Beiträge von Traveloors

    Ich hab mich mittlerweile entschieden und mir einen Atompacks bestellt. Bestimmt ist das Thema ja aber auch noch für andere interessant, daher hier nochmal eine aktualisierte Tabelle mit allen Rucksäcken, die hier noch zum Vergleich genannt wurden.

    Volumen GesamtVolumen HauptfachGewichtBelastungRückenlängeHüftgurtPreisHand-gepäckSonstiges
    Zpacks ArcHaul Ultra Women60l4759116.538-48cmXS/S/M/L/XL630ja"kürzere, schlankere Schultergurte, die sich an schmalere Schultern anpassen", keine Hüftgurttaschen
    Atompacks Prospector50l4591019S/M/L/Tgetrennt auswählbar375jaVersand aus UK ca. 30€, Hüftgurttaschen +35€
    Osprey Eja 4848l4512091833-43cm (WXS/S)abhängig von Rückenlänge235neinvor Ort anprobierbar
    Bonfus Aerus 55l4779515S/M/Labhängig von Rückenlänge360?Hüftgurttaschen +44€, Schultertaschen +18€
    Gossamer Gear Mariposa60l 93115S/M/Labhängig von Rückenlänge350?keine Schultertaschen
    Durston Kakwa 4048l3377020S(37-45)/M/LS(71-97cm)/M/L298ja?Versand aus USA
    KS Omega 5656l4465015S(47cm)_/M/L/XL 199 Versand aus Japan?
    ULA Catalyst75l 125918S(38-46cm)/M/LXS/S/M/L/XL278
    ULA Epic gibt’s nicht mehr?
    Bergans Helium 5555l 978 45-56cm 260
    Sierra Desings Flex Capacitor 40-6060l 1235 S/Mabhängig von Rückenlänge295

    Der Boden ist dicht solange ihr euch nicht auf spitze Steine oder so drauflegt und ein Loch bekommt.

    Mir ging es um die Wassersäule bzgl drauf knien etc. Der Boden hat nur ne Wassersäule von 3500mm, was jetzt ja nicht soo viel ist. Über Löcher mach ich mir jetzt nicht so Gedanken und da halte ich auch nen Flicken für die bessere Wahl, wenn es denn mal vorkommen sollte.

    wenn wir hier grade schon über Groundsheets reden: Wir haben uns im Sommer ein X-Mid 2 gekauft und wollen das mit nach Neuseeland nehmen. Da es dort auch mal ordentlich nass werden kann, wollte ich mal nach eurer Meinung fragen, ob wir irgendeine Art Groundsheet einplanen sollten? z.B. eine xFoil oder auch das original Groundsheet von Durston (halt sehr schwer)?

    Wir hatten bisher top Wetter und daher keine Ahnung, wie dicht der Boden auf Dauer ist.

    Beim Globetrotter-Service kann man auch Daunenschlafsäcke waschen lassen. Wir haben glaub um die 60€ pro Schlafsack gezahlt und es hat 3 Wochen oder so gedauert.

    Wir haben unsere Schlafsäcke (WM Megalite und Terralite) auch schon selbst gewaschen mit Daunenwaschmittel. Dann flach über ein Wäschegestell in die Sonne gehängt und immer wieder aufgeschüttelt und so Daunenknötchen "zerrieben". Es war ein seeehr warmes, sonniges Wochenende und ich bin der Meinung, dass sie sogar noch am selben Abend wieder trocken waren.

    KS gibt allerdings für alle Rucksäcke ein Komfort-Gewicht von 9kg und ein max. Gewicht von 12kg an. Das ist mir ein bisschen zu knapp für längere Touren.

    nicht beim KS Omega, der (und der Alpisack) sind ja auch die einzigen mit richtigem Rahmen. Mehr als die angegebenen 15kg Comfort Limit würde ich mit meinem Omega aber auch nicht schleppen wollen, also unabhängig vom Rucksack jetzt, ich will einfach keine 15kg schleppen ^^

    Ah, den hatte ich nicht gesehen danke!

