Beiträge von York

    Ob es wirklich weniger wird, kann ich auch nur "gefühlt" wiedergeben. Aber ich schaue je nach Zeit immer wieder in beide kurz rein. Würde schon sagen, das drüben deutlich weniger geschrieben wird, als noch vor einem Jahr und auch weniger als hier. Qualität definitiv "niedriger", da eigentlich nur noch "welches Zelt, Rucksack für xy"-Threads oder Anleitungen vom Admin kommen.

    Für mich stirbt es also auch insofern, da ich außer aus alten Threads, nicht mehr wirklich sinnvolle Infos rausziehen kann. Infos, die es hier meistens übersichtlich im Wiki gibt. Das freundlichere Miteinander findet ebenfalls hier statt.

    Wurde drüben ebenfalls erst freigeschaltet, als dieses tolle Forum an den Start ging. Ich finde es echt faszinierend, dass darüber hinaus immer noch kein Lerneffekt eingesetzt hat. Hätte von einem Erwachsenen nach knapp einem Jahr mehr Selbstreflexion erwartet. Aber es wandern offensichtlich immer noch Leute aus genau den gleichen Gründen ab und trotzdem wird null hinterfragt, ob das eigene Handeln in irgendeiner Weise daneben sein könnte. Die Tatsache, dass das alte Forum langsam aber sicher stirbt wird gekonnt ignoriert

    nach 3 tagen wieder da Aber wenn fest und faltbar kein Kriterium ist, gibt der Markt doch einiges her, wie ich finde. Das hier müsste der Nachfolger der Sarek-Gear-Matte sein.

    Zitat

    Our original sleeping mats were 5 mm thick but made from a low-density material, which meant they were both warmer and lighter, weighing just 70 grams. But they broke almost immediately. So we decided to switch to these thinner, but much more robust 3mm thick Gramlite mats, and they are fantastic. I've been using mine for over two years of constant use and it has only a few minor scratches and marks. This is why we have completely stopped using our previous mattresses. The 3mm thick mattresses are completely superior.

    Das Teil von Nalehko sowie die Exped Doublemat sind der ziemlich ähnlich, mit Gewichten um die 120g für 200x50cm.

    Nobite hat als aktiven Inhaltsstoff Deet. Das ist richtig Kacke in Oberflächengewässern. Ich mache mir schon sorgen wenn ich nach Antibrumm Forte (auch Deet) Benutzung mir die Hände in Bach wasche und sei es nur beim Wasserschöpfen.

    Genau deswegen. Mir ist es wichtiger mich regelmäßig bei Hitze abzukühlen bzw meine Klamotten halbwegs sauber zu halten als (chemischer) Mückenschutz. Entweder lange Sachen oder so ein Hitzestift mit USB zur Nachsorge

    Besitze lediglich zwei paar Laufleggins: Eine alte, dicke von Decathlon. Die nehm ich im Winter zum Joggen bzw Spätherbst, Früh-Frühling auf Tour als Backup, wenn ich unbedingt mit kurzer Hose starten will. Die sollte theoretisch zumindest ein paar Mücken stoppen können. Praktisch habe ich es nie ausprobiert, da es für Mücken zu kalt ist, wenn ich die dabei habe. In den wärmeren Monaten nehme ich die Under Armour HeatGear, wobei ich mir dir v.a. als Sonnenschutz gekauft habe. Bilde mir ein, ein paar weniger Zecken damit zu bekommen, aber für Stechmücken stellt sie keine Herausforderung dar (ohne NoBite-Behandlung).

    Bei NoBite bin ich gerade mit mir selbst am Hadern. Im Sommer wasche ich meine Klamotten täglich. Da stellt sich die Frage, welchen Schaden das Zeug anrichtet, wenn ich damit behandelte Klamotten in irgendein Gewässer halte. Und danach müsste ich es ja zum erneuten auftragen mitschleppen. Machs aktuell nur auf die Gaiter drauf

    questor | hangloose Zu den Nylon-Strumpfhosen: Die sind lediglich als Schlafklamotten ohne zusätzliche Wärmeleistung zu sehen oder gibts noch andere Einsatzzwecke? Haltbarkeit vermutlich eher so lala?

