Beiträge von MadCyborg

    Cape Wrath und die Gegend rundum fand ich nicht übertrieben spannend. Wenn du oder deine Mitstreiter sich das mit dem Rad nicht antun wollen

    Wir wollen uns eben genau das antun und Cape Wrath Fellows werden. ;)

    Ich bin mal gespannt. Letztlich brauchen wir allgemein ein wenig Glück und passende Bedingungen, um in unserem Zeitfenster überhaupt so weit nach Norden zu kommen.


    Ordnance Survey

    Da habe ich die Tage mal das Probeabo genutzt. Die Karte ist zwar gut und ich werde für den Reisezeitraum auch das Abo nutzen. Aber die App lässt sehr zu wünschen übrig, wenn man Locus gewohnt ist. Bspw. ist der in einem Rutsch herunterladbare Bereich nur ca 21x13 km groß, dass ist für die Nutzung mit dem Rad ein Witz. Und das ausgerechnet in einer Ecke, in der ich nicht mit sonderlich viel Mobilfunkbandbreite rechne. Locus einbinden kann man die Karte auch nicht (mehr). Als PDF von der Webseite laden (und dann in Locus einbinden) hilft auch nicht, da auch hier der Bereich winzig ist.


    Damit gewonnene Erkenntnisse nicht einfach so verloren gehen, schreibe ich mal noch vom Buchungsspaß mit Trainline. Unser Plan war eigentlich Bahn-Fähre-Bahn (Dresden-Amsterdam-Newcastle-Inverness) zu fahren. Bis Newcastle ist auch alles schick. Danach wurde es leider absurd:
    -Züge auf der Insel kann man erst 12 Wochen vor der Fahrt buchen, d.h. bei uns vergehen 1,5 Wochen buchbare Zeit, eher wir wissen, ob wir auch mit dem Zug zurück fahren könnten, in der Folge sind für den Hinweg ggf. schon die günstigsten Tickets weg, oder auch keine Fahrradplätze mehr buchbar. Das ist doof, aber noch irgendwie handhabbar.
    -Bei Scotrail braucht man weder Fahrradkarte, noch Fahrradreservierung, außer für die 3 Äste ab Inverness, und zwischen Newcastle und Edinburgh fährt man leider nicht Scotrail.
    -Zwischen Newcastle und Edinburgh gibts an unserem Reisetag nur genau einen Zug, der zeitlich passt. Dieser hat meistens 4 Fahrradplätze, an unserem Tag aber nur 2. Wir sind zu dritt unterwegs.
    -Der Zug zwischen Newcastle und Edinburgh hat außerdem Größenbeschränkungen für Fahrräder, u.A. maximal 2 m Länge. Bei einem modernen MTB in (X)XL wird das knapp. Reifenbreite ist auf 85 mm beschränkt, ein Fatbike geht also auch nicht.
    -Für die Fahrradrervierungspflichtigen Strecken bei Scotrail braucht man wohl ein Papierticket. Dieses kann man aber nicht etwa selbst drucken, sondern muss es am Schalter/Automaten abholen. Automaten scheint es aber nördlich/westlich von Inverness gar nicht zu geben, Schalter natürlicha uch nicht/kaum. Also spontan mit dem Rad in der Bahn von Achnasheen nach Dingwall fahren geht nicht. Das Personal im Zug kann das vielleicht lösen, aber vielleicht sind die 4 Plätze pro Zug halt auch gerade dann zufällig voll.
    -Sonntags ist der Verkehr da oben sehr sehr eingeschränkt. Wir hätten evtl den Bedarf, Samstag Abend oder eben Sonntag von Dingwall mit der Bahn weiter nach Norden zu fahren. Samstag fährt die letzte Bahn gegen 19 Uhr. Sonntag fährt die erste, einzige, und somit auch letzte um 18:31 Uhr. Verständlich, aber für uns Mist.

