Ich habe einen neuen Thread dazu erstellt, hier zu finden: Feedback-Aktion: Ultraleichte Isomatten aus Plastazote® (4mm & 8mm)
Beiträge von xfoil
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Post-Text:
Hallo zusammen,
wie im anderen Thread kurz angerissen und nach freundlicher Abstimmung mit den Admins, hier nun der separate Thread für unsere Feedback-Aktion zu den Isomatten aus Plastazote®.
Kurz zum Hintergrund: Wir bei XFOIL beschäftigen uns jetzt seit rund einem Jahr intensiv mit leichten Schaumstoff-Optionen für den UL-Bereich. Wir hatten diverse Materialien in der engeren Auswahl und haben auf mehreren Testtouren verschiedene Muster mit verschiedenen Rezepturen ausprobiert. Nach all dem Abwägen glauben wir, mit dem hier verwendeten Schaumstoff aus der Plastazote®-Familie einen hervorragenden Kompromiss gefunden zu haben, der den speziellen Anforderungen von uns "Ultraleicht-Nerds" (geringes Gewicht, gute Isolation, angenehmes Handling, ausreichende Haltbarkeit für bewussten Umgang) sehr gut entgegenkommt.
Worum geht's? Wir möchten euer Praxis-Feedback zu diesem leichten (ca. 24 kg/m³), gut isolierenden (k ≈ 0,0371 W/mK, R-Wert bei 8mm ca. 1.22 ASTM) und für UL-Verhältnisse vernünftig robusten XLPE-Schaumstoff sammeln. Eure Erfahrungen helfen uns enorm dabei, unser zukünftiges Angebot – insbesondere mögliche Formate – besser planen zu können. Besonders spannend finden wir auch eure Einschätzung zum Handling im Vergleich zu EVA-Matten (z.B. wie es sich rollen/falten/schneiden/nutzen lässt).
Es kombiniert ein sehr geringes Gewicht (ca. 30% leichter als typisches EVA/Evazote mit ~35 kg/m³) mit hervorragender Isolation. Unsere Labormessungen für das verwendete Plastazote (k ≈ 0,0371 W/mK) ergeben rechnerische ASTM R-Werte (USA) von ca. 0.61 4mm) und ca. 1.22 (8mm). Im Vergleich dazu liegt der rechnerische R-Wert für typisches EVA/Evazote mit ~35 kg/m³ Dichte (k ≈ 0,0379 W/mK) bei ca. 0.6 (4mm) und ca. 1.20 (8mm). Plastazote® bietet also eine mindestens ebenbürtige, tendenziell sogar leicht höhere Isolationsleistung als bekannte Evazote-Matten – aber bei deutlich geringerem Gewicht. Bei der Robustheit positioniert sich Plastazote® im Spektrum leichter Schäume als guter Kompromiss: Es ist ca. doppelt so haltbar und reißfester als die sehr empfindlichen, aber extrem leichten XPE-Schäume. Gleichzeitig erreicht es nicht die Abriebfestigkeit von deutlich schwererem EVA/Evazote. Es ist ideal für alle, die bewusst mit ihrer Ausrüstung umgehen. Wichtiger Hinweis: Es ist kein primärer Durchstichschutz; ein sauberer Untergrund (ohne Dornen, spitze Steine) wird weiterhin empfohlen.
Das Angebot: Wir haben eine limitierte Anzahl von Testmatten (jeweils 10 Stück) als 1x2 Meter Platte (ideal zum Selbstzuschnitt!) verfügbar:
- 4mm Dicke: (ca. 190g / ~95 g/m², ASTM R-Wert ca. 0.61) für 11,99 €
- 8mm Dicke: (ca. 380g / ~190 g/m², ASTM R-Wert ca. 1.22) für 17,99 €
(Preise sind Brutto und decken nur unsere Selbstkosten für Material, Verpackung & Transaktion. Zzgl. Versandkosten: 7,69 € via DHL)
Wichtiger Hinweis zum Versand: Da wir noch auf die Lieferung der passenden Versandhülsen warten, können wir die Matten voraussichtlich erst ab Montag, den 14. April versenden. Wir bitten um euer Verständnis!