    Nee ich will auf Dauer auch keine 15kg schleppen, aber grade am Anfang von ner lange Tour kann mir das mal für 2-3 Tage passieren.

    Und: erst alles andere zusammenstellen, dann den Rucksack. Wäre vorbildlich, aber ich muss zugeben, dass ich stattdessen eine Rucksacksammlung habe.

    Das würde ich halt gern vermeiden, obwohl ist dafür fast schon zu spät ist. ;(

    "steht in den Bewertungen dass er sich nur schlecht für kleine Personen einstellen lässt." Kann gut sein. Mein Vorläufermodell mit den eben gemessenen 42 cm von/bis trägt sich für mich super (und meine eigentliche Rucksack-Rückenlänge ist um die 53 cm).

    Das würde ja dafür sprechen, dass er für mich dann ca. 10cm zulang ist. ^^

    Hm, mit kurzer Rückenlänge würde für mich wohl auch heissen, prioritär nach viel Tiefe zu gucken.

    Ich werfe mal Blue Ice Stache 60 in den Thread (32 breit 32 tief laut HP) und in der ganzen Höhe (83) braucht man ihn ja nicht nutzen. Rückenlänge des Vorläufermodells ist 42 cm von Naht Tragegurt oben bis untere Kante Hüftgurt. Anatomie für Frauen: k.A..

    Ausserdem würde ich immer mal bei Fram Equipment gucken. Relativ leicht und es gibt Frauen-Modelle. Grundsätzlicher Schnitt scheint mir aber sehr in die Höhe zu tendieren (alpiner Schnitt und sehr in die Höhe, kann das für Lukla sagen).

    Ggf auch KS ultralight custom?

    Danke für die Vorschläge!

    KS gibt allerdings für alle Rucksäcke ein Komfort-Gewicht von 9kg und ein max. Gewicht von 12kg an. Das ist mir ein bisschen zu knapp für längere Touren.

    Der Blue Ice Stache hat halt überhaupt keine Taschen und auch wenn du 42cm Rückenlänge gemessen hast, steht in den Bewertungen dass er sich nur schlecht für kleine Personen einstellen lässt. Das 50l-Modell finde ich immerhin noch mit unterschiedlichen Rückenlängen.

    Fram Equipment schaue ich mir an.

    Das Z-Packs das Volumen nicht auf das Hauptfach bezieht sondern die Meshtasche und die Seitentaschen dazurechnet ist dir bewußt?

    Ähm ja, eigentlich ist mir das bewusst. Ich habs ja sogar in meiner Liste. Aber du hast Recht, dann macht meine Argumentation "zu groß" nicht wirklich Sinn, weil das Hauptfach vergleichbar groß zu den anderen vorgeschlagenen Rucksäcken ist. Ich habs oben geändert.

    Ich finde den ArcHaul sehr teuer und nehme an, dass die Ersparnis bei Bestellung direkt bei Zpacks überschaubar ist? Abgesehen davon würde ich ihn zum anprobieren eh erstmal bei einem der Anbieter hier bestellen. Ich will ihn aber auch nicht kategorisch ausschließen. Schön wäre halt mal was von FRAUEN zu hören, mit welchen Packs sie gut klar kommen.

    Was mir auf den ersten Blick schwer vorkommt ist den Handtuch mit 200g. Das gibt's z.b. von Sea to Summit Optionen, die wesentlich leichter sind.

    Der Rest könnte bis auf den Mini Topf die Packliste von mir und meinem Partner sein, auch was die Aufteilung angeht, wer was trägt 😅

    Hallo Zusammen,

    nachdem es in meinem Vorstellungsthread jetzt doch etwas aus dem Ruder gelaufen ist, fange ich doch nochmal einen eigenen Faden für das Thema an. Ich bin insbesondere für eine anstehende Neuseelandreise ab Mitte November auf der Suche nach einem etwas größeren Rucksack. Aktuell bin ich mit einem Osprey Kyte 36 unterwegs, der aber für längere Touren an seine Grenzen stößt. Als größeren Rucksack werde ich auf jeden Fall noch einen Exped Thunder 70 für Packrafttouren mitnehmen, aber für Touren ohne Boot ist der eigtl viel zu groß und mit 1,6kg auch unnötig schwer. Jetzt wollte ich eigentlich am liebsten meinen Kyte durch einen etwas größeren, leichteren Rucksack ersetzen. Meine Anforderungen an den Rucksack wären:

