Vielleicht auch andersherum gemeint ? Wieviele Kalorien überhaupt gebraucht werden bei der jeweiligen Aktivität ? Dann wird es nämlich schon ein bisschen komplizierter.
Müsste Ratgirl mal präzisieren.
Vielleicht auch andersherum gemeint ? Wieviele Kalorien überhaupt gebraucht werden bei der jeweiligen Aktivität ? Dann wird es nämlich schon ein bisschen komplizierter.
Müsste Ratgirl mal präzisieren.
Was ? noch keine Tunnelbohrmaschine im UL-Gepäck dabei ?!
Tja, alte verkrustete Strukturen, fehlende Pflege/Willen von Tourismusfördervereinen und Digitalisierung auf allen Ebenen ein Fremdwort. Das kommt halt dabei raus.... Wahrscheinlich hat der Harzclub gemeint "Jo dann gibt es den Weg halt eben nicht mehr", und die ganzen OSM-basierten Anbieter haben das nicht mitbekommen.
Da ist ein Berichtli aus 2017, irgendwas mit unter der Autobahn, aber das könnte auch die erste Qeuerung sein.
Ich habe mir mal die Route ab Thann kurz angesehen. Ein Teil in den Vogesen bin ich dort auch gewandert.
Ich würde sagen:
Tipp : in den Vogesen gibt es immer mal wieder die Fermes-auberge, für das Alsace Liste hier : Les fermes-auberges du Haut-Rhin en Alsace wo man günstig und gut essen/schlafen kann (vor allem in den kleinen urigen. Im Jura gibt es das gleiche, dass heisst dann Métairies (da habe ich auf die Schnelle keine Liste gefunden).
Patirou
Ich hoffe, ihr seid mit der Bahn angereist. Früh gebucht, zwischen 60 und 80€ pro Strecke, täglich ab Mannheim!
Natürlich. Basel->Paris für die Weihnachtsfeiern bei den Eltern, Paris-> Marseille für das verlängerte Wochenende und dann über Lyon und Genf (ab Lyon dann mit TER) wieder zurück nach Hause. Die Preise habe ich nicht mehr genau im Kopf, aber pro Weg in dem Rahmen. Die Email Benachrichtigung wann das Ticket rauskommt sind bei mir immer gesetzt für die Weihnachtszeit damit ich den Super-Duper-Mega-Sparpreis bekomme
.
Alternativ würde ich auch gerne mal das Baskenland inklusive der nördlichen Pyrenäen bereisen. Mit dem Zug wäre Bordeaux sehr einfach und schnell erreichbar. Ich habe allerdings Bedenken: Einerseits möchte ich die Pyrenäen früher oder später lieber mal erwandern, anderseits fürchte ich dass die Region zu wenig landschaftliche/kulturelle Abwechslung für eine so lange Reise bietet.
Mon Dieu ! Das hat er nicht gesagt ! Nein! Doch ! Ooooooooooh !
Also Südwest Frankreich bietet alles. Berge, Meer, endlose Wälder... Einfach nicht im Sommer, lieber Frühling oder Herbst. Wie Schwarzwaldine schon gesagt, kann man ja über das Baskenland erweitern (machst Du ja schon mit der Anreise ab Bordeaux). Jedes Dorf/Stadt hat Geschichte, Kulinarik und Landschaft.
Wildzelten ist in Frankreich kein Problem. Bei 150 km/Tag wirst Du von den Städten eher weniger mitbekommen (eher Durchfahrt, bei dem Pensum ist nicht viel mit anhalten und mal was von innen anschauen). Du bist mit einem Gravel oder ähnlichem unterwegs?
Falls Anreise über Bordeaux gesetzt (da gäbe es auch andere Optionen) würde ich mal so was anvisieren:
Bordeaux mit Umwegen über die Weinberge nach Bayonne/Dax (wenn es passt ein Rugby Spiel mitnehmen). Die Ousse Richtung Pau (oder weiter südlich in die Pyrenäen rein (für Inspiration: https://un-monde-a-velo.com/grand-tour-du-pays-basque-a-velo/ ). Weiter nach Toulouse und dann noch die Cevennen und das Aubrac oder die Ardèche (müsste man mal was Anfangen zu planen um zu schauen was die km dann so machen). Rückfahrt über Lyon oder Clermont wären die grösseren Möglichkeiten.
