Beiträge von Carsten K.
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Das Tarptent Rainbow, eins meiner beiden (Lieblings-) Zelte, bekommt mal wieder ein Update:
„2026 updates: bigger vents, partial solid interior, 36″ wide floor, additional side tie outs, fully magnetic door ties, lower fly edge, lower price“
Geht es dann hier um das "Rainbow DW"? Das normale Rainbow ist doch ein Einwandzelt (zumindest meins noch). Wo soll das "pratial solid interior" dann sein? An der Tür dann?
Seit meiner 30d-Silnylon-Version hat sich ja ein bisschen was verändert. Das Gewebe ist jetzt 20d-Silpoly, oder? Dann das Gestänge vom vergleichsweise schweren Easton auf DAC. Bei den Heringen würde ich tatsächlich die Easton Nano weiter bevorzugen. Für mich sind sie die besten Universalheringe überhaupt. Ich müsste tatsächlich mal wieder nen Blick riskieren.

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Haben die also tatsächlich den "Samowar" noch mal "erfunden"??? Jetzt muss er noch leichter, effizienter und bezahlbar sein, der "Peakboil".
Er passt wohl nur in spezielle Töpfe und es muss wohl eine Abdichtung (fehleranfällig) zwischen Topfkörper und "Peakboil" geben. Nahrung darin zubereiten kann man darin auch eher nicht. Wie sieht denn der Brenner aus?
Nette Spielerei.
Ist an dem Teil irgendetwas anders/neu als am Kelly Kettle (und weiteren ähnlichen Produkten)?
Am "Samowar"?
Oder am "Peakboil"?
"Samowar" (schriftliche Erwähnung um 1730) hieß es wohl schon lange vor dem "Kelly Kettle". Das Prinzip dürfte identisch sein.
Kelly Kettle – Wikipediade.wikipedia.org -
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Haben die also tatsächlich den "Samowar" noch mal "erfunden"??? Jetzt muss er noch leichter, effizienter und bezahlbar sein, der "Peakboil".
Er passt wohl nur in spezielle Töpfe und es muss wohl eine Abdichtung (fehleranfällig) zwischen Topfkörper und "Peakboil" geben.
Nette Spielerei aus meiner Sicht, mehr wohl nicht.
Da mir der Samowar nicht wirklich bekannt ist konnte ich die Assoziation nicht herstellen.
Beim kurzen googlen konnte ich aber auch nicht herausfinden ob es bei der "Studienarbeit" blieb oder ob noch mehr Arbeit reingesteckt wurde.
Zudem möchte ich noch drauf hinweisen, dass das von 2018 ist. In der Zwischenzeit hat sich beim 3D Druck ja auch noch einiges getan.Ich denke es ging auch nicht primär um einen Kocher, sondern um das Herstellungsverfahren. Auch die gelben Flammen sehen für mich nicht wie eine saubere Verbrennung aus.
Lösungen für das zugrunde liegende Problem "Wind" gab es bereits vorher. Siehe z. B. der MSR Windburner usw.
Wenn man einen altbekannten Samowar auf der Abgasseite mit weiteren Rippen für den Wärmeaustausch ausstatten würde, dann glaube ich das der in Sachen Effizienz nicht hinten an steht. Das wird halt für die Befeuerung mit Holz nicht gemacht, damit man das runde Rohr leichter vom Ruß reinigen kann.
Ob generell ein Aufschraubbrenner zum Schnee schmelzen die erste Wahl ist, bezweifle ich. Ich würde einen Schlauchkocher mit Vorheizschleife verwenden, wie etwa den Primus Express Spider.
Entscheidend wäre, ob sich noch etwas einsparen lässt, dass die ganzen Nachteile aufwiegt.
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Wahrscheinlich bringt es aber auch schon viel, Flamme(ngröße) und Topf zu optimieren, sprich, in harmonischen Einklang zu bringen.
