Beiträge von extremspaziergaenger

    Ruskaman Der "😉" bezog sich auf die vorherige aussage von mir, das ich einen stock schon mal verloren hatte - und an ausgesetzten stellen ist es dann weg, und da habe ich immer schiss/ respekt vor dass mir ausrüstung iwo runterfällt und dann weg ist (auf hohen brücken halte ich handy und stöcke inmer besonders fest zb. donnu why) , für dem kontext wäre das wichtig gewesen - sry für das missverstandnis

    An ausgesetzten stellen - wenn es die stelle zulässt, durchaus für mehr stabi und mentale sicherheit, wenn es die stelle nicht zulässt dann lasse ich sie aus von dir genannten gründen weg.

    Zwei. Aus gewohntheit und vor allem aber weil ich den bewegungsabblauf mit zweien flüssiger finde, sowie die Belastung gleichmässig verteilt ist.

    Ich habe es paar mal nur einem versucht, und aus og Gründen sein lassen. Weiterhin finde ich bergab mit zweien angenehmer va bei lang bergab - oder bei ermüdung.

    Ich habe aber auch immer wieder längere phasen am tag, am denen ich beide ungenutzt am pack rum trage.

    Ohne nur noch - je nach topographie - bei Tagestouren.

    Anekdote: ich habe mal auf einer langen tour einen verloren (dont ask me how) und war sehr froh mit zweien unterwegs zu sein um abends im nieselregen das tarp aufbauen zu können - ich könnte demnach sagen i pack my fears😂

    Sieht total geil aus, dein Sack!

    Höhö...

    sry ein innerer 14 jähriger wollte auch mal was posten

    --

    Okay zum eigentlichen.

    Ich freue seit 2019 einen micha90-pack zu haben. 22 habe ich einen neuen bekommen; 235gr und 35ish liter (?) (hab den alten kaputt gehiked)

    Der zweite hat leicht modifizierte trägergurte und ist an an zwei "schwachpunkten" des packs verstärkt, sowie etwas mehr frontmeshzugabe, weshalb er etwas schwerer ist als der Vorgänger.

    Ich bin total Happy mit dem pack. Weil...

    schlicht, schwarz und ohne Schnickschnack

    ❤️ It!

    Ich bin über zwei interessante Vorträge gestolpert, die leider nicht in der nähe frankfurts sind, aber statt die in meiner insta storyline verganmeln zu lasssn,. Kam mir die idee zu dem faden.

    Haut doch hier einfach outdoor veramstaltungen die euch so begegen hier rein.


    Vorträge/ Präsentationen von outdoorern

    Messen

    Traildays

    Outdoor Film events

    Und sonstigens


    Wo der faden genau hinpasst weiss ich nicht, intuitiv hätte ich 'gemeinschaft' gesagt, aber ich f@nde es. Schön wenn der faden einen prominenten platz bekommt.

    Vergleich zur Küchenwaage ganze 50g "sparen". Denn die Sachen waren einfach leichter, als mir die Küchenwaage suggeriert hat. ^^

    Lol, war bei mir genau umgekehrt. Auf eibmal war alles erwas schwerer. ich hab wirklich 30ish gramm "zugelegt"

    "Kaffee-Waagen" zu verwenden

    Uuh. Tripeluse😍 danke DL1JPH für sen link, die ist sehr schick und kann dann wirklich für alles genutzt werden. Jetzt muss nur noch meine küchenwaage den geist aufgeben😂

    Im blauen Forum gabs so einen ähnlichen Faden und ich fand den ziemlich gut. Ich gucke nämlich gerne anderen menschen beim wandern zu ;) bzw. Geardiskussionen, Loadouts usw. gerne auch survivalkrams oder eben waldwissen. Oder auch einfaxh iwelche Dokus über Trails, hikeable Weltgegenden oder Berge.

    Nur bin ich immer auch zu routiniert, hab mein halbes dutzend channels und das rabbithole yt führt manchmal eher dazu darin 1. 5h drin zu versinken als iwas anzuschauen.

    Also: was sind eure Outdoor/Hiking/adventure lieblingsfilme, - channels und - playlists auf YouTube? 

    Schon vor ul habe ich mir unterwegs gerne Notizen gemacht, was gut und schlecht funktioniert und vor allem was am Ende nicht genutzt wurde.

    Jepp.

    Vielleicht sollte ich nochnals meine UL-Wahrheit ergänzen:

    Every hike is a shake down hike!

    Am anfang mehr als jetzt, habe ich so immerwährende evaluationsschlaufen bzw gedankenspiele im kopf "hab ich das gebraucht?" "kann was anderes das auch?" "wie würde sich der hike ändern wenn das item nicht dabei wäre?"

    Und manchmal habe ich mir in meine lighterpacks am ende auch geschrieben, was ich nicht gebraucht habe, was gefehlt hat und was more comfy gewesen wäre (im sinne von bequemer und/od einfacher, wie micha90 beschrieben hat.

    Heute ist das setup in 95prozent klar, ich evaluiere nicht mehr strukturiert und dennoch spiele ich dann in meinen kopf mit meinem setup - every hike is a shakedown hike :)

    Team Hardstruktucture!

    Beim Softstructure ist die eine Seite leicht angerauht/ angeflauscht, da hat sich bei mir der halbe Waldboden dran geklebt- schwerer morgens zu reinigen damit.

