Daher meine Meinung:
Von der Stange ist die Zelt (Tarp) Variante leichter.
Mit DIY/MYOG kommt es darauf an.
Willst du ein komfortables Setup, würde ich zur Hängematte greifen.
Sehe ich genauso
Daher meine Meinung:
Von der Stange ist die Zelt (Tarp) Variante leichter.
Mit DIY/MYOG kommt es darauf an.
Willst du ein komfortables Setup, würde ich zur Hängematte greifen.
Sehe ich genauso
Minimum bei mir:
Dutch half-wit Hexon 1,0 292 g
Spider Web 2.0 + Double Hooks 49+8 g
HG DCF Hextarp146 146 g
4 Heringe, zingIt Tarpworms, Rigdeline 80 g
Cumulus Quilt 250 499 g
Z-Lite 6 Segmente 300 g
Rucksack 35l Airpack 320 g
Zusammen 1.694 g
Durchschnittlich würde ich sagen,
Robuste Matte mit Aufhängung und bugnet: 500g
Tarp 400g
Underquilt 600g
Topquilt 500 g
Also Bücher und Cd‘s hat meine Frau schon öffters , ich glaube, Medimops verhökert!
Der Zeitaufwand fürs Reinstellen, Beschreiben, Käufer-Kontakt, Kauf abwickeln, verpacken, abschicken steht in keinem Verhältnis zu der Arbeitszeit (und Umsatz), die ich dadurch verliere. Okay, ich gebe zu, das ist die Logik eines Selbstständigen der vor allem geizig mit seiner Zeit sein muss.
Siehste RaulDuke , die Lehrer gucken genau hin
Ja, wir sind jetzt schon zu zweit in der Klasse, haben aber insgesamt sechs Lehrer
du musst dich also ein bisschen zusammenreißen, keine frechen Sachen sagen und nicht kippeln![]()
das es sich unten ohne, ganz prima Wandern lässt!
Und was hat dich dabei zum Schmunzeln veranlasst
?
gehen die in den Bücherschränken immer fix weg.
Ich habs versucht, bin aber mehrfach abgeblitzt - Erst habe ich in mehreren Kindergärten nachgefragt, ob ich Kisten mit sehr schönen Kinderbüchern und Bildbänden in den Eingangsbereich stellen kann damit sich die Eltern die mitnehmen können. Da führte kein Weg rein, auch die Bibliothek hatte keinerlei interesse. Und Ja, es tut in der Seele weh aber den Leuten Sachen aufzudrängen oder die Straßen zuzumüllen und dafür in der Nachbarschaft kritisiert zu werden ist auch sehr unangenehm. Außerdem weiss ich es aus eigener Erfahrung wie unangenehm es ist, wenn man Geschenke aufgedrängt bekommt, die man eigentlich gar nicht haben will aber aus Höflichkeit nicht nein sagen kann. Deshalb habe ich mich dann letztendlich für den Container entschieden.
Hier will ich noch ein weiteres Paddelrevier im Norden, gewissermaßen mein Feierabendrevier quasi vor der Haustür vorstellen, die Peene auch bekannt als
Peene Gewässerbeschreibung - Übersicht | FlussInfo für Kanufahrer
Das Besondere ist, dass der Fluss völlig naturbelassen ist und man an vielen Stellen alte Torfstiche mit zugewachsenen Fließen findet, in denen man komplett in der Natur abtauchen kann.
Die Durchfahrten sind oft so eng, dass man da nur mit dem Packraft gut durchkommt bzw. sich langschlängeln kann.
Man findet dort auf versteckten Inseln schöne Fleckchen zum Relaxen, um schön am Feuer sitzen oder übernachten.
Es gibt hier Bieber, Seeadler, tausende Wasservögel und anderes Getier, was man beobachten kann. Fotos habe ich davon allerdings noch nicht. Nur von den Schäden:
Aber dieses Jahr könnte das anders gewesen sein?!
Ich war dieses Jahr dort nicht unterwegs. Aber du hast Recht, die letzten Jahre war es mit dem Pegel immer sehr schwierig.
