Beiträge von GirlOnTrail


    Die leeren Kammern am Rand wirken nicht sonderlich vertrauenerweckend.

    Der/die Fotografierende hatte jedenfalls keine vertieften Kenntnisse zum Thema UL-Trekkingmatten und davon, worauf die potentielle Käuferschaft so achtet. 😅

    Ist ja ungefähr wie ein Portrait mit Licht von unten, Doppelkinn und Kraterfalten.

    Das Gewicht ist natürlich ne Ansage. Irritiert nur mich das Foto mit der durchscheinenden Sonne? Irgendwie sieht das aus, als sei die „Füllung“ (es soll ja Folie sein) verrutscht und als seien nicht alle Kammern (oben) gefüllt. Aber vielleicht täuscht das auch-?

    Hier auch (aufblasbares) Kopfkissen. Da ich überwiegend im milderen Halbjahr, Frühjahr bis Herbst, unterwegs bin und dann nicht so viel Kleidung mitführe, fehlt mir einfach „Kopfkissenersatz“ aus Kleidung, und bauschig ist davon sowieso gar nichts. Vielleicht finde ich mal ein leichteres, wenn meines den Geist aufgibt, ich liebe aber speziell dieses sehr.

    Deo, Creme, „Kulturtasche“ allgemein (ohne Tasche, nur Kultur).

    Extra Schlafhemd. (UL & double use, ginge auch für „halbwegs zivilisationsfein“ und natürlich bei Bedarf Extra-Schicht).

    Minimalistische Camp-Shoes habe ich auch, habe ich bislang nicht als „Luxus“ gesehen, ich finde, die braucht man einfach. Schon alleine mal zum Duschen auf dem Cämpi, ohne - nein, bäh. Oder mal zum Durchwaten. Abends / nachts, wenn die (Barfuß-) Wanderschuhe nass und matschig sind. Nein, nicht optional. Sind aber auch wirklich UL.

    Vielleicht demnächst der neue „Herd“. ;)

    (Dafür nicht: Powerbank, Fotoapparat, Navigationsgerät, schwere Schuhe / Klamotten, Kaffee-Ausrüstung, …)

    Der Pajak ist wirklich sehr fragil, eine ganz dünne, transparente, beulige Tüte, und von der Lastübertragung das Grausligste, was ich je aufhatte. Wollt’s nur beigetragen haben, falls das für jemanden nützlich ist. Ich hätte ihn wirklich gerne gemocht.

    Vielleicht als Daypack.

    Es wundert mich, dass der noch recht neue Deuter Expedition Ultra hier noch keine Erwähnung gefunden hat... (…)

    • Gewicht: 820 g
    • Volumen: 60 Liter
    • Maße: 80 / 37 / 30 (H x B x T) cm
    • Zuladungsempfehlung: 15 - 20 kg
    • Rückenlänge: 38-48 cm
    • Körpergröße: 170-195 cm

    Ziemlich ausverkauft, das Teil, vereinzelt sehe ich noch jeweils einen letzten Artikel. Ich glaube, dass a) hier im Forum die meisten mittlerweile keinen DCF-Rucksack mehr anschaffen würden. Und b) frage ich mich, wie das mit der Rückenlänge hinhaut. 🤔 Mir wäre er schon mit 1,75m Körpergröße zu kurz. Wie sollen 38-48cm an einen 1,95m-Menschen passen?

    Ansonsten finde ich ihn ganz interessant aussehend. Deuter hat anscheinend den Trend erkannt, aber hinkt jetzt noch etwas hinterher das Material betreffend, wenn das jetzt wirklich ein ganz neues Modell ist.

    Ein Drypack für Schlafsack und Kleidung, ein Drypack für Essen, ein Drypack für den Rest.

    Same here. Ich habe 2 HMG Pack Pods (DCF), die bislang einwandfrei dicht sind, davon nutze ich in der Regel einen für die Tour (Auswahl nach gerade passender Größe, meist reicht der kleinere), da hinein kommen Kleidung, Hygiene & „Safety“ (Apotheke) & Kleintechnik, dazu den Exped-Schnozzel für alles, was mit Schlafen zu tun hat, und noch eine einfache DCF-Tüte für Essen. WonderBär , ich verstehe Deinen Einwand. Ich persönlich finde es sehr praktisch, den Inhalt des Rucksackes quasi in drei Teilen geordnet entnehmen zu können, wenn ich im Zelt bin, und nicht ein Riesengeraffel auf den Zeltboden auskippen zu müssen. Auch, wenn man am Camp ankommt und etwas aus dem RS braucht, dass man da nicht ewig wühlen muss und einfach geordnet, geschützt und wasserdicht z.B. den obersten Pod beiseite ablegen kann, auch auf die ggfs. feuchte Wiese.

    Also, Organisation auch außerhalb des RS. Das hat für mich eine andere Funktion als RS-Taschen (die ja eher das Gegenteil bewirken - eben keine Entnahme „im Ganzen“, sondern wieder unterschiedlich verteilter Klüngel.

    Aus heutiger Sicht würde ich kein DCF mehr bevorzugen, aber solange es hält, wird das jetzt „aufgebraucht“.

    Ja, mach das doch gerne vielleicht ruhig mal, mit einem Verweis hier, wo es weitergeht - es ging ja ursprünglich schon um Ausrüstung für den regnerischen Kungsleden, aber „ (Erfahrungen mit) Regenbekleidung - welche Möglichkeiten gibt es / was funktioniert für welchen Zweck“ oder ähnlich wäre sicher besser auffindbar zukünftig, und man könnte dort den Austausch sinnvoll ergänzen (falls nicht schon in der Form vorhanden). Und wir hätten den unerbaulichen, nicht so informativen Exkurs über Youtubende heraus. 