    Das Ende vom Lied: Wir haben einen dreisitzigen Transporter gemietet. Der kostet für 13 Tage inklusive Sprit ungefähr so viel, wie wir mit der Bahn gezahlt hätten. Ich liebe die Bahn, ich hätte sie sehr gern genutzt, aber es ist halt nicht möglich. Einen Tag mit Einwegmiete kostet übrigens genauso viel, wie 13 Tage mit Rückgabe an der Abholstation. Und der Transporter wird uns natürlich als Gepäckaufbewahrung dienen und erlaubt nebenbei noch einen Abstecher in einen Bikepark, wenn wir auf dem Rückweg sind.

    Pfad durchs Moor

    gar kein richtiger trail

    So ungefähr habe ich mir das schon gedacht. Fahrradspezifisches für die Gegend zu ermitteln ist etwas schwierig, ist halt kein leichtes Gelände. Die Strava-Heatmap zeigt, dass die Leute dort zu Fuß mehr oder weniger einer "Empfehlung" folgen. Ich habe mich halt gefragt, ob es im Prinzip quer durchs Kraut geht und die Spur auf der Heatmap quasi selbstverstärkend wirkt, weil ihr alle nachlaufen, oder ob es zumindest sowas wie eine Markierung gibt.

    Was die Übungszeiten im Sperrgebiet angeht: Es gibt eine Facebookgruppe, in der auch der zuständige Koordinator aktiv ist. Dort gibt es sehr feingliedrige Informationen darüber, wann man rein kann, und wann nicht. Die Warnflaggen werden teils zwischen Übungen gar nicht abgenommen, weil das so kurzfristig nicht zu schaffen ist. Da reinzugucken lohnt sich also gegebenenfalls. Für unser Zeitfenster ist allerdings weiträumig alles klar.

    Ich möchte jedenfalls gern Mitglied des Cape Wrath Fellowship werden, wenn ich schon mein Fahrrad in die letzte Ecke der Insel zerre. Meine Reisegenossen müssen das auch wollen, denn ich bin der Reiseleiter. :D Aber ich möchte eben auch weder einen halben Tag auf die Fähre warten, noch eine Strecke doppelt fahren, sondern lieber Sandwood Bay sehen. Daher die Frage. Da wir leicht abenteuerlustig sind und kein Kilometerziel haben, ist 9 km Heidewhacking im Zweifel auch mal ok. :S

    Gefühlt haben wasserdichte Socken die gleichen Eigenschaften, wie der ganze restliche Nässeschutz: Ist man wirklich aktiv, und/oder es ist mehrere Tage wirklich nass, dann ist es irgendwann einfach auch innen nass. Nach meiner Erfahrung ist es dabei aber wenigstens warm, vom unangenehmen Moment des Anziehens abgesehen.

    Daune immer noch das beste Wärme-Gewichtsverhältnis hat, selbst gegenüber Alpha.

    Auf jeden Fall. Alpha ist nicht mal so gut, wie andere Kunstfaserisolationen. Es hat einfach nur den unschlagbaren Vorteil, ohne Innen- und auch ohne Außenstoff verwendbar zu sein. Ab einen gewissen Isolationsbedarf überkompensieren "richtige" Isoliermaterialien diesen Nachteil. Alpha lohnt nur da, wo man eigentlich keinen Loft braucht, weil es dafür nicht kalt genug ist.

    (Atmungsaktivitätsvorteile mal außen vor gelassen.)

    Schottland? Kein Wald, kein Schnee, halbwegs menschenleer ist's auch?

    Geht Schottland schon früh im Jahr. Nenn mir mal gerne nen Standard-Trek, mit dem ich weiter recherchieren könnte.

    Na da sind auf jeden Fall ganzjährig Leute unterwegs. Ich starte Anfang Mai mit dem Fahrrad in die Highlands. Zu Recherchezwecken hatte ich mich in der Cape-Wrath-Trail-Facebookgruppe angemeldet, hauptsächlich wegen der Daten für den Truppenübungsplatz. Jedenfalls sind da die Leute schon eifrig dabei, demnächst loszulaufen. Da mich nur die Ecke interessiert, kann ich dir jetzt nichts anderes sagen, aber fürchterlich viel Auswahl wird's dann ja auch nicht geben.

