Mich faszinieren diese langen Märsche auch, habe allerdings noch keinen absolviert. Ein organisierter Marsch scheint mir eine prima geschützte Umgebung, es gibt Wasser, Verpflegung und irgendwann kommt ein Besenwagen an den Stationen vorbei. So wurde es mir von mehreren Mammutmarsch Events berichtet. Falls du einen schlechten Tag hast, dann kannst du relativ gefahrlos abbrechen. Hast eine Menge Erfahrungen gemacht und versuchst es noch mal.
Beiträge von Kay
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Interessant für alle Lighterpack Optimierer. Das zählt man dann wohl zum worn weight.
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Mein xboil russt nicht, aber ich bin auch zu ungeduldig dafür. Vor allem, da ich meist 750ml Wasser koche. Ich packe den eher für Ausflüge ein, für einen warmen Kaffee oder so. Meine Alternative ist Gas, da ist der xboil mit 20ml sprit dann schon sehr nice.
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Seit 3-4 Jahren trage ich hauptsächlich Wrightsocks. Tests mit anderen Socken, auf die ich neugierig war, waren nie von der Passform oder Wärmeregulierung zufriedenstellend.
- Socken knöchelhoch & dünn für Alltag & Bergtouren https://reibungslos.de/products/wrigh…=46829097287984
- Strümpfe als Zeckenschutz (Hosenbeine in die Socken) oder bei Temperaturen unter 5°C https://reibungslos.de/products/wrigh…-adventure-crew
- Im Winter (Bergtouren im Schnee mit Schneeschuhen) trage ich UH-Bergstiefel und Falke Kniesocken mit Merino.
In Schottland (5 Wochen Hebriden, Skye) hatte ich dabei:
- Die oben genannten Strümpfe für tagsüber. Ich empfand die Trocknungszeit etwas lang, wahrscheinlich bedingt durch die zweilagige Konstruktion? Es war so nass, dass ich oft den Großteil des Tages im Wasser gelaufen bin. Wenden beim "Trockenen" hat etwas geholfen, aber ich möchte nun eine simplere, schnell trocknendere Lösung. Habe schon diverse Strümpfe zum testen hier, warte aber noch auf das Winterende und den zum Testen benötigten Regen (Schottland-Simulation
).
- Woolpower 400 als Schlafsocken: warm, nicht einschnürend. Einfach perfekt für mich.
- Dazu hatte ich ein Ersatzpaar Wrightsocks mit Merinoanteil dabei https://reibungslos.de/products/wrigh…ino-escape-crew Da es dauerhaft nass war und meine Socken konstant morastig & nass waren hat ein Sockenwechsel alle paar Tage keinen Sinn für mich gemacht. Ich habe die Socken also nur zum Rückflug angezogen. Dafür hätte ich sie nicht mitnehmen müssen. Lasse ich das nächste Mal weg.
- Wasserdichte Socken https://dexshell.com/waterproof-trail-running-socks/ Selten getragen, aber dann war es das beste Gefühl auf Erden. z.B. nach 6h wandern im Regen an der Bushaltestelle ankommen und noch 1h warten müssen. Oder bei einer Pause, falls es mal lang genug trocken war für eine ausgedehnte Pause... Die packe ich auf jeden Fall wieder ein. Außerdem verlängern sie die Warmhaltedauer meiner Nalgene-Wärmflasche deutlich.
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Schottland: Die Hiikr App preist die Einbindung lokaler Kartenanbieter an, unter anderem Harvey Maps, die mir in Papier sehr gut gefallen. Sind mehr auf Outdoor designt als die OS Maps. Der Test der App steht bei mir allerdings noch aus. Ich bin letzten Sommer gut mit den nativen Locus App Maps zurechtgekommen (auf den Hebriden und auf Skye)
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Fussboden, Malerkrepp für die straffe Befestigung am Boden, ein rechter Winkel aus Pappe (ca. 40 cm lang), 60 x 15 cm Patchwork Lineale, zwei Segmente Eierkartonmatte für die Knie, Kreide zum markieren, viel fluchen und Mut zur Imperfektion.