So halb OT: Jetzt muss ich doch mal den Link da lassen

https://ethz.ch/de/news-und-ve…7/peakboil.html
https://designtechlab.ch/projekte/peakboil/
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Youtube Video, bei den jemand vor ein paar Jahren sogar den Brenner in Metall gedruckt hatte. Wäre interessant gewesen, ob es da ein Update gab. Leider konnte ich das Video nicht mehr finden.
Tyler Reeves hat sich 2022 auch mal an einem 3D Druck topf pribiert. Reddit Youtube
Mittlerweile wird Metall 3D Druck ja auch schon von Diensten wie PCBWay angeboten. Vielleicht findet sich ja bald wieder jemand, der das nochmal auf die Spitze treibt

Haben die also tatsächlich den "Samowar" noch mal "erfunden"??? Jetzt muss er noch leichter, effizienter und bezahlbar sein, der "Peakboil".
Er passt wohl nur in spezielle Töpfe und es muss wohl eine Abdichtung (fehleranfällig) zwischen Topfkörper und "Peakboil" geben. Nahrung darin zubereiten kann man darin auch eher nicht. Wie sieht denn der Brenner aus?
Nette Spielerei.
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Der Sea To Summit Poncho hatte auf dem Trip das Problem, dass die Knöpfe leider bei dem Extremwind ständig aufgegangen sind
Wir hatten das teilweise gelöst indem wir den unter den Hüftgurt gesteckt haben dann. Seitdem bin ich aber auch eher ein Fan von Ponchos mit Schnürsystemen.Lieber Carsten, ich verstehe, dass man meine Formulierung im Video so verstehen kann, dass wir (Philipp, Sebastian & Ich) dort Holz für uns verwendet hätten, weil wir (also unsere kleine Gruppe) uns aufwärmen mussten. Ich hatte es glaube ich hier an anderer Stelle schonmal erklärt und will es noch einmal tun, da ich das schon zum zweiten Mal lese. Wir haben diese Hütte nach unserer Übernachtung nach etwa 3 Stunden laufen mittags betreten, um dort im trocknen frühstücken zu können. Als wir reinkamen war die Hütte komplett voll, sodass wir erst gar nicht sitzen konnten.
Darunter gab es Personen, denen die Kälte wohl sehr ernsthaft zu schaffen gemacht hat und desewegen ein Feuer entzündet haben. Vorher wurde im Raum netterweise gefragt, ob jemand was dagegen hätte und, ob das generell okay sei. Ich wäre der letzte in so einer Situation der dazu Nein sagen würde, da wahrscheinlich jeder selbst am besten beurteilen kann, ob das für einen selbst notwendig sei. Und natürlich haben wir dort während der Pause dann auch unsere Schuhe zum trocknen hingestellt. Wir waren insgesamt nach etwa einer Stunde wieder raus und alle anderen Personen sind in der Hütte geblieben.
Es war übrigens von denen die dort gesundheitliche Sorgen hatten auch niemand ansatzweise UL und ganz klassisch mit 20kg+ Rucksack unterwegs. Ich war sehr froh, dass ich mit meinem APEX 233er Quilt die kalten Tage dort Nachts sehr gut überstehen konnte.
@towndawg: Ich wünsche dir viel Spaß auf dem Kungsleden. Es war für mich einer der schönsten Touren bisher und evtl. werde ich nächstes ja auch nochmal ein Stück vom Süden aus bis zum Skierfe laufen. Den musste ich leider damals auslassen.Der Sea To Summit Poncho hatte auf dem Trip das Problem, dass die Knöpfe leider bei dem Extremwind ständig aufgegangen sind
Wir hatten das teilweise gelöst indem wir den unter den Hüftgurt gesteckt haben dann. Seitdem bin ich aber auch eher ein Fan von Ponchos mit Schnürsystemen.Lieber Carsten, ich verstehe, dass man meine Formulierung im Video so verstehen kann, dass wir (Philipp, Sebastian & Ich) dort Holz für uns verwendet hätten, weil wir (also unsere kleine Gruppe) uns aufwärmen mussten. Ich hatte es glaube ich hier an anderer Stelle schonmal erklärt und will es noch einmal tun, da ich das schon zum zweiten Mal lese. Wir haben diese Hütte nach unserer Übernachtung nach etwa 3 Stunden laufen mittags betreten, um dort im trocknen frühstücken zu können. Als wir reinkamen war die Hütte komplett voll, sodass wir erst gar nicht sitzen konnten.