Bedingung: Eure Bereitschaft, nach einer angemessenen Testphase eure ehrlichen Erfahrungen über einen Online-Fragebogen mit uns zu teilen. Den Link dazu würden wir euch dann per E-Mail zusenden.
So könnt ihr teilnehmen:
- Unter folgendem Link findet ihr die Bestellmöglichkeit: https://www.xfoil.shop/xfoam (nur für das Forum, bitte nicht weitergeben!)
- Aus Fairness-Gründen kann nur eine Matte pro Person / Haushalt bestellt werden
Wir freuen uns sehr auf euer Interesse und sind extrem gespannt auf eure Rückmeldungen!
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Wie es weitergeht: Sobald wir grünes Licht und Klarheit über das richtige Vorgehen von den Admins haben, würden wir die genauen Details zum Ablauf bekannt geben (also wie man Interesse an einer Testmatte bekunden kann etc.).
Hallo xfoil ,
wir haben uns im Mod-Team abgestimmt und haben keine Einwände gegen dein Vorhaben. Nur die Bitte dafür einen separaten Thread zu eröffnen, in dem dann auch das Feedback gesammelt werden kann.
Danke euch, ich werde heute Nachmittag einen neuen Thread dazu öffnen, mit weitern Infos. Beste Grüße
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Manchmal braucht es nicht viel Planung, sondern einfach ein Ziel und spontan ein bisschen Zeit. Unser Ziel: Giethoorn, das "Venedig der Niederlande". Drei Tage, vier Motivierte mit Fahrrädern, darunter mein Fixie, das perfekt für solche Langstrecken gedacht ist.
Tag 1: Osnabrück – Emlichheim (ca. 110 km)
Früh los, raus aus Osnabrück, durch die Weiten des Emslands. Die Strecke war flach, der Wind gnädig, die Gespräche gut. Irgendwo vor Emlichheim dann die Erkenntnis: Deutschland fördert Erdöl! Völlig absurd, aber da standen tatsächlich diese Pumpen wie aus einem alten Westernfilm. Wir hatten ja eher mit endlosen Kuhweiden gerechnet.Tag 2: Emlichheim – Giethoorn (ca. 110 km)
Rüber in die Niederlande, wo alles sofort fahrradfreundlicher wurde. Breite Radwege, top Beschilderung – ein Paradies für Radreisende. Außer vielleicht die Landschaft: Wenig Wald, viel "organisierte" Natur, also Kanäle, Felder und perfekt angelegte Wege. Dann endlich Giethoorn. Wir hatten uns das romantisch vorgestellt – kleine Kanäle, putzige Brückchen, charmante Stille. Die Realität? Touristenmassen, Bootsstaus und eine Schlange für die Brücken (fürs Foto musste ich 8 Minuten warten bis mal kein Mensch zu sehen war). Für einen überteuerten Kaffee wollten wir uns nicht anstellen. Also nach einer halben Stunde: Geordneter Rückzug.Tag 3: Der Staphorst und zurück nach Hengelo (ca. 100 km)
Morgens zufällig den Staphorst-Wald gefunden: 25 km feinste Mountainbike-Strecke, habe ich selten so schön gesehen. Schmale Trails, haarige und geschwungene Kurven inmitten dichtem Nadelwald. Also spontan einen halben Tag dort verbracht. Danach noch ein Bad im See – bei gefühlten 3 Grad Wassertemperatur, abe rdie Sonne hats erlaubt. Dafür muss ich definitiv noch mal herkommen. Dann weiter nach Hengelo, und dort den Zug zurück nach Osnabrück genommen.Meist waren wir auf den perfekten niederländischen Radwegen unterwegs, die sich allerdings oft gerade entlangziehen, fast immer aber mit Kanälen. Langweilig? Ein bisschen. Aber auch entspannt. Drei Tage, 330 km, ein paar Lektionen gelernt: In Deutschland wird Erdöl gefördert, Giethoorn kann man abhaken, die Niederlande sind perfekt für Radreisen, aber Wälder sollte man nicht erwarten. Fazit: War gut, würde ich wieder machen!
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Faszinierend, eure Diskussion... Klingt jedenfalls super, auch die geplanten Breiten. Habe ich es überlesen, wann die Matte raus kommt oder könnt ihr das noch nicht sagen?
