Beiträge von superflow
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Eine Komplettwäsche für einen 1.000 g Schlafsack kostet bei OST, nach meiner letzten Preisliste knapp 125,- €.
Die hochwertigste Daune (95/5 GD, 850 cuin) für einen Overfill würde nochmal mit 67,50 € je 100 g zu Buche schlagen.
Je nach Gewicht der Schlafsackhülle wird es am Ende zwar nicht ein Ultraleichtwunder, aber wahrscheinlich (mit Overfill) ein Sorglos-Schlafsack für die Frostgrenze.
Für wärmere Temperaturen hättest Du ja noch Deinen Quilt. Oder könntest den weiterverkaufen um den Overfill zu finanzieren.Die OST-Runde habe ich mit dem FF ja vor 3 Jahren gemacht.
Den Feathered Friends habe ich letzte Nacht getestet, und hatte bei 7 Grad noch gefühlt deutliche reserven (aber er wiegt auch mehr als 1100g). Unter Idealbedinggungen (keine verrutschten Daunen, keine hohe Luftfeuchtiugkeit, kein Wid scheint er mir noch ganz gut zu funktionieren.
Aber:
Mir liegt das System Quilt sehr, ich schlafe einfach sehr ungern in geschlossnen Schlafsäcken.
Klar, ich könnte auch den FF irgendwie an die Matte adaptieren, und Quilt-ähnlich nutzen.
Aber den vorhandenen Quilt aufzufüllen, erscheint mir naheliegend.
ZURÜCK ZU DEN MÖGLICHKEITEN, DEN QUILT NACHZUFÜLLEN
Es wäre schön, wenn wir auf meine eigentliche Frage, wie sich der Quilt auffüllen ließe, zurückkommen könnten (vielleicht schlachte ich den FF auch nicht und bestelle Daunen stattdessen bei Extremtextil). Wenn 100 Gramm Daune nur 37 Euro kosten, ist der Versuch einfach sehr preiswert und naheliegender als den nächsten Quilt zu kaufen (von dem ich vorher auch nicht weiss, wie gut er für mich funktioniert.)
-Das mir hier niemand eine madximale Füllmenge nennen kann, verstehe ich. Ich bin allerdings überzeugt davon, dass der Quilt sehr viel wärmer wäre, wenn seine Kammern halbwegs voll wären, und das wird ja sicherlich mit eintsprechendem Overfill gehen.
1.REFILL MIT LOCH UND HINTERHER ZUKLEBEN?
Wie im Eingangspost geschrieben, habe ich Schiss, in der vorhandenen Naht per Hand nähen zu müssen. in der Fläche ein Loch je Kammer von einem halben oder einen cm Durchmesser zu machen, die Daunen mit einem Trichter reinzudrücken, und hinterher zu verkleben (z.B. GEAR AID Tenacious Tapef, Seam-Zeug oder sonst was) erscheint mir viel einfacher. Evt. zusätzlich das Tape vernähen, aber vielleicht macht das auch nur dünne Löcher wo Daunen entweichen können. Wie realistisch haltet ihr dieses vorgehen, wird es vermutlich so gut halten wie ein Flicken auf ner Neoir, und wäre das eine, wenn auch unkonventinelle, aber gut funktionierende Lösung.
Bräuchte ich ein kleines Loch je Kammer, oder erwartet mich im inneren des Quilts eine Vernähung, diees kompliziert macht, die Dauen einfach an einer Stelle je Kammer reinzurdrücken?
2.WELCHE DAUNEN BZW. FEDERN? Ja, ich denke auch immer je teurer desto besser. Allerdings hatte ich zu der Frage der nach außen rutschenden Daunen mal einen Kontakt zum Outdoorservieteam, aus dem ich zitieren möchte (es ging eigentlic um meinen Feathered Friends, der 95/5 850 cuin Daunen bekommen hatte):
"Die Daunenfüllung ist eine nahezu reine Daunenmischung, die viel Pflege benötigt und dennoch schnell verschleißt, da sie über keine Stützfedern verfügt..
Frage: Wenn verrutschen immer wieder Thema ist, macht es dann nicht Sinn, ein paar Federn mit reinzutun, die das verrutschen minimieren? Wenn 10% Federn das Problem des wegrutschens der Daunen lösen, sind sie vielleicht sinnvoller als einfach nur Daunen-Overfill. Gibt es Erfahrungen hiermit? Oder bräuchte es so viele Stützfedern, dass die Gesamt-Wärmeleistung wirklich stark beeinträchtigt würde? -
Welchen FF Schlafsack hast du?
