So beruhigt euch mal wieder. 😂
Ich bin seit 19.07.2004 gegen FSME geimpft und habe selbstständig an die Impfung gedacht. Ohne Erinnerung 😜
So beruhigt euch mal wieder. 😂
Ich bin seit 19.07.2004 gegen FSME geimpft und habe selbstständig an die Impfung gedacht. Ohne Erinnerung 😜
Alles anzeigenJa, ich habe den Sarong genommen. Der wird mit 100% Seide angegeben und fühlt sich auch so an.
Hier ein Link dazu: https://amzn.eu/d/1Jx2qgz
Deutlich leichter und günstige ist Seide aus dem Kunstbedarf (Seidenmalerei) aber der Stoff ist mir zu fein gearbeitet für ein Inlett.
Alternativ bietet sich natürlich auch an, ein Seideninlett (z.B. von Vagabag) mit einer Seite Alpha auszustatten. Dann hätte man auch noch ein Kopfteil mit dran.
Mir als Halbriese reichte der Sarong im Sommer als Decke in so vielen Nächten, dass ich diese Reisedecke / Schlafsackinlett so klein wie noch gemütlich gehalten habe (Seitenschläferin).
Dass noch niemand aus der Branche auf so eine Idee gekommen ist, wundert mich wirklich. Denn die beworbenen zusätzlichen Wärnegrade beim Reactor kommen doch oben wie unten nicht hin. Mit Alpha schon.
Bin gespannt, wie der sich solo bei wärmeren Temperaturen so machen wird.
Wenn es noch um Schlafsack-Liner geht. OMM Core Liner
Es wurden ja andere Sachen auch noch angesprochen.
Ich denke der Schutz durch die Impfung wird etwas überbewertet.
Es lauert ja meist noch eine zweite Gefahr - Borreliose.
Ich ringe mich dann lieber durch, lange Kleidung zu tragen oder wenigstens Gamaschen, imprägniert mit Permethrin. Ich versuche also - bisher erfolgreich - den Biss zu vermeiden.
Tatsächlich hat bisher auch diese "Bugs-away" - Ausrüstung der Gewebe funktioniert. Wenn die ausgewaschen ist, kann man das Kleidungsstück ganz normal weiter nutzen.
Wäre es arg off-topic zu fragen für wie Sinnvoll ihr die Kapuze haltet? Mütze habe ich meist eh dabei
Kommt wahrscheinlich nur darauf an, ob du mehr Typ "Wollschaf" bist oder eher wenig Haare im Nacken hast.
Für mich nur mit Kapuze.
Ich empfehle die
Das mag natürlich sein. Dennoch ist ein Quilt doch nicht unbedingt leichter. Ein ausreichend breiter Zuschnitt, Befestigung auf der Matte, Zugbänder am Fußende, Wärmekragen .... Und dann fehlt trotzdem noch die Kapuze.
https://cumulus.equipment/de/eu/p/schlaf…aune-x-lite-400
Nenn mir doch einen Quilt mit gleichen Parametern (575 Gramm, Komfort minus 1 Grad) . Natürlich kann jeder seine Vorlieben haben, aber einen Gewichtsvorteil kann ich nicht unbedingt erkennen.
Ich finde es schwierig hier eine Komforttemperatur als Maßstab zu nehmen, nicht nur weil die Messmethoden zwischen Quilt und Schlafsack verschieden sind. Auch dann sind doch immer noch 25-35 % der Daune ohne Loft, also ohne Isolationsleistung. Und je mehr Füllung der Quilt hat, umso weniger würde doch das Gewicht von Befestigungssystem und Kapuze im Gesamtgewicht von Bedeutung sein.
Das eine Gramm ist bedeutend (komprimierte Daune), das andere unwichtig (Befestigungssystem)?
Ich sehe die Komforttemperatur als wichtigsten Punkt. Um nichts anderes geht es: Nachts warm zu bleiben.
