Beiträge von ULgeher

    Erst mal danke für den Bereicht und die schönen Fotos!

    Ein paar Gedanken zum Furten (ihr habt eine tolle Tour gemacht und ich will hier nicht mit Besserwisserei daherkommen, aber vielleicht sind diese Gedanken ja trotzdem nützlich):

    Das größte Problem waren aber die Schuhe, sowohl Watschuhe als auch Stiefel. Die Watsandalen (Xero Aqua Cloud) haben sich dadurch disqualifiziert, dass der eine in der ersten komplizierteren Furt flöten gegangen ist.

    Furten ist immer eine kritische Angelegenheit. Ich persönlich würde nicht mit solchen Schuhen furten, und schon gar nicht barfuss, sondern in voller Montur (Hosen, ggf. sogar Longjohns darunter, und gut geschnürte Trailrunner mit Socken), und in Kauf nehmen, dabei nass zu werden. So kühlst du weniger aus, verlierst die Schuhe nicht, und die Motorik ist besser (wenn du unterkühlst und den Untergrund deshalb nicht mehr fühlst, ist das ja richtig gefährlich!).

    Danach kannst du, wenn es kalt ist, die Socken wechseln. Für solche Fälle habe ich dünne Merino-Linersocken und dünne Membransocken darüber (bei mit die Dexshell Bamboo, aber ich glaube, von Sealskinz gibt es unterdessen auch sehr dünne). So sollte die Achillessehne auch nicht stärker in Leidenschaft gezogen werden also mit normalen Socken. Die dicken Sealskinz habe ich mal ausprobiert, und damit komme ich kaum in meine Schuhe rein.

    Regenhose würde ich beim Furten vermeiden, da sie volllaufen könnte und dann gefährlich wäre. Auf jeden Fall hilft eine Regenhose nach dem Furten wieder warm zu werden.

    Was mir neben der ganzen Diskussion um Tau- oder Nichttaupunkt völlig unklar geblieben ist - wo soll denn der Reiz eines Biwaksacks bei weniger erfreulichen Bedingungen liegen? Bei schönem Wetter brauche ich keinen und wenns mies ist - also Spaß macht das nicht.

    Die Idee ist wohl, dass ein Bivy...

    • ...bei richtig schlechtem Wetter (z.B. Wind), bei welchem ein Zelt nicht mehr sicher aufgestellt werden kann, eben noch Schutz bietet.
    • ...in Gelände, in welchem ein Zelt nur schwierig aufzustellen ist, ein Bivy eben doch benutzbar ist
    • ...bei halbwegs gutem Wetter man mehr das Gefühl hat, direkt unter freiem Himmel zu sein. Mit einem Bivy könnte man das auch tun, wenn das Wetter für Cowboy-Camping zu unsicher ist.

    Ich spiele auch immer wieder mit der Idee rum, mal ein Bivy auszuprobieren, mit oder ohne kleinem Tarp. Ein Freund in Neuseeland, der viel auch alleine in abgelegen Gegenden unterwegs ist, ist aus den ersten beiden Gründen auf ein Bivy (plus KuFa-Schlafsack) umgestiegen und sehr zufrieden mit dieser Lösung.

    Die Frage die mich beschäftigt, ist, wie man auf kreative Art und Weise einen MYOG Biwaksack entwerfen kann, der das Problem der Kondensation signifikant verringert, ohne die Vorteile des Biwaksacks zu sehr aufzuweichen.

    Ich denke, es hilft, einen Luftraum zwischen Biwaksack und Schlafsack zu haben. Das ergibt eine stufenweise Absenkung der Temperatur. Auch kann so Feuchtigkeit, die irgendwo entsteht, über die gesamte Oberfläche des Biwaksacks austreten.

    Wenn Durchlüftung möglich ist, z.B. indem man das Bivy "aufspannt" und im Kopfbereich offen lässt (aber ohne allzusehr hineinzuatmen), hilft das sicher auch.

    wilboDas mit der Durchlüftung und Kondens ist nicht Theorie, sondern meine praktische Erfahrung mit Zelten und Tarps. Bin eben aus Schweden zurück, und habe dort windige und windstille Nächte erlebt, bei ähnlich tiefen Temperaturen. Mit Wind war das Zelt morgens innen trocken, mit wenig Luftbewegung musste es sehr stark geöffnet werden, da ansonsten am Morgen alles voll Kondens war. Bei deinem Lavu hilft die Öffnung an der Spitze wahrscheinlich nur, wenn da ein konstanter Luftstrom durchgeht, d.h. es ein wenig windet und die "Türen" oder der Perimeter genügend offen sind.

