Beiträge von Carsten K.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Bei Silpoly schon gar nicht. Zudem man das mit einem Stück Bungee und einem Hering selbstnachspanned aufbauen kann.

    DCF ist halt oft auch einwandig. Sonst ist der Gewichtsvorteil nicht mehr wirklich groß. Aus dem Bekanntenkreis hat sich ein Zpacks aus dem DCF-Camo so schnell zerlegt, dass ist mir das Geld nicht Wert.

    In dem Video ist ja ein 2P-Zelt zu sehen, da macht sich das anders bemerkbar. Das 1-er Stratospire ist schon ziemlich stabil, eben weil es gerade von Kopf und Fußende wenig Fläche bietet.

    Die Überlappungen aus Hypalon (?)

    Meinst du sowas
    https://www.extremtextil.de/s-hypalon-420d…leinmenge/72680
    als verstärkte Abdeckleiste für einen RV? Oder als Überlappung ohne RV?


    Als Überlappung für den RV. Ich würde es laienhaft als "Anhängerplane" oder "dünne Lkw-Plane" bezeichnen. Z. B. Hilleberg hat das über den RV. Es ist glatt und ausreichend steif. Evtl gehen auch Reste aus einem alten Packsack oder ähnliches.

    Wirst du dann doppelte Türen (Mesh/Gewebe) in das IZ nähen? Oder einfach ein richtiges geschlossenes Solid ohne Mesh, rein für die kalte Jahreszeit und Schnee?


    Wie schon erwähnt, ist seit den neuen Schnallen alles in bester Ordnung. Der Rucksack ist sauber getapt. Ich werde den durchaus auch ohne Packliner verwenden.

    Alles in Ordnung. Bei NFL und NSL ist das so.

    Bei PL und Pressfit hat man das nicht, daher kann man die sehr gut anpassen und reparieren, da man ja eine Muffe nicht braucht und der Stift immer rein passt.

    Servus, ich bin neu im Forum und möchte mich direkt mal mit einbringen.


    So wie ich das verstehe, wurden die Schnallen des Framus überarbeitet. Kann das jemand bestätigen? Gibt es mit den neuen Schnallen noch Probleme? Stehe kurz vor dem Kauf.


    Gruß aus Franken.

    Ich glaube ich habe hier im Beitrag die neuen Schnallen eingestellt. Kopier dir das Bild ruhig und frag direkt bei Bonfus.

    Gruß aus OBERfranken! ^^

    Danke Euch.
    Für den Preis kann ich ihn vielleicht auch blind bestellen, ich bin ja auch häufiger mal mit weniger Gewicht und Volumen als hier im Thread genannt unterwegs..
    Gibt es eine Einschätzung, ob der Durston oder der Exped mit Gewicht besser klarkommt?
    Und noch mal ne andere Frage: Bekommt man diese Rucksäcke (jeweil in L) beim Fliegen ins Handgepäck, insbesondere den genanten Exped und den Durston)? Chatgpt sagt: Handgepäck = 55cm, der Durston ist 62 land und der Exped 75. Aber ich vermute, dass Chatgpt falsch liegt (und man sich evt. zur Not sagar das "Innnegestell" rausnehmen und am Bein oder Rücken verstecken könnte für die Minute in der es in den Flieger reingeht.


    Das Gestell des Durston Kakwa ist ein umgedrehtes "U".

    Da lässt sich nicht viel drücken, da aus einem Teil. Mit dem Rahmen unter der Jacke durch den Metalldetektor oder wie ist das geplant?


    56 x 31 cm würde ich ohne Brille mal sagen, Rückenlänge "M".