Wäre schön wenn es im Mai klappt, mal schauen. Aktuelle Probleme sind die Überbreite (fast überall ist die Standartform zum extrudieren / gießen von Schäumen 2 x 1 m), diese sind nur mit einem saftigen Preisaufschlag zu bekommen. Alternativ werden wir eine zweite Dicke von 8 mm anbieten, aber da sind wir noch in der Kommunikation. Und halt die Fertigungstoleranz, die liegt grundsätzlich bei +/-1mm, was aber für unsere Anforderungen viel zu viel ist.
Hallo zusammen,
anknüpfend an unsere Diskussionen hier im Thread über leichte Schaumstoffmatten wollte ich euch ein kurzes Update geben. Wir haben uns in den letzten Wochen noch andere Schaumstoffe angeschaut, bleiben aber bei Plastazote. Der große Vorteil fürs Ultraleicht-Trekking: Es ist bei gleicher Dicke rund 30% leichter als typisches robustes EVA/Evazote (wie z.B. EVA35) – und das bei tendenziell sogar minimal besserer Isolationsleistung pro Millimeter. Es stellt also einen sehr interessanten Kompromiss aus Gewicht, Isolation und für sorgsame Nutzer ausreichender Robustheit dar.
Wir haben die Matten inzwischen auf mehreren Touren ausgiebig getestet, und konnten einen soliden Eindruck davon gewinnen, was die spezifischen Vor- und Nachteile sind.
Unser Anliegen / Unsere Idee: Um nun echtes Praxis-Feedback (abseits unserer subjektiven Eindrücke) für die Weiterentwicklung zu sammeln (auch zu sinnvollen Formaten für die Zukunft – z.B. ob die große Platte zum Selbstschneiden gut ankommt oder andere Formate gewünscht sind), würden wir gerne eine kleine erste Charge (jeweils 10 Stück in 4mm & 8mm als 1x2m Platte) quasi zum Selbstkostenpreis interessierte Tester und Testerinnen aus der Community abgeben. Preislich dachten wir an knapp 15 € für die 4mm-Matte und 21 € für die 8mm-Matte (jeweils zzgl. Versand: 7,69 € DHL).
Die Tester und Testerinnen würden dann zu einem späteren Zeitpunkt einen Link zu einem Online-Fragebogen von uns erhalten, um ihre Erfahrungen strukturiert teilen zu können.
Frage an die Administratoren : Bevor wir das aber konkret anbieten und Details nennen, wollte ich anfragen, ob eine solche Aktion – die Abgabe einer begrenzten Anzahl von Mustern (10+10 Stück) zum Unkostenbeitrag im Austausch für Feedback – hier im Thread oder im Forum generell in Ordnung ist? Unser Fokus liegt klar auf der Sammlung von Erfahrungen für die Produktentwicklung, nicht auf kommerziellem Verkauf. Sollte so etwas besser im Marktplatz platziert werden oder habt ihr andere Präferenzen oder Regeln dazu? Wir wären für einen kurzen Hinweis dankbar, wie wir hier am besten und forenkonform vorgehen können.
Wie es weitergeht: Sobald wir grünes Licht und Klarheit über das richtige Vorgehen von den Admins haben, würden wir die genauen Details zum Ablauf bekannt geben (also wie man Interesse an einer Testmatte bekunden kann etc.).
Vielen Dank schon mal im Voraus
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Mit dem Krieg vor der Tür und dem unaufhaltsamen Klimawandel sehe ich andere Prios als das mögliche abgewiesen werden von Fernwander:innen.
Genau darum soll es doch hier gehen, ganz konkrete Auswirkungen auf die Planung von Fernwanderungen, und eben kein allgemeines "die Welt ist schlecht".
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Für den kleinen Trekking-Hunger zwischendurch zog es mich Anfang März auf den Ith-Hils-Weg – 75 Kilometer voller Wälder, Felsen und Frühlingserwachen. Zwei Tage war ich unterwegs, von Donnerstagmittag bis Samstagmittag. Den End-Abschnitt zwischen Coppenbrügge und Salzhemmendorf ließ ich aus, nahm stattdessen den Bus – man hatte mir gesagt, ich würde nichts verpassen.