    Vermutlich, weil das Robustheit verspricht?

    Ich suche jedenfalls ein leichtes 3m-Kabel. Wirkungsgrad und Haltbarkeit sind nur egal. Das Kabel würde nur auf Ultraleichtreisen und an der Steckdose benutzt. Es muss also nicht den Alltag überleben.

    Zweck ist, bei Nutzung des Gerätes nicht creepy im Waschraum rumlungern zu müssen, sondern mit Kabel durchs Fenster draußen davor. Ob das Kabel 10 % verliert, ist mir dann egal. Fürs Laden unterwegs tut es dann ein sehr kurzes, natürlich gutes.

    Das 3 Meter lange Kabel, dass ich hier habe, wie irgendwie rund 100 g. Das verbietet sich, wenn man vorher versucht, beim UK-Adapter 20 g zu sparen. 8o

    Ich bin selbst kurz davor, sowas in der Art zu versuchen, daher schon mal danke für die Inspiration. Ich wollte ein Huaraches-Rezept an meeine Bedürfnisse anpassen.

    Kennt wer diese Sohlenplatten? Haben sie nach oben hin eine Struktur, auf die der Fuß stehen kann? Oder muss ich sie mit etwas anderem verkleben?

    Wie die auf der anderen Seite aussehen, siehst du oben rechts im Bild. Ich kennen jemanden, der Huaraches mit diesen Sohlen trägt, soweit ich weiß mit und ohne zusätzliche Kaschierung. Ich weiß nicht, womit er sie kaschiert hat, aber ich würde einfach zu irgendeinem Naturfasergewebe greifen.

    "Köpfe" von unten
    Was würdet ihr nehmen. Ich habe mal Bilder angehängt, wie es im Original aussieht. In der Praxis ist die Sohle beim Neukauf nicht mal von unten angeflacht, sondern der Verbinder arbeitet sich nach eine paar Tagen einfach in die Sohle rein, was überraschend gut geht.
    Was wären Eure Ideen?

    Ich würde mich da auch an Huaraches orientieren. Dort wird teils einfach ein Knoten in die Kordel unter der Sohle gemacht, und gut ists. Andere Anleitungen haben doppelte Löcher und ziehen die Kordel durch und Knoten sie auf der Oberseite zusammen.

    Beides lässt sich mit Gurtband nachempfinden. Statt eines Knotens kann man es doppelt-/dreifach-/vierfach legen und mit sich selbst vernähen. Und man kann es natürlich auch durch ein Paar Schlitze führen und auf der Oberseite zusammennähen. Alternativ könnte man das Band natürlich auch direkt an die Sohle nähen. Aber dann besteht natürlich die Gefahr, das Garn durchzulatschen und eine improvisierte Reparatur unterwegs wird dann schwierig.


    Edit, zum Dreisteg: Wenn man etwas abstrahiert, könnte man da auch sowas nehmen: https://www.extremtextil.de/gurtband-fuehr…r-30-40mm/70967
    Das ist in der Form wahrscheinlich zu sperrig, aber man kann das mit ein klein wenig Geschick selbst aus einem Stück Kunststoff rausarbeiten.

    Editedit: Warum überhaupt? Man kann doch gleich eine Schlaufe ans vordere Gurtband nähen und das horizontale Band da durchführen.