    Den Kakwa 55 kannst du für 220 Euro haben aus Ultra-Grid. Das sind jetzt die Europa-Preise. Ich hab zwar das 2025-er Modell, aber das Volumen das Durston angibt, erscheint mir etwas hoch. Mit dem Tragekomfort bin ich sehr zufrieden. Es stört mich auch nicht, dass er keine Rückenbelüftung hat. Daher ist der Rücken dann oft nassgeschwitzt und ich muss halt was drüberziehen wenn der Wind geht oder es kälter ist.

    https://durstongear.com/products/kakwa…=47966061723939

    Oh danke, bei mir zeigte die Durston Website noch (vermutlich wegen Cookies weil ich gerade länger in Neuseeland war) 336 NZ Dollar an, und ich hatte 336 US Dollar gelesen. Also maximale Preis-Verwirrung hier.
    Hab jetzt nach Deinem Hinweis in einem anderen Browser auch gesehen, dass der Rucksack dort mit 216 Euro steht. Aber kommt da nicht noch ca. 1/3 Zoll drauf?
    Der von mir genante Preis von 350 EUR war der Preis von Hikerhaus aus Berlin, dem vermutlich einzigen Laden in Deutschland, wo ich das Teil anprobieren (und wenn ich das tue auch dort kaufen) könnte.


    Sind denn auch die Größen identisch?

    Zur WM-Daune kann ich nichts beitragen, ich habe aber immer den Eindruck, die ist ein bisschen besser, weil sie von glücklichen Gänsen stammt :D

    Ins Sachen Gewicht sehe ich keinen wirklichen Vorteil zwischen einem Quilt und einem Schlafsack. Der X-lite ist aber "unten" mit 42 cm schon ziemlich eng. Ein knapper Quilt wird aber auch nicht mehr Komfort bieten.

    Wenn es allerdings zu warm wäre, hätte der X-lite den Nachteil des kurzen RV. Einen langen, um ihn wie eine Decke zu nutzen, kann man "Konfigurieren".

    Danke schon mal für die Antworten.
    Ich habe noch nicht alles quergelesen, aber derzeit sind in der engeren Auswahl (wenn ich an nem Laden vorbeikomme der die zum Testen dahat):
    -der Durston Kakwa, wenn ich ihn im Laden teste, er mir groß genug erscheint und das Gewicht mitmacht. 52+15 Liter
    900g, 340 -400EUR
    -der genannte Exped Lightning 60 ( El Perezosowarum meinst Du der 45er ist angenehmer? Ich dachte, beide wären fast baugleich und der Unterschied im Eigengewicht ist minimal) 250 EURO, teilweise ab 170 EUR, 1180g ohne Extra-Taschen, daher lande ich vermutlich bei 1350)
    -evt. der Lundhags Padje, 200 Euro, 1150g


    Den Kakwa 55 kannst du für 220 Euro haben aus Ultra-Grid. Das sind jetzt die Europa-Preise. Ich hab zwar das 2025-er Modell, aber das Volumen das Durston angibt, erscheint mir etwas hoch. Mit dem Tragekomfort bin ich sehr zufrieden. Es stört mich auch nicht, dass er keine Rückenbelüftung hat. Daher ist der Rücken dann oft nassgeschwitzt und ich muss halt was drüberziehen wenn der Wind geht oder es kälter ist.

    Kakwa 55
    The Kakwa 55 is our premium ultralight, multi-day pack designed from the first principles of load carrying and ergonomics. The Kakwa 55 has class leading load…
    durstongear.com

    Moin, ich hab die Dinger auch. Bei mir lösten sich die Kappen beim ersten Einsatz, und zwar nicht beim einschlagen, sondern beim Rausziehen.

    Und das mit dem komplett durch Holz schlagen glaube ich im Leben nicht. Da haben die mirt sicherheit vorgebohrt!

    Schöne Grüße

    Also, zunächst mal wäre interessant, ob jetzt die Easton Nano oder die Big Sky Tube Steak gemeint sind, mit "die Dinger"?

    Bei den Tube Steak sollte beim Herausziehen nichts passieren, da die Schnur durch das Rohr selbst geht. Wie hast du herausgezogen? Wie gesagt, an der Schnur kann eigentlich nichts passieren, da die Kappe da nicht belastet wird. Ich hätte eher Angst um die Spitzen. Die sind mir bei Carbonheringen nach dem einschlagen, statt reindrücken schon mal drin geblieben.

