Beim Anjan wurde der Eingang geändert. Im Original ging man frontal rein. Jetzt wird der Reißverschluss entlang des vorderen Bogens geführt und man geht seitlich rein. Das ging früher auch, aber es war halt nicht die offizielle Methode, und es war auch nicht ganz optimal, aber es war eine Schlaufe vorhanden, um die vordere Wand entsprechend abzuspannen.
Beiträge von PositivDenken
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Jetzt mal ne eventuell ziemlich blöde Frage. Könnte ich nich einfach son Plastikschlitten nutzen und den modifizieren?
Da kommt - zumindest der Anekdote nach - die Idee mit dem Pullpac ja her. Bo Hilleberg hat im Jämtland eine Gruppe Damen getroffen, die eben genau sowas hatten: umgebaute Kinderrodeln. Und die haben ihm vorgeschwärmt, wieviel besser das ist mit den Dingern (anstatt den Rucksack am Rücken zu tragen). So war die Geschäftsidee geboren.
Möchte aber kurz anmerken, dass ich meinen ersten Pullpac (aus dem dünneren Material) auf dem Vita Band binnen vier Wochen geschrottet habe. Die Dinger sind schwer zu kontrollieren, gerade in schwierigerem Gelände. Und zumindest ich, bin trotz allem idR zu faul, oder warte zu lange, sie auf den Rücken zu nehmen.
[edit]
Gäbe auch das hier: https://alaskagearcompany.com/products/lw-racing-pulk-sled
Ich fand am Pullpac doof, dass unten keine Führungsrinnen dran sind. Das kann man sehen wie man will. Kann gute Gründe geben, keine zu haben, aber persönlich wäre mir wohl „mit“ lieber.[edit2]
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Erik Normark erklärt wie er sich das Gestänge aus billigem Baumarkt-Material gebaut hat. Viele Leute machen das ähnlich und nehmen eine billige Paris Expedition Pulka.
Denke, dass man die durchaus noch als Sperrgepäck mit ins Flugzeug bekommt. -
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Du hast das hier verlinkte Video von Hilleberg gesehen? Darin wird unmissverständlich von Petra Hilleberg der Aufbau mit dem Eingang im Wind empfohlen (00 min 15 sek). Bliebe noch zu erfragen was Bo Hilleberg dazu sagt.
Das haben die vor ca 10 Jahren einfach geändert. Ich hatte mal ein Anjan, das hatte noch in der Anleitung, dass die Rückseite in den Wind soll. Da gab es massig Kritik nicht nur weil der Wind von hinten das AZ aufs IZ gedrückt hat, sondern sogar das Regenwasser reingedrückt hat. Daraufhin haben sie den Eingang geändert und auch die Aufstellempfehlung.
Offenbar haben die das dann nicht nur beim Anjan geändert. -
aufblasbares
???
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Die tips von den Durston poles sind echt ganz schön Banane. Besonders wenn der Wind mal etwas stärker wachelt.
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Ein von den Videos?
Nee, ich glaub das war wirklich nur so eines der Richtung „auspacken und im Garten schnell aufbauen“, aber UK based war es wohl schon. Ich hab mir die drei jetzt auch nicht genauer angeschaut, das ist mir auch zu viel Gelaber, ehrlich gesagt.
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Die 10.000 hat magnetisches, kabelloses Laden und ist von daher mit seinen 180g relativ schwer für die Kapazität
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Verkauft der den Schuppen an Frilufts/Naturkompaniet, oder wie?
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Problem war auch am First, das IZ war zu dicht am AZ, wenn es Spannung haben sollte.
Vielleicht hat sich am Schnitt ja auch noch mal was getan?
Du meinst, die haben nicht nur das Zelt kopiert, sondern auch Dans Stil? /scnr
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Das Video kenne ich nicht, hast Du nen Link?
Nee sorry. Das war vor einer Ewigkeit, als es gerade neu rauskam und der pitch sah nicht annähernd so aus als Deiner.
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Irgendeine Marmot Zip-off Wanderhose ausm Ramschkübel, inklusive Gürtel. ¯\_(ツ)_/¯
caficon solange man wirklich nur auf markierten Wegen unterwegs ist, ist Windhose sicher eine Alternative. Geht es aber auch mal durchs Gebüsch, kannste die vergessen. Ich hab da auch mal eine sehr, sehr unschöne Erfahrung machen dürfen, wo ich so gute hundert Meter durch dichte Brennnessel musste. -
Abdolut bequem, führt den Schweiß im Schritt hervoragend ab (brauche seit dem kein Babypuder mehr), robust und eben ultraleicht!