Ich weiss nicht welcher es ist, aber er ist über 10 Jahre alt, wiegt gut 1kg, und hat vor 3 Jahren 200g Daune im mittleren bis oberen Bereich neu dazu bekommen vom Outdoorservice Team.
Aufgrund des Alters insgesamt vermute ich, dass ich finanziell (und vom Aufwand her sowieso) besser fahre, wenn ich die Daune aus dem Schlafsack in den Quilt stecke, anstatt beides zu verkaufen und neu zu kaufen.
Es geht ja nicht um reale große Minustemperaturen. Es geht um reale echte Temperaturen um den Gefrierpunkt, zu denen ich als frösteliger Mensch noch drin schlafen möchte.
Und selbst wenn ihn durch Refill nur bis reale plus 4 Grad bekomme, und dann darunter dann mit Jacke und Fleecehose weiter mache, habe ich immernoch viel Gewonnen.
Denn Touren, bei denen es sicher über 10 Grad bleibt, mache ich kaum, und damit ist der Quilt in seinem jetzigen Zustand für mich persönlich fast unnütz.
wilbo Es ist gerade schon spät und ich bin müde, aber Ich habe mir gerade noch mal Deine Formel angesehen und Chatgpt dazu gefragt, und ich weiss auch nicht, ob die Formel von Schlafsäcken statt Quilts ausgeht wo ich den halben Loft plattlegt wird, aber die spontane Antwort war, dass ich für Null Grad 13,4 cm Loft brauche, und sich aus dem derzeitigem gemessenebn Loft eine Komforttemperatur von 13 Grad ergibt.
Das ist scheint mir auf jeden Fall weit jenseits der Komfort-Angaben der Hersteller zu sein, und recht nah an meinem Empfinden. -
Moosbär bin gerade nach Hause gekommen und finde kein Hinwei auf ein Herstellungsland.
Habe mir die Cumulus Website angeschaut. Soweit ich es sehe, wird bei Quilts OVerfill lediglich für die Fußbox angeboten, und dort mit z.B. 20g wenn der Quilt insgesamt 400g Daune gehabt hätte.
Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass der Quilt 13 Kammern hat, die Fußbox etwas enger ist als der Rest (aber ich nicht weiss, ob nur die letzte oder die beiden letzten Kammern overfill bekommen), dann wären 100 bis 200g für den gesamten Schlafsack (bzw. bei mir erstmal weniger, weil ich nur die oberen Kammern auffüllen würde) gar nicht so unrealistisch.
Ich weiss, 6cm Loft zusätzlich reinfüllen klingt jedoch unrealistisch.
Auf der anderen Seite: Wenn mein Eindruck stimmt, dass im oberen Teil der Loft sich oft nachts von 6-8 auf 2-3cm reduziert, sind 6cm mehr Loft (und damit Nachts einfach nur eine gut gefüllte Kammer) vielleicht doch wieder realistisch.
Carsten K. Die MAtte auf der ich letzte Nacht getestet habe hat von unten gut gewärmt. Die Exped Sim 3.8 hat einen R-Wert von 4.6 und lag auf meiner Bett-MAtratze bei plus 10 Grad zu Hause, und ich kann schon empfinden, ob Kälte von unten kommt oder nicht.
Ich verstehe nicht ganz, warum Du über die Daunen meines Feathered Friends Schlafsacks urteilst, ohne den Schlafsack gesehen zu haben. Ich würde gerne nicht so viel OT schreiben und hier im Thread vor allem über die Overfill-Möglichkeiten des Quilts diskutieren, aber ich habe in anderen Threads schon realisiert, dass hier im Forum gerne OT geschrieben wird, also hab ich das hier noch mal aufgedröselt.
Ich kann gerade keine weiteren neuen Daunentüten leihen, aber habe noch 2 Kunstfaserschlafsäcke hier, mit denen ich Tests machen werde. Aber eigentlich habe ich schon recht viel getestet, und es ist klar, das rauskommen wird, dass der Daunenquilt nicht immer voll aufbauscht, aber ich vor allem schnell friere, und ich insgesamt auf jeden Fall mehr Isolation benötige. -
Carsten K. ich habe den Quilt zuletzt letzte Nacht mit ner dicken Exped Sim Selbstaufblasend ich glaube die heisst 3.8 getestet und kann sicher sagen, das die kaelte bei 10 Grad nicht von unten kam. Denn Mit ner Zusatzdecke drueber wurde es waermer.