    Naja, wenn die Wand idealerweise die Temperatur der Luft hat, wieso sollte da was kondensieren? Und die Isomatten die ich kenne sind alle wasserfest.

    Die Temperatur welcher Luft? Derjenigen drinnen oder draussen?

    Normalerweise ist es drinnen wärmer, und die Zeltwand hat eine Temperatur irgendwo zwischen der Temperatur aussen und der Temperatur innen. Im "kritischen Bereich" ist die Wand dann unter dem Taupunkt der feuchten Luft innen, und die Feuchtigkeit kondensiert.

    Ich habe nicht gesagt, dass die Lüftung nix bringt, sondern nur gegen Kondensation nicht hilft. ;)

    Sollte sie aber, da der Luftaustausch Feuchtigkeit aus dem Innern nach aussen wegführen sollte. Damit bleibt die relative Luftfeuchtigkeit tief und der Taupunkt ebenso. Besonders wenn aussen nicht gerade Nebel oder Regen vorherrscht, sollte die Kondensation im Innern damit verhindert werden können, oder wenigstens tief bleiben.

    Meine Erfahrung ist jedenfalls, dass Kondensation in windstillen Nächten ein Problem ist, ausser das Zelt ist sehr weit geöffnet. Bei Wind tritt hingegen kaum je Kondens auf, es sei denn, draussen ist die Luft gesättigt.

    Wenn der Taupunkt es will, gibt es Kondensation auf den Flächen.

    Das stimmt sicher, Kondensation lässt sich nicht immer vermeiden.

    Aber häufig können die Temperatursprünge schon so gesteuert werden, dass die Feuchtigkeit "rausgelüftet" werden kann. In einem Zelt z.B. sind Schlafsack und die Luft im Innenzelt normalerweise so warm, und die Luftfeuchtigkeit so tief, dass dort nichts kondensiert (RH<100%, T>Taupunkt).

    Zwischen Innen- und Aussenzelt sollte es dann so warm sein, dass die relative Luftfeuchtigkeit unter 100% liegt. Idealerweise hat man dort so viel Luftzug, dass die sich ansammelnde Feuchtigkeit rausbefördert wird, ohne dass die Temperatur unnötig stark sinkt.

    selbst beim Lavvu mit einem großen Loch in der Spitze hilft die Lüftung (dagegen) leider nicht.

    Dieses Shelter kenne ich nicht, aber ich würde dezidiert der Aussage widersprechen, dass Lüftung nichts bringt.

    Im Bivy müsste der Trick sein, an der Innenseite des Bivygewebes eine so hohe Temperatur zu haben, dass die entstehende Feuchtigkeit laufend durch die Membran rausdiffundieren kann. Ein wenig Abstand zwischen Bivy und Schlafsack hilft da bestimmt, die Feuchtigkeit und Temperatur zwischen den verschiedenen Orten (Füsse, Bauch, ...) innerhalb des Bivys auszugleichen.

    Zu diesem Thema gab es kürzlich einen ausführlichen Beitrag im Podcast von Ryan Jordan auf Backpackinglight:

    Episode 130 | Bivy Sack Camping - Backpacking Light
    Discover Ryan's discreet bivy sack camping methodology for alpine environments, encompassing essential gear, requisite skills, and a critical analysis of tent…
    backpackinglight.com

    Er verwendet offenbar diese beiden Bivys:

    - https://mountainlaureldesigns.com/product/event-soul-bivy/

    - https://www.bigagnes.com/products/three-wire-hooped-bivy

    Ev. lässt sich ein Bivy auch mit einem kleinen Tarp kombinieren, welches z.B. den Kopfbereich schützt.

    Ich denke, der Vorteil des Bivys ist nicht so sehr das Gewicht (da spart man nicht so viel), als vielmehr die Flexibilität und die Sicherheit. Ein Bivy lässt sich irgendwo aufstellen, und insbesondere mit KuFa ergibt sich ein recht robustes System. Ein neuseeländischer Freund stieg genau aus diesen Gründen auf diese Kombination um und war damals sehr zufrieden damit.

    Da das Notch bereits ein paar Mal erwähnt wurde: ich habe gerade ein Notch Li und ein Dipole Li ausleihe können, aber bisher nur testweise aufgestellt. Weiter besitze ich noch ein xmid1, und ein paar Tarps. Ein double rainbow hatte ich früher mal.