Aber ist die auch stichsicher?
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Letztlich muss das jeder so machen, wie er es selbst für richtig hält und mit welchem Konzept er am besten zurechtkommt. Meiner Erfahrung nach ist da nicht so viel Unterschied zwischen Rock und Hose. Mit Rock schwitze ich weniger und ich bekomme ihn viel schneller an und wieder ausgezogen. Wichtig ist, dass man schnell reagiert auf veränderte Bedingungen. So lange ich mich bewegen kann, ist mir der Rock genug. Kann ich mich aufgrund von Verletzung, Erkrankung oder Erschöpfung nicht mehr bewegen, würde mir wohl eine Hose auch nicht mehr helfen können. Dazu habe ich ein (einigermaßen) verlässliches Zelt dabei.
[edit] jedenfalls optimiere ich meine Ausrüstung nicht hin auf den Extremfall, sondern sehe zu, dass ich für die zu erwartend wahrscheinlichsten Bedingungen ein Konzept habe, mit dem ich mich möglichst wohl fühle.
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Wie es werden wird, kann dir keiner sagen. Bist du Anfang oder Ende August unterwegs? Auch das kann einen großen Unterschied machen. Es kann halt durchaus passieren, dass es sehr warm ist und aber viele Mücken hat. Und zwar für die gesamte Dauer deiner Wanderung. Ich setze seit Jahren auf einen Regenrock in Kombination mit einer normalen Hose, weil ich so für alle Eventualitäten gewappnet bin. Keep it simple stupid.
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Altras sind halt nicht nur Trailrunner, sondern haben auch „zero drop“, keine Sprengung. Ist man das nicht gewöhnt, holt man sich schneller eine Entzündung an der Achillessehne, als man gucken kann.
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Ich kombinere normalerweise Unterhose, Long Johns und die Running Shorts. Das ist dann für mich die Alternative zu einer klassischen langen Wanderhose
Das dachte ich mir schon. Ich hätte vielleicht gleich dazuschreiben sollen, dass es dabei um Schutz vor Mücken und ähnlichen Beisserchen geht. Die beißen dich einfach direkt durch die Long Johns.
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Klamotten könnte man echt ein bisschen abspecken. Ich würde schon mal gar nicht erst auf kurze Hose setzen und dafür dann die Long Johns oder aber die Alpha pants daheim lassen.
Trailrunner sind normal kein Problem. Und sealskinz oder so halte ich persönlich für überflüssig.
Aber ich würde auch das GG One als problematisch erachten, außer du hältst den Wetterbericht und die Hütten gut im Auge. Auf jeden Fall würde ich dir zu den normalen Groundhogs oder anderen, guten Heringen von gleicher Länge raten. Zumindest für die kritischen Abspannpunkte.
[edit] Sonnencreme, zumindest fürs Gesicht. Sonnenbrille? Evtl Liner/Hüttenschlafsack für die Hütten. -
Ich bin dieses Jahr auch das Gröna Bandet gegangen und habe das komplett anders erlebt.
Auf dem letzten Abschnitt von Sälka nach Abisko waren natürlich deutlich mehr Leute mehr oder weniger gut gelaunt wegen der vielen Schneefelder unterwegs
Dann warst du aber auch offenbar deutlich früher und allgemein früh in der Saison unterwegs.
Dass nach Storlien oder Åre nicht mit vielen Leuten zu rechnen ist, sollte auch nicht weiter verwundern. Darüber habe ich ja nichts gesagt.
Die Frage war eher, sollte man dazu Berichte schreiben oder lieber still sein, keine Fotos posten etc damit das auch so bleibt. -
Heisses Thema für mich dieses Jahr auf dem Gröna Band. Bin zeitweise mit zwei Australiern - die ersten von dort, die das GB machen - unterwegs gewesen und die haben für sich beschlossen niemandem davon zu erzählen um nicht zu zerstören, was sie erlebt haben. Auch wir mussten letztlich ein paar Meter auf dem nördlichen Kungsleden laufen und spätestens da war mir klar, dass an ihrem Ansatz durchaus was dran ist.
Generell waren auf den markierten und namhaften Wegen Lapplands viel mehr Menschen unterwegs als erwartet. Egal ob Lapplandsleden, Padjelantaleden, Kungsleden, Nordkalottleden. Auf allen waren beträchtlich mehr Leute unterwegs als noch vor ein paar Jahren.