Mein Brillenetui (aus 2 PET Aldi-Bierflaschen) wiegt 19g, es passen auch große Brillen rein und mit dem Haken lässt es sich gut an der Ridgeline über der Hängematte aufhängen.
Vor ungefähr 1 Jahr wurde das neue Material XFoil gehypt und es wurde behauptet, dass das noch reissfester und durchstichssicherer ist als bisherige Folien. Ich wollte es genau wissen und habe getestet. Das Vergleichsmaterial ist die PolyGround Zeltunterlage wobei ist davon ausgegangen ist, dass das gleiche Material wie Polycro ist.
Jedenfalls habe ich diese beiden Materialen gegen einander antreten lassen mit folgendem Ergebnissen:
Ich habe von jeden Material einen Streifen in einer Breite von 2.5 cm geschnitten
festgebunden und eine Kofferwaage drangehängt.
Polycro reißt bei 1,9 kg
XFoil bei 1,3 kg
nur haptisch gemessen,
Ergebnis: Polycro hält besser
halb eingeschnitten - ebenfalls nur haptisch gemessen:
XFoil ist leicht besser
Fazit: Keine Stabilitätsvorteile gegenüber Polycro, wird halt nur breiter geliefert.
tagelang auf Asphalt-Radwegen muss nicht unbedingt sein...
Da besteht hier überhaupt keine Gefahr
kann man den Weg auch gut zu Fuß gehen?
Natürlich, die Runde ist eigentlich als Fußwanderung gedacht. Die Wegequalität ist schlechter, als was man von einem Radweg erwartet.
Mir geht es allerdings so, dass mir die offiziellen Radwege in der Regel zu langweilig sind und ich meine Radtouren auf Wanderwegen plane, die wesentlich spannender und abwechslungsreicher sind. Dort wo ich bisher unterwegs war, war es immer einsam und es gab deshalb auch keine Konflikte mit Wanderen; stark frequentierte Wanderwege würde ich mit dem Rad eher meiden.
Die Trennung zwischen Alltag, Beruf und UL
... ist für mich auch nicht mehr sinnvoll. Die Brieftasche besteht bei mir inzwischen aus einem Gummi und 2 Carbonplatten mit RFID-Schutz und Handy-Aufstell-Funktion.
Auch berufliche Verrichtungen versuche ich nur noch mit dem Handy zu erledigen (als Diktiergerät, Datenspeicher, Dokumentenscanner, Schreibmaschine usw.) Statt Akten und Schreibsachen habe ich nur noch ein Tablet mit S-Pen dabei.
Jenseits des Gewichtes ist mein derzeitiges Projekt daneben die Reduzierung von Besitz.
Keine DVDs oder CDs mehr, die Büchersammlung auf ungefähr 1/10 reduziert, alles entsorgt, was man die letzten 2-3 Jahr nicht mehr benutzt hat. Keine überflüssigen Möbel oder Küchengeräte mehr, Dachboden und Keller leer!
Das ist übrigens ein ziemlich anstrengender und schmerzhafter Prozess, vieles von dem, was da entsorgt wurde hat mal viel Geld gekostet oder war mal ganz wichtig - ist aber im Ergebnis auch extrem entlastend.
Wäre die Runde auch mit nem normalen Rad, z.B. Hollandrad, machbar?
Ja, klar. Mein Radelpartner hatte ein ganz normales Straßenrad
4 ULT-Foristen haben an einem Wochenende im Sommer 2023 Rügen auf einer Bikepackingtour umrundet
180 km und schönstes Wetter.
Außerdem:
viel Korn
einsame Strände
viel Sand
dicke Bäume
lustige Ortsnamen
Feuersteinfelder
ein schöner Übernachtungsplatz am Jasmunder Bodden
die Insel Vilm
und abends absolute Stille
Schön wars !
Die
Uckermärker Landrunde
ist 152 km lang und als Wanderung in 8 Etappen angelegt.
