Beiträge von Patirou

    Schweizmobil ist auch nicht staatlich, sondern ein Verein (gut, zu 50% von Bund und Kanton finanziert).

    basemap.de

    Oh das ist mir neu, aber auch sehr eingeschränkt von den Layern (und lahm wie sau!). Wenn man sich die Seite anschaut, scheint es auch ein Nebenprojekt von einigen Leuten aus den Ämtern zu sein die halb am verzweifeln sind...

    Die werden hierzulande ja auch von irgendwelchen Vereinen/Verbänden/Tourismusorganisationen „angelegt“/ausgewiesen und betreut

    Werden Sie auch in CH oder F. In CH von den Wandersektionen, in Frankreich gibt es die FFRP auf nationaler Ebene mit lokalen Unterebenen. Die lokalen Vereine machen die Routen + .gpx Track -> und schicken es dann zu Schweizmobil damit es referenziert wird. Mit Nümmerli und Symbol damit es auch was hermacht.

    Könnte wie bei anderen Themen daran liegen, dass die kommerziellen Anbieter gegen die Konkurrenz durch den nichtkommerziellen, Akteur vom Platz klagen würden? Ist ja zumindest bei Wetterdienst Apps - oder auch dem online Angebot des ÖR nur in sehr engen Bahnen überhaupt möglich.

    Das ist nur eine Frage der Gesetzgebung. In der EU hat sich anscheinend die Liberalisierung soweit durchgesetzt. In der Schweiz (bekanntlich ja kein sozial-kommunistisches Land) gibt es noch die Grundidee des Services Public, wo Geschäfte welche im öffentliche Interesse sind (und ja auch durch die öffentliche Hand bezahlt werden-sprich Steuern-durch staatliche Akteure ausgeübt werden können. In diesem Fall: wieso soll ich jetzt jemanden extra bezahlen, damit er mir die Daten vom DWD noch mal hübsch aufbereitet und zugänglich macht. Soll doch der DWD grad selbst machen... Kommt für die Gemeinschaft ingesamt günstiger, und wahrscheinlich auch qualitativ besser.

    Des gleichen wäre ja eine Wanderapp : eine ideale Vitrine um die Region Touristisch zu präsentieren (inkl. Lenkungsfunktion damit nicht alle über die gleiche private Wiese stolpern, weil einer dass mal in Komoot so eingestellt hat). In dem Sinne kann man das öffentliche Interesse argumentieren (Wirtschaftszweig Tourismus stützen). Und die wenigen verrückten die Ihre Touren selbst planen und irgendwo im Wald pennen möchten können es ja immer noch machen, aber mit richtigen Karten, wo man grad auch die Schutzgebiete ausweisen kann.

    Bei den Garmin kann man viel Strom sparen, wenn man auf den "Jacken-Modus" wechselt. Dass heisst man schaltet den Pulsmesser und ähnliches ab.

    Für die sportlichen unter uns kann man dann einen Brustgurt verwenden (mache ich beim Radfahren so), falls es einem wichtig ist. Die Batterie im Gurt hält ewig, da Sie anders misst und sollte locker die Tour durchhalten. Mit der Fenix 8 Solar bin ich da bei ca, 80h (wenn ich die Helligkeit und alles auf ein Minimum anpasse). Kommt so auch hin, bei meiner letzten grossen Radtour habe ich ca. 20% pro Tag/Nacht gebraucht (in der Nacht lief der Pulsmesser wieder). Bildschirm immer an bei der Navigation.

    Ich finde den Artikel auf netzpolitik.org von Naivität kaum zu überbieten,

    Komoot war schon immer eine Firma, und kein Verein. Wem das nicht von Anfang an klar ist wenn er Geld reinsteckt und an Community glaubt ist irgendwann auch selbst schuld.
    Für mich hat sich seit der Übernahme nichts Grosses verändert (habe nur das Weltpaket). Die UI ist besser geworden. Für mich ist ausschlaggebend die Integration mit Garmin. die immer super funktioniert.