Jetzt bekomme ich sofort selbst Lust zu planen
PS: Balkan ist natürlich auch schön. Ich bin mal mit dem Zug über Wien nach Zagreb gekommen. Ist eine eher längere Fahrt, war aber dann schon sehr schön. Alternativ schon ab Lubljana oder Wien starten falls es einfacher ist ?
Zeit bringst Du ja mit, mit 20-30 Tagen ist seeeehr viel möglich.
Blöde praktische Frage : taut es den Boden im Zelt denn nicht auf und verwandelt diesen in eine Sumpflandschaft ? Oder ist das nur minimal ganz lokal um den Ofen rum ?
Wie gut kann man die falten ? (Um Sie zum Beispiel in den GG Kumo einschubfach zu schieben ?). Wenn Sie gerollt wird, wie gut bleibt Sie nach dem ausrollen liegen ?
Sonst ist die Seite recht gelungen würde ich sagen. Sehr cool ist der Deep Tech Teil, hat mich grad wieder in mein Chemieingenieurstudium zurücktransportiert. Rayleigh-Zahl - na Logo ! (also nach Wikipedia-Auffrischung)
Witzig, bei EVA beschreibt Ihr eine Hitzebeständigkeit von 75°C nur mit "befriedigend". Was macht Ihr denn genau mit der Matte ? ![]()
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Ich plädiere bei einem Reiseführer eher auf die routenspezifischen Sachen zu beschränken. Damit meine ich nicht regionale Eigenheiten, Geschichten auslassen (im Gegenteil), sondern generelle Wanderskills. Die genaue Notrufnummer vor Ort macht Sinn (falls diese vom Standard abweicht), wie man sich im Fall eines Notfalls zu verhalten hat eher weniger. Für den angefangenen da lieber auf externe Quellen hinweisen. Ausser es gibt ganz spezifische Punkte die von der generellen "Lehre"(Beispielsweise im Abschnitt X braucht man einen Bärenkanister, in Abschnitt C ist aus diesen Gründen das vergraben von Hinterlassenschaften untersagt und man soll es raustragen, dort ist nicht der allgemeine Rettungsdienst sondern XY zuständig etc.).
Eine schwierige Gratwanderung ist das Detail an Informationen. Je Detailreicher, desto schneller wird es obsolet. Insbesondere Anfahrtsrouten/Zeiten, Kontaktmöglichkeiten, Öffnungszeiten können sich schnell ändern. Klar ist es cool eine Liste aller Läden zu haben, aber wenn diese nach 3 Jahren schon obsolet ist oder alles doch mal geprüft werden muss frage ich mich, ob sich die Arbeit gelohnt hat.
Hab mich noch ein bisschen eingelesen. Es sollte ja das DWDG (das Gesetz zum DWD) entsprechend angepasst werden. Dies wurde im Kabinett sogar schon beschlossen. Leider haben es Arschkriecher-Interessenvertreter geschafft mit genug Abendessen-Argumenten die Rot-Schwarzen Fraktionen zu überzeugen, dass doch nicht zu machen.
Der DWD betreibt Wetterstationen und Wettermodelle auf Kosten von Steuergeldern, damit andere Sie in eine schöne App verpacken können (meines Wissens haben die ja keine eigenen Wettermodelle oder wenn dann nur sehr schlechte. Alles im Namen des Konkurrenzgedanken (oder der schönen Abendessen), den es nicht gibt (alle kochen nur mit Wasser - in diesem Fall mit den Daten und Modellen des DWD).
BTW : die einmaligen 2 Euro für die Vollversion sind eher symbolisch. Würde ich in DE leben würde ich die mir leisten, nur um den anderen den Stinkefinger zu zeigen, und die sonst sehr gute Arbeit des DWD zu würdigen
Am Ende ist es doch die Frage: welche Aufgaben sehen wir als staatlich an, und welche nicht. In vielen Ländern geht es immer mehr in die falsche Richtung (Gesundheit, Infrastruktur, Geodaten, Schufa um nur ein paar Beispiele zu nennen...). Alles im Namen des Profits, weil wirkliche Konkurrenz kann dort nicht entstehen (die anfänglichen Investitionskosten sind zu hoch, und es würde letztendlich nur ein grosser Monopolist geben).