Ich will irgendwie immer zu viele Heringe mitnehmen. Irgendwie habe ich immer schiss, dass das Wetter umschlägt und ich benötige einen Hering für jeden möglichen Abspannpunkt.
Für die vier Hauptleinen habe ich manchmal sogar vier extra Heringe (Titannägel) dabei. Also eigentlich dann vier zu viel.
https://tfstents.co.uk/products/enran…=51247395045666
TFS hat das Enran nun auch als EU Version herausgebracht. Rainfly ist da z.B aus 30D statt wie gehabt 7D. Über das blau mit weißen Inner lässt sich streiten. Finde das Hilleberg-Gelb wohnlicher
Reicht beim Enran 2 der Platz in der Abside eigentlich zum kochen?
Das reicht wohl.
Wobei man auch im Innenzelt Kochen kann, weshalb ich gar nicht so den Fokus auf den Vorraum habe.
Ehrlich gesagt sehe ich bei kälteren Temperaturen keinen Gewichtsvorteil mehr bei Quilts.
Je mehr Füllung insgesamt im System ist, desto mehr „unnötige“ Unterseiten-Füllung schleppt der Schlafsack mit. Und das sind ca. 25-35 % der Füllung. Also egal bei welcher Temperatur, bleibt dieser Anteil ohne großartige Funktion. Oder ich verstehe dich falsch.
Das mag natürlich sein. Dennoch ist ein Quilt doch nicht unbedingt leichter. Ein ausreichend breiter Zuschnitt, Befestigung auf der Matte, Zugbänder am Fußende, Wärmekragen .... Und dann fehlt trotzdem noch die Kapuze.
X-Lite 400 Daunenschlafsäcke Cumulus® outdoor
Nenn mir doch einen Quilt mit gleichen Parametern (575 Gramm, Komfort minus 1 Grad) . Natürlich kann jeder seine Vorlieben haben, aber einen Gewichtsvorteil kann ich nicht unbedingt erkennen.
Ganz nebenbei macht JW zarte Anfänge. Das Zeug ist ohne Zweifel besser als die Klamotten aus Octa von Zpacks. Die Farbe allerdings ist vermutlich nicht jedermanns Sache.
schhhh auf die Farbe, die wäre das kleinste Problem wenn der Rest stimmt, aber welcher lustlose Produktdesigner hat denn diese sinnbefreite "Brust Tasche" entworfen? Und für was soll diese gut sein im Sinne eines Midlayers? Bin eh nicht der größte JW Fan aber wieso kann man Basics nicht einfach Basics sein lassen ohne unnötigen Firlefanz?
Hast du dir schon mal die Taschen an der Hose von Zpacks angeschaut?
Mich stören die paar Gramm für die Taschen eher nicht. Das Telefon ist ja fast überall dabei und zur Nor kann man sie abschneiden. Grundsätzlich halte ich von JW bisher nichts. Aber die Masse an Umsatz wird wohl grundzsätlich nicht im UL-Bereich gemacht
JW: "ich habe eine Woche nicht gesoffen und konnte mir deshalb die 40 Euro Aufpreis zu Decathlon leisten, obwohl Decathlon funktioneller/preiswerter ist"
Das ist scheinbar ein echter Insider. ![]()
Ganz nebenbei macht JW zarte Anfänge. Das Zeug ist ohne Zweifel besser als die Klamotten aus Octa von Zpacks. Die Farbe allerdings ist vermutlich nicht jedermanns Sache.
https://ferrino.com/tenda-extreme-2-qaa/
IMHO tolle, Minimalkuppel von Ferrino. Im Gegensatz zum Radical1 von Samaya mit gut nutzbaren Abmessungen und mit 900 gr. auch gewichtsmäßig noch im Rahmen
.
Ein detaillierterer Blick eines youtubers (Andrew Park). 2000 Teuronen mit optionalem "Vorraum". Uufff!
Primaloft ...
Wo gibts den als Quilt? Oder muss man sich das selber basteln?