Darunter gab es Personen, denen die Kälte wohl sehr ernsthaft zu schaffen gemacht hat und desewegen ein Feuer entzündet haben. Vorher wurde im Raum netterweise gefragt, ob jemand was dagegen hätte und, ob das generell okay sei. Ich wäre der letzte in so einer Situation der dazu Nein sagen würde, da wahrscheinlich jeder selbst am besten beurteilen kann, ob das für einen selbst notwendig sei. Und natürlich haben wir dort während der Pause dann auch unsere Schuhe zum trocknen hingestellt. Wir waren insgesamt nach etwa einer Stunde wieder raus und alle anderen Personen sind in der Hütte geblieben.
Es war übrigens von denen die dort gesundheitliche Sorgen hatten auch niemand ansatzweise UL und ganz klassisch mit 20kg+ Rucksack unterwegs. Ich war sehr froh, dass ich mit meinem APEX 233er Quilt die kalten Tage dort Nachts sehr gut überstehen konnte.
@towndawg: Ich wünsche dir viel Spaß auf dem Kungsleden. Es war für mich einer der schönsten Touren bisher und evtl. werde ich nächstes ja auch nochmal ein Stück vom Süden aus bis zum Skierfe laufen. Den musste ich leider damals auslassen.Also die auf dem Bild scheinen mir aber nicht an Unterkühlung zu leiden. In Socken und leichter Oberbekleidung. Keine Schuhe, keine Jacke, keine Mütze.
Komische Geschichte ....
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Was ist denn FKT? Ich kenne nur FKK!
Das kannst du natürlich auch machen und ist auf der Strecke wohl weitgehend auch möglich. Ultraleicht ist es dazu!
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Ich nehme den Schnozzel Bag von Exped. Mit einem Stück Silikonschlauch passt der auch auf die Therm-a-rest-Matten.
Kombiniert werden die mit den Packsäcken von Ortlieb. Made in Germany. In den kleinen habe ich außen am Rucksack mein Toiletten-/Küchenpapier drin. Die etwas größeren nehmen den Schlafsack auf. Ich habe die "PS10 Valve".
Mit den Textil-Packsäcken habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Manche sind dicht, andere nicht oder nicht lange. Viele sind wohl innen PU-beschichtet und "getapt". Gerade diese Dichtbänder geben wohl irgendwann auf.
DCF ist meiner Meinung nach gar nicht lange dicht. Ich würde sogar sagen unbrauchbar für solche Zwecke.
LOMO war bisher auch immer eine gute Adresse für günstige Sachen rund um den Wassersport:
Dry Bags - Roll Top | Lomo UK. Wetsuits & Dry BagsOur roll top dry bags have welded seams to help keep your gear dry. Drybags are used in a wide range of sports.www.lomo.co.uk -
Das TFS "Saga" nimmt Formen an. Leichte Materialien, aber "ultraleicht" nur bei anspruchsvollen Touren.
Das Video gibt Einblick in die Konstruktion des Zelts und ein paar Verarbeitungstipps/Reißtests.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das dürfte dann halten was das X-Dome verspricht. Entschuldigung, ich konnte mir den Seitenhieb nicht verkneifen 😜😂
Er ist übrigens 1,80 Meter groß sagte er mal in einem anderen Video.