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Ich ziehe gerade den Southern Upland Way in Schottland in Erwägung. Hat hier jemand persönliche Erfahrungen mit der Route? Und mag berichten?
The Southern Upland Way(Walkhighlands)Comprehensive route guide to the Southern Upland Way, running coast-to-coast across southern Scotland. Includes free OS maps and descriptions of every stage.www.walkhighlands.co.uk -
Ein 3,2g leichterer Topf! Für ein kleines Taschengeld natürlich...
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Dünne Merino Balaclava, 33g, ich denke von Odlo. Da zieht dann nichts irgendwo rein. Ist sehr dehnbar, kann das Kinn/Mundsegment unters Kinn schieben ohne Würgereiz auszulösen oder alles hochschieben wird's zur Mütze. Dazu dann ggf. die Kapuze vom Puffy. Lässt sich auch einfacher vom Hautfett reinigen als Kragen und Kapuze des Puffy.
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Grandios! Ich konnte das Wolkenmeer am Wochenende auch von oben genießen. Immer wieder beeindruckend. Diese Woche dort oben sein zu können, fällt bei mir eindeutig unter Traumurlaub. Wie toll, dass bei dir das Timing so perfekt hingehauen hat!
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Eine Alternative zur Zwillingsnadel sind Zierstiche, die inzwischen bei vielen modernen Haushaltsmaschinen inkludiert sind. Florale Muster, Ranken, Wellen und dergleichen bringen große Garnmengen in den Stoff und können dadurch eine sehr hohe Elastizität haben. Auch hier gilt, erst testen und ggf. mit Stichlänge und Stichbreite experimentieren.
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Habe ich früher sehr häufig auf allerlei Materialen gemacht. Ist eine superelastisch Naht, funktioniert auch bei Leggings etc. Meine Erinnerung sagt, Probenähte machen. Jeder Stoff ist anders, vermutlich braucht Alpha wegen dem Bausch mehr Garn. Aber wegen der geringen Elastizität (Vergleich Leggings) wahrscheinlich wieder weniger Garn? Für die Probenähte bietet sich eine kontrastierende Garnfarbe an. Man kann zb variieren indem man das zweite Garn in einer Tasse stellt (Tassenform macht auch Unterschiede: hoch+schmal gibt andere Garnmengen frei als eine breite flache Cappuccino Tasse) statt dem zweiten Stift auf der Nähmaschine verwendet, dann natürlich die Oberfadenspannung und die Stichlänge. Bei den Zwillingsnadeln gibt es verschiedene Breiten, das macht auch einen Unterschied in der Elastizität der Naht. Viel Freude beim Nähen!
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Ach und statt Taschen habe ich die Ärmel etwas länger gemacht. Das finde ich praktischer, weil ich zb etwas essen kann und dennoch warme Hände habe. Mit einer Tasche oder zwei hast du Wärme halt nur, wenn du nichts mit den Händen machst.
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Ich hatte mir auch die beiden seitlichen RVs überlegt. Ich habe mich für einen RV entschieden, da leichter und eben nur ein RV zu nähen. Was für mich das aufwendigste ist. Ich habe mich dann für einen 2 Wege RV entschieden, so kann ich die Jacke von unten öffnen. Das ist sehr praktisch wenn die Jacke bis über den Po geht. Also eigentlich eher Kurzmantel statt Jacke ist.
Pitzips brauche ich bei dieser Jacke nicht, die ist nicht für Gebrauch in Aktivität vorgesehen.
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Ich empfehle dir einen Probeschnitt aus einem nicht- elastischen Stoff zu machen, wenn du den Schnitt bisher nur mit elastischen Stoff gemacht hast. Die Passform könnte sonst etwas restriktiv werden. Teste insbesonders die Bewegungsfreiheit der Arme.