Da ich leider im Zug noch etwas arbeiten musste, das Notebook aber natürlich nicht mitschleppe wollte, wurde es in eine Tüte, und dann ins schwarze Case gesteckt, und am Bahnhof Coppenbrügge hinter einem Stromkasten bis zu meiner Rückfahrt deponiert – ein kleines logistisches Abenteuer am Rande. Damit lag mein BW lag bei knapp 2,3 kg.
Das Wetter meinte es fast schon zu gut mit mir: 15 bis 17 Grad, Sonne satt, und so war ich meist im Shirt unterwegs. Nur abends wurde mein Optimismus bestraft – mit Temperaturen um den Gefrierpunkt war meine Kombi aus Alpha Direct und Berghaus Hyper 100 ein Hauch zu kühl.
Der Frühling zeigte sich überall: Bärlauch spross in dichten Teppichen, die Wälder dufteten nach frischem Grün. Die Strecke war wunderschön, doch auf der zweiten Hälfte hätte ich mir weniger Forststraßen gewünscht. Meine erste Nacht verbrachte ich nahe der „Bärenhöhle“, die zweite in einer Grillhütte hinter Marienhagen. Am ersten Tag hatte ich mein Wasser entsorgt – so wurde der Ith-Zeltplatz zum Ziel, das ich vor Sonnenuntergang um 18 Uhr erreichen musste. Danach ging es noch ein wenig weiter, insgesamt wurden es knapp 24 km.
Am nächsten Tag: Zwei Abschnitte waren wegen Astbruch gesperrt. 2 km nach dem Wilhelm-Raabe-Turms entschied ich mich, den Hauptweg zu verlassen. Die breite, aussichtslose Forststraße bot wenig Reiz, während im nahen Wald kleine, verwunschene Trampelpfade zwischen moosbewachsenen Nadelbäumen warteten. Eine perfekte Entscheidung.
In Grünenplan angekommen freute ich mich auf ein üppiges Mittagessen im Posthotel Lampe. Die zeigten sich aber geradezu entsetzt von der Vorstellung, dass ich mein Essen gerne in der strahlenden Sonne anstatt im dunklen Gastraum einnehmen wollte. Dann würden ja auch andere Menschen auf die Idee kommen, und das würde gar nicht gehen. Der örtliche Döner-Laden hatte aber eine fantastische Falafel-Tasche für mich
Abends dann habe ich in einer Grillhütte richtig eingeheizt, noch zwei Stunden am Feuer gelesen, und dann ins Bett. Am nächsten Morgen dann um 8 Uhr los, und im Eilschritt kurz vor Mittag in Salzhemmendorf angekommen, und mit einem sehr üppigen Frühstück abgeschlossen.
Insgesamt eine wirklich schöne Tour, ein Streifzug durch einen Wald im Wandel. Leider zeugten überall entwurzelte Stämme und gesperrte Abschnitte vom bedrückenden Zustand der deutschen Wälder. Windwurf, dürre Kronen, stehendes Totholz – keine ungezähmte Wildnis, sondern ein Wald im Kampf gegen Trockenheit und Stürme.
Das Notebook war noch da.
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Das wird auch folgen. @Wanderrentner macht es uns just in dieser Minute auch nicht leichter, weil er in irgendeinem Widerstandsmodus ist, der uns zunehmend zu prinzipiellen Entscheidungen zwingt (bei inhaltlich überwiegender Zustimmung). Aber wir sind eine Gruppe, die gemeinsam zu guten Entscheidungen kommen muss. Das braucht etwas Zeit.
Warum diese Inhalte von euch als problematisch bzw. "Widerstand" eingestuft werden, das interessiert mich wirklich, ohne hier eine extra Diskussion aufmachen zu wollen. Und wie es kommt dass eine so unterschiedliche Bewertung vorliegen kann, wenn beschrieben wird, was passiert, und welche Auswirkungen es auf Reisepläne haben kann. GERADE mit Bezug auf das Forumsthema. Und wie die Trennung von Ursache und Wirkung in den Posts realisiert werden soll. Natürlich dauert das seine Zeit, aber haltet gerne auf dem Laufenden, denn bisher war (mir) nicht klar dass es überhaupt "im Hintergrund" Thema ist, da keine Kommunikation dazu erfolgt ist (oder ich habe sie übersehen, dann Asche auf mein Haupt)
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"Ich hoffe, dass dieses Forum nicht die Fehler des alten wiederholt – also Intransparenz und willkürliche Moderationsentscheidungen."
xfoil Auch wir können Fehler machen. Ich verwehre mich aber gegen Simplifizierungen im Vergleich mit dem alten Forum. Dort gab es massive Interessenskonflikte, Sperrungen, ein großer Teil der User war unter Moderation und ein Austausch mit dem Admin wurde schon bei Nichtigkeiten verweigert.