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[ot]
Ob das ganze sinnvoll ist, kann sich jeder selbst ausrechnen.
Mein 1l Titan Topf wiegt 147 g. der Wärmetauscher Topf wiegt 80 g mehr.
Wenn ich 5 g Gas pro Liter spare, müsste ich schon 16 Liter verbrauchen, um an den „Break-even Point“ zu kommen.Es kleckert sich halt einiges zusammen und lohnt halt nur, wenn Spiritus nicht mehr effektiv verbrennt:
Leergewicht der Butanflasche, 95 g
top&top Adapter, 40 g
GSI-Brenner, 127 g= 262 g. das wäre gut 1/4 Liter Spiritus!
VG. -wilbo-
Fehlt da nicht was?
Den Spiritus transportiert und verbrennt man ja nicht in der flachen Hand. Da fehlt doch ebenfalls die Brennstoffflasche und der Brenner, oder?
Bei einer normalen Schraubkartusche braucht man auch nicht den sackschweren Msf-1a Adapter auf Schraubgewinde, also minus 40 Gramm (meiner wiegt sogar 50 Gramm).
Allerdings kann man Spiritus bei gut planbaren Touren passend mitnehmen. Theoretisch. Es sei denn der Wind weht oder man verschüttet mal was. Kartuschen könnte man auch halbwegs passend füllen.
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Das Video ist ganz unterhaltsam. Ein Urgestein.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unterhaltsam vielleicht schon. Ernst nehmen kann ich es nicht, wenn er den Brenner jedesmal ganz aufdreht, unter gleichen Bedingungen für den gleichen Topf einmal 1,5 min braucht bis zum Kochen und dabei 5 g verbraucht haben will, und bei der Wiederholung 2 min und 10 g Verbrauch. Und dann halt den Mittelwert 7,5 g verwendet....
Hinweis zum minimal möglichen Verbrauch: Man braucht etwa 1,16 mWh/g*K zum Erwärmen von Wasser. Um 500 ml um 90K zu erwärmen, also etwa 46 Wh. Butan hat einen Heizwert von 12,7 Wh/g und einen Brennwert von 13,7 Wh/g.
Wenn ich die gesamte Wärmeenergie des Brenners nutzen könnte (Heizwert), bräuchte ich 3,6 g Gas. Nur wenn ich außerdem den im Abgas enthaltenen Wasserdampf (Verbrennungsprodukt) auch noch kondensiere, kann ich auf 3,35 g Gas reduzieren. In der Realität sind wir davon ein gutes Stück entfernt - das entweichende warme Abgas, die Wärmeabgabe des Topfes an die Umgebung, das anfängliche Aufheizen von Brenner und Topf und die Verdampfungsenergie (Blasenbildung) kommen dazu. Ein gewisser Ausgleich wird sein, dass das "kochende" Wasser dann doch keine 100 °C hat.
Deshalb mein Angebot:
Wenn Du auf 3,5 g kommst, geb ich ein Bier aus!
Wer misst, misst Mist.

3,5 Gramm das wird ziemlich sicher nichts werden. Das Messen ist beinhaltet halt Faktoren, die sich nicht berechnen lassen. Warum sollte das Wasser auf einer Höhe von 330 Metern nicht annähernd 100 Grad haben wenn es kocht? Gut nach der Faustformel eben nur 99 Grad.

Stichwort Butan! Das ist eben kein Butan, sondern eine mir unbekannte Mischung. Und ganz nebenbei ist die Füllung der Kartuschen unterschiedlich in der Zusammensetzung. Ein Gramm Gas ist eben nicht ein anderes Gramm Gas in Sachen Zusammensetzung und Brennwert. Diese Vergleiche sind lediglich eine Information in welche Richtung es gehen kann. Mit 7 Gramm nach der Küchenwaage für 900 ml bin ich bislang zufrieden. Wir bleiben dran. Ich finde auch, die Temperaturen von Wasser und Umgebung spiegeln eine Sommertour wieder, eventuell ist das Wasser sogar oft am Anfang sogar wärmer als 10 Grad.