Ich habe meinen Grundschnitt für nicht elastische Stoffe verwendet und 3 cm Nahtzugabe angezeichnet wegen dem Bausch. Das hat gut funktioniert. War allerdings 200er Lavalan. Das ist doppelt so dick.wie 100er Apex. Das habe ich noch nicht verarbeitet, habe nur eine Probe hier.
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First Time Camping with my Durston X-Dome 1 Tent • Wind & RainMy first night out with the Durston X-Dome! This is a 1-person tent, but I believe a 2-person is in development. Please read the pinned comment as my concern...www.youtube.com
WildBeare ergänzt in den Kommentaren:
"UPDATE Short Version: I’ve since taken this tent for its first mountain camp and unfortunately the crossbar snapped in wind as I was setting up. I managed to get it up with a guy line on each corner, and had just put the first trekking pole support in when it snapped. So I had to bail
Long Version:
These were unexpected strong winds that arose on what was previously a tame, breezy day, due to a very sudden change of wind direction causing a downdraft from nearby cliffs toward my pitch. I didn’t take my wind metre as I wasn’t expecting anything exciting, wind-wise, and there were no storms or weather warnings forecast, so I don’t know what those wind speeds were, but the tent poles were bending inwards considerably under the strain and would not have lasted long even if the crossbar hadn’t snapped. The poles also came undone on one side where the drag of the tent fabric leaning inwards had pulled the pole sections apart I would not recommend using this tent directly in the path of strong winds (which I realise is easier said than done in the UK mountains due to our unpredictable weather and unexpected changes of wind direction). Once the wind got up, I knew it wasn’t going to go well but as I was only 2-3 km from my car and knew bailing was an option (unlike on a multi-night or long-distance hike where I’m far from safety and bailing might not be an option), I continued anyway for research purposes, as the website currently describes this tent as having ‘unprecedented stormworthiness’. So I wanted to see how that would play out I just don’t think that tents with thin, lightweight poles are suited to our crazy and unpredictable UK weather in the mountains, where wind can be severe and unexpected. This is my second pole tent that has snapped in wind (the other being my MSR Hubba NX, on a sunny march evening) I think the X-Dome is a great tent for fair weather or tamer bad weather, or a nice sheltered area as shown in this video, or woodland camping. My issue is that for mountain camping, you often just don’t know what you’re gonna get, weather-wise [...]
Dan Durston antwortet auf ihren Kommentar: [...] I do appreciate feedback on how I describe the tent. I added a FAQ a few weeks ago clarifying that is not a 4-season tent and not as strong as a heavier tent. I also revised the wording just now so that where it says "unprecedented stormworthiness" it clarifies that is "for an ultralight freestanding tent". I do think it is stronger than other comparable ultralight tents (e.g. double wall tents around 1 kg) but it is not comparable to a Hilleberg for strength. Hopefully that can more accurately describe the tent. [...]
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Mein Adapter für UK Steckdosen wiegt 55g. Kennt jemand einen leichteren?
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Was wäre denn ein guter Funktionstest für eine Nähmaschine, wenn man in Zukunft einen Rucksack nähen möchte (60 Liter, soll 14-16 kg Traglast gut wegstecken). Bei meiner aktuellen Maschine ist bei zwei Lagen Gurtband Schluss (für den Motor, Handrad manuell bedienen außen vor).
Ich habe verschiedene Materialien vorrätig: 3D Netzgewebe, Reste von Ultra Grid 210den, Gurtbänder ... und würde gerne eine potentiell neue Maschine im Test ausreichend belasten. Wie viel Lagen von welchen Material sind denn a) die typischen "fiesen" Stellen im Rucksack-Bau und b) was sind die Kombinationen, die man am meisten/häufigsten näht? Also was sollte auf jeden Fall funktionieren, wenn man seine Nerven schonen möchte.
Vielen Dank schon mal!