    Und bei den Easton Nano gabs die Probleme nur bei Kälte. Scheinbar nicht richtig verklebt. Ohne Hilfe der Zange am Multitool hätte ich die nicht mehr herausbekommen.

    Durch so ne schnell gewachsene Weichholzlatte, dass kann ich mir schon vorstellen, das sollte gehen. Ein ähnliches Video gibts irgendwo glaub ich auch von den Eastons.

    Die Hexagonform des Zeltes bewirkt, dass der Sturm nur kleinteilige, dreieckig geformte Angriffsflächen hat

    In der Theorie hatte ich das auch angenommen. In der Praxis ziehen sich die Flächen zu einem "normalen" Firstzelt zusammen. (Abgesehen von den kleinen PitchLoc-Ecken)

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    (Den Ton würde runterregeln)


    Also die Abspannung der beiden Firstpunkte verstehe ich in dem Video nicht.

    Viel zu steil (zu kurze Leinen) und dann auch so, dass das Zelt sich auf auf der windzugewandten Seite zusammenfalten kann.

    Die Flächenlifter sind ja scheinbar auf einer Naht aufgenäht, die sollten also auch was aushalten.

    Leider ist die Windgeschwindigkeit nicht bekannt. Kritisch sieht da aber für mich nichts aus.

    Ebend. Die Easton Kappen sind nicht so toll. Ist mir auch schon paarmal passiert (bei Temps über Null, nicht wegen festfrieren).


    Die Easton Nano haben schon einige hundert Nächte auf dem Buckel. Und immer einwandfrei funktioniert. Aber das Herausziehen aus dem gefrorenen Boden war dann wohl zu viel. Vielleicht waren sie auch nicht so gut verklebt.

    Ich hoffe es gibt mal die "Big Sky Tube Steak" hier zu kaufen, bzw. konnte ich welche auf kleinanzeigen bekommen, allerdings die ca. 15 cm -Version.

    Bei den Leki-Trekkingstöcken blieb schon auch mal das untere Drittel drin beim Herausziehen aus dem Boden. Und frisch zurück von der Reparatur bei Leki das gleiche noch mal. Halt Pfusch überall.

    MLD-Ron sagt, dass es bald Easton Nanos nur noch für Groß Groß Groß Abnehmer geben wird: https://www.reddit.com/r/Ultralight/c…y_discontinued/


    Danke für die Info.

    Naja, die werden hoffentlich wissen was sie tun. Nach der Pannenserie mit den Durston-Carbon-Gestängen und dem Umstieg u. a. von Tarptent auf DAC.

    Tatsächlich sind wir hier mit extremtextil wohl auf der Sonnenseite. Gerade auch Gestänge sind nicht gar so einfach zu bekommen. Die Briten haben scheinbar keinen Händler und jaulen ganz schön über den Mindestbestellwert bei extremtextil der für sie gilt. Und das alles nur wenn die Sachen auch verfügbar sind.

    Ich hab auch noch ein paar geordert, vor allem weil auch die Big Sky quasi nie lieferbar sind. Eventuell wären die Exped noch interessant.

    Für den Winter suche ich noch einen Hering ca 20 cm - 22 cm aus einem Stück Metall, da bei den Easton beim herausziehen schon mal die Kappe abreisst wenn sie festgefroren sind.

    Ich bin ja selbst am liebsten im Fjäll unterwegs, aber noch lang kein Ausrüstungsexperte. Daher ist der Thread für mich auch hochinteressant. Das meiste ist auch sehr schlüssig, nur eine Sache verstehe ich nicht so recht: warum sehen viele das X-Mid als sehr windanfällig an, während beispielsweise das Stratospire als windstabile Lösung genannt wird? Liegt es nur an der Asymmetrie des X-Mid im Vergleich zur Symmetrie des Stratospire? Man kann das X-Mid doch entsprechend der Windrichtung aufbauen, das ist doch bei Geometrien wie der des Enan auch angeraten?!..
    Erleuchtet mich bitte, bevor ich richtige Bauchschmerzen bekomme, wenn ich das nächste Mal mit meinem X-Mid ins Fjäll aufbreche^^

    Ich sehe den Unterschied bei der Geometrie, dem Material, den Reißverschlüssen usw. Das Stratospire ist einfach weniger windanfällig und wertiger.

