Ozon ist ne gute Idee.
Alkohol wäre mir bei 20-30 Liter zu teuer.![]()
Ozon ist ne gute Idee.
Alkohol wäre mir bei 20-30 Liter zu teuer.![]()
Habe heute festgestellt, dass meine Fahrradtasche leichten Schimmehgeruch hat. Ist ne Carradice of Nelson aus gewachster Baumwolle.
Gibts da ein Spray oder wie behandelt man sowas?
Bin verwundert, weil das Rad den ganzen Tag an der frischen Luft, aber überdacht steht. Besser kann man doch eigentlich eine Tache nicht lagern.
Irendein normales Schimmelspray fürs Bad hat ja Chlor und das würde die schwarze Tasche ja ausbleichen.
Bei der Ökobilanz von Kunstfaserisolationen wurde (oder hab ich es überlesen?) nicht geschrieben, dass immer mehr Schlafsackhersteller daraum hinweisen, dass die Schlafsackisolation aus PET Flaschen hergestellt wurde.
Ich hatte mal nach dem Kauf eines Nordisk Schlafsack wegen des Reinigungsservices dort angerufen und hatte ein interessantes Gespräch (das ist ja praktisch Yeti in Görlitz).
Man verwendet vorwiegend rezyklierte Daune und hat wohl eine Maschine, die angekaufte gebrauchte Daunen nach Qualität sortiert (irgendwas mit Druckluftgebläse). Man ist sich bewusst, dass man nicht die High-End-Daunen hat, aber dafür mehr auf Robustheit Wert legt.
Hast Du schon mal versucht eine zweite dünne Schaum-Matte auf die Eierkartonmatte zu legen?
Steht doch in meinem Text.
Habe der Exped Flexmat Plus genug Chancen gegeben - aber wir sind nicht füreinander gemacht. Selbst mit aufgelegter 4 mm Evazote Matte sieht meine Haut nach ein paar Stunden aus als hätte ich mit einem Tintenfisch gekämpft: überall rote Kreise von den Noppen.
Die Decathlonmatte hat spitze Rauten - macht auch Aua.
Wie siehts mit der normalen Flexmat ohne "Plus" aus? Die Noppen sehen auf den Fotos relativ flach und schön abgerundet aus - also nicht so "pieksig".
Oder bleibt mir nur Evazote?
Die Firemaple FMS-300T bzw. EOE Lithium Gaskocher scheinen ja baugleich zu sein. Hat jemand hier einen davon und kann sagen, wie hoch der zusammen mit einer 100er Gaskartusche baut, wenn man die Kartusche auf den Kopf stellt - der Kocher läge dann ja in der Vertiefung?
Bzw. wenn den Kocher keiner hat: wieviel cm hat die Vertiefung der Unterseite einer 100er Gaskartusche?
Und dann: taugen die Kocher was?
Schon öfter gemacht, auch im Hotel, nie Probleme gehabt. Soto Windmaster.
Hach, wie romatisch![]()
Habe mal meinen X-Boil zuhause in der Küche getestet und es hat auch noch nach einer Stunde Lüften danach gerochen. Hätte keine Lust auf Streit mit dem Hotelbesitzer. Muss ja über meinem geöffneten Fenster nur ein anderer Gast auch sein Fenster auf haben.
Werde mir wohl nen Amicus oder Windmaster kaufen.
Danke für die Rückmeldungen.
Wenn ich mal in Pension einer übernachtet habe, wo keine Gastronomie war, bin ich abends mit meinem X-Boil raus gegangen und habe mir was gekocht. Kann bei schlechtem Wetter aber schwierig werden.
Wenn ich jetzt einen geruchlosen Gaskocher hätte, könnte ich ja auch im Zimmer z.B. auf der Fensterbank kochen.
Stell ich mir bei Regen ganz gemütlich vor, wenn ich abends nicht mehr raus mus.
Hat einer von euch das schon mal gemacht? Gab es Probleme oder Ärger?