    OT:

    Möchte mir die LuMa und das Aufpusten wieder sparen, aber die auf Kopf/Rumpf geschnittene Matte sollte faltbar sein.

    Hast Du es mal mit der FP 100 oder 125 von Evernew probiert? Die ist dünn, faltbar und robust...

    (So gern ich den Laden früher mochte – wegen der Kaperung des blauen Forums mag mag man S & P ja kaum noch empfehlen, aber anderswo finde ich sie nicht: https://www.sackundpack.de/product_info.php?products_id=7005)

    Hast du schon Erfahrungen mit der Matte gemacht und würdest sie empfehlen? Habe sie aus den von dir genannten Gründen schon länger im Auge, aber der Preis hat mich bisher abgeschreckt. Würde mein Schaumstoffmattensortiment in jedem Fall gut ergänzen ^^

    Moin, hier gibts ja bestimmt Smart-Wasserflaschen-Besitzer, was wiegen die Dinger in der 1 Liter Variante?

    Und welchen Vorteil seht ihr zur normalen PET Flasche?

    Schöne Grüße

    Im blauen wurden in dem Kontext die 1l Flaschen von Share empfohlen, die wohl sehr nah an die Eigenschaften der Smart-Water Flaschen rankommen. Gibts in den Größen 1l und 0,5l. Was mir an denen gefällt, ist neben der Form, ihre Stabilität v.a. wenn man sie in Kombination mit einem Bidet verwendet. Sie finden nach dem Zusammendrücken wieder in die ursprüngliche Form zurück.

    Helle Farben heizen sich langsamer auf.

    Ohne den Test gesehen zu haben, Farbe des Stoffes ist am Ende eher marginal bis völlig egal. Bei Hitze in der Sonne trägt man idealerweise weite luftige Kleidung. Farbe wurscht. Dunkel gefärbter Stoff schützt angeblich besser vor UV-Strahlung.

    "Atmungsaktivität" (ich halte diesen Begriff grundsätzlich für ziemlich albern) spielt auch kaum eine Rolle, wenn die Kleidung weit und luftig ist.

    https://www.morgenpost.de/printarchiv/ki…kle-Sachen.html

    https://www.dw.com/de/zu-hei%C3%9…idung/a-5130543

    Eine Studie aus Japan findet das Gegenteil heraus. Es gibt auch zahlreiche andere gemessene Ergebnisse, die alle zum gleichen Ergebnis kommen: Schwarz bzw dunkle Farben heizen sich deutlich stärker auf, als helle

    Ein älterer Beitrag von mir aus dem silpoly/silnylon Thread rauskopiert:

    Xavier hatte wohl auch mal seine beiden verwendeten Stoffe, also 30D silpoly mit 20D silnylon, miteinander verglichen. Habe es mal aus diesem Thread rauskopiert und durch deepl gejagt:

    Ich dachte mehr oder weniger dasselbe, aber Xavier konnte das Verhalten von Silnylon 20D im Vergleich zu Silpoly 30D in Bezug auf die Wasseraufnahme testen.

    Ein äußerst interessantes Experiment.

    Er stellte zwei völlig identische Unterkünfte, eine aus Silnylon 20D, die andere aus Silpoly 30D, unter einen 6-stündigen Dauerregen.

    Er wog die Tücher, nachdem er sie ausgeschüttelt und verstaut hatte.

    Das Ergebnis: Jeder der Schutzräume nahm genau 42 Gramm an Übergewicht zu. Silpoly hat in dieser Hinsicht keinen Vorteil und die Art und Weise, wie das Tuch vor dem Verstauen geschüttelt wird, wird das Endgewicht eher beeinflussen als die Wahl des Stoffes.

    Was die Entspannung gegenüber Feuchtigkeit betrifft, so ist sie bei Silnylon relativ gering: Sie liegt bei etwa 1 %, und wenn die Überdachung am frühen Abend sehr gut gespannt ist und Gummibänder mit hoher Rückhaltekraft an den Befestigungen verwendet werden, wird dieses Phänomen noch weiter minimiert.

    Es genügt, den Mast um einige cm zu erhöhen, um wieder eine optimale Spannung zu erreichen.