Ich habe mir gerade die Sony Alpha 6100 für meine Frau als Weihnachtsgeschenk ausgesucht. Die Vollformat-Kameras waren mir/uns zu teuer. Ich habe dabei nicht unbedingt auf das Gewicht geschaut, sondern Vielseitigkeit. Die wurde als "Einsteigerkamera" hoch gelobt und war im Preis auch mehr als akzeptabel. Gekauft habe ich das mit einem 16-50 mm und 55-200 mm Objektiv. Die konkurrierende Canon (R50 ?) ist sicherlich gleich gut, hat mich aber weniger angesprochen.
Sony Alpha 6100 Kit (16 - 50 mm, 24.20 Mpx, APS-C / DX) - Galaxus
Zufälligerweise hat mir meine Frau auch noch eine Nacht im Zoo geschenkt, und die Bilder sind schon eine ganz andere Klasse als mit dem Smartphone. Habe auch angefangen mit Aperture, ISO und shutter zu spielen, aber bin da noch voll am ausprobieren. Vor allem wenn man heranzoomen oder den Fokus genauer setzen will ist es schon eine ganz neue Geschichte. Wo früher alles schnell im Pixelbrei verschwunden ist kann ich jetzt auf 50m volle Details (Vlt stelle ich noch was rein).
Leider ist mein Goldesel indisponiert. 300.- für eine Weste könnte ich intrafamiliär nur schwer durchsetzen
Und ist die für Deinen Zweck auch nicht überdimensioniert ? Du schreibst ja was von Mittelgebirgen und Schlechtwetterphasen aussitzen. Da ist eine Weste für den Hochalpinen Bereich doch nicht das richtige.
Meiner Meinung nach reicht eine minimale Daunenjacke/-Weste. Die Multi-Use Nutzung des Quilts sehe ich skeptisch, da Sie ja nur funktioniert wenn man sitzen bleibt. Ich bewege mich abends im Camp aber noch gerne* und möchte mit dem Quilt auch nur ungern den ganzen Schmutz ins Zelt tragen. Meine Daunenjacke tut sehr gute Dienste, wenn ich durchgehend Nachttemperaturen von unter 10°C erwarte. Sonst lasse ich Sie zu hause.
*austreten, Essen aufhängen, ein bisschen erkunden, fotografieren etc. Geht mit Jacke deutlich besser als mit Quilt/Schlafsack.
Schweizmobil ist auch nicht staatlich, sondern ein Verein (gut, zu 50% von Bund und Kanton finanziert).
basemap.de
Oh das ist mir neu, aber auch sehr eingeschränkt von den Layern (und lahm wie sau!). Wenn man sich die Seite anschaut, scheint es auch ein Nebenprojekt von einigen Leuten aus den Ämtern zu sein die halb am verzweifeln sind...
Die werden hierzulande ja auch von irgendwelchen Vereinen/Verbänden/Tourismusorganisationen „angelegt“/ausgewiesen und betreut
Werden Sie auch in CH oder F. In CH von den Wandersektionen, in Frankreich gibt es die FFRP auf nationaler Ebene mit lokalen Unterebenen. Die lokalen Vereine machen die Routen + .gpx Track -> und schicken es dann zu Schweizmobil damit es referenziert wird. Mit Nümmerli und Symbol damit es auch was hermacht.
Könnte wie bei anderen Themen daran liegen, dass die kommerziellen Anbieter gegen die Konkurrenz durch den nichtkommerziellen, Akteur vom Platz klagen würden? Ist ja zumindest bei Wetterdienst Apps - oder auch dem online Angebot des ÖR nur in sehr engen Bahnen überhaupt möglich.
Das ist nur eine Frage der Gesetzgebung. In der EU hat sich anscheinend die Liberalisierung soweit durchgesetzt. In der Schweiz (bekanntlich ja kein sozial-kommunistisches Land) gibt es noch die Grundidee des Services Public, wo Geschäfte welche im öffentliche Interesse sind (und ja auch durch die öffentliche Hand bezahlt werden-sprich Steuern-durch staatliche Akteure ausgeübt werden können. In diesem Fall: wieso soll ich jetzt jemanden extra bezahlen, damit er mir die Daten vom DWD noch mal hübsch aufbereitet und zugänglich macht. Soll doch der DWD grad selbst machen... Kommt für die Gemeinschaft ingesamt günstiger, und wahrscheinlich auch qualitativ besser.
