Ja, aber mit etwas stärkerem Material schwindet der Gewichts-Gewinn gegenüber der normalen Pico-85, (der ja auch nur 85 g wiegt).
Und ehrlicherweise muss man beim Gewicht eine leichte Umverpackung immer mitrechnen. Die kleinen Topf-Kocher werden ja einfach ins Kochgeschirr gepackt.
Beiträge von wilbo
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Der leichteste bei mir im Arsenal ist der Nano TI von Firebox mit 118 gr.
Der leichteste ist wahrscheinlich mein myog Picogrill-46 aus 0,1 mm Edelstahlfolie.

Den habe ich vor Jahren mit Nagelschere und Schlüsselfeile direkt nach dem Original gefertigt. (Picogrill 85)Mit seinen 46 g + 10 g Drahtauflage ist dennoch erstaunlich stabil.
Im 1,5 Liter Trangia Topf kochte der Liter Wasser in 9 Min. (Der halbe Liter in 6 Min.)
Nach dem Test habe ich das Teil aber nie wirklich verwendet, weil mir das Material in der Handhabung doch zu flimsy war.
(Wer ihn haben will, soll sich melden)
VG. -wilbo-
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Fallen die Stiefel im Vergleich zu Deiner üblichen Größe eher größer oder kleiner aus?
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Hoffentlich klemmt das Schloss nich´ ...

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Da es bei uns endlich mal auffrischte, bin ich raus auf meine Testwiese.
Angesagt waren 60 km/h in Böen 80.
Gemessen habe ich 15–20 km/h in Böen 25–30. Also, ein mäßiger Wind.
(Ich habe mich bemüht in den Böen zu fotografieren)Wie man sieht, sind die Abspannpunkte sowohl außen als auch innen sinnvoll. Neben dem bewohnbaren Raum, ist es im Tarp ungleich ruhiger, sobald die Abspannungen stehen. Einzig der Bereich oberhalb der Lifter surrt noch etwas im Wind.
Bei den innen liegenden Stangen habe ich den Eindruck, dass dies die beste Möglichkeit ist, um überhaupt mit höheren Windstärken umgehen zu können.
VG. -wilbo-
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Für den Norden wird er wohl ein Ounce Design Zelt mitnehmen. Bin auf das Review gespannt.
Ich auch ...

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Moin!
ZitatBTW, wo hast du denn das Silpoly in Tarnfarben her. Ich suche so was schon seit Ewigkeiten.
Das kommt von Ripstop by the Roll, hat allerdings für meinen Geschmack zu viel Stretch in der Diagonalen.
Bei Bedarf könnte ich Dir was abtreten.Ja, diese Verschiebung der Wichtigkeit beobachte ich ebenfalls.
Gewicht vesus Funktion abzustimmen ist ja vollkommen in Ordnung. Nur mangelt es zunehmend an der Bewertung der realen Funktionalität.Bei der Weinwanderung in Unterfranken im Sommer könnte ich mir das aber sehr wohl vorstellen. Das 3m- Shelter ist was für Gegenden wo man eigentlich keinen Shelter braucht.
Dafür würde ich mir eher was Einfaches aus X-Foil bauen.
VG. -wilbo-
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Ach,
wie ist das denn schön!Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wahrscheinlich kennst Du das schon.
Für mich war der Aspekt der hinteren Kraftübertragung beim canted stroke neu.
Ich habe zwar immer einen gewissen "Ankerpunkt" gespürt, aber die Theorie dahinter war mir nicht bewusst.LG. in meine alte Wahlheimat.
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Das mit der Dehnbarkeit ist klar. Da würde ich Mal eine Schnur mit in den Saum einlegen. Z. B. 2 mm Dyneemaschnur oder ähnliches mit wenig Reck. Dann ist zwar die Beakfläche nicht mehr knallstramm, aber dafür bekommst du die Kräfte über die Schnur in der Beakkante abgeleitet.
Das beak ist nicht so das Problem, auch ist die Kante durchaus akzeptabel, (wenn ich nicht den direkten Vergleich zu einer geraden Kante hätte). Das mit der Schnur habe ich einmal gemacht und mich nachher über den Aufwand geärgert, da es nur eine marginale Verbesserung gab, wenn überhaupt.
Auch den Winkel etwas flacher zu schneiden, wird wahrscheinlich nur wenig ausrichten. Ich werde den zweiten Schnitt eine Weile abhängen lassen, manchmal ergibt sich mit der Zeit eine sinnvolle Veränderung oder er kommt in die Tonne.Ansonsten finde ich das Teil aber doch recht gelungen. Machst du an die Hinterkante nie Abspannschnüre dran, so dass man mehr Platz unter dem Tarp hat? Kein Wunder dass du mit 2,54m Länge nicht hinkommst
.An der Hinterkante sind die gleichen Leiterschnüre wie vorne dran. Natürlich kann ich jedes Tarp luftig aufbauen, aber das Grunddesign soll bei mir einen funktionierenden Wind- und Regenschutz beinhalten. Sich einen sparsamen Schnitt mit einem höheren Aufbau zurecht zu mogeln, geht mir gegen den Strich.

