Beiträge von Hike-a-Bike

    All das brennt gerade. Der Rauch aus Belgien grüßt mich aus einer meiner liebsten Radelregionen bis nach Saarbrücken und Trier. 😭 Kürzlich noch die rauchigen Bilder vom PCT und jetzt sieht es hier bei mir Zuhause so aus. Sorry für OT. Hab keinen richtigen Platz dafür gefunden und hier waren noch die Bilder aus dem Frühjahr.

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    Früher sehr gerne seine Videos geschaut. Heute nostalgischer Moment dank Youtube-Algorithmus. Gerne sagt er in seinen Videos "Morning coffee a holy moment", das ist seit Jahren zu unserem privaten Meme geworden.

    Thx all. I will bring a wide mouthed bottle anyways because I am taking some protein shakes with me. I will try out what you mentioned and deside what I like best.

    PS: I could also try to shake it like a polaroid picture :D

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    Wir hatten im letzten Jahr in den Cairngorms schon einige heftige Tage, konnten uns mit dem Zelt aber immer an windgechützte Ecken verkriechen. Von Skye haben wir allerdings schon damals von Trailbekanntschaften wilde Geschichten gehört. Fazit sollte wohl sein: Wenn du tagsüber nicht aufrecht gehen kannst, solltest du frühzeitig darüber nachdenken, was das wohl für die Nacht bedeutet. Ebenso werden River Crossings nicht mit zunehmender Regendauer einfacher... Viele Menschen vergessen, dass das Wetter auch in unseren Breiten ein ernstzunehmender Faktor ist und in Zukunft wohl auch öfter wieder umso ernstzunehmender sein wird.

    Was hattest du mit? Dein Tipik?

    Unser gutes altes MSR Hubba Hubba.

    Nachts hatte ich auf Skye weniger Probleme mit dem Wind als tagsüber. Ich würde mir die Tour ohne Probleme mit dem Tarptent Rainbow zutrauen. Wenn Du Angst hast, musst Du halt das "trekking pole support kit" für das Rainbow mitnehmen, um es windstabiler aufstellen zu können.

    o.g. Trailbekanntschaft hat uns ein Video aus dem Inneren seines Zelts gezeigt. Man sah dabei seine Trickingpoles so stark durchgebogen, dass es für mich an ein Wunder grenzt, dass sie nicht gebrochen sind. Grund war wiederum, dass er in zu exponiertem Gelände bei zu schlechten Bedingungen war und nicht dass sein Zelt ungeeignet für die Gegend war.

    Wir hatten im letzten Jahr in den Cairngorms schon einige heftige Tage, konnten uns mit dem Zelt aber immer an windgechützte Ecken verkriechen. Von Skye haben wir allerdings schon damals von Trailbekanntschaften wilde Geschichten gehört. Fazit sollte wohl sein: Wenn du tagsüber nicht aufrecht gehen kannst, solltest du frühzeitig darüber nachdenken, was das wohl für die Nacht bedeutet. Ebenso werden River Crossings nicht mit zunehmender Regendauer einfacher... Viele Menschen vergessen, dass das Wetter auch in unseren Breiten ein ernstzunehmender Faktor ist und in Zukunft wohl auch öfter wieder umso ernstzunehmender sein wird.

    oh vielleicht die hier: welches Setup des XL nutzt du und wie schauts dann mit Packmaß und Gewicht?

    da es mittlerweile auch ein Aston mit Dienstboteneingang gibt.

    Hättest du die Option schon bei deinem Kauf gerne gehabt oder wäre das sowieso nicht in Frage gekommen. Wir hatten zu zweit bisher immer jeweils einen EIn-/Ausgang und ich kämpfe da noch etwas mit mir, ob ich das möchte/brauche.

    Fand die Kommunikation mit ihm auch sehr nice und entgegenkommend sowohl beim Kauf meines Zelts als auch hier im Forum. Danke soweit mal für die Antworten, ich finde bestimmt noch mehr Fragen (oh vielleicht die hier: welches Setup des XL nutzt du und wie schauts dann mit Packmaß und Gewicht? Also mit allem - Outer, Inner, Stange, Heringe.). Würde das neue Zelt eher für das neue Jahr bzw die neue Saison anpeilen, also dann vlt. bestellen wenn unser beider Weihnachtsgeld eintrudelt, von daher hab ich ja noch etwas Zeit mehr Fragen zu stellen und zu überlegen ob es auch XL sein sollte für uns.