Wenn es nur Primaloft Gold sein soll, wohl ja ... Alpkit, OMM und ENO haben aber auch Primaloft-Produkte.
Die sind aber nicht ohne Grund ohne Temperaturangabe. Primaloft bauscht nicht so gut wie Climshield Apex. Es ist wohl eher für Kleidung besser geeignet. Dafür bietet Primaloft bessere Packbarkeit.
Die Schlafsäcke von OMM und Co sind wohl eher dafür gedacht, nach einem tagelangen Geländerennen für ein paar Stunden die minimalste Regeneration zu ermöglichen.
Die Leute würden wohl auch im Stehen schlafen.
Ehrlich gesagt sehe ich bei kälteren Temperaturen keinen Gewichtsvorteil mehr bei Quilts.
Für Climashield Apex als Material spricht für mich bei längeren Touren die Möglichkeit das Ding in die Waschmaschine zu stecken und am gleichen Abend wieder drin zu schlafen. Bei dauerhaft feuchten Bedingungen wird die Daune irgendwann mal ihr Eigenleben entwickeln und stinken wie ein nasser Hund.
Wobei ich mich schon frage wo man den einsetzen soll, selbst wenn man in Betracht zieht, dass er sehr groß ist, fast schon 2 Personen Tüte, und vielleicht die Daune nicht ganz so hochwertig ist, WM oder Cumulus haben bei ihren -40°C Expeditionsäcken höchstens 1500g Daune drin 😳.
Minus 32 Grad. Optimistisch betrachtet. Eher minus 25. ![]()
Excuistic 1500 Daunenschlafsäcke Cumulus® outdoor
Vier Kilo sind schon sehr viel, vermutlich ist es halt weniger bauschige Daune mit weniger Problemen mit Loftverlust bei feuchteren Bedingungen, z. B. bei der Benutzung ohne VBL.
520g nur für den Topf
? Und laut der Anleitung soll man das Essen 15 - 20 Minuten bei niedriger Hitze kochen. Was ist daran schnell ?
Das ist natürlich ein Produkt für spezielle Anwendungen. Alternativ kannst du ne Menge Brennstoff auf 4000 Meter hochschleppen und dann bei 85 Grad "kochen".
Ein ultraleichter Titan-Schnellkochtopf von keith:
Alles anzeigenEs ist mit Stöcken unterstützt.
Solange die Stöcke in ihren Halterungen bleiben, bringt dieser Support unglaublich viel.
Ich habe bei einem Taiji 2 Gurtbandhalterungen für diesen Zweck angenäht. Damit stehen Front- und Rückseite bobenfest.Das zeigt wieder mal, wie wichtig eine absolut solide Abspannung und faltenfreie Aufstellung ist.
Das Zelt bewegt sich ja schon, Mein Eindruck ist, dass es so gut steht, weil der Wind nirgends angreifen kann. Wenn da der Wind auch nur kurzzeitig unter das Zelt greifen könnte und es so verformen würde, dass das Windprofil ungünstiger würde, würde es womöglich schneller zerlegt.
Ich frage mich auch, auf welcher Höhe denn die 100km/h gemessen wurden. Wie ist denn das Windprofil in so einem Windkanal? Normalerweise hat man ja ein parabolisches Windprofil, mit praktisch Windstille am Boden und einer Zunahme zur Querschnittmitte.
Jedenfalls scheint die Gestängekonstruktion und die Geometrie insgesamt sehr gut zu sein.
NACHTRAG: In den youtube.-Kommentaren steht:
Would unregular gusts make a difference? Anyway, the X-Dome's stability is impressive and trustworthy.
DD: Yes, its very different. Camping in mountains terrain, you can also get wind coming down onto the tent. Tents fail in real life below those speeds, including examples of durston tents. Because of gusts, the tent is shaken, instead of even distrubuted pressure. Its still impressive for the tent type and weight, but dont think of it as going out in those speeds are guaranteed to work out well..
Und bzgl. Trekkingstöcken:
That with trekking pole support? Very impressive. Do you also have broadside results?