Beispiele:
Die Coleman-Ventilkartuschen sind mit einem leistungsstarken Butan-/Propangasgemisch im Verhältnis 70/30 gefüllt und bieten zuverlässige Leistung bis zum Gefrierpunkt. Die Schraubkartusche mit integriertem Ventil sorgt für eine einfache Handhabung und eine längere Brenndauer, ideal für ausgedehnte Ausflüge und längere Outdoor-Abenteuer.
Primus Power Gas ist ein Gemisch aus Propan und Isobutan. Unser vielseitigster Gas-Mix, sorgt für eine ausgezeichnete Leistung von Frühjahr bis Herbst.
Campinggaz: Leistungsstarkes Butan/Propan-Gemisch (80/20)
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Für Weihnachten wird es aber kaum mehr klappen.

Ist das schlau sich bei bestehenden "delays" noch mehr unter Druck zu setzen, indem man durch Rabatte noch mehr Folgeaufträge kreiert und dabei noch mehr Unzufriedenheit der Kundachaft riskiert?
Es steht mir nicht zu, zu urteilen. Ich persönlich würde aber eher die Bestellmöglichkeiten temporär einschränken/reduzieren und offen und transparent kommunizieren. Zufriedene Kunden kommen wieder und die Preise von FLO sind eh schon fair imho.
Tja, das ist natürlich seine Entscheidung. Möglicherweise gibt es aber auch ruhigere Jahreszeiten, sei es in seinem Hauptberuf, als auch als Schneider.
Transparenz bei den Lieferzeiten ist natürlich wichtig. Warten wir mal was kommt. Ich bin auch der Meinung das die Preise durchaus fair sind.
Allerdings sind wir hier ja auch ein kleiner Kreis und ewig wird der Code nicht gelten.
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Ich habe das noch mal eben nachgelesen. 500 ml Wasser werden erhitzt.
Ohne Wind:
MSR Pocket Rocket Deluxe + Stash Pot: (1,5°C, windstille): 5,8 g Gas
MSR Pocket Rocket Deluxe Kit / BRS + Toaks 900 / SOTO Windmaster + Toaks 900ml (1,5°C, windstille): 8,8 bis 10,7 g Gas
Mit etwas Windzug:
MSR Pocket Rocket Deluxe + Stash Pot: (1,5°C, 8 km/h Wind): 6,2 g Gas
SOTO Windmaster + Toaks 900ml (1,5°C, 8 km/h Wind): 13,1 g Gas
MSR Pocket Rocket Delux Kit (1,5°C, 8 km/h Wind): 14,8 g Gas.
Sehr grob übern Daumen gepeilt ist der Stash Topf bei Windstille bei diesen Tests in der Lage knapp doppelt so viel Wasser pro Kartusche zu erhitzen, wie Systeme ohne Wärmetauscher.
Sehr grob übern Daumen gepeilt ist der Stash Topf bei etwas Wind bei diesen Tests in der Lage etwas mehr als doppelt so viel Wasser pro Kartusche zu erhitzen.
Fazit für mich:
Wenn die Tour so kurz ist, dass die kleinste 100g Kartusche auch bei dem fast doppelt so hohen Verbrauch mit einem Topf OHNE Wärmetauscher ausreicht, dann ist das natürlich die leichteste Wahl. Sobald die Tourdauer bedingt, dass man ohne Wärmetauscher eine Kartusche größer gehen müsste, sind Systeme mit Wärmetauscher leichter.