    Ich verstehe ja immer noch nicht, wieso in DE keine einheitliche Wanderapp gibt (à la Schweizmobil in CH oder IGN in Frankreich). Wozu hat man denn Vermessungsämter wenn man die Daten dann nicht der Öffentlichkeit in einem schönen Format präsentiert (welche Sie ja auch bezahlt). Für einen kleinen Obulus (CH 35 CHF/Jahr) bekomme ich die offiziellen sehr guten Swisstopo Karten, wo auch Routensperrungen mit Daten referenziert werden. Die Karten bekommt man übrigens kostenlos, nur die Planungstools sind hinter der Bezahlschranke (also man könnte einfach damit loslatschen).


    (btw, Das wäre doch mal ein EU-Projekt ! die EU/EFTA Wanderapp für alle mit allen offiziellen Landeskarten).

    Als Preis-Leistung hätte ich noch die Haglöfs LIM Down jacket. Bei mir mit 190g im Lighterpack )Grösse L, ohne Kaputze) und Sie hält zusammen mit BL, Fleece und Puffy bis weit unter 0 warm.

    Damals war es so das günstigste was man haben konnte, der Preis scheint aber stark angezogen zu sein. Auch das Gewicht wird auf der Webseite mit mehr angegeben. Eventuell haben die den Stoff verstärkt (der ist schon arg dünn bei meiner, auch nicht ganz Daunendicht).

    - wir möchten bei dieser Reise von Zuhause auf der schwäbischen Alb starten und an der Adria ankommen

    - eine evtl. folgende Tour irgendwann in der Zukunft könnte dann die Hope 1000 oder ein ähnliches Projekt sein, dann hätten wir eines Tages insgesamt mit den drei Reisen die Alpen von der Adria bis Cote d'azur überquert - da es die Hope 1000 und die Alps divide schon gibt, soll dieser Tourvorschlag hier eine Ergänzung dazu sein, falls jemand hier es auch toll findet unser großes südliches Gebirge einmal komplett zu durchqueren (so ne klassische "Alpenüberquerung" a la Obersdorf -Meran ist doch einfach bissle kurz bei einem so großen Gebirge, findet ihr nicht ;) )

    - natürlich könnte man so ein Projekt auch von Wien aus starten a la 3 Peaks bike race und dann in Monaco aufhören - aber Adria --> Cote d azure ist doch auch nett, oder?

    Danke, und hey, wollte Dir nichts absprechen, es war halt nicht ganz klar was jetzt das Ziel ist. Cote d'Azur -> adria ist super, wie alles andere auch.

    - in der Schweiz sind leider viele Täler voller Autobahn...

    Vor allem die mit wenig Gefälle. Schweiz ist nunmal Transitland. und irgendow muss die Autobahn/Schiene nun mal hin. Aber es gibt die Nebentäler die was herbringen.


    Deine Walensee Alternative schau ich mir an, aber wie gesagt, zu MTB-lastig darf es nicht werden - Rad auf dem Rücken + Gepäck + schwieriger Weg geht (wahrscheinlich ) nicht..

    Wenn ich mich recht erinnere, ist das ein einfacher T2/T3 Wanderweg. Also man kann das Rad ganz klar schieben wenn es zu steil ist. Zu Fuss waren es ca. 5h hoch. Habe mich grad erinnert, dass ich noch im alten Forum was dazu geschrieben habe (Achtung, ab Panixerpass bin ich dann Richtung Osten abgebogen, mein Vorschlag ist dann auf den Lago de Pignu runter, von wo es dann wieder gemächlich ganz in das Tal runtergeht. Von dort dann die Trans-Grischun erreichen sollte kein Ding sein).
    Panixerpass-Tour

    In einem Router könnte man ja sehen, wie steil es wird. Nur das letzte kurze Stück wird sicher geschoben werden müssen. Technisch ist da nichts dran. Ich habe eh vor, dass nochmal zu gehen, da kann ich ja gezielter Fotos machen.

    EDIT : ich habe mal das in Komoot aufgezeigt. Anscheinend täuscht meine Erinnerung, mit dem Bike doch nicht so spannend. Man kommt man mit dem Bike nicht so einfach vom Glarus in die Rheinschlucht -> würde die Idee wieder verwerfen.