DD: Yes it is the max setup with trekking pole supports and guylines. We didn't have time to test the broadside. The trekking pole directly behind the sidewall would help a lot there, but still, the end is probably the stronger orientation for the X-Dome 1+.
Ferrino testet scheinbar einige Modelle bei Pininfarina mit "Gusts".
https://ferrino.com/wind-tunnel-te…pedition-tents/ (Werbung)
Wie das genau passiert habe ich da nicht erkannt.
Ich glaube mich aber einen Test zu erinnern, bei dem eine Art bewegendes Pendel im Luftstrom für Verwirbelungen sorgte. Eine Art Boxsack, der durch den Luftstrom pendelte. Wer den, wo, durchführte, daran kann ich mich nicht mehr erinnern.
Alles anzeigenAlles anzeigenNeuer Durston Gear Kakwa 55 (2026 Version):
The Kakwa 55 has been updated for 2026 with redesigned hipbelt (including a lumbar pad and improved durability) and increased internal capacity - all while keeping the pack just as light through further improvements in design efficiency. The 2026 model now comes in a sage green color for the UltraGrid option. A new larger "M/L" hipbelt size has been added for the M and L sizes of the 200X version (see specs and FAQ for more info). The M/L size will be coming to the UltraGrid version in late March.
Interessant:
ZitatInternal Volume (S / M / L): 48L / 50L / 52L
Hatte die 2025er Version auch schon 50 Liter im Hauptfach?
Weiss ich nicht, möchte aber dennoch höflichst darauf hinweisen, dass der Kakwa Reissverschlüsse an den Hipbelttaschen hat. Dies macht ihn sicher zu einem sehr tollen Begleiter für Weekend-Warriors aber leider dürfte so nach tausend Meilen mit den Reissverschlüssen Schluss sein. Es sei denn, man wäscht diese äusserst aufwendig jede Woche einmal und haut eine Ladung Silikon drauf etc.
Welcher Rucksack hat denn an den Hüftgurttaschen keine Reißverschlüsse??? Ich hab zwar nur Durston, Bonfus. Treadlitegear, Gregory, Berghaus, Millet, ÜLA, Ferrino. Und alle haben diese schlechten Hüftgurttaschen mit Reißverschlüssen. Beim ÜLA zuletzt mit etwa 4000 Kilometern. ![]()
Alles anzeigenIch hatte den Exped Lighhtning 60 noch zusätzlich bestellt, um nichts zu verpassen.
Ich hatte wenig Zeit, aber ich habe es auch nach 10 Minuten nicht hinbekommen, den Exped an meinen Rücken anzupassen.
Selbst wenn ich die Schultergurte ignorierte, konnte ich den Hüftgurt alleine nicht so ansetzen, das er auch nur 3kg auf meine Hüfte übersetzt. Entweder das Teil ist nicht mit meinen Körper kompatibel, oder ich bin zu dumm.
Der Padje bleibt also.
Vermutlich schaue ich mir den Kakwa mal irgendwann in live an, wenn mir einer begegnet.
Da das Thema damit für mich erstmal durch ist , koennen wir meinetwegen jetzt hier im Thread gerne OT werden, weil sich das ja einige gewünscht hatten.
-meine Lieblingstouren sind 4 bis 6 Tage, eigentöich auch gerne mal weglos (wenn im Fjell oder Neuseeland)
-ich halte es fuer Sicherheitsrelevant, fuer 1 bis 2 Extratage Food dabeihaben wenn zb Flussdurchquerungen in der Tour sind (ja, ich hatte schon Situationen, wo Flüsse wegen Wasserstand nicht gequert werden konnten).
-die Aussage im Thread, dass es alle 3 Tage Essensnaschschub gibt, sagt nur was über die touren von demjenigen aus der sie gedchrieben hat, aber nichts über meine Touren.
