Es gibt die Jahreskarte. Für ein Auto mit allen Insassen, die richtige Wahl für einen Roadrip.
Beiträge von whr
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Backcountry Permit (bei recreation.gov normalerweise 6$ Verwaltungsgebühr und 5$ pro Person in einer Gruppe) und NP-Eintrittsgebühr haben nichts miteinander zu tun.
Nein, m. W. hat noch nie ein Long Distance Hiker NP-Eintritt bezahlt. Aus Yosemite bin ich (nach dem nobo-JMT) schon mit dem Bus rausgefahren, auch da wollte niemand was sehen.
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Selbst an den Einfallstraßen von Yosemite werden bisher die Eintrittsgebühren nur tagsüber (bei Ein- oder Ausfahrt) erhoben (sie sind aber immer offen).
Die Budgetkürzungen hat man schon in diesem Jahr deutlich bemerkt, Crater Lake NP hatte nur noch eine Art Notbetrieb mit geöffneten Visitor Centers, aber permanent geschlossenem Backoffice. Wer ein Permit wollte, konnte/musste es sich selbst ausstellen. Am Visitor Center hatten sie keine Information über die Schneesituation, weil schlicht kein Personal da war, um mal zu schauen. Wer soll da kassieren?

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Das Video ist ganz unterhaltsam. Ein Urgestein.
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Hinweis zum minimal möglichen Verbrauch: Man braucht etwa 1,16 mWh/g*K zum Erwärmen von Wasser. Um 500 ml um 90K zu erwärmen, also etwa 46 Wh. Butan hat einen Heizwert von 12,7 Wh/g und einen Brennwert von 13,7 Wh/g.
Wenn ich die gesamte Wärmeenergie des Brenners nutzen könnte (Heizwert), bräuchte ich 3,6 g Gas. Nur wenn ich außerdem den im Abgas enthaltenen Wasserdampf (Verbrennungsprodukt) auch noch kondensiere, kann ich auf 3,35 g Gas reduzieren. In der Realität sind wir davon ein gutes Stück entfernt - das entweichende warme Abgas, die Wärmeabgabe des Topfes an die Umgebung, das anfängliche Aufheizen von Brenner und Topf und die Verdampfungsenergie (Blasenbildung) kommen dazu. Ein gewisser Ausgleich wird sein, dass das "kochende" Wasser dann doch keine 100 °C hat.
Deshalb mein Angebot:
Wenn Du auf 3,5 g kommst, geb ich ein Bier aus!
Wer misst, misst Mist.

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Wenn Du auf 3,5 g kommst, geb ich ein Bier aus!
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Ich würde da nicht mutmaßen - ja, sowas um 500 ml herum, bei eher höheren Außentemperaturen - aber da sind im realen Einsatz zu viele Unbekannte im Gegensatz zu einem kontrollierten Test, dass ich darauf basierend keine Vergleiche anstellen wollte.
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Nein, es geht mir um Effizienz, so eilig habe ich es nicht; immer mit kleiner Flamme. Ich war dieses Jahr 9 Wochen damit unterwegs, davon natürlich eine ganze Reihe Tage abgezogen ("Ruhe"tage), und habe drei kleine Gaskartuschen verwendet, zweimal 3,9 oz und einmal 3,5 oz; die letzten beiden waren noch deutlich von leer entfernt. - Start am 13. 6. nachmittags, in Ashland am 8. 7. morgens angekommen, das sind 25 Abende dazwischen. Min. 4 Abende habe ich nicht gekocht (Old Station, BMGR, Etna, Seiad Valley); das wäre dann 21 mal abends Wasser warm machen; natürlich nicht präzise abgemessen. Danach war die 3,9-oz-Kartusche so gut wie leer.
Falls ich zum Wintertreffen komme, kann ich mich gerne an einem "Wettkochen" beteiligen.
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Soto Windmaster und Fire Maple-217.
Der FMC-217 hat eine sinnvolle Füllhöhe von 600 ml und wiegt mit Titan Deckel gut 180 g.
(Hier mit 500 ml gezeigt)Weshalb den Soto nicht mit Triflex?
Ich denke, viel effizienter kann man das Verbrennungsgas nicht führen - die Flamme brennt komplett innerhalb des Wärmetauschers des G2.
Dazu die Gaskartusche, ein kleiner ZipLoc für den zerlegten Windmaster, und ggf. ein Mini-BIC für den Notfall. Beutel braucht es nicht, der Griff sichert den Deckel, und es passt alles in den Topf (und bei mir ist dann noch ein Opinel #4 mit dabei).
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Wie hakelig ist denn das Aufsetzen des Topfes auf den Brenner. Ich könnte mir vorstellen, dass man „blind“ die Schlitze nur schwer trifft?
Geht so, aber man muss schon ein bischen probieren. Mit dem Windmaster drunter nicht so dramatisch, erst alles zusammenbauen, dann Wasser, dann Gas und Piezozünder.
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Ah ok, danke für die Klärung! Die Website der CDTC erwähnt diese Möglichkeit zwar, aber da liest sich das eher wie eine nur theoretische Möglichkeit: "CDTC is aware of possible exceptions to this, where an escort with DOD identification may be identified on an application to accompany a hiker through the NDA."
