Danke! Ich hoffe, du hast bald Zeit für den zweiten Teil. ![]()
Beiträge von Kay
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Was ist denn so eine Gewichts-Hausnummer für ein sehr leichtes Drohen Setup? Drohne: 300g? Extra Powerbank: 150g Braucht man noch was?
Ziel: vielfältigere Videos von Wanderungen für meine Eltern. Kein YouTube, kein Social, brauche auch nicht die beste Videoqualität. Das Ergebnis soll auf einem Fernseher ansehnlich aussehen.
Bevor ich einen deep-dive in ein neues Hobby starte, möchte ich erstmal herausfinden, ob ich das Zeugs schleppen mag. Was wiegt euer Setup und wie groß ist das Volumen? Passt sowas in eine Bauchtasche ( fanny pack)?
Danke schon mal!
PS: ich habe mich schon mit Flugrestriktionen beschäftigt. Muss sich keiner mehr dazu in diesem Thread auslassen.

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Jo, also vorweg mal, ich bin Laie, habe keinerlei medizinische Ausbildung. Und ganz wichtig, ich zweifel nicht deine Schmerz- und Körpererfahrung an. Niemand kennt deinen Körper so gut wie du. Du fragst nach Ideen und das finde ich auch einen guten Ansatz in deiner Situation und trage gerne bei.
Ich denke, dass die Muskelverhärtung sonst wo herkommt. Tagesform, ein seltsamer Schritt, normale Anpassungsreaktion auf einen neuen Schuh oder Passform mit zwei Socken. Vielleicht ist es auch eine unbewusste Nervosität vor einer Wanderung. Ich selber habe regelmäßig die freakigsten Schmerzen kurz vor längeren Touren, die dann am Tag 1 plötzlich in Luft ausgelöst sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Sockenanzahl /- dicke bei gut passenden Stiefel dauerhaft Schaden auslöst.
Ich hab einen neurologischen Defekt, der vor allem Schmerzen in den Extremitäten auslöst. Daher habe ich mich etwas in die Themen Schmerz und Nozizeption eingelesen. Daraus habe ich gelernt , dass nicht jeder Schmerz ein Schaden am Körper ist. Und aus persönlicher Erfahrung kommen und gehen muskuläre Triggerpunkte ohne dass ich ihnen bestimmte Auslöser zuweisen kann. Und daher kommt meine obige Einschätzung der Situation.
Ich würde in dieser Situation versuchen noch mehrmals mit der neuen Kombi Kilometer zu machen. Wenn ich zurück denke an meine Hanwag Bergstiefelzeit, dann wurden die eher nach 200 km bequem. Wenn ich dann kurz vor dem Aufbruch Zweifel hätte, würde ich auf das alte System zurückspringen. Eine Sarektour ist nun mal eine andere Hausnummer als kurz mal den Heidschnuckenweg zu laufen.
Ich wünsche dir alles Gute!
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Handschuhe: mir reichen bis tief in den Winter ganz dünne Handschuhe, ich glaube sie werden als Laufhandschuhe vermarktet. Tchibo hat so was regelmäßig, die Discounter und Decathlon sicher auch. Manche haben Smartphone Finger, wenn nicht schneide ich einen Schlitz auf Höhe des ersten Fingergelenks. Mein Lieblingspaar seit einem Jahr sind jedoch welche aus Liods besten Polypropylen. Robust genug für etwas Felskontakt, warm, auch bei Nässe und Wind (nicht winddicht!), schnell trocknend, super leicht. Aber ich empfinde sie auch nur eine Nuance besser als diese billig Laufhandschuhe.
Hose: absolut die kurze Hose mitnehmen und dann Lagen. Die Herbstsonne auf den Waden ist mir eine besondere Wohltat. Mein Lagen: Windhose (schnell griffbereit), Regenhose und Leggings (für die kalten Tage). Alternativ, wenn es nicht so warm aussieht: eine leichte lange Hose, die sich gut krempeln lässt, Windhose, Regenhose.