    - zumindest die eine verlinkte MTB-Tour führt in der falschen Richtung nach St. Gallen - in Frankreich sind wir mal eine MTB-Tour gegen die vorgesehene Richtung gefahren, das machen wir so einfach nicht mehr (hätte man wissen können, dass Anstiege und Abfahrten beim Radfahren eine andere Rolle spielen als beim Wandern - wir sind am Ende dann sehr viel gewandert statt geradelt ;) )

    Hehehe bin vor einer Woche meine Haustour gegen die Richtung gejoggt und habe da schon gemerkt, was es für einen Unterschied macht. Ich würde es jedoch nicht einfach verwerfen, sondern mal aufzeichnen und das Profil genauer ansehen. Die Wildmannli-Bike (St-Gallen-Sargans) ist in diesem Fall Profiltechnisch in beide Richtungen sehr gemässigt (kannst Du dir direkt anzeigen lassen). Nachteil, die Route führt im A3 Tal lang und ist noch sehr bewohnt. Die Variante über Walensee/Panixerpass ist dann viel wilder.

    Ebenfalls Nepal Tilicho Lake (ich weiß gar nicht, ob Panorama hier so gut dargestellt wird), das Licht in Äquatornähe

    Jetzt bei Nepal von Äquatornähe zu sprechen finde ich schon gewagt... Ist so auf der gleichen Höhe wie Nordägypten/Algerien. Im Himalaya würde ich eher auf die Reinheit der Luft schliessen, insbesondere der Trockenheit (je nach Jahreszeit). Dann wird der Himmel auch Superblau.

    goldene Morgenstunde ist kürzer mit einem tieferen Stand der Sonne, was zu sehr warmen Licht führt bzw. allgemein durch Luftpartikel dann auch zu einem sehr diffusen Morgenlicht werden kann.

    ganz krass ist, dass man das zwischen Nordindien und Südinden schon klar spürt. Als ich in Chennai gearbeitet habe, war der Sonnenuntergang in ca. 10 Minuten gegessen (gefühlt schnell aus dem Fester geguckt, was gemacht wieder rausgeguckt und zack, war es dunkel-dazu noch die Feuchtigkeit, die die Sonne reltativ schnell geschluckt hat). In Manali (das nördlichste was ich war), war es dann wieder fast "Europäisch". Unterschied, knapp 2'300 km Nord-Süd Achse, also 23% von der Distanz Pol-Äquator (10'000 km).


    Grand Canyon

    Boah ey, mit dem Vogel der grad losfliegt. Schnappschuss oder drauf gewartet ? Für sowas habe ich mir jetzt eine echte Kamera besorgt. Tiere zu fotografieren ist mit Smartphone einfach nicht gäbig.

    Hallo,

    für den Schweizer Teil kann ich eventuell ein paar Tips geben, dazu wäre halt cool die Strecke besser zu teilen.

    Dafür gibt es zwei Möglichkeiten -> Link zum Brouter (falls möglich, oder ähnlichem Planungstool), oder das .gpx in einem zip-file teilen. Die erste Version ist für uns Leser hier die einfachste. Ermöglicht vor allem auch, dass man den letzten Stand der Planung sieht.


    Du sagst, du möchtest von zu Hause auf der schwäbischen Alb starten, dann wieder vom Bodensee aus und die Hope 1000 fahren.... Da komme ich jetzt nicht ganz raus. Verkehrstechnisch und reizvoll ist es wahrscheinlich von Schaffhausen aus zu starten, gut mit dem Zug erreichbar, und mit dem Rheinfall und der Altstadt hat man grad ein paar Sachen zum anschauen. Sonst nach Friedrichshafen und dann mit der Fähre rüber ist natürlich auch eine Möglichkeit (Romanshorn oder Rorschach ?).