Ich habe meine Hoffnung geäußert, dass so etwas hier besser gehandhabt wird, nimm mir das bitte nicht übel. Wir alle können Fehler machen, und machen sie wahrscheinlich auch genug
Ich würde mir wirklich eine Antwort erhoffen, die nicht nur meine Frage nach Transparenz kritisiert, sondern etwas mehr klärt, in welchem Umfang jetzt hier solche Inhalte gestattet sind oder nicht. Oder vielleicht die Moderationsrichtlinien genauer zu definieren. Gibt es ein Protokoll für Moderationsentscheidungen, um die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten? Mein Ziel ist es, zu einem konstruktiven Austausch beizutragen, und dafür ist eine klare und transparente Kommunikation unerlässlich.
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Inspiriert vom „Einreise USA“-Thread wollte ich darauf hinweisen, dass die aktuellen Kündigungen beim NPS (National Park Service) massive Auswirkungen auf Fernwanderungen in den USA haben – und in Zukunft noch stärker haben werden. Ich habe daher mehr schlecht als recht (mein Englisch ist nicht besonders gut) einige Beispiele zusammengestellt, um zu zeigen, welche konkreten Folgen sich bereits abzeichnen. Gerne können hier weitere Entwicklungen gesammelt werden, damit sich diejenigen, die eine Fernwanderung in den USA planen, kompakt informieren können.
Hintergrund der Kündigungen
Die Entlassungen betreffen sowohl freiwillige Rücktritte als auch Zwangsentlassungen, ausgelöst durch Entscheidungen der Trump-Administration und interne NPS-Memos. Berichten zufolge haben über 1.000 Mitarbeiter ihren Rücktritt eingereicht, während mehr als 1.000 Vollzeitstellen gestrichen wurden – ein Personalverlust von etwa 9 % (Quelle). Gleichzeitig gibt es einen Einstellungsstopp, und viele Saisonstellen wurden nicht neu besetzt, was besonders vor der Hauptsaison problematisch ist. Organisationen wie die National Parks Conservation Association (NPCA) warnen vor den Folgen, insbesondere für die Sicherheit und den Erhalt der Parks (https://quelle).
Konkrete Auswirkungen für Fernwanderer
- Schlechtere Trail-Wartung:
Viele Pflegeprojekte wurden gestrichen, was zu unmarkierten, überwucherten oder instabilen Wegen führt. Besonders betroffen ist der Pacific Crest Trail, wo über ein Jahr an Wartungsarbeiten abgesagt wurde (Quelle). Ein Post der OutdoorAlliance bestätigt, dass viele Instandhaltungsmaßnahmen ersatzlos gestrichen wurden (Quelle). - Eingeschränkte Besucherdienste:
Weniger Personal bedeutet weniger Informationen, weniger Genehmigungen und geschlossene Besucherzentren. Laut NPR halten Saisonarbeiter oft Besucherzentren offen, bieten geführte Programme an und sorgen für Sauberkeit – all das könnte jetzt reduziert oder gestrichen werden (Quelle). Ein konkretes Beispiel: Im Saguaro-Nationalpark wurden bereits Besucherzentren geschlossen. - Längere Notfallreaktionen:
Weniger Ranger bedeuten längere Wartezeiten im Motfall – was in abgelegenen Gebieten lebensgefährlich sein kann. Ein Post von Grok warnt vor verzögerten Rettungseinsätzen (Quelle). Besonders kritisch: Im Devils Postpile National Monument wurde der einzige Notfallmediziner entlassen (Quelle). - Mögliche Trail-Schließungen:
Einige Abschnitte könnten künftig aus Personalmangel geschlossen werden. Das Florissant Fossil Beds National Monument hat bereits damit begonnen, an bestimmten Tagen zu schließen (Quelle). - Mehr Regelverstöße, weniger Brandschutz:
Weniger Kontrolle führt zu mehr illegalen Camps, Umweltzerstörung und höheren Waldbrandrisiken. Am Appalachian Trail wird bereits über vermehrte Regelverstöße berichtet (Quelle). Probleme bei Genehmigungen:
Weniger Personal bedeutet auch längere Wartezeiten und Verzögerungen bei wichtigen Genehmigungen – eine Herausforderung für alle auf den großen Trails, die ihre Touren frühzeitig planen müsen (Quelle).- Wirtschaftliche Auswirkungen auf lokale Gemeinden:
Weniger Besucher könnten Städte treffen, die vom Tourismus leben – was sich wiederum negativ auf Serviceangebote für Wanderer wie Versorgungsstationen oder Unterkünfte auswirken könnte (Quelle).