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Was outdoorrama sagt. Ergänzend dazu, es kommt manchmal auch zu mehrtägigen Wetterlagen mit viel kalten Regen. Da ist es vielleicht gut einen Alternativplan parat zu haben. Oft ist das Wetter in Ost zu West Alpen oder nördlich - südlich vom Hauptkamm anders und man kann sich mit minimalen Aufwand in bessere Gebiete begeben. Ausrüstung: kurz vor der Abreise checken, ob eine Schlechtwetterfront mit Schnee auf deiner Wanderhöhe angesagt ist und dann Microspikes einpacken (Alternativ das Gebiet, die Höhenlage wechseln). Manchmal ist es nur der erwünschte Puderzucker auf den Gipfeln, aber es ist auch nicht gänzlich unwahrscheinlich, dass für mehrere Tage Schnee auf deinem Weg liegen. Genügend Wärmereserven mitnehmen. Nach Sonnenuntergang, im Schatten, nordseitig, bei Wind wird es schnell frostig. Also Handschuhe, Mütze oder gut sitzende Kapuze finde ich als Pflicht. Sonnencreme und Sonnenbrille nicht vergessen.
Meine Erfahrungen basieren auf über einem Dutzend Herbsturlauben südlich des Alpenhauptkamms mit Tagestouren (und FeWo). Nur in den Dolomiten war ich noch nicht, weil überlaufen, aber in so gut wie allen benachbarten Gebirgszügen außen rum.
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Jan234 Ich kaufe unterwegs gerne kleine Chicorées oder Raddichio Köpfe. Einfach reinbeißen wie in einen Apfel. Bitterstoffe sollte man mögen. Ob die beiden in deine Definition von grünen Blattgemüse fallen, weiss ich allerdings nicht. Habe auch schon zu Eisbergsalat und diese Salatherzen gegriffen, wenn nichts anderes verfügbar. Nährstoffe vermutlich Mangelware. Ich find's einfach vom Kauen und Geschmack her super erfrischend und eine gute Abwechslung zu Riegeln, Wraps und Tütenfutter.
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Nog eine Alternative zum Poolnudeln. Aus einen Rest DCF (18 g/m2). Füllung mit Rückenpolster/Sitzmatte, Regenkleidung, Socken usw. Wiegt 30 gram für 50m cm Breit.
Tolle Idee! Die Packbarkeit überzeugt. Das kommt weit oben auf die Nähliste. Muss nur noch mal über die Füllung nachdenken und dann auch testen. Regenkleidung ist bei meinen Touren oft nass. Die will ich eigentlich nicht im Innenraum haben, bzw feucht irgendwie reinquetschen und dann ist sie komplett durchnässt? Wie ist da deine Erfahrung? marieke333 Ich bin gerne bei nass kalten Wetter unterwegs und hänge dann Regenhose und Jacke an den Stöcken über Nacht auf zum abtropfen. Und sonst habe ich in den meisten Nächten eigentlich alles an was nicht nass ist. Außer ich habal wieder aus Versehen 7 paar Socken dabei. Muss da nochmal in mich gehen, vielen Dank fürs zeigen. Hab ja noch diverse Poly Reste da zum testen.
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aufstechen..
Ist das eine gute Idee eine volle Kartusche aufzustechen? Die stehen doch unter Druck. Fliegt mir dann die Kartusche durch die Gegend? Ich hätte so ein Werkzeug für leere Schraubkartuschen.
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Wie kann ich diese recht alte Stech/Click-Kartusche entleeren, ohne einen passenden Kocher zu besitzen? Ich habe diesen Adapter, von dem ich ausging, dass er für Steckgaskartuschen gedacht ist. Der passt jedoch nicht auf die Kartusche. Die Kartusche ist vermutlich aus dem Jahr 2002 (+-1 Jahr), da das Preisschild DM und EUR ausweist. Gab es damals vielleicht noch ein anderes Kartuschensystem? Eigentlich egal, ich möchte die nutzlose Kartusche nur endlich entsorgen können und dazu muss sie leer sein. Hat wer einen Tipp für mich?
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Was mir gut gefällt sind die Flügel-Vorschläge. So hatte ich das schon probiert mit X-Therm plus 4mm Evazote unter den Armen. Vielleicht kommt die Kältebrücke von der Höhendifferenz zwischen der X-Therm und der 4mm Evazote?
Vielleicht bräuchte ich so etwas wie eine halbierte Poolnudel unter jedem Arm? Ist sicherlich ein guter Gesprächseröffner, wenn man mit zwei Poolnudelstücken außen am Rucksack wandert.Ein kleiner Zwischenbericht: ich habe mir Poolnudel-Seitenausleger gebastelt, die meine Arme erfolgreich vom Abdriften nach Außen bewahrt haben. Das Gewicht mit Befestigung ist 74g. Mein Fazit nach 8 Nächten:
- Pro: der beste Schlaf seit Jahren. Ohne Aufwachen mit kalten Armen und ohne Verspannungen im Schulterbereich.