    Falls von zu Hause (je nachdem wo es genau liegt und Interesse), gibt es für mich zwei Wege: entweder das Obere Donautal hoch und dann Tuttlingen Blumberg, und dann nach Schaffhausen bzw. Bodensee. Andere Variante wäre von Ulm die Iller hoch bis Memmingen (das Stück kenne ich nicht) und von dort über Leutkirch Richtung Langenargen (grad gemacht im Sommer, war schön). Von Memmingen kann man natürlich auch direkt weiter Ostwärts abdriften. Für Inspiration: Etappe 1,2 und 14 hier Einmal kurz in den Osten - Reiseberichte - Ultraleicht-Trekking Forum.

    Falls Kultur gewünscht : Sankt-Gallen und die Bibliothek mitnehmen. Appenzell geht es wahrscheinlich durch ? Der Walensee ist schick, leider zwängt sich die Route da zwischen Autobahn/Gleisen und dem See durch. Die andere Seeseite ist leider nicht befahrbar.

    Eine Alternative wäre: statt den Walensee lang an der Spitze von Amden Richtung Glarus und dann Elm und dann über den Panixer Pass -> Falls mit dem Bike machbar (ich habe das gewandert). Ein kurzes Stück ist wahrscheinlich am Ende zu Steil zum fahren, sonst sollte es klappen. Ich kann mich erinnern, ein paar sind da mit dem Bike hoch, aber im Tagestourmodus ohne Gepäck. Andererseits ist während der Napoleonischen Kriege da kurzerhand der Russe inklusive Artillerie drüber marschiert, also möglich sollte es sein - will man das machen ist eine andere Frage :P . Von dort wärst Du in der Rheinschlucht und könntest Richtung Engadin auf der Trans Grischun.

    Wenn ich das richtig sehe, willst Du über den Flüelapass, der ist leider sehr befahren. So viele Alternativen gibt es da aber auch nicht.

    Hier noch ein paar Routenvorschläge, die dich interessieren könnten:
    Alpine Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
    Wildmannli Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
    Rheintal Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
    Trans Grischun – Gravelbike-Mehrtagestour | Graubünden Ferien

    Generell auf der Tourismusseite Graubünden gibt es ein paar Tourentipps (weiter unten Mehrtagestour) (auch um vom Panixerpass Richtung Chur zu kommen:
    Gravelbike-Touren | Graubünden Ferien


    Weiter Richtung Osten bin ich dann raus.

    Was überzeugt euch an Mossy so sehr, das ihr das Geld nicht lokal bereit stellt, um ein mehr an natürlichen Lebensraum zu erschaffen?

    Ausser der sehr sympatischen Art:

    • Immer sehr konkrete Projekte, die wissenschaftlich begleitet werden (wieviel Impact etc.)
    • komplette Finanzielle Transparenz auf Projekt- und Organisationsebene
    • Kommunikation und Pädagogik auf einem anderen Level

    In DE kenne ich keine Organisation die das so macht. Eigentlich wäre das ja so eine Aufgabe für ein Umweltamt o.ä., die verlieren sich dann aber im Papierkrieg mit Konzepten und Anträgen.

    Was mir noch nicht ganz klar ist: wie werden die Projekte genau ausgewählt.

    Hey,

    ist zwar nicht direkt wandern, aber ich nehme an, dass "eco-restoration" so manchen interessieren könnten. Hinter den Baitclick Miniaturen verstecken sich meiner Meinung nach super Beiträge sowie Projekte, und geben einen Einblick, was so eine Landschafts-Wiederbelebung eigentlich bedeutet.

    Sehr sympathische Art vom Moderator, wo man einfach die Passion für das Thema spürt.

    Sehr interessant auch die Zahlen dazu, was das überhaupt so kostet und was wofür drauf geht (das dann eher auf der Webseite.)

    Mossy Earth - Youtube Kanal
    Mossy Earth - Webseite


    Disclaimer : ich bin in keiner Weise mit den Betreibern verbandelt, ausser dass ich mir ernsthaft überlege, Mitglied zu werden.

    kurze Frage, "Pile" in dem Kontest ist das eine Art Filz ?

    (google translate gibt nur Stapel/Haufen raus).

    Weight: 724g Size 42 - ist halt schon trotzdem ne Hausnummer, oder habe ich das falsche?