    Aston XL Fanboy (und ebenfalls Pioulou Besitzer) hier ... was genau magst du wissen?

    Würdest du sagen für obige Beschreibung würde sich das Aston anbieten? Wieso Aston XL Fanboi? Das wirft ganz neue Fragen auf... Warum XL? Das Aston macht generell einen ordentlich geräumigen Eindruck, oder sehe ich das falsch?

    ....so viele Fragen 🤣

    Für zukünftige Abenteuer mit meiner besseren Hälfte möchte ich mir eine neue mobile 2P-Heimat zulegen. Das Zelt soll nicht zu knapp bemessen sein, damit wir auch mal z.B. an einem Schlechtwettertag ohne Platzangst ausharren können. Gleichzeitig sollte es natürlich möglichst leicht und klein packbar sein, aber auch mal einen etwas exponierteren Zeltplatz abkönnen und dementsprechend Abspannmöglichkeiten mitbringen. Bin Tipik im 1P Bereich bereits verbunden, daher ist mir das Aston da ins Auge gefallen. Gibt es Hier Besitzer*innen des Zelts oder einfach nur Meinungen dazu? Auch Alternativen nehme ich natürlich gerne...

    Recht hast du - insbesondere wenn die Kennzeichnungen nicht gepflegt werden, und/oder von Menschen angebracht werden, die sich keinen Kopf darüber machen, wo sie sinnvoll angebracht werden sollten…

    Schilder an Weggabelungen immer exakt mittig zwischen den beiden möglichen Wegen anbringen, am I right?! :S

    Leider war ich zu verstört und auch ein wenig beeindruckt.... jedenfalls habe ich kein Foto davon. Also nur die Geschichte:

    Ich war letztes Wochenende mit dem Rad auf dem Heimweg. Auf einer sehr langen geraden kommt mir ein anderer Radler entgegen. Von weitem sah es erst mal so aus als würde jemand auf dem Gepäckträger sitzen, als er etwas näher kam war mein nächster Gedanke da zieht jemand um und hat nur ein Fahrrad... dann die Erkenntnis. Da baumelt eine Isomatte dran. Es muss sich um einen Bikepacker handeln.

    Der Typ hatte zwei volle Ortliebtaschen am Gepäckträger hängen. Soweit normal. Oben drauf dann aber, über die gesamte Breite von Taschen und Gepäckträger war ein Turm, ungelogen, der ging ihm bis rauf zur Schulter. Irgendwie dran gepfriemelt war dann noch die Isomatte. Und, ich denke es war wegen der Aerodynamik, hat er die Lücke zwischen sich und dem Turm mit einem ca.20l Rucksack aufgefüllt.

    Ich bin ja nicht sehr emotional, aber da war bei mir Achterbahn... da fällt mir nix mehr ein. Ich habe es auch verpasst ihn auf hilfreiche Internetforen hinzuweisen.

    Was bleibt ist aber mein Respekt. Wahnsinn, wie hat der es geschafft diesen Turm auf ein Fahrrad zu schnallen und dann auch noch damit zu fahren.... richtung Arlberg?

    Mal ab von einem solchen absoluten Extrembeispiel, möchte ich solche Menschen egal ob beim Wandern oder Bikepacken immer gerne Fragen, was sie dabei haben um z.B. den 100l Tatonka Rucksack mit der außen angebrachten und ebenfalls vollen EInkaufstüte wirklich PRALL zu füllen. Ich will niemanden kritisieren - es fasziniert mich :D

    Dieses WE in Erinnerung schwelgen. Sind auf der gleichen Strecke unterwegs, auf der ich 2021 (?) unser bisher einziges Wandervideo aufgenommen habe -->

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    Wie viel unnötiges Zeug wir damals noch dabei hatten 🤣

    Der Rucksack wurde auch mächtig kleiner:

    Bei Touren, auf denen ich so lange autark sein möchte, dass ich so viel Strom mitnehmen möchte, würde ich ja lieber 2 Batterien mitnehmen. Einfach für den Fall, dass eine kaputt geht. Wäre ja schön blöd, wenn man z.B., kein papiernes Karten- oder Planungsbackup mehr dabei hat.

    Ok, ich habe auch kein zweites Phon dabei, wäre da ein valides Argument.

    Ich hab es einmal geschafft eine Powerbank auf der Fähre liegen zu lassen und einmal ist mir eine tatsächlich kaputtgegangen. Beide Male war ich sehr froh zwei dabeizuhaben