- Con: +74g und die außen am Rucksack befestigten Poolnudeln haben mich schon recht gestört.
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Bei Marktplatz Verkäufen einen Zettel ins Paket legen, dass es hier noch mehr UL second hand gear gibt.
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Mia im Zelt es drauf ankommen lassen und notfalls einen vor Ort in der Hütte kaufen? Also wenn du eh nur im Notfall in Hütten übernachten möchtest. Also geringe Wahrscheinlichkeit etwas schwerer zu schleppen als dauerhaft etwas leichteres dabei zu haben.
Ich habe im Piemont zwei Mal in rifugios geschlafen und es hat keinen interessiert was ich getragen habe
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Ich habe zwei Sommer gebraucht bis ich mich sicher am Berg in trailrunner gefühlt habe. Mit sicher am Berg meine ich loses Geröll oder weglose Wiesensteilhänge und deren Querung. Das ist möglicherweise schon eine sehr extreme Zeitspanne. Ich hab schon von Leuten gelesen, die einfach wechseln und auf große Tour gehen. Aber in meiner Wahrnehmung liest man viel häufiger von Menschen, die all zu enthusiastisch umstellen und dann langwierige schmerzhafte Probleme bekommen. Vielleicht fällt es dir leichter als bei mir, du gehst ja schon im Alltag mit weicheren Sohlen. Ich bin entweder in Zustiegsschuhen (Alltag) oder Hanwag Bergstiefeln unterwegs gewesen. Vielleicht wären Zustiegsschuhe für dich auch eine (Überbrückungs?)-Idee.
Ich habe salopp gesagt Geld in die Hand genommen und durchprobiert. Einige Schuhe davon trage ich jetzt 7 Jahre später noch im Alltag auf oder habe sie hier leicht gebraucht weiter verkauft.
Meine persönlichen Erkenntnisse:
Breiter Vorfuß Bereich macht mich sicherer in rutschigen, steilen Gelände, weil ich dann den ganzen Vorfuß einsetzen kann. Ich stelle mir immer breite Bärentatzen als Visualisierungshilfe vor. Diese Umstellung hat am meisten Zeit gebraucht: Muskelaufbau, neurologische Anpassungen, neuer Gehstil...
Zero Drop / keine Sprengung war von der Achillessehne eine echte Umstellung. Ich hatte zum Übergang Einlagen vom Orthopädietechniker, die ich dann nach 1-2 Stunden wieder in den Schuh hab. Und dann die Zeiträume ohne Einlagen immer weiter ausgedehnt. Der erste Sommer ganz ohne Stiefel und Einlagen war der erste Bergsommer ohne Knieschmerzen. Bin jetzt seit 7 Jahren Knieschmerzfrei, abgesehen von konkreten Verletzungen oder kurzzeitigen Überlastungssituationen.
Ich brauche für Tagestouren und Mehrtagestouren unterschiedliche gedämpfte Schuhe. Für Mehrtagestouren sind es Altra Olympus 5. Für Tagestouren gehen auch Lone Peaks ( ich glaube da bin ich auch noch bei 5er) oder die durchgelatschten Olympus.
Meine Füße sind 2-3 Nummern größer geworden (und auch breiter). Ich rate vom Kauf auf Vorrat am Anfang ab.
Im Winter gehe ich mit Hanwag Winter Bergstiefeln, weil ich im Schnee die steife Sohle so sehr zu schätzen weiß, dass ich meine Füße in die Stiefel reinquetsche. Dank Klimaerwärmung ist das allerdings nicht mehr so häufig nötig wie früher. Im Frühjahr/-sommer brauchen meine Füße dann erst mal wieder 1-2 kurze Touren um sich an die neue Freiheit zu gewöhnen. Aber das passt eh gut, weil weiter oben liegt ja auch noch Schnee.
Ich wünsche dir noch viele hilfreiche Beiträge und immer guten Tritt in deinen neuen leichten Schlappen.
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kantoreck Das war eine sehr schöne Abendlektüre und ich habe nicht mal Goldsteig Ambitionen
Ich denke ich werde noch etwas mehr in deinem Blog stöbern. -
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Auch irgendeine alte Küchenwaage und so eine Kofferwaage.