    Merci.

    (Ich musste selber jetzt wirklich überlegen, in welchem thread ich zu dem Poncho-Thema geschrieben hatte.)

    GirlOnTrail guck mal hier: https://3fulgear.com/product/access…ht-tarp-poncho/

    vllt ist das was für dich

    So, der 3FUL-Poncho ist da! Und er ist SUPER! 👍 Genau, was ich gesucht hatte. Vielen Dank nochmal für den Anstupser, jetstream73 .

    Er passt mir in der mittleren Größe reichlich, so dass das sehr viel schönere graue Modell, unausgepackt und unangetastet, jetzt hier im Marktplatz landet. Stelle ich heute Abend oder morgen mal ein.

    Ich bin 1,75m groß mit langen Gliedmaßen, und die Ärmel sind selbst für mich so lang, dass ich bei Bedarf sogar die Hände darunter „einziehen“ könnte. Definitiv lang genug bis zum Handgelenk, auch mit etwas mehr Bekleidung & großem Rucksack drunter. Gutes, abschliessendes Gummibündchen. Ganz tolle, großzügige Kaputze mit Schild, sehr brillenträgerfreundlich. ;) Auch gut zuzuziehen, so dass sie fest sitzt.
    Das Teil wieder in sein Mini-Säckchen zu stopfen ist etwas ambitioniert, aber möglich. Cape samt Tasche (ohne irgendwas schon abgeschnitten zu haben) wiegt bei mir 205,5g, ich glaube, das war jetzt M. Die Größen unterscheiden sich den Angaben nach wohl nur in der Länge. Für sehr schlanke, schmale Personen recht weit, das Teil, aber mit dem Gurt super am Körper zu straffen.

    Ich probiere das mal. Sind halt 200g, aber die Rechnung geht für mich auf, wenn ich Regenjacke, Regenrock und Liner oder Packcover (ja, sowas besitze ich, Jehova, aber immerhin custom made aus feschem Camo-DCF von der UL-Schmiede!) damit ersetze. (Habe eh wasserdichte Packtaschen / cubes / Schnozzelbag als letzte Verteidigungslinie).

    Ist aus meiner Sicht dann geeignet, wenn man auf die Regenjacke als weiterem Wärmespender verzichten kann bzw. dafür dann andere, nicht wasserdichte Schichten hat (Alpha etc.).

    Das Teil dürfte um WELTEN weniger flatteranfällig sein als der im Video gezeigte Poncho, und es können auch keine Knöpfe aufgehen und Ärmel hochflattern.

    Interessant - ich dachte immer, flachere, breitere Töpfe seien effizienter als hohe, schmalere Zylinder.

    (Von allen anderen Vorteilen jetzt mal abgesehen, abzüglich Packmaß)

    Wahrscheinlich bringt es aber auch schon viel, Flamme(ngröße) und Topf zu optimieren, sprich, in harmonischen Einklang zu bringen.

    Wilbo, mache ich gerne mit dem Berichten. Entsprechende längere Touren, bei denen ich mit dem bisherigen Setup direkt vergleichen kann, wird es jedoch voraussichtlich erst ab Frühjahr wieder bei mir geben.

    Nach der bisherigen, wenngleich überschaubaren Nutzung bin ich total „gekauft“ für das Set und insbesondere das Wärmetauscher-Konzept. Aktuell ist die genutzte Kartusche aber auch noch recht gut gefüllt. Bin gespannt auf das „Leerziehen“, den Kocher betreffend. Für mich wird dann eher die praxisrelevante Frage sein, bekomme ich das Zusatzgewicht auf längeren Touren geschleppt. Wollen tue ich. ;) Es bedient meine Nutzungsbedürfnisse einfach viel besser. Ein (vergleichsweise…) leichterer Kocher, etwa der Windmaster, mit diesem Topf wäre ebenfalls denkbar. (Aber dann isses halt wieder hoch.) Mal gucken.

    Übrigens, kleine Pingel-Anmerkung, weil das weiter oben irgendwo stand: Alu ist nicht schwerer als Titan. Es ist leichter. Titan hat eben eine andere Festigkeit und erlaubt andere Bauweisen / Wandstärken. Mein leichtester Pott (mit dem vergleichbaren Volumen) ist aus Alu. Hier in dem System wiegt eben das Wärmetauscherteil. Ansonsten ist das bei kleinen Töpfen ja eher zu vernachlässigen, das Gewicht betreffend (gibt ja auch noch andere Aspekte, insbesondere bei nicht-oberflächenbehandeltem Alu; Verbeulbarkeit etc. pp.).

    Ja, es ist schon etwas hakelig mit dem Aufsetzen und definitiv nicht blind zu erledigen. Hatte ich mir etwas mehr „Drauf & klack“ vorgestellt. ;) Ich muss den dritten Fuß immer noch etwas nachführen, und man muss definitiv hingucken. Aber geht schon, dann steht alles. Beim Hochnehmen des Topfes hakelt es nicht (so dass man womöglich den Kocher mitreißt), das war mir wichtig.

    P.S.: wilbo Evtl. (hoffentlich, ich käme gerne) schaffe ich es kommendes Jahr mal an die Burg Ludwigstein. Dann bringe ich gerne mal alles zum Befingern mit, inklusive des feschen Tischchens. ;)