Der Raff-/ Falteingang selber ist auch nicht ganz soo doll wie bei Ounce Design ...
Ich finde den Großteil der Designs einfach nicht ausgereift. Im Fachbereich Industriedesign hätte man uns an diesem Punkt noch mal min. 10 Alternativentwürfe aufgedrückt.
Ich habe den Eindruck, dass seine shelter aus gutem Grund nicht stramm angespannt sind. Dann würde man vielleicht die Zugkräfte auf dem Fly besser beurteilen können ...
Alles, was ich bisher so schlaff aufgebaut gesehen habe, sollte nicht viel Wind abbekommen.Dadurch bekommt man eine fast gerade Unterkante in geschlossenem Zustand.
Die aber leider nie straff sein wird. Da kann ich mir doch den Vorteil vom dehnungsarmen DCF gleich schenken.

Ach, ich lass’ das nörgeln jetzt und kümmere mich um meinen Kram. Da gibt es permanent was zu verbessern und das habe ich selber in der Hand.VG. -wilbo-
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Stimmt, ich vernähe ja auch 2 mm HDPE Platten.
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Womit verklebe ich am besten SilNylon Gewebe mit PVC Platten (0,5mm) wasserfest und halbwegs biegbar?
Gute Frage!

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... mit Füßlingen und Hiko X Wade Stiefel.
Sind die wasserdicht, (solange es nicht oben reinläuft)?

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Wären die Sachen tatsächlich verwertbar, ...
Na ja, es sind halt leichte Campingzelte und man kann sie als solche verwenden ...

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Moin!
Erste Kritik zu dem Schnitt.Neben der begrenzten Fläche ist teilweise die Laufrichtung des Schnittes nicht optimal.
- Die vordere Kante ist zur Webrichtung deutlich diagonal geschnittenen. Das führt zu einer Dehnbarkeit, die ich dort, so ausgeprägt nicht haben möchte. Ziehe ich diese Kante halbwegs stramm, so ist der Bereich um die Stangentasche herum schon überdehnt, (die Nahtlöcher ziehen sich auf).
- Beim nächsten Schnitt würde ich den Winkel der vorderen Kante flacher ansetzen, also das beak etwas verkürzen. Was auch dazu führt, dass die Stangentasche weiter zur Mitte hin positioniert wird und damit aus der direkten Zug-Line des Gewebes herausrückt.
- An der Rückseite zieht sich am Saum ein riesiger Spalt auf. Das sieht zwar elegant aus, ist für den Windschutz allerdings suboptimal. Diese Lücke würde ich weitgehend schließen wollen.
Ansonsten, ein interessanter Ansatz.
Mit 3,5 m Lauflänge und auf 1,6 m könnte das vielleicht was werden ...
Aber erstmal bleibe ich bei 1,5 m.
VG. -wilbo-
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Ich habe diesen Schnitt mal eben aus 20 D Silpoly zusammen-gerockt.
Stockhöhe ist 1 m.
Die Isomatte misst knapp 2 m und ich passe da, (ohne Schlafsack) mal gerade eben so drunter.
Ich sehe das eher als Spielerei für den taktischen Sandkasten ...Aber, 250 g und prima Packmaß.

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Gelingt das mit jeder Leine? Ich habe den Eindruck, wenn es richtig schüttelt, löst sich das gerne wieder.
BeitragAufwickeln von Zeltleinen
Fotografische Abwicklung der Aufwicklung:
Am Anfang die Schnur zwischen Daumen und Zeigefinger einklemmen.
Zum Sichern zuerst eine Runde den Bund rückwärts wickeln.
Am anderen Schnur-Ende ziehen, bis eine Schlaufe sich verkleinert.
Durch diese kleine Schlaufe kommt der "Slip" für den gewickelten Bund.
Festziehen und - fertich - !
Das Nette an dieser Wicklung ist, dass man an beiden Enden ziehen kann und das Bündel faltet sich wie von selbst auf.
VG. -wilbo-
wilbo1. Oktober 2025 um 17:09 -
Fotografische Abwicklung der Aufwicklung:
Am Anfang die Schnur zwischen Daumen und Zeigefinger einklemmen.
Zum Sichern zuerst eine Runde den Bund rückwärts wickeln.
Am anderen Schnur-Ende ziehen, bis eine Schlaufe sich verkleinert.
Durch diese kleine Schlaufe kommt der "Slip" für den gewickelten Bund.
Festziehen und - fertich - !
Das Nette an dieser Wicklung ist, dass man an beiden Enden ziehen kann und das Bündel faltet sich wie von selbst auf.
VG. -wilbo-
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Inwiefern ersetzt (oder ergänzt) die Dehnung des Stoffes die Verwendung von Shock-Cords?
Gummibänder an Abspannleinen halte ich für kontraproduktiv.
Will ich die Bewegung im Tarp minimieren, spanne ich die Plane stramm ab.
Habe ich in der Abspannschnur ein Dehnungsgummi eingebaut, ist das eh auf Maximal-Spannung gezogen. Kräftige, (dicke) Expanderschnüre mit so viel Gegenzug, dass da noch Restdehnung drin ist, wird in diesem Anwendungsbereich kaum jemand verwenden wollen.Dehnt sich das Silnylon bei Nässe, ist bei strammem Aufbau noch genügend Zug im Material, sodass ich (bei dem obengenannten Stoff) nicht nachspannen muss.
Denn festknallen kann ich doch jeden Stoff, oder?
Je weniger Dehnung im Gewebe, umso eher macht ein Catcut Sinn, um in die Fläche Spannung zu bekommen. -> DCF
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Ich würde ohnehin eine Schnur und einen Kordelkanal an der Türkante einnähen, um den Eingang durch raffen zu schließen.
Wie soll die Raffung halten? Hilf mir auf die Sprünge ...