Die Beschreibung aller Etappen und die gpx-Tracks gibt es hier:
Ich habe die Runde in den letzten Jahren 2x gemacht, bei nur einem Wochenende Zeit war das aber nur mit dem Mountainbike zu machen
Die Gegend ist wirklich schön, wilde Wälder
alte Gemäuer
große Steine
schöne Seen
wilde Tiere
und sehenswerte Städtchen.
Der Strom wird auch noch sehr oldschool hergestellt:
Die Wege waren auf 150 km extrem abwechslungsreich.
Grüne Tunnel
Singletrails
Uraltstraßen
Sandwege
Alleen
Andere Wanderer trifft man kaum, das ist wirklich ein (Wander-)Weg für Leute, die die Einsamkeit suchen. Getroffen haben wir allerdings doch 2 Frauen, die mit 2 Eseln für den Gepäcktransport unterwegs waren. Als wir sie trafen, waren die Wanderinnen allerdings schon völlig verzweifelt, da die Esel nicht in die selbe Richtung wollten, wie ihre Führerinnen. Wir haben dann die Esel durch sehr autoritäre Ansprache zwar dazu bewegt, wieder einer Stück weiter zu gehen, als wir uns nach ein paar Minuten umgedreht haben, stand allerdings alles schon wieder.
Die Nacht wurde in der Hängematte verbracht.
Mit deutlich unter Null war gute Isolation angesagt
Ansonsten gibt es nichts Schöneres, als an einem See in der völlig stillen Uckermark den Abend und die Nacht zu verbringen ...
und morgens von der Morgensonne geweckt zu werden.
Wie gesagt, die Natur ist sehr abwechslungsreich. Daneben gibt es jede Menge Burgen
Höhlen
Aussichtspunkte
Kletterfelsen
Wenn man möchte, kann man auch gut die 2 bis 3 km von der Höhe runter in Ortschaften gehen wie z.B. Mengerschied oder die Dörfer, in denen die Filme der „Heimat“-Serien gedreht wurden:
Am Forsthaus Lauschhütte gibt es Bespaßung mit Kletterwald,
Bogenschießparcour und Gaststätte.
Wenn man Glück hat, trifft man auch „wilde Tiere“
Empfehlung? Eindeutig ja, ich hatte schon lange nicht mehr eine so eine große Dosis Stille und Natur quasi um die Ecke, jedenfalls mitten in Deutschland.
Mit Hängematte ist es natürlich im Wald kein Problem, an beliebigen Stellen über Nacht zu bleiben, mit einem zusätzlichen Zelt (für die Kinder) ist es allerdings gar nicht einfach, entsprechend flache und trockene Stellen zu finden. Auf dem Steig gibt es ein System von insgesamt 5 Trekkingplätzen, die man für kleines Geld online bucht und die sich dann super als Zeltplatz eignen. Nach der Buchung bekommt man die GPS-Angaben per mail, die Plätze liegen sehr abseits und sind nicht ausgeschildert.
Es gibt immer eine Feuerstelle mit Sitzen,
Kompostklo und man kann in einer Kiste bereitgestelltes Wasser kaufen (Vertrauenskasse), was bei den Temperaturen im Juli super war.
Vorteil des Systems ist auch, dass man in der Regel andere Wanderer trifft, was bei der Einsamkeit im Übrigen eigentlich sehr schön ist. Wie haben jedenfalls alle kennengelernt, die auf dem Weg unterwegs waren und uns immer wieder abends getroffen.
Das erste Trekkingcamp lag auf einer Burgruine (Schmidtburg), auf der es einfach nichts zum Aufhängen gab. Ich musste deshalb wohl oder übel auf dem Boden schlafen.
Hier der Trekkingplatz Alteburg
die Ochsenbaumer Höhe
und das Forsthaus Lauschhütte.
Wasser war bei der Hitze tatsächlich ein Problem: es gibt eine Reihe von öffentlichen Wasserhähnen, für die man einen gpx-Track auf http://www.soonwaldsteig.de/ findet, die gibt es aber nicht überall. Man ist deshalb öfters auf Brunnen, Bäche und Quellen angewiesen. Manchmal sind es auch nur Wasserlöcher, jedenfalls war Filtern angesagt: