Ist der StS ohne Tarp. Rucksack ein 3F 40+irgendwas L von 2018 oder so.
Beiträge von exULgäuer
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Wie sieht die Tasse denn aus?
Mir würde spontan mein Faltsitzpad als Unterlage einfallen. Alternativ drei Heringe in den Boden stecken, die als Stütze dienen.
Gummiband oder ähnliches um den unteren Bereich der Tasse/Flasche und darin einen Hering klemmen, der als Dorn dient.
Eine Flasche mit Verschluss kann man auch hinlegen.
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Ich traue dicht gewebten Stoffen eher als Cremes. Kosteneffizienter ist es allemal.
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im Sommer z.B. unter dem Fahrradhelm
Da hab ich ne spezielle Sonnenschutzkappe für. Skull Cap von Castelli.
Meiner Meinung nach kann man, vorallem bei entsprechendem Hauttyp und familiärer Vorgeschichte, nicht vorsichtig genug sein. Da sch... Ich auf die paar Euro.
Satz 1, ja. Satz 2, nein.
An die Allgemeinheit und weil hier Produktempfehlugen herumgereicht werden:
Test von Stiftung Warentest usw. ergeben eigentlich immer, dass Preis und Leistung nicht miteinander zusammen hängen. Die Gewinner sind eigentlich immer einigermaßen günstige Produkte. Kann man leicht recherchieren, z.B.:
ZitatDie besten Sonnencremes laut Stiftung Warentest
Unter den im Mai 2025 getesteten Sonnencremes überzeugt dieser Sonnenschutz am meisten: Eau Thermale Avène, Sonnenmilch Dry Touch LSF 50, Bewertung: Sehr gut, Preis: 10,10 €/100 ml. Garnier Ambre Solaire, Hydra 24H Protect + LSF 30, Bewertung: Gut, Preis: 3,97 €/100 ml.13.06.2025 -
Ich habe auch eine Empfehlung meines Dermatologen. Speziell auf die Frage, was man auf lichte Stellen des Kopfes auftragen kann ohne gleich total fettiges Haar zu bekommen. Fühlt sich nicht fettig an:
https://www.shop-apotheke.com/beauty/1624381…agic-lsf-50.htm
Für den Preis lohnt es sich über eine Haartransplantation nachzudenken...
Ne einfach Kappe oder äquivalent ist da billiger und nachhaltiger. Sonnencreme sollte man sich für die Stellen reservieren, die man nicht anders abdecken kann.
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Meine Vermutung ist aber, dass einfache Teile aus simplen Materialien oft besser abschneiden, auch wenn sie nicht so lange halten.
Aufwand für Herstellung und Transport? Wie sind da die Intervalle? Wie viele Zyklen davon muss etwas überstehen bis der Break-Even erreicht wird? Wird das Zeug auch wirklich recycelt oder doch "thermisch verwertet"?
Man kann sich alles schönargumentieren. Da ist die menschliche Kreativität am höchsten. Aber gut, wollen wir die Büchse der Pandora nicht zu weit öffnen, denn Plastik-UL und tatsächliche Nachhaltigkeit vertragen sich so oder so nicht so gut.
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Nur weil etwas "Einweg" heißt, heißt das nicht, dass man es wegwerfen muss.
Sicher, aber für langes Leben ist es wohl gar nicht erst konzipiert.
Leichte Nichtwegwerfponchos unter 200 g - da hätte ich gern mal einen Link zu etwas Bezahlbarem in dieser Liga.
Ich weiß nicht, was für Dich als bezahlbar gilt, aber ich hab z.B. nen 3F von vor Jahren - also lange genug, dass ich nicht mehr weiß, was der gekostet hat, aber es war nicht viel - über Ali mit 200g und einen STS mit 149g, auch wenn letzterer nicht so ganz günstig war.
solch löbliche Einstellung zur Rettung der Umwelt muss man sich schlussendlich leisten können.
Ich sehe das anders. Wir können uns alles andere nicht mehr allzu lange leisten. Die ganze Strategie mit billig kaufen und bei Bedarf einfach ersetzen, galt mal als wirtschaftlich veritabel, aber diese Illusion kann man nur aufrecht erhalten, wenn man die Auswirkungen auf unseren Lebensraum nicht mit einberechnet. Ja, Dein vereinzelter Wegwerf-Poncho spielt keine Rolle im großen Ganzen. Ich hab auch zu viele Nicht-Wegwerf-Ponchos und anderes Zeug. Hat auch Auswirkungen. Nichts desto trotz bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass man besser wenig Zeug von guter Qualität anschafft, wobei Lebens- und Nachlebenszeit mit beachtet werden sollte. Diese Erkenntnis möchte ich gerne teilen. Reicht doch, wenn einer den Fehler gemacht hat.
Und auch bei aller Liebe zu UL, die 100g extra für einen haltbaren Poncho gegenüber Wegwerf-Regenkleidung sind im Wortsinne gut tragbar. Erst recht bei kurzen Trips mit eher gutem Wetter. Der Poncho ist ja eh schon die Sparlösung gegenüber festerer Regenkleidung. Man hat also bereits gespart.
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Ein leichter Nicht-Wegwerf-Poncho wiegt unter 200g. So Wegwerf-Müll zu verwenden, wo es nicht sein muss, halte ich für verwerflich.
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Ach mei, wir leben im Zeitalter der digitalen Vernetzung, der Cloud und neuerdings dem Halbgeist in der Maschine. Ich hab jetzt keine Lust wieder zurück zum Festnetztelefon mit Wählscheibe und Papierkarte mit Kompass zu wechseln, nur um mir die Illusion von Privatsphäre zu geben.
Du ziehst in Deine Überlegungen aber schon mit ein, dass die Vermessung der Welt und die Erstellung von Karten daraus, zu einem riesen Anteil aus der OpenStreetMap-Community kommt? Das Bild mit Festnetztelefon passt hier nicht. Das Akteure waren und sind digitalaffine Nerds ...
Was hat das mit Komoot zu tun? OSM-Karten sind frei zugänglich. Komoot ist kein Monopolist. Es gibt zahlreiche Alternativen. Deswegen verstehe ich die Diskussion hier an dieser Stelle auch nicht. Das wollte ich mit meinem Kommentar ausdrücken.
Auch hier melde ich mich mit gewissen Daten an und gebe allein durch meinen Browser mehr oder weniger eindeutig preis, dass ich ich bin. Von einem Windows 11 Rechner mit Microsoft-Account oder Android-Handy mit Google-Account. Irgendwas davon aufzugeben wäre möglich, aber unbequem und mit Verzicht verbunden. Dafür ist der Nektar aber zu süß. Ich sehe im Moment auch keinen Grund auf Komoot zu verzichten. Ob ich noch mal Geld dafür ausgeben werde, kann ich noch nicht sagen. Kommt auf den Deal an. Ich fand Komoot bislang ganz gut und praktisch so wie es ist. Wenn es zumindest nicht schlechter wird, wäre das ok für mich.
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Ach mei, wir leben im Zeitalter der digitalen Vernetzung, der Cloud und neuerdings dem Halbgeist in der Maschine. Ich hab jetzt keine Lust wieder zurück zum Festnetztelefon mit Wählscheibe und Papierkarte mit Kompass zu wechseln, nur um mir die Illusion von Privatsphäre zu geben.
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Überkonsum
Ist auch irgendwo Mangel, halt an einer anderen Stelle.
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Ein Narzisst kann gar nicht anders, als alles Gesagte auf sich zu beziehen. Kommt es zum Streit, ist tendenziell alles ein Angriff auf seine persönliche Integrität. Er ist unfähig auf Gesagtes einzugehen und Argumente in ihrem tatsächlichen Umfang zu erfassen. Die eigene, verzerrte Wahrnehmung steht da dem reel Artikulierten scheinbar unüberwindbar im Wege. Gleichzeitig vermag er es nicht auch nur einen einzigen kohärenten, logisch klar durchstrukturierten Gedanken zu formulieren, auf den man als Gesprächspartner sinnvoll eingehen könnte. Der Ergebnis ist in aller Regel aussichtslose Frustration auf beiden Seiten.
Wenn das hier das zentrale Identifikationsmerkmal von Narzisten darstellt, sind verdammt viele Leute in Interneforen welche.
Damit helfen uns diese alten Klassifizierungen doch nicht mehr weiter?
Es hat sich erschreckend wenig geändert die letzten hundert Jahre. Ein politisches Lager ist nur die Abstraktion der Menschen, die es bilden. Die Menschen ändern sich tatsächlich sehr wenig und das auch noch langsam. Deswegen lassen sich massenhaft Parallelen ziehen zwischen der Situation in der Weimarer Republik und den aktuellen Verhältnissen. Erschrecken daran ist, dass das vielen überhaupt nicht bewusst ist und manche Leute jetzt so etwas sagen wie "Ach, lasst die doch mal ran! Das wird schon nicht so schlimm. Dann sehen die Leute, dass die eigentlich auch nix sind...". Genau das gleiche Geschwätz gab es damals auch schon. Wer die Geschichte nicht kennt...
Die grundlegende Trennlinie im Denken über eine ideale Gesellschaft verläuft zwischen „Hierarchie“ und „Egalitär“ imho.
Gesellschaft ist schon wieder so eine Abstraktionsebene. Ich sehe den Menschen als die einzige relevante Ur-Sache.
Es gibt Menschen, die finden andere Menschen ganz toll. Man müsste die Menschen nur befreien und machen lassen. Dann würden wir uns alle lieb haben, alles teilen und die Welt wäre ein Paradies.
Dann gibt es Menschen, die finden andere Menschen grundübel. Man müsste die Menschen kontrollieren und zu ordentlichem Verhalten zwingen. Nur manche sind fähig und fleissig. Andere verdienen die Knechtschaft oder Schlimmeres, oder sind gar Ursache allen übels und müssen aktiv bekämpft werden.
Das sind jetzt Extreme. Dazwischen gibt es alle Varianten in statistischer Normalverteilung.
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niedrigere Tierwohlbelastungen, weisen aber doppelt so hohe Treibhauspotenziale
Mord ist und bleibt halt einfach umweltvertäglicher, wenn man es richtig macht.
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Die Haltbarkeit von Alpha schätze ich nicht als allzu hoch ein.
Hab ne Häglöfs Proteus Jacke seit Mitte 2019 im Einsatz, u.a. beim Laufen oder Radfahren im Winter. Deren QuadFusion-Highloft Innenfutter ist das Häglöfs-Pendant zu Polartec Alpha. An dem fehlt sich bis dato gar nix.
Mikroplastik wird in der 4. Stufe des Klärwerks ausgefiltert. Ich denke das ist effektiver als irgendwelche Heimlösungen. Das Klärwerk verwendet dabei Sand- und Tuchfilter, Festbett und Reaktoren mit Aktivkohle. Vermeidung ist natürlich immer besser.
Ist das schon flächendeckend umgesetzt, oder eher noch im Bereich der Absichtserklärung?
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Zu Loden und Baumwoll(zelten) will wohl niemand zurück.
Ach, Loden ist schon ein geiles Material. Ich trags gerne. Man muss es nur richtig kombinieren, um nicht als Jäger gewertet zu werden. Vor allem nicht mit einem Dackel!
Naive Frage, aber wie ist das eigentlich mit diesen Netzen für die Wäsche, die Mikroplastik auffangen sollen?
Uns gehen diese ständig kaputt. Ich bin der Meinung, wir erzeugen mehr Microplastik durch die Verwendung dieser Dinger, als wir vermeiden. Mein Frau ist noch nicht überzeugt. Nächste Stufe ist ein am Abfluss der Waschmaschine installierter Filter.
Vielleicht eher über Mischgewebe aus Wolle & Kunstfaser nachdenken? (Einige meiner Woolpower Unter-Hemden sind inzwischen bestimmt 25 Jahre alt).
Das Zeug ist robust. Leider wird das auch nie verrotten. Imo kannst da auch gleich Plastik pur verwenden.
Vorher ist man ja viele Jahre auch ohne Alpha Pulli ultraleicht unterwegs gewesen. (Und nicht erfroren)

Aber ist halt schon geiler als früher.
Am nachhaltigsten ist es wohl, in Bio-Baumwolle daheim zu bleiben.
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Mir würde es widerstreben eine Regenjacke zu "zernähen". Deswegen denke ich jetzt an so etwas wie Gamaschen nur halt für die Unterarme.
Dann denke ich noch, dass Deine nächste Jacke von einem skandinavischen Hersteller sein sollte, weil die andere Proportionen schneidern.
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wie mache ich das unterwegs ? Kettenreiniger habe ich nicht dabei
Kettenreiniger benutze ich ab und an mal. Hatte ich beim Bikepacking nie dabei und auch nie vermisst. Lappen und Kettenöl schon. Die kann man leicht im Feld benutzen. Wie schon gesagt, man kann die Kette auch trocken fahren. Wird nicht heiß. Zumindest nicht bei den Leistungen, die ich trete.
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Luberetta könnte da auch helfen
Schnickschnack. Fläschchen mit feiner Spitze zum Träufeln. Wer wirklich sparsam sein möchte, nehme einen Pinsel. Wäre mir aber schon wieder zu aufwändig, erst recht unterwegs. Knackpunkt ist, die Kette möglichst trocken zu halten. Öl braucht es eben nur innen an den Verbindungsgliedern. Man könnte die Kette auch ganz trocken fahren. Verschleißt halt dann etwas schneller, aber so viel schlimmer wäre das auch wieder nicht. Irgendwann ist die Kette eh durch wegen Längung durch Zug. Das kann die Schmierung auch nicht verhindern. Die Kette ist ein Verschleißteil.
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Ich hab nicht genug Probleme mit Öl, als dass ich den Drang verspüre auf Wachs umzusteigen. Vor jeder (nennenswerten) Fahrt mal die Kette durch den Lappen ziehen und die Schaltröllchen nicht vergessen. Beim Öl auftragen nur innen an die Verbindungsstellen und dabei sparsam sein! Nach dem Ölen mit dem Lappen die Kette wieder weitestgehend trocken machen. Die Prozedur ist so schnell und einfach, dass es mich nicht stört.