Als Beispiel bei angenommenen 500 ml heißem Wasser für ein übliches Real Turmat und 200ml Kaffe reicht eine klassische Kombination ohne Wärmetauscher beim Kochen im Zelt etwa 10 Tage. Bei 1.000 ml heißem Wasser (z.B. für 2 Personen oder mehr Teebedarf) ist man bei 5 Tagen. Alles darüber hinaus wird mit dem Wärmetauscher leichter. Es sei denn man hat irgendwann die Situation eine zweie Kartusche zu benötigen. Dann beginnt das Rechenspiel von vorne. Bei den dann vorherrschenden Gewichten halte ich die ~30g Mehrgewicht eines Wärmetauschers dann allerdings auch für hoffnungslos irrelevant.
Abgesehen davon das mit der "Stash" bisher immer etwas zu zu teuer war man den Kocher ja dazu kaufen muss, also als Set, scheint er wirklich noch ein bisschen effizienter zu sein. Und mir fehlt die "Antihaft-Beschichtung" an den meisten Alu-Töpfen.
Das Video ist ganz unterhaltsam. Ein Urgestein.
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Beim Schneeschmelzen treten zudem noch andere Faktoren auf. Alleine für die Änderung des Aggregatsztustandes fest-flüssig ist Energie nötig, ohne das die Temperatur steigt!
Ich schmelze im Winter täglich 4 - 5 Liter. Da tun sich dann schnell große Unterschiede auf.
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Wenn Du auf 3,5 g kommst, geb ich ein Bier aus!
Im Moment bin ich bei 7 Gramm bei 900 ml.
Die Kombi ist der Windmaster und der Primus ETA-Topf. Das Gas ist ne billige Restkartusche aus dem Urlaub. Die Kartusche hat 19/20 Grad und das Wasser ca 10 Grad. Ich koche jetzt mal die nächste Zeit mein Kaffeewasser damit und versuche über einige Liter ein Mittel herauszukriegen. Das Wasser kocht sprudelnd so dass es aus dem Topf spritzt und ist mit dem Messbecher abgemessen.
Die Kochzeit beträgt ziemlich genau 06:30 min. Ich habe die Flamme so reguliert, dass ich mit der Handfläche bis auf einen Zentimeter an den Wärmetauscher kann, ohne das es schmerzhaft wird. Es gibt also kaum Wärmeverlust. In der Küche ist es allerdings auch windstill. Allerdings sehen bei Wind die Töpfe ohne Wärmetauscher noch schlechter ggü. denen mit Wärmetauscher aus.
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Das Problem mit den E-Mails soll behoben sein. Er erklärt in seiner E-Mail auch ein bisschen die Hintergründe und kündigt an, einige Artikel lagernd vorzufertigen.
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Thanks again for your patience and your trust.
Best regards.
Flo"
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So, meine Hose aus Teijin Octa 80 (blau) ist da. Größe XL, lockerer Sitz. Es passt also noch was drunter und /oder drüber. Die Beine sind gegenüber Zpacks (das sind eher Kniebundhosen) ausreichend lang. Passt alles.
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Zusammen mit der Hose von Nalehko aus Pertex Quantum AIR wird das eine gute und warme Kombination ergeben, da bin ich zuversichtlich. ☺️
Wie bei Dan Durston kommt die Hose freilich mit einem Sticker. 🙃
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Nicht ganz Mikroplastik (wahrscheinlich auch), aber vielleicht trotzdem hier ganz gut aufgehoben.
Bei Klamotten von Ali&Co bin ich nach wie vor zögerlich...
Na, wenn DIE nichts finden...
Prüfen die denn auch mal bei Markenhändlern und z. B. Decathlon?
Da kann ein Artikel so sein, der andere so. Werden die Kleidungsstücke vor den Tests gewaschen?
In dem Artikel wird vieles in einen Topf geworfen und es gibt viel "könnte". Z. B. sind angeblich sind die PFAS ja ohnehin quasi "überall".
Auch in einem wirtschaftlichen Auseinandersetzung stirbt die Wahrheit vermutlich zuerst. Es sehen wohl einfach auch viele Händler ihre Felle davonschwimmen.