    Meine Gedanken dazu mal lose runtergeschrieben, weil ich mir neulich ausgedacht habe, wie man den Lenker eines hingelegten Fahrrades als Hilfsstativ nutzen kann:

    -Es gibt 1/4"-Gewindeeinsätze, gedacht für 3D-Druck-Teile, die man sicher auch in andere Teile aus Thermoplasten eingeschmolzen bekommt
    -alternativ kann man auch einen 3/8-auf-1/4-Adapter als Einsatz gebrauchen und sozusagen fest in Kunststoffteile montieren um dann herkömmliche 1/4-Teile schnell zu befestigen, ohne durch häufigen Gebrauch den Kunststoff zu beschädigen
    -das Joby HandyPod Clip hatte bei meiner letzten Recherche die leichteste Möglichkeit, ein Telefon nicht nur quer, sondern auch hoch zu befestigen (der Rest ist eher Schrott)
    -Pedco Ultra Pod in groß und klein sind sehr flexible Ministative, einer ihrer Modi ist, sie an Stangen zu befestigen
    -der Handyhalter von Joby kombiniert sich prima mit einem Ultra Pod
    -da der Telefonhalter von Joby in sich keine Verstellmöglichkeit hat, habe ich noch eine andere Möglichkeit zum verstellen gesucht und zwei gefunden: 1) Es gibt sehr kleine und entsprechend leichte Kugelköpfe. 2) Unter dem Stichwort "Magic Arm" gibt es Arme mit zwei Kugelgelenken und an jedem Ende einem Stativgewinde (außen/außen und auch innen/außen)

    Ohne einen Stock vor Augen zu haben (nutze als Bikepacker keine 8)), würde ich so vorgehen: Gewindeeinsatz in den Griff einlassen, Magic Arm darauf, und darauf den Joby-Halter.

    Am Fahrrad sieht das ungefähr so aus:


    Edit, noch eine schnelles Demo-Bild vom Ultra Pod mit Halter vom Joby Handypod Clip:

    Da wird sicherlich mindestens ein Mikrocontroller werkeln, und auch die Ladeelektronik wird bei kleiner Last recht ineffizient sein (in Prozent). Das scheint mir normal.

    Noch mal: Keine andere Powerbank hat das bei mir bis jetzt so gezeigt. Erklärbar ja, aber aus meiner Perspektive eben nicht normal.


    Wie misst du die PB denn genau aus (also die entnommenen mAh bzw mWh) ?

    Mit einem chinesischen Messfix zum zwischenhängen, nennt sich Kowsi KWS-066C. Ich staune gerade darüber, dass das Ding vielleicht 2 Jahre nach Kauf noch immer im Netz auffindbar und kaufbar ist.


    Ja. schon, aber ...

    Danke für die Nachhilfe, war aber nicht nötig. Ohm und Kirchhoff sind gute Freunde von mir. ;)

    Ich habe mir jetzt endlich eine elektronische Last bestellt, die angeblich mit konstanten Werten (Spannung/Strom/Widerstand/Leistung) entladen kann. Wenn das klappt, messe ich damit mal die Geräte strukturiert durch, die ich da habe. Damit dürfte sich dann der effizienteste Modus pro Gerät eindeutig identifizieren lassen. Bisher kann ich eben nur durch Laden anderer Geräte testen. Dabei gibt es Dinge, die ich einfach nicht in der Hand habe. Das Telefon hat bspw. einen viel zu kleinen Akku, um die Powerbank lange stark belasten zu können. Die Entladung passiert also in mehreren Schritte. Der Laptop hat eine ziemlich schwankende Leistungsaufnahme, obwohl ich ihn zu Beginn weit entladen hatte um durchs Laden ordentlich Grundlast zu bringen, dazu habe ich natürlich auch für 100 % CPU-Auslastung gesorgt. Bei diesen Bedingungen ist egal, in welcher Reihenfolge Kabel und Messfix zwischen Powerbank und Gerät stecken. Der Aufbau gibt es einfach nicht her, da einen Unterschied rauszumessen. Zumal das Telefon im Akkuschonmodus eben nur 1 A zieht (bei 9 V -> 9 W), der Laptop aber teils deutlich mehr als 3 A gezogen hat (50-80 W, das Maximum der P63-E1 ist 20 V mit 5 A).