Des gleichen wäre ja eine Wanderapp : eine ideale Vitrine um die Region Touristisch zu präsentieren (inkl. Lenkungsfunktion damit nicht alle über die gleiche private Wiese stolpern, weil einer dass mal in Komoot so eingestellt hat). In dem Sinne kann man das öffentliche Interesse argumentieren (Wirtschaftszweig Tourismus stützen). Und die wenigen verrückten die Ihre Touren selbst planen und irgendwo im Wald pennen möchten können es ja immer noch machen, aber mit richtigen Karten, wo man grad auch die Schutzgebiete ausweisen kann.
Bei den Garmin kann man viel Strom sparen, wenn man auf den "Jacken-Modus" wechselt. Dass heisst man schaltet den Pulsmesser und ähnliches ab.
Für die sportlichen unter uns kann man dann einen Brustgurt verwenden (mache ich beim Radfahren so), falls es einem wichtig ist. Die Batterie im Gurt hält ewig, da Sie anders misst und sollte locker die Tour durchhalten. Mit der Fenix 8 Solar bin ich da bei ca, 80h (wenn ich die Helligkeit und alles auf ein Minimum anpasse). Kommt so auch hin, bei meiner letzten grossen Radtour habe ich ca. 20% pro Tag/Nacht gebraucht (in der Nacht lief der Pulsmesser wieder). Bildschirm immer an bei der Navigation.
Ich finde den Artikel auf netzpolitik.org von Naivität kaum zu überbieten,
Komoot war schon immer eine Firma, und kein Verein. Wem das nicht von Anfang an klar ist wenn er Geld reinsteckt und an Community glaubt ist irgendwann auch selbst schuld.
Für mich hat sich seit der Übernahme nichts Grosses verändert (habe nur das Weltpaket). Die UI ist besser geworden. Für mich ist ausschlaggebend die Integration mit Garmin. die immer super funktioniert.
Ich verstehe ja immer noch nicht, wieso in DE keine einheitliche Wanderapp gibt (à la Schweizmobil in CH oder IGN in Frankreich). Wozu hat man denn Vermessungsämter wenn man die Daten dann nicht der Öffentlichkeit in einem schönen Format präsentiert (welche Sie ja auch bezahlt). Für einen kleinen Obulus (CH 35 CHF/Jahr) bekomme ich die offiziellen sehr guten Swisstopo Karten, wo auch Routensperrungen mit Daten referenziert werden. Die Karten bekommt man übrigens kostenlos, nur die Planungstools sind hinter der Bezahlschranke (also man könnte einfach damit loslatschen).
(btw, Das wäre doch mal ein EU-Projekt ! die EU/EFTA Wanderapp für alle mit allen offiziellen Landeskarten).
Das geht, man muss außen 2 und innen 4 Schrauben lösen und braucht dazu einen kleinen Torx-Schraubenzieher. Powerbank ist allerdings einfacher.
Und je nach Umgebung sicher nicht das Beste, wenn der ganze Dreck ins Gehäuse gelangt.
Als Preis-Leistung hätte ich noch die Haglöfs LIM Down jacket. Bei mir mit 190g im Lighterpack )Grösse L, ohne Kaputze) und Sie hält zusammen mit BL, Fleece und Puffy bis weit unter 0 warm.
Damals war es so das günstigste was man haben konnte, der Preis scheint aber stark angezogen zu sein. Auch das Gewicht wird auf der Webseite mit mehr angegeben. Eventuell haben die den Stoff verstärkt (der ist schon arg dünn bei meiner, auch nicht ganz Daunendicht).