    Das Notch Li ist wirklich sehr beengend. Ich käme damit nicht klar. Im Kopf und Fussbereich ist nur wenig Platz. Das Xmid ist sehr geräumig und einfach aufzustellen, allerdings finde ich es nicht gerade sehr windstabil, selbst wenn allen Abspannpunkte verwendet werden. Wirklich begeistert bin ich hingegen vom Dipole. Die Stabilität ist unglaublich, der Fuss- und Kopfraum ebenfalls, und die Aussicht in alle Richtungen ist grandios. Das Aufstellen ist etwas gewöhnungsbedürftig, und könnte bei nicht ebenem Gelände anspruchsvoll werden. Der Flächenbedarf hingegen ist ok. Kurz: vielleicht wäre das Dipole eine Option?

    Selbsttragend sind diese Zelte aber nicht.

    Das Tracking mit kurzen Intervallen ist denke ich besonders für Fall 2 relevant, um den Suchradius für Rettungskräfte eingrenzen zu können und/oder damit die Notkontakte aus der Entfernung einen potentiellen Notfall erkennen können, um damit wertvolle Zeit zu gewinnen.

    Willst du wirklich den Daheimgebliebenen dies aufbürden? Wie wenig Restrisiko willst du denn? Im Fall des Falles machen die sich am Ende dann noch ewig Vorwürfe wenn es nicht geklappt hat. Freu dich über den Notfallbutton und lass es ansonsten gut sein- IMHO.

    Ich brauche mein inReach anders (1x Tag abends einschalten und Position durchgeben, wieder abstellen).

    Aber: Dieses Szenario macht für gewisse Sportarten schon Sinn, z.B. wenn jemand Gleitschirm- oder Delta-Segler fliegt. Bei einem Crash kann man dann ja nicht einfach das Gerät zücken und einen Notruf absenden, wenn man z.B. in einem Baum hängt oder bewusstlos ist.

    Ist jetzt aber nicht das Default-Szenario hier im Forum.

    OSM ist nur ein Datensatz und noch keine Karte.

    Ich meine, OSM bietet schon eine Karte, jedenfalls ist eine solche über den Tileserver verfügbar.

    Routing ist eine andere Sache, aber auch da verwenden viele Brouter, welches auf OSM und gemeinnützig zur Verfügung gestellter Serverinfrastruktur basiert.

    Wenn nicht gleichzeitig das manuelle Hinzufügen von Karten verhindert würde, würde ich das Argument noch akzeptieren. So scheint es mir aber ein wenig wie gewisse grosse Softwarefirmen, die herausgefunden haben, das es effizienter (lies: lukrativer) ist, dem Kunden Jahr für Jahr einen Mietbetrag abzuknöpfen, anstatt die Software zu einem fixen Preis zu verkaufen.

    Dazu kommt der Lock-in Effekt: ich kann Karten nur von einem Anbieter kaufen, und nicht andere hinzufügen.

    Aber ich werde jetzt nicht weiter rumschimpfen, ich musste das einfach loswerden ;)

    Früher war‘s andersrum… jetzt halt so… sind ja einmalig(!) sehr kleine Beträge, man bezahlt für die Bereitstellung. Runtergeladen werden sie letztlich vom Server des App-Herstellers, welcher auch für ständige Aktualisierungen sorgt. Habe da persönlich keine Probleme damit, weil die App wirklich hervorragend ist.

    Das verstehe ich schon.

    Was mich daran aber trotzdem stört (ich bin grosser Verfechter von OSS und dgl.), ist dass hier Freiwilligenarbeit (OSM) bzw mit Steuergeldern bezahlte und frei verfügbar gemachte Arbeit nochmals verkauft wird. Die Dienstleistung des Bereitstellens zu verkaufen, ist eine Sache. Wenn gleichzeitig aber nicht manuell eigenes Kartenmaterial dazugefügt werden kann (wie z.B. bei Locus Maps), also quasi per Design erzwungen wird, dass man fremdes, eigentlich freies von anderen aufwändig erzeugtes Material "nochmals kaufen" muss, finde ich das absolut nicht ok.

    Korrekt wäre, die App selbst zu verkaufen. Da wären für mich auch Preise von 50€ oder so ok, wenn dafür Updates für eine Weile garantiert würden.