    Generwll fand ich die haptik nicht so.griffig.

    Zu dünn. Die hauptaufgabe für mich, eine durchstichbarriere für unachtsamkeiten bei der campwahl meinerseits, hat.sie nicht erfüllt.


    Harstrukture kann ich zusätzl als Rückenpolster gefaltet für den Rucksack nehmen Durchstichsicherer, robuster, griffiger. Die glatte oberflächen sind einfacher zu reinigen auch on trail. Hält doppelt gefaltet oder einfach bodenfeuchtigkeit bis leichte nässe besser ab um sich zb für pausen draufzulegen. Leichterer nutzung bei wind weil schwerer und steifer.

    Das sind m. E. Die vorteile. Von hardstructure bzw. Die gründe weshalb ich es softstructure vorziehe.

    groundsheet/regerock dualuse! Yeah!

    Wie sind die Maße denn und wie sieht das umwickelt aus? Ich stelle mir grade vor, das du dir das 2,3x um dich rumwrappst... Ist dss beim laufen, va bei ausfallschritten nicht doof, oder hab ich einfach ein schiefes bild im kopf?

    Bzw. wie fixed du das damits nicht runterrutscht?

    Merci

    kai awww, voll die schöne geschichte!


    Meine "Inneren Wahrheiten zum UL":

    So leicht wie möglich und so schwer wie nötig!

    Der Rucksack ist so leicht wie geht, damit ich gut lang Strecke machen kann, und zugleich so voll dass ich das ganze Tag für Tag wiederholen kann. 

    -

    Das Weniger im Rucksack, ist ein Mehr an Wissen, Erfahrung und Resillienz!

    Alles was ich aussortieren kann ich durch Wissen, Improvisation und zur Not mit Zuversicht und mentalen Bewlätigungsstrategien ausgleichen. 

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    Hier draussen bin ich die wahrscheinlich bestmöglichste Version von mir selbst!

    On trail bin ich viel von dem was mich aus macht, was und wer ich eben bin, und das ganze sehr direkt und sehr unmittelbar. Das ist manchmal verwirrend, weil ich zu sein und mich selbst zu akzeptieren ist eh nicht so einfach... 

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    Der Trail verbindet!

    Wandern erinnert mich immer daran wie sehr Gemeinsamkeit auch über Differenzen hinweg verbindet. Wie sehr wir bei aller Vielfalt uns auf etwas gemeinsames verständigen können. Wie tragend das Gemeinsame sein kann, wie viel Verbindlichkeit es schaffen kann und wieviel Energie es freisetzen kann. Das ist eine wunderbare Erfahrung! Das ist wohl ein guter Zeitpunkt ein dickes Danke an Euch alle hier schonmal loszuwerden<3

    Und damit gibt mir das connected sein on trail immer auch Hoffnung das die Welt nicht komplett am Arsch ist... 

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    "Hashtag Hikingtherapy" (eher ein Schlagwort unter das verschiedene )

    Draußen verschafft Pause von depressiver Leere. Wandern strukturiert mich und meinen Tag, ist sinnstiftend. Die Ergebnisse des Tages sind sinnlich erfahrbar (gelaufene Kilometer, vergangene Stunden, körperliche und mentale Erschöpfung, Rückblick in der Landschaft...) - damit kann ich mich bewusst erleben, spüren und fühlen - was ich auf Grund von Depressionen eben nicht so gut kann. Wandern zeigt mir mir meine Stärken und Schwächen gleichermassen auf - vor letzteren kann ich nicht weglaufen und ersten kann ich mich nicht entziehen (obwohl kann ich auch😅). Wandern erinnert mich an meine Resilienzen. Wenig haben heisst auch weniger Überforderung. 


    Ungefähr dass sind meine Leitsätze bzw. meine inneren Wahrheiten des UL.

    Nur weil ich etwas ungedingt haben will und es leichter ist als, oder das leichteste ist was ich kaufen kann, ist es gut für mich. So geschehen beim hexamid-pocket tarp.

    Als ich es dann hatte, war ich so unzufrieden (weil beak zu niedrig für mich; kann es nicht tief abspannen ohne das mir die plane um die ohren fliegt; und ja stealth geht damit auch nicht) nach 500k auf dem L2H-Thru habe ich es aussortiert und gegen das MYOG-Flattarp von masui_ getauscht, was einfach für den hike genau das richtige tarp war.

    Das zpacks hab ich dann verkauft. Und habe jetzt ein flattarp von wildskygear <3!

    Ich habe lange zeit "verhungerungsneurose" gehabt und damit nicht nur zuviel eingekauft, sondern auch zuviel zu essen dabei gehabt - und nochbesser, meist mit mindestens genau soviel zurückgekommen, als ich losgelaufen bin.

    Ich habe dann bewusst, angefangen zu evaluieren wieviel ich esse bzw. wie weit ich auch ohne essen komme (einfach mal nüchtern loslaufen oder nach dem Frühstück so lange weiterlaufen wies geht) - der zufall hat auch noch mal geholfen, eine resuppmöglichkeit fiel mal aus und ich musste einfach für 30k mit dem klarkommen was ich dabei hatte auch das ging.

    Seit dem bin ich geheilt 😅

    Das der hikerhunger manchmal mich trotzdem zuviel einkaufen lässt ist halt so😅