- wir möchten bei dieser Reise von Zuhause auf der schwäbischen Alb starten und an der Adria ankommen
- eine evtl. folgende Tour irgendwann in der Zukunft könnte dann die Hope 1000 oder ein ähnliches Projekt sein, dann hätten wir eines Tages insgesamt mit den drei Reisen die Alpen von der Adria bis Cote d'azur überquert - da es die Hope 1000 und die Alps divide schon gibt, soll dieser Tourvorschlag hier eine Ergänzung dazu sein, falls jemand hier es auch toll findet unser großes südliches Gebirge einmal komplett zu durchqueren (so ne klassische "Alpenüberquerung" a la Obersdorf -Meran ist doch einfach bissle kurz bei einem so großen Gebirge, findet ihr nicht
)
- natürlich könnte man so ein Projekt auch von Wien aus starten a la 3 Peaks bike race und dann in Monaco aufhören - aber Adria --> Cote d azure ist doch auch nett, oder?
Danke, und hey, wollte Dir nichts absprechen, es war halt nicht ganz klar was jetzt das Ziel ist. Cote d'Azur -> adria ist super, wie alles andere auch.
- in der Schweiz sind leider viele Täler voller Autobahn...
Vor allem die mit wenig Gefälle. Schweiz ist nunmal Transitland. und irgendow muss die Autobahn/Schiene nun mal hin. Aber es gibt die Nebentäler die was herbringen.
Deine Walensee Alternative schau ich mir an, aber wie gesagt, zu MTB-lastig darf es nicht werden - Rad auf dem Rücken + Gepäck + schwieriger Weg geht (wahrscheinlich ) nicht..
Wenn ich mich recht erinnere, ist das ein einfacher T2/T3 Wanderweg. Also man kann das Rad ganz klar schieben wenn es zu steil ist. Zu Fuss waren es ca. 5h hoch. Habe mich grad erinnert, dass ich noch im alten Forum was dazu geschrieben habe (Achtung, ab Panixerpass bin ich dann Richtung Osten abgebogen, mein Vorschlag ist dann auf den Lago de Pignu runter, von wo es dann wieder gemächlich ganz in das Tal runtergeht. Von dort dann die Trans-Grischun erreichen sollte kein Ding sein).Panixerpass-Tour
In einem Router könnte man ja sehen, wie steil es wird. Nur das letzte kurze Stück wird sicher geschoben werden müssen. Technisch ist da nichts dran. Ich habe eh vor, dass nochmal zu gehen, da kann ich ja gezielter Fotos machen.
EDIT : ich habe mal das in Komoot aufgezeigt. Anscheinend täuscht meine Erinnerung, mit dem Bike doch nicht so spannend. Man kommt man mit dem Bike nicht so einfach vom Glarus in die Rheinschlucht -> würde die Idee wieder verwerfen.
- zumindest die eine verlinkte MTB-Tour führt in der falschen Richtung nach St. Gallen - in Frankreich sind wir mal eine MTB-Tour gegen die vorgesehene Richtung gefahren, das machen wir so einfach nicht mehr (hätte man wissen können, dass Anstiege und Abfahrten beim Radfahren eine andere Rolle spielen als beim Wandern - wir sind am Ende dann sehr viel gewandert statt geradelt
)
Hehehe bin vor einer Woche meine Haustour gegen die Richtung gejoggt und habe da schon gemerkt, was es für einen Unterschied macht. Ich würde es jedoch nicht einfach verwerfen, sondern mal aufzeichnen und das Profil genauer ansehen. Die Wildmannli-Bike (St-Gallen-Sargans) ist in diesem Fall Profiltechnisch in beide Richtungen sehr gemässigt (kannst Du dir direkt anzeigen lassen). Nachteil, die Route führt im A3 Tal lang und ist noch sehr bewohnt. Die Variante über Walensee/Panixerpass ist dann viel wilder.
Ebenfalls Nepal Tilicho Lake (ich weiß gar nicht, ob Panorama hier so gut dargestellt wird), das Licht in Äquatornähe
Jetzt bei Nepal von Äquatornähe zu sprechen finde ich schon gewagt... Ist so auf der gleichen Höhe wie Nordägypten/Algerien. Im Himalaya würde ich eher auf die Reinheit der Luft schliessen, insbesondere der Trockenheit (je nach Jahreszeit). Dann wird der Himmel auch Superblau.
goldene Morgenstunde ist kürzer mit einem tieferen Stand der Sonne, was zu sehr warmen Licht führt bzw. allgemein durch Luftpartikel dann auch zu einem sehr diffusen Morgenlicht werden kann.
ganz krass ist, dass man das zwischen Nordindien und Südinden schon klar spürt. Als ich in Chennai gearbeitet habe, war der Sonnenuntergang in ca. 10 Minuten gegessen (gefühlt schnell aus dem Fester geguckt, was gemacht wieder rausgeguckt und zack, war es dunkel-dazu noch die Feuchtigkeit, die die Sonne reltativ schnell geschluckt hat). In Manali (das nördlichste was ich war), war es dann wieder fast "Europäisch". Unterschied, knapp 2'300 km Nord-Süd Achse, also 23% von der Distanz Pol-Äquator (10'000 km).
