Alles anzeigenAlles anzeigenDie Hexagonform des Zeltes bewirkt, dass der Sturm nur kleinteilige, dreieckig geformte Angriffsflächen hat
In der Theorie hatte ich das auch angenommen. In der Praxis ziehen sich die Flächen zu einem "normalen" Firstzelt zusammen. (Abgesehen von den kleinen PitchLoc-Ecken)
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(Den Ton würde runterregeln)
Also die Abspannung der beiden Firstpunkte verstehe ich in dem Video nicht.
Viel zu steil (zu kurze Leinen) und dann auch so, dass das Zelt sich auf auf der windzugewandten Seite zusammenfalten kann.
Die Flächenlifter sind ja scheinbar auf einer Naht aufgenäht, die sollten also auch was aushalten.
Leider ist die Windgeschwindigkeit nicht bekannt. Kritisch sieht da aber für mich nichts aus.
Das Zeltmaterial ist meinen Beobachtungen zur Folge auch beachtenswert.
SilNylon oder SilPoly dehnt sich bei Feuchtigkeit (Sturm und Regen gibt's ja gerne gleichzeitig) aus und kommt dann schnell ins Flattern, bzw. muss nachgespannt werden.
Das war der Grund, warum ich DCF gewählt habe. Einmal gut aufgestellt und abgespannt hat starker Wind weder irgendwelche Flächen zusammengezogen noch Flattern verursacht.
Das kann ich so nicht bestätigen. Bei Silpoly schon gar nicht. Zudem man das mit einem Stück Bungee und einem Hering selbstnachspanned aufbauen kann.
DCF ist halt oft auch einwandig. Sonst ist der Gewichtsvorteil nicht mehr wirklich groß. Aus dem Bekanntenkreis hat sich ein Zpacks aus dem DCF-Camo so schnell zerlegt, dass ist mir das Geld nicht Wert.
In dem Video ist ja ein 2P-Zelt zu sehen, da macht sich das anders bemerkbar. Das 1-er Stratospire ist schon ziemlich stabil, eben weil es gerade von Kopf und Fußende wenig Fläche bietet.