    Leider ein Fehlschlag, aber ich wollte es wegen der Besonderheit, 3 gängige Systeme gleichzeitig abzudecken, gewogen haben. Verbatim 65 W GaN 3-Port:

    Einzelgewichte:
    -Netzteil mit US-Stecker 105 g
    -Euro-Adapter 14 g
    -UK-Adapter 20 g


    Für mich ist das uninteressant, weil ich mit meinem Ladegerät (Goobay 1-Port GaN 65 W) und dem im anderen Thread gezeigten Adapter auf 74+24=98 g komme und keinen US-Stecker brauche. Außerdem habe ich mit der Iniu P63-E1 eine Powerbank, die die 65 W aus dem Netzteil gut weiterverteilt.

    Zu 1.: Das Telefon lädt auch im Langsammodus mit PD, in dem Fall 9 W und 1 A. Gemessen habe ich in beide Richtungen mit dem gleichen Kabel, für das Ergebnis ist auch (in der Praxis) unerheblich, in welcher Reihenfolge man alles zusammensteckt. Genutzt habe ich das Originalkabel der Powerbank. Was mich aufmerken lässt, ist eben der Punkt, dass diese Powerbank sich anders verhält, als alle, die ich zu ausgemessen habe. Alle anderen geben insgesamt mehr Energie ab, wenn man sie nur moderat belastet. Bei hoher Belastung brechen sie deutlich ein.


    Zu 2.: Natürlich, wobei ich in diesem Fall darauf hinaus will, dass mir der Eigenverbrauch ungewöhnlich hoch scheint. Vom Eigenverbrauch beim Laden der Powerbank auf den Eigenverbrauch beim Entladen zu schließen, ist hier der kritische Punkt. Ohne das Gerät zu öffnen wird das auch nicht nachzuweisen sein. Bleibt also eine Theorie.


    Vielleicht lege ich mir doch mal Ausrüstung zu, mit der ich konkrete PD-Modi erzwingen kann, um das alles genauer auseinandernehmen zu können. Was ich bspw. noch gar nicht genutzt habe, ist der A-Port an der Powerbank.

    Ad "effizient laden", allerdings eine andere Powerbank betreffend: Ich habe seit ein paar Tagen eine Iniu P63-E1 hier (das ist die mit 100 W Entlade- und 65 W Ladeleistung und 25 Ah). Ich bin dabei, sie ein bisschen zu prüfen und habe dabei ein unerwartetes Verhalten festgestellt: Ich bekomme mehr aus dem Ding raus, wenn ich es stärker belaste. Wenn ich die nominell 90 Wh mit dem Laptop leersauge, so gut er kann (50-80 W), dann bekomme ich ziemlich gute 74 Wh raus. Wenn ich mit dem Telefon absichtlich langsam entlade (Modus bei Samsung, lädt mit 9 W), dann komme ich auf schlechte 54 Wh. Ich will das auf jeden Fall noch gegenprüfen, aber es passt dazu, dass die Powerbank beim Aufladen selbst dann noch mehr als 1 W verbrät, wenn sie randvoll ist. Das ergibt auf sehr langsames Laden dann eben einen erheblichen Unterschied in der Nutzbaren Energie, wenn sich das Gerät einen Eigenverbauch von 1 W oder mehr gönnt. Falls sich das Verhalten bestätigt, könnte man noch versuchen zu tricksen, und immer möglichst viele Geräte gleichzeitig laden, damit zumindest die einzelnen Geräte nicht auch übermäßige Wärmeverluste haben.

    Ich habe mir die Tage einen Querschnitt aus dem Adapterangebot kommen lassen und den leichtesten ausgesiebt:

    Zu finden im großen Fluss als Leloco Reiseadapter England, das Paar hat 6,49 gekostet. Alle anderen, vor allem die mit massivem Schutzleiter-Pin, sind ab 41 Gramm aufwärts und haben teils die gleiche Problematik, wie alle kompakten Adapter: Eingesteckte Netzteile können "rauskippeln". Ich gedenke, da mit einem Stück Flexkordel (oder Schnippsgummi) Abhilfe zu schaffen.