Mich hat der Unterschied auch genervt. Für meine erste UL Tour hatte ich alles einzeln gewogen, in einer Liste notiert, beim einpacken abgehakt und dann waren da 300g Unterschied!
Alles ausgepackt, dabei wieder abgehakt, wieder eingepackt, wieder mehrere hundert Gramm Unterschied! Aber nicht die 300g. Mysteriös. Alles ausgepackt. Neu gewogen. Fast jedes Ding wog 1-2 g mehr/ weniger. ...wieder eine Abweichung. Nächster Versuch: packsackweise Abwiegen ... auch hier schon wieder Unterschiede und dass mit der gleichen Waage. Aaargh! Es war dann schon 1-2h nach Mitternacht als ich frustriert aufhörte zu wiegen. Es blieben dann nur noch 2-3h unruhiger Schlaf und meine Anreise war greislig, weil ich so übermüdet war. Der halbe Wandertag war ich zusätzlich mit Kopfschmerzen geplagt, hab schlechte Entscheidungen getroffen. Wie nutzlose Umwege oder an schönen Dingen achtlos vorbei gegangen. Hab daraus gelernt mit dem Grammjagen am Abend vor der Tour aufzuhören.Ich habe nur noch Listen für vergleichbare Teile mit Gewicht und Anwendungserfahrung (Tour, Wetter, Tauglichkeit...) Daraus entsteht dann eine tourspezifische Packliste und wenn der Rucksack gepackt ist, werfe ich manchmal noch einen neugierigen Blick auf die Kofferwaage.
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Ich hab schon mehrere Wanderungen wegen Hitze oder zu viel Sonnenexposition abgebrochen. Und wenn ich eine Hitzewarnung lese, meide ich das Gebiet, bzw. ich plane schon bei der Auswahl einer Tour sehr konservativ, was mögliche warme Temperaturen angeht. Ich liebe kühle, regnerische Tage zum Wandern. Allerdings suche ich mir dann doch häufig eine Unterkunft oder zumindest Unterschlupf. Denn wenn alles mal so nass oder klamm ist, hört bei mir die Freude schnell auf. Bin inzwischen eher Genusswanderer und weniger am Grenzen ausloten interessiert. Konkretes Beispiel: Diesen April habe ich spontan eine extra Nacht am Startort gebucht, weil 24h Schneeregen mit Schnee in den höheren Lagen angesagt war und habe den ersten Tag umgeplant mit Übernachtungsmöglichkeit in einer Schutzhütte anstatt im Zelt in einem eher dem Wetter ausgesetzten Gebiet. Meine Ausrüstung ist immer so geplant, dass ich so ein worst case Wetter durchstehen kann. Aber ich bevorzuge es halt anders. Find's auch nicht so entspannend über Stunden mit eingezogenen Kopf, gerade mal die eigenen Füsse sehend durch die Gegend zu stapfen, nur weil der Schneeregen einem waagrecht entgegen kommt. Ich will ja was von der Landschaft sehen. Und Pausen, in denen ich die Landschaft, Tiere, Pflanzen begucken kann, mag ich eben auch sehr gerne.
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Also ich habe selbst bei krassester, mehrtägiger Sonneneinstrahlung im Hochgebirge keinen Sonnenbrand mit dem Echo bekommen. Scheint eine konservative Einschätzung durch OR zu sein. Vielleicht hat das rechtliche Gründe.
Kann mich dem glücklicherweise nur Anschließen.

Ich auch. Nicht den Hauch von Rötung nach 1Oh über 2000m im Gebirge im Juli. Und meine Haut reagiert im allgemeinen sehr schnell auf Sonne.
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Die Bretagne steht schon länger auf meiner Verdachtsliste für gute Wanderungen an der Küste. Was ich als Bergbewohner mit Seefahrergenen liebe! Vielen Dank für den Bericht, die Reisetipps ohne Flug und die vielen Fotos. Die zeigen eine echte Genusswanderung. So würde ich mir auch meinen Trip vorstellen, minus der schmerzenden Achillessehne. Und das mit dem Heimweh kenne ich auch. Ist doch schön, wenn man sich Zuhause so wohl fühlt.
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Oder Alpen Südseite, die GTA kann man gut wochenabschnittsweise machen. Oder noch südlicher: Sentiero Italia: eine Woche Toskana/Emilia Romana im Herbst