Boah ey, mit dem Vogel der grad losfliegt. Schnappschuss oder drauf gewartet ? Für sowas habe ich mir jetzt eine echte Kamera besorgt. Tiere zu fotografieren ist mit Smartphone einfach nicht gäbig.
Hallo,
für den Schweizer Teil kann ich eventuell ein paar Tips geben, dazu wäre halt cool die Strecke besser zu teilen.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten -> Link zum Brouter (falls möglich, oder ähnlichem Planungstool), oder das .gpx in einem zip-file teilen. Die erste Version ist für uns Leser hier die einfachste. Ermöglicht vor allem auch, dass man den letzten Stand der Planung sieht.
Du sagst, du möchtest von zu Hause auf der schwäbischen Alb starten, dann wieder vom Bodensee aus und die Hope 1000 fahren.... Da komme ich jetzt nicht ganz raus. Verkehrstechnisch und reizvoll ist es wahrscheinlich von Schaffhausen aus zu starten, gut mit dem Zug erreichbar, und mit dem Rheinfall und der Altstadt hat man grad ein paar Sachen zum anschauen. Sonst nach Friedrichshafen und dann mit der Fähre rüber ist natürlich auch eine Möglichkeit (Romanshorn oder Rorschach ?).
Falls von zu Hause (je nachdem wo es genau liegt und Interesse), gibt es für mich zwei Wege: entweder das Obere Donautal hoch und dann Tuttlingen Blumberg, und dann nach Schaffhausen bzw. Bodensee. Andere Variante wäre von Ulm die Iller hoch bis Memmingen (das Stück kenne ich nicht) und von dort über Leutkirch Richtung Langenargen (grad gemacht im Sommer, war schön). Von Memmingen kann man natürlich auch direkt weiter Ostwärts abdriften. Für Inspiration: Etappe 1,2 und 14 hier Einmal kurz in den Osten - Reiseberichte - Ultraleicht-Trekking Forum.
Falls Kultur gewünscht : Sankt-Gallen und die Bibliothek mitnehmen. Appenzell geht es wahrscheinlich durch ? Der Walensee ist schick, leider zwängt sich die Route da zwischen Autobahn/Gleisen und dem See durch. Die andere Seeseite ist leider nicht befahrbar.
Eine Alternative wäre: statt den Walensee lang an der Spitze von Amden Richtung Glarus und dann Elm und dann über den Panixer Pass -> Falls mit dem Bike machbar (ich habe das gewandert). Ein kurzes Stück ist wahrscheinlich am Ende zu Steil zum fahren, sonst sollte es klappen. Ich kann mich erinnern, ein paar sind da mit dem Bike hoch, aber im Tagestourmodus ohne Gepäck. Andererseits ist während der Napoleonischen Kriege da kurzerhand der Russe inklusive Artillerie drüber marschiert, also möglich sollte es sein - will man das machen ist eine andere Frage
. Von dort wärst Du in der Rheinschlucht und könntest Richtung Engadin auf der Trans Grischun.
Wenn ich das richtig sehe, willst Du über den Flüelapass, der ist leider sehr befahren. So viele Alternativen gibt es da aber auch nicht.
Hier noch ein paar Routenvorschläge, die dich interessieren könnten:
Alpine Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
Wildmannli Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
Rheintal Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
Trans Grischun – Gravelbike-Mehrtagestour | Graubünden Ferien
Generell auf der Tourismusseite Graubünden gibt es ein paar Tourentipps (weiter unten Mehrtagestour) (auch um vom Panixerpass Richtung Chur zu kommen:
Gravelbike-Touren | Graubünden Ferien
Weiter Richtung Osten bin ich dann raus.