Zwei Stück Müll tun das nicht. Nie. Naja, ok - kommt auf die Größe an.
Beiträge von wilbo
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Und weil ich noch anständig Material übrig hatte, wurde ein Mega-Fire-pit gebaut.
Die Vorlage von 3F habe ich einfach hoch skaliert und auf 15 cm Blechbreite angepasst.15 cm hoch, 25 cm im Durchmesser, mit einem Gewicht von 135 g.
Was soll ich sagen, er zieht wie die Wutz und wird "die Heitzung" für das Baumwolltarp werden.
Es können richtig dicke Brocken nachgeworfen werden.
Der Mega-pit brennt fast bis zum Schluss weitgehend rauchfrei.
VG. -wilbo-
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Das Material kommt von HS-Folien.
Rostfreier FederbandstahlRostfreier Federbandstahl ist eine spezielle Art von Federbandstahl, der zusätzlich zu den typischen Eigenschaften von Federbandstählen auch eine hohe…hs-folien.deEs gibt dieses Material in 10 cm und 15 cm Breite, auf einer Rolle von 5 Metern. Bei einem Nettopreis von 27 € und 40,40 € tut man sich am besten für eine Bestellung zusammen. (Versand 8,50 €)!
Hier sieht man noch einige andere Modelle von mir.
Hobo / Windschutz / Fire-Pit - Bushcraft-GermanyMoin zusammen!Hier ein Doppelpost von mir, weil es bei Euch wahrscheinlich auf mehr Interesse stößt als bei den Nachbarn. Ich hatte ja schon letztes Jahr…bushcraft-germany.comNach meinen aktuellen Erfahrungen ist bei einer Materialstärke von 0,15 mm, die Tragkraft der Folie auf einen Liter Wasser begrenzt.
Das letzte Design für einen 1,2l Topf sieht so aus:
Bei 10 cm Höhe und ca. 17 cm Durchmesser sind 85 g nicht so schlecht ...
Die Möglichkeit, die beiden Stäbe nach dem Anheizen einfach oben draufzulegen, vereinfacht das Ganze ungemein.
VG. -wilbo-
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Moin zusammen!
Im Rahmen von, Rettung meiner Beiträge vor dem blauen Untergang.
Bearbeitet 6. April 2020 von wilbo :Ich hatte ja schon letztes Jahr einen Edelstahl Windschutz vorgestellt, den man auch als Fire-Pit nutzen kann.
Nun habe ich zusammen mit @TappsiTörtel eine Kleinmenge Federstahl-Folie bestellt. Das Material ist mit 0,15 mm etwas stärker, da ich jetzt einen „Windschutz“ für einen größeren Topf bauen wollte. Bei der Höhe des Bleches haben wir uns auf 15 cm geeinigt.Auf Anregung von @Andreas K. wurde der Verschluss vom 3F Windschutz übernommen.
Anbei ein Scan vom Original 3F Windschutz.
Fire-Pit_3F-Windschutz.pdf 457.05 kB · 46 DownloadsAls Werkzeug wurden kräftige, alte Scheren und ein Ali-Locher verwendet.
https://de.aliexpress.com/item/32913448908.htmlDer Locher schaffte es gerade mal so, das zähe 0,15er-Material zu stanzen.
65 cm Gesamtlänge.
Der Verschluss musste mehrfach nachgeschnitten werden, bis er exakt passte.
Von außen:
Von innen.
Eingerollt passt der Windschutz knapp in den großen 2l Titan Topf.
Eingebrannt verliert die Edelstahl-Folie etwas an Spannung.
Der Fire-Pit zieht aber wie die Wutz.Bei den Löchern würde beim nächsten Mal, von vornherein am Anfang ein Doppel-Loch einplanen.
Mit einem dünnen Hering kann dadurch der Fire-Pit zusammen gehalten und am Boden fixiert werden.Sobald die Blechenden nicht 100 % zusammen passen, könnte sich unter Umständen die Verbindung lösen ...
Durch Umstecken der Verbindung (Zunge nach außen), kann der Windschutz / Hobo runder aufgebaut werden.
In der Funktion als "Hobo" werde ich den Topf hauptsächlich aufgehängt verwenden. An meinem Baumwoll-Tarp gibt es dazu verschiedenste Möglichkeiten.
Ansonsten könnte mir auch schnell ein Dreibein improvisieren.
Für das Kochen mit Spiritus gibt es einen kleinen Klappständer, der ebenfalls in den Topf passt.Bei 15 cm Höhe und ca. 20 cm Durchmesser, ist dieser "Hobo", mit 110 g, überraschend leicht.
VG. -wilbo-
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Moin!