Das wären ebenfalls meine Bedenken.
Besonders bei Loftverlust durch Feuchtigkeit sind viele kleine Kammern besser. Ansonsten rutscht die Füllung in den Kammern hin und her. (Bei den dünnen Stoffen kann man das gut im Gegenlicht sehen).
Entweder fülle ich mehr Daune in die Kammer oder verkleinere die Kammern, beides wird teurer. Daher hat sich bei den Herstellern eine gewisse Neigung zur „Unterfüllung“ etabliert.
Tja, das hatte ich auch schon gehört.
Vielleicht wäre ja auch der Kunstfaserschlafsack
bzw. das Vorgängermodell Synpod Island (der sich kaum unterscheidet)
eine Möglichkeit. Ist zwar schwerer, lässt sich aber gut auf 5 l komprimieren. Der wurde ja auch schon ziemlich gut getestet von Alpin und Jackknife, der zwar etwas umständlich redet aber bei der Beurteilung von Schlafsäcken als kritisch bekannt ist.
Da hätte man zumindest keine Probleme mit verrutschender Füllung weil diese ja innen fest genäht ist.
Ja, auf dem Fahrrad wird es wohl auf das letzte Gramm nicht ankommen, denke ich.
Am Fahrrad ist kleines Packmass wichtiger als das letzte Gramm. Der Naturehike bringt mir nicht viel, da kann ich auch meinen 1.000 g Nordisk behalten.
Wie schätzt ihr den Cumulus Semirect ein?
Ich brauche Platz im Schlafsack und möchte beim Bikepacking nicht soviel Volumen und Gewicht mitnehmen müssen.
Bin eh nur von Spätfrühling bis Früherbst unterwegs. Im Zelt und mit ner STS Matte mit R=3,5 und noch ne 4 mm Eva drunter.
Sind die 250 g Dauenen von der Verteilung her brauchbar oder besteht die Gefahr, dass sich "Löcher" bilden, die Kältebrücken erzeugen?
Ich finde es erstaunlich, wie es die meisten Schlafsackhersteller - darunter auch Cumulus - sich leisten können, die Mehrzahl potentieller Kunden nicht zu bedienen. Obwohl ca. 60% aller Menschen Seitenschläfer sind, werden nur die 40% Rückenschläfer bedient.
Leider kann ich nicht nähen, sonst könnte ich mir mit Seiteschläferschlafsäcken (Eiform oder breitere Mumie) eine goldene Nase verdienen.
Habe zwar einen schön warmen Schlafsack bis 3 Grad, aber wenn es morgens nach dem Aufstehen im Spätsommer/Frühherbst vielleich so um die 10 Grad ist, reicht auf Bikapackingtour mein warmes Langarmtrikot nicht mehr aus. Ich habe dann die Windjacke drüber, aber dazwischen wäre noch Platz für mehr Isolation.
Ideal wäre eine dünne Isolationsjacke ohne Kapuze (muss auch nicht teuer sein!
) oder eben ein Fleecepullover. Wie sehr unterscheidet sich die Isolationswirkung dieser beiden Materialien?
Ist schon bedenklich, dass Walkonthewildside solchen Unfug einfach abschreibt.
Nun ja, wenn ich keine Isomatte dabei habe, müsste schon irgendwas matratzenartiges vorhanden sein. Also quasi ne Hotel-Simulation in schrottig.
Als reiner Hüttensack macht das für mich keinen Sinn.
So ein Seidenteil ist leichter. Wärme gibt der Reaktor nicht viel her finde ich.
Habe selbst den Reaktor extreme mit 400g. Bringt in etwa so viel wie ein dicker t-shirt Stoff
Hilfreiche Info. Kann ich mir also knicken. Diese Angaben, dass die Inlets den Schlafsack um satte 15 oder 22 Grad wärmer machen, hatte ich sowieso für Marketinggewäsch gehalten.