Diskussion erwünscht
Ich fände es wichtig, die Folgen dieser Kürzungen offen zu diskutieren, da sie konkret viele Pläne beeinflussen oder sogar unmöglich machen können. Ich möchte hier nicht den Teufel an die Wand malen, aber es ist offensichtlich, dass diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen haben werden.
Ich weiß nicht genau, was Wanderrentner gepostet hat, dass es gelöscht wurde – aber es fällt mir schwer, nur über die direkten Konsequenzen dieser Politik zu sprechen, ohne die Hintergründe zu benennen. Natürlich hat das politische Dimensionen, aber ich bin unsicher, was hier diskutiert werden darf, zumal mir nicht klar ist, was das genaue Problem war. Ich hoffe, dass dieses Forum nicht die Fehler des alten wiederholt – also Intransparenz und willkürliche Moderationsentscheidungen. Ich will damit nicht unterstellen, dass es so ist, aber eine offene Diskussion darüber wäre sinnvoll glaube ich.
- Schlechtere Trail-Wartung:
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Verabschiede mich hiermit aus dem Forum, das einen Fehler des alten Forums wiederholt, wenn hier für die praktische Kritik an Grenzregimen, mit der ich mich seit Jahrzehnten beruflich und in meiner Freizeit beschäftige, in einem sich anbietenden Thread keine 15 Zeilen Platz sein soll.
Wünsche Euch eine gute Zeit und viel freies Wandern.
Finde ich aus verschiedenen Gründe schade, alles daran.
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Mein Frühstück besteht aus einer selbstgemachten Mischung aus Haferflocken, Nüssen, dunkler Schokolade und Milchpulver im Verhältnis 1:1:1:1, und damit bin ich bei ca. 5 kcal pro Gramm. Pro Frühstück sind das 80 g / 400 kcal. Wenn ich Rapsöl mitnehme, dann 60 g + 10 g Öl.
Mein Abendessen besteht aus einem Energie-Kartoffelbrei
50 g Kartoffelpüree-Pulver, 20 g Milchpulver, 10 g Eipulver, 2 g Tomatenpulver, 1 g Knoblauchpulver, 5 g Parmesanpulver, 25 g Öl. Garniert mit 10 g Röstzwiebeln.
Das sind ca. 213 g pro Tag, 1100 kcal, knapp 5,2 kcal pro g. Der Rest wird über Nüsse und Riegel aufgenommen, oder dunkler Schokolade. Und was halt am Wegesrand so vorhanden ist, das wird fürs Abendessen mitgenommen, Bärlauch, Pilze etc. Und alles ausgenutzt an dem man vorbeikommt, Hütten in den Bergen, jeder Supermarkt, Bauernhöfe etc.
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sondern eher Polyester-Laminierungen und Beschichtungen.
Wie kommst du da drauf?
Puh, ist mein aktueller Wissensstand, auch wenn es ja verschiedene Versionen gibt. Hab mal gegooglet: https://www.extremtextil.de/en/dyneema-com…08-18g-sqm.html https://en.wikipedia.org/wiki/Dyneema_Composite_Fabric https://killarybagpacks.com/dyneema-compos…ct1e-08-18g-qm/
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Mylar ist doch PET Folie. Damit ein Standart Kunststoff für Lebensmittel . Ebenso sollte es 140°C aushalten. So mein einfaches denken
Ich würde nicht davon ausgehen, dass es Mylar ist, sondern eher Polyester-Laminierungen und Beschichtungen.