Ich habe nur mal eben einen Blick auf die Seite vom Westweg geworfen.
Das, was es da auf den Fotos an Publikumsverkehr zu sehen gibt, würde mich schon abschrecken.Irgendwann vor vielen Jahren habe ich aufgegeben, in D längere Strecken zu wanden und dabei frei übernachten zu wollen. Heute glaube ich allerdings, dass es durchaus möglich ist, sich auch bei uns eine schöne und niedrig frequentierte Strecke herauszusuchen.
Beim Paddeln habe ich festgestellt, dass sich die „kalten“ Jahreszeiten bestens dazu eignen, um beim freien Übernachen unbehelligt zu bleiben.
Würde ich heute eine Wanderstrecke in D planen, wären für mich alle Hauptwege tabu. (z.B. Wie gehe ich den Westweg ohne den Westweg?)
Das führt natürlich dazu, dass man mehr Zeit für »die Strecke« braucht, aber da es mir nicht um eine möglichst schnelle Verbindung von A nach B geht, wäre mich das egal.
Mit den „Umwegen“ wird so eine Wanderung wahrscheinlich zusätzlich deutlich spannender.VG. -wilbo-
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Also nix für böses Salzwasser.
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... da aber richtig.
Welche Größe verwendest Du und ist das System mit Pb wasserdicht?
VG. -wilbo-
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Das habe ich komplett überlesen. Willkommen im Club!
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Moin!
Normalerweise sollte Seamgrip+Sil Übenacht Trocken.
Es kann sein, dass der Nahtdichter überlagert ist, dann kann es zu verlängerten Trockenzeiten kommen.
Das Abbinden von Seamgrip+Sil lässt sich übrigens nicht mit Cotol-240 beschleunigen. Das funktioniert nur bei Seamgrip+WP.Talkum würde ich verwenden, wenn es sich noch ein klein wenig haftend anfühlt. Ich pinsel das Puder auf und sauge die Reste mit dem Bürstenaufsatz vom Staubsauger ab. (Babypuder geht genauso, und der Duft wäscht irgendwann ab).
Beim Auftragen nehme ich mir eine von den alten FFP2-Masken, da ich Talkum in meiner Lunge nicht wirklich schön finde.VG. -wilbo-
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..sinnvolle Kochfläche geht mit runden Öfen wohlnur in der Vertikalen.
Wie ist denn die Ofentür gebaut?
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Auch mit Stabilisator komme ich im reduzierten Lichtbereich der blauen Stunde nicht viel weiter.
Bei allen Situationen rund um eine Sekunde Belichtungszeit brauche ich eh ein Stativ.Große Anfangsöffnungen von 1,8 oder 2,0 helfen schon mal weiter. Leider sind solche Brennweiten schwer und teuer.
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Ich fotografiere auf Tour so gut wie nie.
Es sei denn als Auftragsarbeit, für Eigenwerbung oder meine Produktfotografie.
Vielleicht kann ich aus 30 Jahren Fotodesign trotzdem etwas beitragen.Anwendungsbezogene Kameratechnik:
Wofür fotografiere ich? Landen die Bilder nur auf Handy & Instagram, drucke ich sie, verkaufe ich sie?
Das bestimmt meine Chipgröße. Bleibe ich im digitalen Workflow von Bildschirm zu Bildschirm, komme ich mit wenig gut aus.
Mittelformat-Chips waren im Job gesetzt, weil das Ergebnis immer auch 18/1tel-fähig sein sollte.iPhone 13 Pro Max.
Sowas kann natürlich vollkommen ausreichen.
Aber, ich habe mir gerade den aktuellen Preis herausgesucht und würde das (viele) Geld anders investieren.... dass der Sensor aufgrund seiner neueren Generation (im Vergleich zur Q3) vielleicht auch einen etwas höheren Dynamikumfang besitzt, was bei Sonnenauf- und untergängen hilfreich sein dürfte.
Damals galt unter seriösen Reportagefotografen, wer einen Sonnenuntergang fotografiert, spendiert einen Kasten Bier für die Agentur.
Ich weiß beim besten Willen nicht, was ich mir bei einer RAW-Entwicklung in CaptureOne noch wünschen sollte. (Und ich arbeite mit den alten 20er und 22er-Programmen). Der Dynamikumfang ist mit der Lichter- und Tiefenregelung so hoch, dass alles darüber hinaus für mich in Richtung 90er Jahre HDR-Ästhetik gehen würde.
Ein weiteres, Problem mit den hochauflösenden Sensoren ist, dass man dazu entsprechend fein zeichnende Linsen haben müsste. https://www.docma.info/blog/die-50-me…ollformat-luege Und das wird schwer und teuer.
