Man mag sich zwar in seiner Opferrolle gefallen - ein strukturelles Merkmal des Faschismus übrigens -, das macht aus Behauptungen aber noch lange keine Fakten. In dem Moment aber, wo man mir Falschbehauptungen unterschiebt, wird es in der Tat unerträglich.
Wer aus meiner Aussage herausliest, ich würde „die Menschen im Osten verunglimpfen“, leidet entweder unter einer gehörigen Leseschwäche (verzeihbar, dann bitte nochmal langsam und ohne Voreingenommenheit lesen!) oder agiert bewusst mit diffamierenden, bösartigen Unterstellungen.
Letzteres ebenfalls wieder eine zentrale Eigenschaft von Menschen, denen ich auf meinen Wanderungen nicht begegnen möchte.
PS: Warum ich es sein soll, der die Spaltung der Gesellschaft vorantreibt, wenn ich als schwuler Mann nicht mit Nazis an einem Tisch sitzen will, bleibt dein Geheimnis. Man würde sich doch zu erst einmal fragen müssen, warum nicht diejenigen, die nicht müde werden zu betonen, wen sie alles loswerden wollen, sobald sie an der Macht sind, die sind, die die Gesellschaft spalten? Einfach mal im Handumdrehen die Dinge auf den Kopf stellen und dann seine empörte Haltung zelebrieren. Ich bin es leid!