    Ich habe zwei identische Schutzdächer aus Silpoly und Silnylon besessen und verwendet und konnte keine Unterschiede feststellen, sofern das Schutzdach sehr gut gespannt ist und die Gummischlaufen dort angebracht sind, wo sie benötigt werden.

    Schließlich (und ich zitiere Xavier) hat Silnylon Vorteile, die Silpoly nicht hat: Es ist aufgrund seiner Elastizität durchbruchsicherer, da die Fasern dazu neigen, nach einem Durchbruch ihre Plätze wieder einzunehmen, und diese Elastizität ermöglicht eine bessere Spannung des Unterstandes, was ich auch mit meinen beiden Unterständen aus Silpoly 20D und Silnylon 40D bestätigen kann: Ich hatte immer einen schöneren Aufbau mit dem Silnylongewebe, das immer super gespannt war, nicht so gut mit Silpoly.

    Schließlich ist auch der Gewichtsunterschied nicht zu vernachlässigen: Ich habe ein Projekt für einen Custom Shelter mit Xavier, eine Version aus 30D Silpoly würde 495 Gramm wiegen, gegenüber 400 Gramm aus 20D Silnylon, bei gleicher Reißfestigkeit.

    Nutze derzeit eigentlich nur das Smartphone zum Navigieren, aber drehe mich bei der Frage schon länger im Kreis. Generell hätte ich gerne Redundanz, v.a. wenn ich länger alleine unterwegs bin.

    Papierkarten und Kompass sind schwerer und müssen auch immer erst fürs entsprechende Gebiet beschafft werden, aber würden mich dazu bringen, etwas mehr mein Hirn einzusetzen und weniger auf Bildschirme zu starren. Auch wenn ich Karten lesen kann, ist es nicht wirklich praktisch.

    Die Uhr bringt genau den Vorteil mit, sie ist sehr praktisch, va weil der ständige Griff zum Smartphone ausbleibt. Was mich stört ist die nicht ganz günstige Anschaffung eines weiteren Gerätes. Von diesem Gerät will ich eigentich nur die Navigationsfunktion und vielleicht noch die Pulsmessung fürs Joggen. 90% der Funktionen brauche ich nicht und im Alltag vermisse ich definitiv keine Smartwatch.

    Zu einer Entscheidung konnte ich mich bisher nicht durchringen und laufe weiterhin nur mit dem Smartphone rum ^^

    Habe inzwischen auch immer eine 650ml Softflask in einer Schultergurttasche bzw. in der Weste. Für mich ist der größte Vorteil wie du und Capere schon geschrieben habt, das leichte Trinken. Ich muss lediglich den Kopf zur Seite neigen, draufbeißen und kann trinken ohne stehen zu bleiben, mit Trekkingstöcken rumzuhantieren oä. Das allein sind mir die paar Gramm wert. Hatte davor immer schon mindestens eine Sportcap auf eine meiner PET-Flaschen geschraubt. Softflasks machens eben noch einfacher.

    Aktuell ist es ein Chinateil von Widesea, dass ich mir zum Testen gekauft habe, 42g. Da mich das System überzeugt, werde ich ggf. noch upgraden um noch für den Wasserfilter eine Redundanz zu haben. Mein 42mm Hydrapak-Filter passt da leider nicht drauf.

    Trage dann meist eine 1,25-1,5l PET Flasche in der Seitentasche. Aus der kann ich "normal" trinken, wenn die Softflask leer ist oder eben bei Pausen wieder auffüllen. Zudem habe ich eine 2l Blase zum Filtern oder wenn ich am Abend mehr Wasser zur Verfügung haben möchte dabei. Das System funktioniert für mich aktuell am besten

    Mein Evergreen ist auch Decathlon, immer mal anders benannt und leicht verändert, derzeit Domyos - und in der Kategorie 'Festivalbekleidung' :D

    https://www.decathlon.de/p/shorts-mit-r…au/_/R-p-305836

    Belüftung im Schritt, RV Seitentaschen, Bund, relativ langes Bein, kein Liner, günstig.
    Könnte für meinen Geschmack sogar noch etwas länger sein, kaufe ich zum Wandern daher etwas übergroß.
    Wiegt um und bei 130g

    Auch mein Favorit. Nutze ich eigentlich für alles sportliche und damit auch zum wandern. Zumindest mit Unterhose.