-ja, ich stand schon mal mit mit kaputten Telefon (und mehrmals mit meinem aktuellen Samsung, dass temporär nicht laden wollte) , in weglosen Gelände, ein paar Tage von der nächsten Straße , und war auf die Navigation aufs Telefon angewiesen war (Selbst die Buchung eines Rückflugs kann in Zeiten von 2fa sehr sehr schwierig sein), umd halte daher von "dont pack your fears" in diesem Zusammenhang nichts. Fuer plb zusätzlich in zb Neuseeland das gleiche.
-Bei zb 6 Tagen plus Sicherheitstage lande ich schnell mal bei 6kg "Food plus Gas."
-manchmal hab ich auch 3kg Wasser im Rucksack, dann sind es schon 9 kg über dem, was auf den Packlisten steht.
-manchmal lauf ich echt an heissen Tagen gerne in Shamma Sandalen und im Tshirt, und dann landen nicht nur Klamotten im Rucksack, die man nicht zum Basisgewicht zählt, sondern auch mal Schuhe (und die sind zwar leicht fuer das was sie koennen, aber oft eben keine Sportschuhe mehr.
-bei langen Touren nehm ich gerne mal fuer den ersten Tag noch 2 Äpfel mit oder was noch von der Honfahrt dabei ist etc.
Das genannte trifft sicherlich nicht oft alles gleichzeitig zu, aber doch moechte ich andere Reserven beim Rucksack haben als Leute, die maximal den Harzer Hexenstieg oder den Kungsleden gehen.
Ps: Das.mit dem Klamotten in m auf die Packliste auch wenn man xl trägt: ich bin mir wirklich ziemlich sicher, dass ein bekannterer deutscher UL Podcaster in seinem Podcast gesagt hat, dass er genau das tut (um die Packliste vergleichbarer zu machen
Pps; es gibt sicherlich ein paar Dinge, die die Touren angenehmer mschen und die sich weglassen liessen, aber das wuerde nicht zu völlig anderen Rucksackanforderumgen fuehren.
Viel Spass Euch, ich bin ab heute erstmal auf dem Fishermans Trail (und zwar bestmmt nicht mit 17kg).
Viel Spaß damit!
Vielleicht stellst du ja mal einen Erfahrungsbericht und Detail(bilder) von dem Rucksack ein. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig Infos die Hersteller liefern. Scheinbar überlässt man eine anständige Produktbeschreibung den Erstkunden und Youtubern.
Es ist mit Stöcken unterstützt. Dan erwähnt auch was dazu in den Kommentaren.
Ich habe fast den Verdacht, es ist innen sogar ausgemauert. ![]()
Das vermutliche (ich kann keins entdecken) Fehlen des IZ lässt mich da skeptisch werden. Ich hab einige Zelte mit DAC NFL 9,3 mm, sogar mit durchgehenden Stangen. Also ohne schwächende "Hubs" und somit mindestens zwei Stangen über den First.
Ich hoffe DAC selbst veröffentlicht das Video dazu.
Im Umkehrschluss wäre natürlich nichts gegen die Verwendung von 1 Paar Trekkingstöcken einzuwenden, es handelt sich ja um ein 1P-Zelt.
Grundsätzlich würde mich aber mal interessieren, was nach einer Sturmnacht unter solchen Bedingungen noch von den Zelten übrig ist. Wenn sich die Leinen durchreiben, die Nähte ausfransen, die Gestänge reiben, eben ein realistischer Test. Wie wilbo schon sagte, ich denke die youtuber auf der Insel werden das schon mal testen. Wahrscheinlich steht aber ein Kollege daneben mit seinem Nammatj.
Link zu einem Video, in dem Durston das X-Dome 1+ beim Hersteller des Aluminiumgestänges DAC testet:
Was ich nicht sehe: Ist da ein Innenzelt drin? Und wie viele Anspannungen verwendet wurden.
Bisher ist es sehr beeindruckend. Umso mehr überrascht mich, dass es das Zelt hinter dem Flugzeug komplett zerlegt hat. 🙄