Mit dem Dyneema Purity habe ich mich nicht auf die Außenhaut bezogen
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Ich fände es gut wenn es hier rein um die Sichtung von Stickern geht, und nicht darum, weiter eine grundsätzliche Diskussion zu führen. Denn dass es ein zweischneidiges Schwert ist, sollte hier inzwischen jeder/m klar sein. Wer grundsätzlich ein Problem mit den Stickern hat, muss ja nichts dazu beitragen, das Forum bietet so viele schöne andere Threads, ohne das böse zu meinen. Ich geh für die nächsten 2,5 Tage den Ith-Hils-Weg, und werde da mal spähen, und hier reinstellen, was ich so sehe. Und nein, ich habe selber keine Sticker dabei
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Es gibt zwar lebensittelechtes Dyneema (z. B. Dyneema Purity), aber ich glaube nicht dass die verwendeten Beschichtungen und Chemikalien den Standards für Lebensmittelsicherheit entsprechen.
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Es war mir immer zu luftig. Nachts zog immer irgendwo kalte Luft herein, egal, wie ich den Quilt geschlossen oder an der Matte befestigt habe.
Ist für mich komplett vorbei, seit ich den Feathertail mit dem wirklich guten Befestigungssystem habe.
Dito. Für mich das beste Befestigungssystem überhaupt. Und so simpel. Da braucht man gar kein Edge Tension Control mehr.
Kann mir da mal jemand Bilder zeigen? Ich hab auf deren Homepage nichts zur Befestigung sehen können? Ein link wäre auch ausreichend evtl. War ich nur zu doof zum suchen 😅 ich habe einen cumlulis quilt 350 und habe ihn mit der knopfloch gummi Methode befestigt aber bei Bewegung kommt da vor allem im Bereich wo der Schlafsack knapp an der Grenze ist immer ein wenig kühle Luft rein. Und das obwohl das recht dicht scheint.
Bilder habe ich nicht zur Hand, aber hier im Video ist es gut zu sehen:
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Und zur Befestigung finde ich die von MaikGrosser hier sehr gut: Quilt-Strap-Befestigung -
Es war mir immer zu luftig. Nachts zog immer irgendwo kalte Luft herein, egal, wie ich den Quilt geschlossen oder an der Matte befestigt habe.
Ist für mich komplett vorbei, seit ich den Feathertail mit dem wirklich guten Befestigungssystem habe.
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Die erste Nacht auf einer Wandertour ist oft eine Herausforderung, das kenne ich nur zu gut. Früher habe ich mich immer gestresst, weil ich wusste, dass ich schlecht schlafen werde. Inzwischen habe ich meine Erwartungshaltung komplett geändert. Ich gehe davon aus, dass die erste Nacht eben nicht perfekt wird, und das ist okay. Dadurch liege ich nicht mehr stundenlang wach und denke: 'Verdammt, heute schlafe ich bestimmt nicht (gut)!' Stattdessen akzeptiere ich es einfach und sage mir, dass ich trotzdem fit für den nächsten Tag sein werde. Und siehe da, meistens schlafe ich dann doch erstaunlich gut, weil ich weitaus entspannter rangehe. Ein weiterer Trick, der mir hilft: Ich denke mir eine Geschichte aus – meist über mehrere Nächte hinweg fortlaufend. Während ich darin versinke, schlafe ich schnell ein.
Aus einem Meditationscamp habe ich zudem mitgenommen, dass Schlaf zwei Hauptfunktionen hat: körperliche und geistige Regeneration. Beides findet in gewissem Maße auch dann statt, wenn man schlecht oder gar nicht schläft – solange man nicht aktiv grübelt. Der Körper ruht sich ja bereits aus, allein weil man liegt. Deshalb konzentriert man sich stattdessen auf den eigenen Atem, ähnlich wie bei einer Atemmeditation, anstatt meinen Gedanken freien Lauf zu lassen (nennt sich auch Yoga Nidra, oft auch als „yogischer Schlaf“ bezeichnet).
Und was meinen Schlaf zusätzlich enorm verbessert hat: eine extra breite Isomatte. Früher fand ich es immer störend, wenn meine Arme an den Seiten herunterhingen, bis ich eine extrabreite Matte hatte war mir das aber nicht klar.