    Es gibt auch noch einen anderen, praktischen Aspekt: Bei Locus z.B. kann man auch Kartenmaterial off-line runterladen (das von Locus fürs Handydisplay aufbereitete, welches man bezahlen muss [und welches wirklich gut ist!], und öffentliche Quellen, für welche man nicht extra bezahlen muss). Allerdings ist das teilweise total mühsam. Die Schweizer Landeskarten muss man praktisch Blatt für Blatt runterladen, und das geht superlangsam und manchmal fehlt dann am Ende doch eine Zoomstufe, was man erst unterwegs bemerkt. Mit MOBAC das Kartenmaterial selbst zu erzeugen, ist viel schneller und weniger fehlerträchtig.

    Deshalb benutze ich TopoGPS. Gegen kleines Geld bekommt man dort neben OSM auch die Lantmäteriet Karten

    Habe da mal reingeschaut, Was ich aber schon seltsam finde, ist dass Karten verkauft werden, die andere angefertigt haben und die eigentlich nix kosten (OSM, Landmäteriet, die Schweizer Landeskarten).

    Für die App würde ich ja u.U. bezahlen (Locus habe ich damals gekauft), aber Karten so zu verkaufen befremdet mich,,,

    Ein bis zwei Tropfen Sekundenkleber, oben an den Zwischenraum gegeben und die Schwerkraft zieht den Kleber nach unten.
    ... pas problème

    Die Frage ist, ob das dauerhaft (= viele Jahre) hält. Ich könnte mir vorstellen, dass Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, und mechanische Belastung den Sekundenkleber zum rausbröseln bringen. Meiner Meinung nach ist eine mechanische Sicherung sicherer, wie z.B. mit entsprechendem Werkzeug eine kleine Delle einzupressen...

    Das Gegenrecht scheint nur für eine Auswahl von Hütten zu gelten.

    "The discount applies at the cabins Nedalshyttan, Storerikvollen, Schulzhytta, Ramsjøhytta, Græslihytta, Kjølihytta, Bjørneggen, Sulitjelma fjellstue and Svukuriset. This benefit supports hikers along trails that cross the border between Sweden and Norway, mainly in the Jämtland/Trondheim area. The same offer applies for DNT members staying at selected STF Mountain Cabins."

    Accommodation discount at selected DNT cabins
    The discount applies at the cabins Nedalshyttan, Storerikvollen, Schulzhytta, Ramsjøhytta, Græslihytta, Kjølihytta, Bjørneggen, Sulitjelma fjellstue and…
    www.swedishtouristassociation.com
    Do DNT members get STF member prices?
    Yes, in our mountain cabins and stations but not at our hostels. A member of Hostelling International you pay members’ prices at all STF accommodations.
    www.swedishtouristassociation.com

    Hütten: STF Storulvån, STF Sylarna, STF Blåhammaren, STF Helags and STF Gorge, and STF Anaris, STF Fälthägarna, STF Lunkendörren, STF Stensdalen and STF Vååstugan.

    mars_hikes hat mir freundlicherweise sein Dipole 1 Li zum Ausprobieren ausgeliehen.

    Ich habe es nun testweise aufgebaut, und bin begeistert vom Innenraum, insbesondere die Kopf- und Fussfreiheit sind genial ! Dort hatte ich bei meinem Trailstar-Inner immer das Problem, dass mir bei nicht perfektem Aufbau das Netz fast ins Gesicht hing, bzw. an die Füsse.

    Der Aufbau des Dipole geht auch ganz flott, jedenfalls auf einigermassen ebenem Untergrund.

    Allerdings schränkt die gegenwärtige Länge der Spannleinen an den Enden die Position der Heringe recht stark ein. Bei meinen typischen Camps muss ich manchmal recht lange zwischen Steinen oder Wurzeln rumstochern, bis der Hering irgendwo gut hält. Mit entsprechend längeren Leinen ist das nicht unbedingt ein Problem, da es dann einfacher ist, z.B. einen grossen Stein zu vermeiden.

    Meine Frage ist nun: Weshalb sind die Leinen beim Dipole so kurz? Und gäbe es Probleme, wenn man diese verlängern würde? Klar wäre dann die Position der entsprechenden Ecke nicht mehr so stabil fixiert, und die Ecke wäre eventuell etwas bodenferner, aber bei wenig Wind oder wenn es nicht anders geht, wäre dies trotzdem ganz gut. Oder gibt es da einen anderen "Trick"?

    Auch scheinen mir die Leinen zum First ungünstig kurz. Der Zug am Hering geht dann sehr steil nach oben.

    Falls ihr ein Dipole habt: Was sind da eure Erfahrungen? Habt ihr die Leinen oder sonst was am Zelt modifiziert, um es flexibler aufstellen zu können?