    Von ULA gab es ein Tragesystem Epic, in das man einen wasserdichten Packsack einfügt, v.a. für Packraft-Touren.

    Wenn Interesse besteht, kann ich Bilder von meinem suchen. Wäre ev. zu haben.

    Aber der Epic ist doch zu weich. Das angepeilte Gewicht trägt sich damit nicht wirklich komfortabel. Der Hüftgurt ist gut, aber die zwei Streben am Rücken sind halt kein Tragesystem für sowas.

    Hallo zusammen,

    bisher verlasse ich mich ausschließlich auf GPS, möchte aber auf längeren Touren, die in Zukunft etwas abgeschiedener sein sollen, im Notfall auf die Navigation mit Karte und Kompass zurückgreifen können. Das Handwerkszeug dazu muss ich noch lernen.

    Am liebsten hätte ich den Recta DS 40, der schien mir einen guten Kompriss zwischen Funktionalität und GEwicht zu haben.
    Den scheint es aber nicht mehr zu geben.

    Was nutzt ihr? Was denkt ihr, ist das Minimum das ich benötige?

    Oder glaubt ihr sogar, dass das im 21. Jahrhundert komplett überflüssig ist?!


    Wenn du die markanten Wegpunkte (Berge, Seen, usw.) kennst, sowie deinen Standort, dann wird man den nicht unbedingt brauchen. Aber selbst die Karte ist dann unter Umständen nicht nötig.

    Ansonsten wird man die Karte wohl immer "einnorden" müssen, sprich nach Norden ausrichten. Das geht ohne Kompass nicht.

    Somit gehören Karte und Kompass zusammen.

    Suunto MB-6 Global

    Oder von Silva den "Ranger SL" der vielleicht eher preislich und von der Ausstattung her an den Recta ran kommt.

    Silva Kompasse

    Ich suche ebenfalls ein Zelt für's Fjäll. Aktuell habe ich ein Portal 2 (Grüße aus dem Blauen Forum :D) und möchte etwas Abspecken. Das Saor sieht interessant aus, aber hat auch ein Basisgewicht von 1,2kg. Genauso wie das Arcdome 1. Da frage ich mich, ob sich das wirklich lohnt im Gegensatz zu einem Portal 2.

    Ich liebäugel eher mit einem Tarptent Stratospire 1 oder Tarptent Dipole 1

    Was würdet ihr dazu sagen?


    Ich hätte mir damals auch ein Slingfin Portal gekauft. Leider gibt es das nicht mit einem vernünftigem Inner, sondern nur komplett aus Mückengitter. Für mich hätte es wenigstens ein Half-Solid sein sollen, schon wegen Wind und eben auch den Wasser- und Dreckspritzern, wenn es mal richtig regnet. Gegen ein Portal lohnt sich aus meiner Sicht das Arcdome oder das Saor auf jeden Fall. Dazu kommt das das Portal "Inner-First" aufgebaut wird. Aus meiner Sicht kein Zelt fürs Fjäll.

    Das Stratospire ist ein schönes Zelt, hat aber auch eine ziemlich große Grundfläche. Ich glaube das wird gerade durch das Dipole komplett ersetzt?

    Das Dipole mag ich lieber für den Sommer. Die Wände seitlich sind schon ziemlich steil.

    Persönlich finde ich das Hilleberg Enan kommt schon ziemlich an ein für mich perfektes Zelt für die Gegend hin. Das AZ geht bis zum Boden und es hat zwei große, verschließbare Lüfter an Kopf- und Fußende. Mit der Stange und zwei Heringen vorn und hinten ist es auch schnell mal für ne Pause im Regen aufgebaut. Das wäre bei allen anderen deutlich zeitaufwendiger.