    • ca. 50l
    • Kurzer Rücken (ca. 42cm bei mir)
    • Belastung bis min. 15kg
    • Rahmen u. Hüftgurt
    • um 1kg
    • sehr nice to have: Handgepäckgröße

    Daraus entstanden ist nach Recherche dann folgende Liste, mit der Ergänzung des Osprey Eja, der mir im blauen Forum ca. 4x empfohlen wurde.

    Der ArcHaul ist halt sehr teuer und der Mariposa gefällt mir optisch nicht wirklich. X/ . Sowohl der Atompacks, der Bonfus als auch der Durston haben natürlich das Problem, dass ich sie nicht mal eben zum anprobieren bestellen kann. Der Eja ist ohne Deckel wohl knapp bei einem Kilo, aber der große Rahmen führt dazu, dass der definitiv nicht ins Handgepäck geht. Und das wäre natürlich das Sahnehäubchen für die anstehende Reise, weil dann mein Kyte zuhause bleiben kann und stattdessen der Ersatzrucksack ins Handgepäck geht und der Exped als Aufgabegepäck.

    Auf der subjektiven Seite hat es mir der Prospector schon ziemlich angetan und das wenige, was ich an Erfahrungsberichten (von Frauen) finden konnte, klang auch eher positiv. Um den Prospector allerdings mit ins Handgepäck nehmen zu können (passen würde er!), müsste ich ein Standardmodell nehmen, weil die Custom-Bestellungen grade ca. 12 Wochen dauern und ich in 12 Wochen schon in Neuseeland sein will. Und das will ich eigtl widerum auch nicht, denn wenn ich schon so viel Geld ausgebe, dann bitte gleich in meiner Wunschfarbe und -konfiguration. Alternativ bestelle ich den Prospector als Custom direkt nach Neuseeland (und spare eine Menge Geld) und habe dann eben drei Rucksäcke mit.

    Aus Vernunft werde ich den Eja heute Abend mal beim Globetrotter aufprobieren und netterweise hat sich jemand in der Nähe gefunden, bei dem ich den Prospector mal testen kann, wenn auch mit etwas zu langem Rücken.

    Meine Frage wäre jetzt, ob mir noch ein Rucksack durchgehuscht ist, der vll sogar in D verfügbar ist und alle meine Kriterien erfüllt?

    Und falls es der Prospector wird: gibt es Custom-Konfigurationen, die ihr besonders empfehlt? Hat z.b. jemand die seitlichen (!) engen Mesh-Taschen? Gibts es noch geheime Features, die man direkt beim Hersteller erfragen kann, die nicht offiziell angeboten werden? Irgendwas?


    viele Grüße

    Anna

    Ich trage dicke Socken, darüber Trocki mit Latex-Füßlingen, darüber zum Schutz ein paar dünne Neoprensocken (glaub 2mm) und das ganze dann in meinen Trailrunnern in normaler Größe, nur ohne Innensohle. Das passt bei mir hervorragend und ich brauche kein zweites Paar Schuhe mitnehmen. Falls ich nach dem Raften noch ohne Trocki in die Schuhe will, hab ich ein paar SealSkinz dabei. Ich bin aber eigentlich auch nie nur zum raften unterwegs, sondern so gut wie immer auch wandern.

    Wir schreiben schon länger auf, was schmeckt um zu vermeiden die besonders schlechten nochmal zu erwischen. ^^ Ich mach mal ne Liste nach Hersteller. Da sind auch drei neuseeländische/australische dabei, aber vll kommt da ja mal jemand hin und kanns gebrauchen. Wie immer: Geschmack ist individuell. Ich hab aber versucht zu ergänzen, warum uns was nicht geschmeckt hat.