    Habe noch eine von Under Armor mit Liner, Modell heißt Launch. Eigentlich gut, aber ich merke dass sich meine Oberschenkel darin leicht berühren. Bisher blieb der Wolf zwar aus, aber war auch noch nicht länger also drei Tage am Stück damit unterwegs.

    WonderBär Habe von Under Armor die HeatGear Tights. Wiegen in M in voller Länge 135g, d.h. die kurze sollte entsprechend leichter sein. Der Stoff ist bei Hitze nicht zu warm, daher nutze ich sie gerne als Sonnenschutz. Haben am Oberschenkel außerdem eine Smartphone-Tasche.

    Das ist zumindest mal das Mesh des Maxus. Sehr stabil würde ich sagen. Es hängt sich auch so schnell nichts ein.

    Ganz nebenbei: Kriecht ihr rücklings über den Trail?

    Das sieht ja nach dem Ultra-Mesh aus und das ist auch super stabil.

    Bei meinem Framus war definitv auch das ursprünglich eingesetzte, fragile Mesh dran. Obwohl ich acht darauf gebe, habe ich gefühlt pro Tour 1-2 Löcher mehr drin. Meistens sehr kleine, die ich direkt kleben kann, aber nervt trotzdem. Anfangs dachte ich, das kommt daher, dass ich die Mesh-Tasche zu voll stopfe oder evtl mit meiner Deuce (obwohl immer sehr vorsichtig, meist zwischen irgendwas gesandwicht) was aufreiße. Oder die Ecken meiner Erste-Hilfesets. Inzwischen achte ich auf alles wirklich penibelst, EH im Hauptfach, Deuce am Karabiner oder im Heringsbeutel usw. Und trotzdem entdecke ich weiterhin immer neue Löcher. Beim Absetzten kippt der Rucksack manchmal Richtung Mesh, aber sorry, wenn das für die ganzen Löcher sorgt, dann ist das Material eben einfach Müll und wurde zurecht durch ein stabilieres ersetzt.

    Sorry falls es OT ist, aber trifft ja sowohl auf dem Exped Poncho als auch den Packa zu. Hier hatte ich es her, bei Minute 8 ca.

    Dh für mich, dass diese Aussparung für den Rucksack mindestens 50cm breit sein muss, damit da eine Schaumstoffmatte rein kann. Wie breit ist das denn beim Packa bzw dem Exped Poncho?

    Ich habe den Rucksackponcho von Exped, der wiegt aber leider 240g.

    Wenn man eine Faltmatte, wie die Zlite oder wie in meinem Fall, die Flexmat Plus, oben auf dem Rucki festgeschnallt hat, kann man die Rucksackausbeulung des Ponchos, genau über die Matte ziehen. Sitzt bombenfest!

    Spannend! Habe mich bisher immer von Ponchos ferngehalten, weil ich dachte bzw. irgendwo aufgeschnappt hatte, dass sie nicht mit Faltmatten kompatibel sind. Also auch nicht die Varianten mit Rucksackauabeulung. Dann muss ich dem Konzept irgendwann vielleicht doch nochmal eine Chance geben, v.a. weil ich eh immer mit Windjacke unterwegs bin.

    das Pro ist doch ein Singlewall Zelt, oder? Müsste man also eher mit dem Tipik Caroux oder dem SMD Lunar Solo in den Raum werfen.
    Zum Pioulou: solltest du zum Forentreffen Ende Juni im Steinbruch kommen, kannst du meins gerne testen.

    Hatte das Piolou Tarp mit dem Lanshan Pro verglichen, aber prinzipiell hast du natürlich recht. Der Vergleich hinkt so oder so ein wenig. Muss halt damit arbeiten, was ich bekomme, ein Glück gibt es das Forum :S.

    Dieses Jahr schaffe ichs leider zu keinem Forentreffen, der Kalender ist einfach zu voll. Nächstes Jahr wirds eingeplant