    Hier noch ein Update zur Gewichtsreduktion. Ich habe zwei alter Tropffläschchen (ehem. Augentropfen) gefunden, in welche ich ein wenig der beiden Komponenten abgefüllt habe. Praktischerweise passte der Mischbehälter der Aquamira-Fläschchen, die bei mir leider kaputt gingen, perfekt auf die neuen Fläschchen. Durch die höhere Konzentration des LifeSolution Duo wird jetzt auch viel weniger benötigt. Man sieht die Konzentration auch sofort an der intensiveren gelben Farbe, die sich bildet.

    Alles in Allem für mich ein guter Ersatz.

    Erster Stolperstein: Der Link funktioniert nicht. Ich hatte allerdings neulich schon mal einen Account angelegt. Fraglich ist allerdings, ob das so wirklich richtig war, oder ob da schon das Problem liegt.

    Als erstes muss man sich bei "Landmäteriet" registrieren (https://opendata.lantmateriet.se/#register) f

    Nach der Registrierung muss man den Zugriff auf die Topomaps in den Warenkorb legen und bestellen (kostet nichts). Erst dann ist das Produkt verfügbar. Ich konnte das nicht im Detail beschreiben, da ich nicht mehr genau weiss, wie ich das vor meiner Abreise gemacht habe. Falls du das also jetzt dokumentierst, könnten wir das ergänzen.

    Ich meinem Konto steht unter "Berechtigungen":

    In der Produktauswahl wird das Produkt so dargestellt.

    Durch Klicken auf das runde Pfeil-Icon rechts unten in der Abbildung oben legst du es in den Warenkorb.

    MOBAC zeigt auf der Kommandozeile ja auch die URLs an, die abgerufen werden. Manchmal ist es einfacher, diese rauszukopieren, und im Browser zu testen, ob der Zugriff klappt. Dort musst du die URL in der Form "https://username%40mail.com:password@maps.landmateriet.de/..." eingeben (das @ im Usernamen durch %40 ersetzen).

    Hast du irgendeine Idee dazu? Muss man vielleicht im Geotorget oder sonstwie bei Lantmäteriert irgendwas freischalten, anklicken, altivieren?

    Siehe oben, wahrscheinlich ist das Produkt nicht "bestellt".

    Wie viele Details möchtest du denn haben? Ich habe das jetzt mal nur in einem kleinen Bereich probiert. Ich denke ganz Schweden offline sind schnell mal 40 - 50 GB.

    Genau, ich würde mal schauen, welches Zoomlevel du maximal benötigst. Ob das sich bei Mikartan einstellen lässt, weiss ich natürlich nicht.

    Das folgende bezieht sich jetzt wieder auf MOBAC: Dort gibt es die Option, die "Tiles", aus welchen die Karten zusammengesetzt sind, als JPEG zu komprimieren. Ich habe das eben ausprobiert, und selbst mit der höchsten Kompressionsrate sieht die Karte noch sehr ok aus. Hier ein Ausschnitt aus der Schweizer Landeskarte mit "JPEG - quality 50". Ich sehe da keine Artefakte, die mich stören würden (abgebildet ist eine Breite von 1km).

    Eine Option wäre, ganz Schweden mit grober Auflösung zu speichern (tiefe Zoomstufe), und die für's Trekking interessanten Gebiete zusätzlich in hoher Auflösung. OruxMaps und LocusMaps sollten dann eigentlich immer auf die für den jeweiligen Ort beste Karte zurückgreifen. Aber eben, das ist dann nicht "Mikartan"...


    Vielleicht wäre die Kartenerzeugung besser in einem Wiki-Eintrag untergebracht...

    [ot]

    Dann hast du ja Glück gehabt ;) häufig hat der ICE in Basel bereits so viel Verspätung, dass er in der Schweiz nicht mehr weitergeführt wird. Oder er kommt dort gar nicht erst an, da er vorher "gewendet" wird. Die SBB stellen in Basel häufig vorsorglich Züge bereit, da sie damit rechnen, dass die Züge aus D mit viel Verspätung ankommen.

    [/ot

    Da bist Du nicht mehr up to date: Genau deshalb gibt es den durchgehenden Zug in Zukunft gar nicht mehr; die SBB bietet jetzt ab Basel Bad einen eigenen, unabhängigen – weil man schlicht genug hatte von der DB-Unzuverlässigkeit.

    Das hatte ich auch gehört, so ganz kann das aber nicht stimmen. Am Samstag fuhr mein Zug von Hamburg bis nach Zürich, zu meiner positiven Ueberraschung! Das scheint schrenz' Theorie mit dem Wochenende zu stützen.