    Travellunch:

    Schlecht: Chili con Carne (mehr haben wir noch nicht probiert)


    Huel (komplett vegan): 

    Gut: Chicken Mushroom (nicht super gut, aber kann man wieder kaufen)

    Mittel: Bolognese, Cajun Pasta (scharf), Thai Green Curry (ziemlich scharf), Madras (ziemlich scharf)

    Wer scharf mag, findet die drei letztgenannten aber ja vielleicht gut. Grundsätzlich sind die mit ca. 3,50€ pro Essen echt günstig, haben aber auch nur so 400 Cal.


    BlaBand: 

    Mittel: Porridge mit Maggo/Kokos und Porridge mit Schoko/Banane (beides riiiiiesige Portionen! und schon recht süß, haben es kaum geschafft)


    RealTurmat: 

    Gut: Red Thai Curry (vegan) und Chicken Curry

    Schlecht: Couscous lentils und Garam Masala (hab beide nur bei einer Freundin probiert, aber die hatten so einen total intensiven Kokosgeschmack)


    Tactical Foodpack: 

    Gut: Sweet Potato Curry (veggi), Mashed Potatoes with Chicken, Beef Pasta Bolognese (aber big pack nehmen)

    Mittel: Spinach and Mushroom Pasta(veggi) und Chicken with noodels (zu suppig)


    Trek'n'Eat:

    Gut: Waldpilzragout mit Nudeln (veggi), Waldgourmettopf mit Rind

    Mittel: Gemüse Jambalaya

    Schlecht: Chili con Carne (viel zu flüssig, vll mit weniger Wasser?), Chana Masala (das hatte nix mit Chana Masala zu tun, war eher wie ein Biryani, total trocken)


    Radix (Achtung, nur Proteinbrei): 

    Gut: Mexican Chili

    Schlecht: Mixed Berry Breakfast


    Backcountry:

    Saugut: Apple and Berry Crumble, Carrot Cake and Custard (Backcountry Nachtische sind ein Gedicht!!)

    Gut:; Spaghetti Bolognese, Roast Chicken, Beef Curry, Beef Stroganoff, Creamy Carbonara (veggie)

    Mittel: Pasta vegetariano, Mushroom Bolognese (wird besser wenn man ne Instant-Tomatensuppe drauf kippt), Thai Chicken Curry

    Schlecht: Beef Teriaki (total flüssig, komisch),

    sauschlecht: Vegetarian Stirfry (konnte ich nicht fertig essen, viel zu penetrant gewürzt)


    RealMealz:

    Gut: Daal (veggi), Wilderness Stew, Beef Stroganoff, Tom Ka Gai, Berry Smoothie

    Mittel: Mac'n'Cheese (wird nicht so richtig geil cremig)

    Schlecht: Moroccan Tangine (hätte man wissen können, sind ja Rosinen drin)

    Ich habe auch die Garmin Instinct Solar 2S und feiere die Momente, wenn ich bei Sonnenschein unterwegs bin und die Akku-Anzeige auf Lemniskate springt. 🤩

    Wenn man den Weg nicht trackt, ist es - zumindest mit Sonne - kein Problem, dass der Akku der Uhr locker 5 Tage zum Navigieren (i.S.v. gelegentlich die Route Checken) hält. Im Sommer lade ich sie so gut wie nie über Strom.

    Ich hab die Uhr auch, nutze sie aber nur zum tracken und nicht zum navigieren, weil ich die Navigation katastrophal finde. Wie kommst du denn da ohne Karte im Hintergrund klar?

    Mein Handy ist schon etwas älter und entsprechend nicht mehr so akku-fit, aber ich hatte es jetzt sechs Tage auf dem GR20 dabei und nur im Flugmodus für Fotos und hab es glaub nur 1x geladen. Da ich auf meiner Uhr tracke, muss ich sie aber fast jeden Tag laden. Das gibt Garmin aber auch so an (glaube sie sagen 24h GPS-Modus, das schafft sie bei mir nicht).