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Ich habe gerade mitbekommen, dass der Zugang zum Southern Terminus seit Mai beschränkt ist, nur mit einem Permit der US Army, der wiederum nur an US-Staatsbürger vergeben wird. Bedeutet eigentlich, dass echte CDT-Thruhikes für den Rest der Welt nicht mehr möglich sind. Es betrifft allerdings nur 1,1 Meilen.
Information for the National Defense Area & CDT Southern Terminus - Continental Divide Trail CoalitionIn April of 2025, the US Department of the Interior transferred control of over 100,000 acres of land along the US-Mexico border in New Mexico to the US Army…cdtcoalition.org -
Man muss Wartezeiten halt vernünftig kommunizieren und einhalten; ist bei Cottages an sich ja nichts ungewöhnliches.
z. B. https://www.swdbackpacks.com/lead-time - 5 Monate Warteschlange derzeit (vor 2 Jahren waren es noch 12 Wochen - klingt nicht nach Misserfolg)
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Kleine Korrektur: die Verlängerung betrifft "nur" den AT, und da gibt es keine Grenze nach Mexiko. Sondern den Golf ("golfo del gringo loco"?) und die Karibik; Kuba ist dort das nächste Land. Die Landgrenze nach Mexiko haben nur die beiden weiter westlich gelegenen Trails. - Aber in der Tat: unvorstellbar. Die wenigen, die den ECT (dann noch mit Kanada bis zum Cap Gaspé) gewandert sind, haben alleine dafür einen großen Teil des Jahres gebraucht!
Sebastian bin ich bei den PCT Days begegnet (ohne ihn zu kennen), Liz habe ich knapp verpasst.
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Ich lese Deine Berichte sehr gerne. Du läufst den Hume & Howell Track komplett?
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Na denn.
https://www.amazon.de/INIU-20000mAh-…l/dp/B0CB1DF4JQ - da schreibt einer in den Kommentaren, 406 g.
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Das schnellere Laden bezahlst Du halt mit ca. 75 g mehr Gewicht.
Klar, "one fits all" gibt es nicht.
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Ich habe meinen G2 etwas getuned:
Titandeckel (ist eine Kleinigkeit zu groß) und ein neuer Halter aus 3 mm Titandraht mit Schrumpfschlauch im Griffbereich, der mit dem neuen Deckel wieder den Topf verschließt.
Mit Soto Windmaster Triflex eine wirklich effiziente Kombination. Mir genügen pro Tag einmal 500 ml Wasser bis zum Kochen, und damit langt mir die 100/110-g-Kartusche für min. 3 Wochen. Und alles passt in den Topf.
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Habe ich das behauptet?
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Und was hier aber erneut komplett außer acht gelassen wurde, ist die Verminderung der Konvektion innerhalb der Matte durch die Folien.
Ich wüsste nicht, das außer Acht gelassen zu haben.
Du hast drei parallel existierende Mechanismen des Wärmetransports (Wärmeverlusts in Deinem Versuchsaufbau):
- Wärmeleitung, vor allem bei Festkörper und Flüssigkeiten
- Wärmetransport durch Stofftransport (Konvektion - ohne die obige Diskussion darüber neu eröffnen zu wollen), vor allem bei Flüssigkeiten und Gasen
- Wärmestrahlung durch IR-transparente Medien, insbesondere die Atmosphäre (oder Vakuum)
Zum durchaus berechtigten Einwand von WonderBär: ja, wir betrachten die Isomatten von außen als reinen Wärmeleiter mit einem bestimmten Wärmewiderstand, auch wenn innen verschiedene Transportmechanismen eine Rolle spielen - bei einer Schaummatte wohl tatsächlich hauptsächlich Wärmeleitung, bei einer isolierten Luftmatte irgendeine Kombination aus Wärmeleitung und Konvektion, da die Strahlung durch innere Alufolie(n) unterdrückt wird. So wird dann auch gemessen: mit beidseitigem Kontakt zu einem guten Wärmeleiter.
Natürlich hast Du Recht, dass eine Membran, aus welchem Material auch immer, Wärmetransport per Luftbewegung durch die Membran verhindert und eine zusätzliche vertikale Kammerung ergibt. Von Konvektion verstehe ich aber noch weniger als von Wärmestrahlung und kann dazu nichts schätzen.
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Ok, aber wenn ich mit einem Reflexionsmechanismus wie einer Rettungsdecke dafür sorge, dass die Strahlung zB meines Hinterns zurück reflektiert wird, und die Rettungsdecke nun dazu noch ein Eigenstrahlung hat müsste sich doch ein positiver Effekt ergeben?
Absorptions- und Emissionskoeffizient sind gleich groß. Reflexion ist das Komplement dazu. 99% Reflexion bedeutet 1% Absorption/Emission, die Aluseite der Rettungsdecke strahlt deshalb so gut wie nicht. Die Mylar-(PET-)Seite wird ein bischen mehr (aber offenbar sehr wenig) absorbieren/emittieren, dann sind es vielleicht 97% / 3% (bitte die Zahlen nicht zu genau nehmen).
Hat die Rettungsdecke die selbe Temperatur wie ich, kommt von ihr genausoviel Strahlung wie von mir, und es wäre egal, welcher Anteil davon Reflexion und welcher Emission ist. Ist sie kälter, kommt minimal weniger zurück; 99% aber immer noch entsprechend meiner Temperatur, dazu 1% entsprechend der Temperatur der Rettungsdecke.
Mehr käme nur, wenn die Rettungsdecke wärmer wäre als ich.