Das Phänomen der gleichbleibenden Ausgabequalität bei höherer Pixeldichte habe ich jahrelang bei meiner kleinen, alten Sony Nex verfolgt.
Bei 16 MP wollte ich immer gerne eine höhere Auflösung und habe viele Modelle bis zu 24 MP direkt verglichen.(Dazu einfach mit Stativ aus dem Fenster fotografiert und einen identischen Ausschnitt, mit gleichen Blenden- und Isowerten erhalten. Auf dem großen Bildschirm kann ich in der 100 % Ansicht Schärfe, Auflösung und Rauschverhalten beurteilen).
Die Ergebnisse waren durchweg ernüchternd. Entweder war keine oder nur eine sehr geringe Auflösungs-Steigerung festzustellen. Oder bei den Besten ein Qualitätssprung, den ich ebenfalls mit einer kleinen Skalierung erreichen konnte.
So habe ich viele hochgelobte Kameras an den Händler zurückgesandt, bis die erste Sony A7r herauskam. Das war eine Qualitätssteigerung, für die ich gerne etwas mehr Geld in die Hand genommen habe.... einmal die Frage, wie ihr denn auf Touren für gute Bilder sorgt, ...
Was ist ein gutes Bild?
Eins was mich, in welcher Hinsicht auch immer, berührt.
Und das ist komplett unabhängig von der jeweiligen Technik.VG. -wilbo-
Edit:
Beurteilung von Sensorauflösung. -
Wenn die Feder ihre Härte und folglich Spannung verliert zerlegt es dir das Teil
Vielen Dank für den Hinweis!
Die Temperatur an der Außenseite des Ofens ist recht moderat.
Ich habe seit 2008 einen Tube-Stove aus Titan in Verwendung. Die Rückwand ist nun partiell durchgebrannt, aber die Zugfedern funktionieren wie neu. Darüber mache ich mir keine Sorgen. -
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... bislang rund 1100g vs 1400g
Das Gewicht vom Titanofen war ohne Rollrohr angegeben.
Also ist das aktuelle Verhältnis nur vom Korpus 575 g versus 1400 g. -
Grundsätzlich wäre das wahrscheinlich möglich. Cross Hammock ?
(Wird dann aber schwerer)Inzwischen finde ich allerdings eine Ofentür ohne Sichtfenster besser.
Wenn ich etwas in die Flammen starren möchte, öffne ich halt die Tür und bekomme sogar noch die Strahlungswärme ontop.
Der Tube-Stove hat reichlich bemessene Spaltmaße, sodass da auch einiges an Licht rauskommt.VG. -wilbo-
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Moin!
Gestern ist unser erster Test-Tube-Stove aus Edelstahl fertig geworden.
Der Zylinder hat 180 mm im Durchmesser und 305 mm lang.Gewicht: 515 g plus 60 g für die Drossel.
(Das Rollrohr aus Titanfolie wiegt zusammen mit Isorohr 550 g).Ich muss mal testen, ob ich auf das 200 g schwere Isorohr durch die Drosselung verzichten kann.
Während ich schon viel Freude an meinem China-Titan-Kastenofen (1.400 g) hatte, war ich immer am überlegen, was ich daran noch leichter bauen könnte. Leider gibt es nicht mehr viel Optimierungsmöglichkeiten an dieser Konstruktion. Die leichteste Konstruktionsweise für einen Ofen ist und bleibt der Zylinder-Bau. (Der größte Nachteil ist dabei die fehlende Kochfläche).
Kurz-Bauanleitung:
Eine Front und Rückenplatte mit kreisrunder Erhebung fertigen und in der Mitte ein Folien-Zylinder einspannen. Oben ein Loch in die Folie schneiden und das Ofenrohr einstecken. Fertich! So simpel war der eigentliche Bau nun bedauerlicherweise nicht, aber das Prinzip ist bei allen Tube-Soves identisch.VG. -wilbo-
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Wäre denn nur das Gurtband mit dem D-Ring abzutrennen?
Also das Material ist beidseitig Silikonbeschichtet.
Das ist schwierig, richtig nachhaltig zu kleben.
Daher würde versuchen ein Pad mit Seam-Grip+Sil oder mit Elastosil-E43 aufzukleben.
Dazu die Spitze mit einem Kissen ausstopfen. Das Loch von der anderen Seite natürlich abdecken. Am besten mit Frischhaltefolie.
Bestenfalls haftet der Kleber so gut, sodass man danach mit dem Dreistich-Zickzack darüber nähen kann.Ich würde das dem Hersteller einmal unter die Nase halten. Eigentlich gehört da eine Verstärkung eingenäht.