Äh, meinst du das ernsthaft??
Ich weiss jetzt nicht, ob du mich damit meinst ?
Das hieße ja, das sich die Wandlerverluste alleine in niedrigerer Spannung niederschlagen können (Energieerhaltungssatz!)? Du würdest dann also 10 Ah (10000 mAh ist nur dem Marketing für Dummies geschuldet, sieht halt nach mehr aus...) mit 5V in die PB laden und 10 Ah bei 5V - 30% (die Verluste) ergo 3,5 laden? Das habe ich bei zig Messungen von PBs nie erlebt und wäre mir völlig unerklärlich.
Was ich schrieb, ist dass im Akku gleichviele mAh wieder entnehmbar sind wie vorher reingeladen wurden... nicht aber Energie, da am Innenwiderstand des Akkus Wärme entsteht, und dieser Verlust hängt vom Lade/Entladestrom ab.
Im Wandler ist das wieder etwas anderes. Ein idealer Wandler wird die Energie (mWh) nahezu erhalten, und durch die Spannungsumsetzung unterscheiden sich die eingespeisten "mAh" von den abgegebenen.
Der Grund für die mAh ist wohl eher, dass die Akkukapazitäten früher einfach sehr viel tiefer waren, und deshalb mAh geeigneter als Masseinheit sind. Ebenso weil wohl auch die Entnahmeströme früher eher im Bereich <= 1A lagen. Für Bleiakkus (in Autos z.B.) sind wiederum Ah geeigneter.
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Yepp, bezog sich auf deinen Beitrag drüber. Wenn sich das gelbe Forum schon als "bessere" Variante zum blauen Forum verstanden werden will sollten die Informationen hier aber auch belastbar sein.
Das die in die PB eingelagerte Energie in Ah gemessen ähnlich ist wie die entnommene ist irrelevant, weil an dieser Schnittstelle keiner tätig ist - mich jedenfalls interessiert ausschließlich was am Ausgang/Eingang der jeweiligen Geräte geschieht. Damit lade ich schließlich meine Endgeräte und lade meine PB.
Was MadCyborg beschreibt hatte ich noch garnicht einbezogen, stimmt aber ebenfalls. Die Stromabhängigkeit der Verluste besteht nicht nur bei der Elektronik sondern auch bei der Chemie der Zellen.
Zum OT - dein Glauben in die Menschenfreundlichkeit und Ehrlichkeit der Marketingabteilungen in allen Ehren, ich teile sie NICHT. Zu Blei/Säure Akkus möchte ich jetzt nichts sagen, weder habe ich sie durchgetestet noch plane ich sie auf Tour mitzunehmen.
PS - das hat sich überschnitten. Die Ausführung zu PD und den dort auftretenden niedrigeren Stromstärken ignoriert aber, das das alleine auf der Ebene der Elektronik zutrift. PD (und ähnliches) wurde erfunden um die hohen Ströme an den Steckverbindungen (und die damit auftretenden hohen Spannungsabfälle = Wärme) )und in den Kabeln runter zu bekommen und trotzdem sehr viel Energie (W/h) in kurzer Zeit übertragen zu können. An der Li-Ion-Zelle selber geht es wiederum ausschließlich um die 3,6 bis 4,2V und hohe, teilweise sehr hohe Stromstärken, die sich negativ auf die Verluste innerhalb der Zelle auswirken.