Aber in einer lauen Sommernacht möchte ich nicht in einem Alusack liegen. Da ist eine Unterlage doch die bessere Wahl.
Beiträge von DerLandstreicher
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Ist Polyethylenfolie aus dem Baumarkt als Unterlage geeigenet?
Brauche sie nur, damit meine Schaummatte und die Ränder des Schlafsacks nicht im Dreck liegen.
Im Baumarkt gibt es sie in 30, 48 und 80 g/m².
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Vielleicht ginge ja für die untere Hälfte auch ein einfacher Kinderschlafsack. Muss ich mal suchen...
(kann man vorm schlafen gehen noch ein bischen Sackhüpfen...
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Ich merke auch schon bei +20 Grad im Zimmer, dass das mit der Hose nix wird. Aber die Jacke macht gut Wärme. Mit Kapuze sogar schon zuviel.
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Das ist die hier:
Da steht:
"Wärmeleistung: Komfort von 5 °C bis -5 °C. Bauschige Watte (125 g/m²)."
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Ich habe hier die Decathlon Kunstfaser Isolationsjacke (hat € 39,- gekostet) mit den Temperaturangaben -5 Grad bei Bewegung und +5 Grad in Ruhe.
Wenn ich dazu eine warme Winterlaufhose anziehe, wäre es realistisch damit in Sommernächten ab 15 Grad aufwärts zu übernachten? (ich würde auf ner Schaummatte mit R=1,6 liegen)
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Ozon ist ne gute Idee.
Alkohol wäre mir bei 20-30 Liter zu teuer.

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Habe heute festgestellt, dass meine Fahrradtasche leichten Schimmehgeruch hat. Ist ne Carradice of Nelson aus gewachster Baumwolle.
Gibts da ein Spray oder wie behandelt man sowas?
Bin verwundert, weil das Rad den ganzen Tag an der frischen Luft, aber überdacht steht. Besser kann man doch eigentlich eine Tache nicht lagern.
Irendein normales Schimmelspray fürs Bad hat ja Chlor und das würde die schwarze Tasche ja ausbleichen.
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Bei der Ökobilanz von Kunstfaserisolationen wurde (oder hab ich es überlesen?) nicht geschrieben, dass immer mehr Schlafsackhersteller daraum hinweisen, dass die Schlafsackisolation aus PET Flaschen hergestellt wurde.
Ich hatte mal nach dem Kauf eines Nordisk Schlafsack wegen des Reinigungsservices dort angerufen und hatte ein interessantes Gespräch (das ist ja praktisch Yeti in Görlitz).
Man verwendet vorwiegend rezyklierte Daune und hat wohl eine Maschine, die angekaufte gebrauchte Daunen nach Qualität sortiert (irgendwas mit Druckluftgebläse). Man ist sich bewusst, dass man nicht die High-End-Daunen hat, aber dafür mehr auf Robustheit Wert legt.
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Hast Du schon mal versucht eine zweite dünne Schaum-Matte auf die Eierkartonmatte zu legen?
Steht doch in meinem Text.
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Habe der Exped Flexmat Plus genug Chancen gegeben - aber wir sind nicht füreinander gemacht. Selbst mit aufgelegter 4 mm Evazote Matte sieht meine Haut nach ein paar Stunden aus als hätte ich mit einem Tintenfisch gekämpft: überall rote Kreise von den Noppen.
Die Decathlonmatte hat spitze Rauten - macht auch Aua.
Wie siehts mit der normalen Flexmat ohne "Plus" aus? Die Noppen sehen auf den Fotos relativ flach und schön abgerundet aus - also nicht so "pieksig".
Oder bleibt mir nur Evazote?
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Die Firemaple FMS-300T bzw. EOE Lithium Gaskocher scheinen ja baugleich zu sein. Hat jemand hier einen davon und kann sagen, wie hoch der zusammen mit einer 100er Gaskartusche baut, wenn man die Kartusche auf den Kopf stellt - der Kocher läge dann ja in der Vertiefung?
Bzw. wenn den Kocher keiner hat: wieviel cm hat die Vertiefung der Unterseite einer 100er Gaskartusche?
Und dann: taugen die Kocher was?
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Schon öfter gemacht, auch im Hotel, nie Probleme gehabt. Soto Windmaster.
Hach, wie romatisch

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Habe mal meinen X-Boil zuhause in der Küche getestet und es hat auch noch nach einer Stunde Lüften danach gerochen. Hätte keine Lust auf Streit mit dem Hotelbesitzer. Muss ja über meinem geöffneten Fenster nur ein anderer Gast auch sein Fenster auf haben.
Werde mir wohl nen Amicus oder Windmaster kaufen.
Danke für die Rückmeldungen.
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Wenn ich mal in Pension einer übernachtet habe, wo keine Gastronomie war, bin ich abends mit meinem X-Boil raus gegangen und habe mir was gekocht. Kann bei schlechtem Wetter aber schwierig werden.
Wenn ich jetzt einen geruchlosen Gaskocher hätte, könnte ich ja auch im Zimmer z.B. auf der Fensterbank kochen.
Stell ich mir bei Regen ganz gemütlich vor, wenn ich abends nicht mehr raus mus.
Hat einer von euch das schon mal gemacht? Gab es Probleme oder Ärger?
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Das wären ebenfalls meine Bedenken.
Besonders bei Loftverlust durch Feuchtigkeit sind viele kleine Kammern besser. Ansonsten rutscht die Füllung in den Kammern hin und her. (Bei den dünnen Stoffen kann man das gut im Gegenlicht sehen).
Entweder fülle ich mehr Daune in die Kammer oder verkleinere die Kammern, beides wird teurer. Daher hat sich bei den Herstellern eine gewisse Neigung zur „Unterfüllung“ etabliert.Tja, das hatte ich auch schon gehört.
Vielleicht wäre ja auch der Kunstfaserschlafsack
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eine Möglichkeit. Ist zwar schwerer, lässt sich aber gut auf 5 l komprimieren. Der wurde ja auch schon ziemlich gut getestet von Alpin und Jackknife, der zwar etwas umständlich redet aber bei der Beurteilung von Schlafsäcken als kritisch bekannt ist.
Da hätte man zumindest keine Probleme mit verrutschender Füllung weil diese ja innen fest genäht ist.
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Ja, auf dem Fahrrad wird es wohl auf das letzte Gramm nicht ankommen, denke ich.
Am Fahrrad ist kleines Packmass wichtiger als das letzte Gramm. Der Naturehike bringt mir nicht viel, da kann ich auch meinen 1.000 g Nordisk behalten.
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Wie schätzt ihr den Cumulus Semirect ein?
SEMIRECT 250cumulus.equipmentIch brauche Platz im Schlafsack und möchte beim Bikepacking nicht soviel Volumen und Gewicht mitnehmen müssen.
Bin eh nur von Spätfrühling bis Früherbst unterwegs. Im Zelt und mit ner STS Matte mit R=3,5 und noch ne 4 mm Eva drunter.
Sind die 250 g Dauenen von der Verteilung her brauchbar oder besteht die Gefahr, dass sich "Löcher" bilden, die Kältebrücken erzeugen?
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