    Wenn das aber das einzige Oberteil ist, was man braucht, dann relativiert sich das dann wieder schnell... Baselayer+Fleece+Windjacke+Puffy+Regenjacke sind insgesamt schwerer. Wenn das Teil so funktioniert, muss man ja nur noch ein Schlafshirt mitnehmen... (oder man ist ein ganz harter Typ/ganz harte Lady und schläft grad da drin- ich mag aber gerne meine Tageskleidung mal auslüften...). Von -5°C bis 12°C ist schon mal ne Hausnummer was Versatilität angeht (bei dem unter diesem Gesichtspunkt doch recht niedrigem Gewicht). Schon recht spannend wenn man in entsprechenden Gefilden unterwegs ist.

    Ja nach 3000 km ist die Kassette langsam durch. vor allem wenn Du am Systemgewicht kratzt. Wenn Du die Kassette und Kette nie gewechselt hat, dann ist jetzt mehr als Zeit.

    So über Pi x Daumen würde ich sagen Kette ab 1000 km häufiger kontrollieren und entsprechend wechseln. Nach spätestens der dritten Kette ist auch die Kassette durch, in deinem Fall mit viel Gewicht eventuell schon früher.

    Naja, die Line führe ja fast nur durch Deutschland (und ja, Dänemark?) und wäre operiert durch die ÖBB, also Österreich, oder? Oder hat die SBB auch eine "nightline"?

    Heisst ja nicht, dass die Linie nicht von der Schweiz subventioniert werden kann. Geplant ist eine Umlagerung über CO2-Gesetzes vor, muss aber noch vom Parlament bewilligt werden.

    Wie hoch die Subventionen anderer Länder ausfallen sollen, ist mir nicht bekannt. Laut diversen Pressemitteilungen steht das Projekt auf der Kippe, falls die Schweiz nicht mitspielt.

    Das verstehe ich nicht. Kannst da darauf näher eingehen?

    Es ging hier um das konkrete Beispiel, dass die Linie Malmö-Zürich knapp 10 MCHF/a Subventionen kriegen soll und es einiges an Wellen schlägt. Wobei die ganzen Subventionen für Strasse usw nicht angezweifelt werden (die KfZ Steuern + Maut decken meines Wissens nach z.B. nicht die Instandhaltung von Strassen). Vom Flugverkehr müssen wir gar nicht reden, was dem alles reingeschoben wird (keine MWST, keine Steuern auf Krafstoff, stark subventionierte Flughäfen etc.).


    Thema Kosten- und Leistungsrechnung / Kostenarten- und der Kostenträgerrechnung

    Klar. aber die Grenzen verschwimmen gerne Mal wenn in einer Kasse Geld fehlt, in der anderen aber nicht. Durch die Trennung von Unternehmen geht das nur noch schwieriger.

    Also: Auch das neue Modell von diesem Jahr hat offenbar noch immer schlechte Felgen.

    Wenn es das 920er mit Dropbar ist, ist es immer noch das alte Modell und daher noch mit den schlechten Laufrädern. Nur die ganz neuen (das 920er ADVT in gelb und Flatbar) hat DT Swiss Felgen. Die Speichen kann ich nicht bezugen.

    Wobei, welches Riverside hast Du überhaupt gekauft ?

    Jetzt ist meine Schaltung ziemlich verschlissen,

    Das dürfte nicht sein, hast Du die Schaltung justiert ? Kassette und Kette gewechselt ? Das Schaltwerk und der Shifter sollten sicher noch gut sein (falls es das 920er ist - die anderen kenne ich nicht), wobei mein Bruder mit dem 520er ohne Probleme von Paris bis nach Faro gefahren ist (und darüber hinaus). Grundvoraussetzung ist die anständige Wartung des Antriebs...


    Für den Umbau das oben verlinkte Kit bestellt. Videos für den Umbau des Shifters hat es auf der Webseite. Dazu braucht es noch den und einen neuen Freilauf, Kassette und Kette. Wichtig: das ist ein Umbaukit für die Rival 1, je nachdem welches Du jetzt hast, braucht es was anderes (falls es das überhaupt braucht)