Welchen Zistand die Daunen vom Feathered Friends haben wuerde ich natürlich erst sicher wissen wenn ich ihn öffne, aber selbst wenn sie schlecht wären, waere ein Overfill des Quoltes selbst mit neu gekauften Daunen viel preiswerter als der Neukauf eines dickeren Quilts (ausser hier om Forum wuerde wer tauschen wollen). Daher bleibt die Frage, wie viel Overfill sinnvoll und machbar ist.
wilbo Mathe Unterricht ist lange her, aber wenn ich Deine Formel richtig lese, bringt 1cm mehr Loft ungefähr 1,7 Grad mehr Wärme, d.h für 10 Grad werden Grössenordnung 6cm mehr Loft benötigt.
Die Frage bleibt: Wieviel Overfill ist technisch sinnvoll .
Wennn7ch sabon ausgehe, (okay vermutlich muss man hier von Idealbedingungegen unterscheiden und von Situation, wo der Quilt schlecht loftet oder Daunen nach aussen wandern).
Gibt es hierzu Erfahrungen?
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Oh sorry, hab bestellt statt hergestellt gelesen.
Ich versteh ddieW3bsite so, sass in umea schweden genaeht wird;
"e have chosen a simpler route.
Through direct sales and a scaled-down organization, we can put our resources where they make the biggest difference: in materials, design and long-term product development.
Everything we do is based in Umeå, Sweden - from the first sketch to the finished product" -
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Ich muss leider, nach einigen Tests davon ausgehen, dass ich sehr fröstelig geworden bin (hatte ähnliche Probleme mit anderen Setups).
Es ist also vermutlich eine Mischung aus allem.
Ich kenen mich mit Schlafsack-Aufbaute nicht aus, und weiss nicht genau, was durchgesteppte Kammern sind und was dieser Quilt hat.
Soweit ich es beurteilen kann und in meinen Worten:
-Offensichtlich sind die Daunenkammern nicht längs, sondern quer zu meiner Schlafrichtung.
-es fühlt sich so an, als ob die Kammern an den Rändern offen sind und ich theoretisch Dauen zwischen den Kammern hin und her schieben könnte-
-allerdings bin ich mit letzterem nicht 100% sicher, es wirkt zwar viel offener als "in der Mitte", aber es könnte auch sein, dass einfach die Nähe anders sind und sich die Daunen doch nicht in andere Kammern verschieben ließen. -
Ich habe mir im November den Gramjakt Quilt in Long/Wide (offiziell Komfort bis Minus 6 Grad Celsius) gekauft https://backpackinglight.dk/brands/gramjak…w4zdSEXAAiABMH0 und ich friere darin (im T-Shirt) unterhalb von 10 Grad Raum/Zelttemeratur.
Da ich einen Quilt bis knapp unter Null grad, brauch ich einen um ca. 10 Grad wärmeren Quilt (das wäre offizielle Angabe ca. Minus 16 Grad C) , selbst wenn ich noch ein ganz bischen Retten kann, indem ich noch penibler auf Zugluft achte.Ich habe noch einen recht alten Feathered Friends Schlafsack mit hochwertiger Daune übrig, und überlege, ob ich aus zweit gleich eins machen kann?
Kann mir wer ungefähr einschätzen, wie viel Overfill in dem Gramjakt realistisch sind (bis sich die Daunen zusammendrücken und es nichts mehr bringt)?
Auf den Bildern sieht er ja eigentlich nicht zerfallen aus. Der Trekkingstock als Referenz liegt bei ca. 5,5 bis 6cm Höhe auf, und der Quilt ist in seiner Gesamtheit nicht tiefer.
Allerdings immer wieder an mittigen Stellen oben schon.
Wenn ich in der Nacht aufwache, habe ich oft größere Flächen, wo ich, wenn ich von oben und unten fasse, gefühlt geschätzt nur auf ca. 2-3 cm wirklich Daunendicke habe.
Ich weiss, dass ich die von der Seite zurückschieben kann, aber "in 10 Sekunden im Halbschlaf" blind hochstreichen macht es noch nicht warm genug, und mich lange mehrmals Nachts damit beschäftigen will ich logischerweise auch nicht, ferner bin ich halt fröstelig geworden und selbst unter Optimalbediungungen hätte ich gerne einen wärmeren Quilt.Also die Frage: Wenn ihr die Bilder seht oder aus Erfahrung mit anderen neuwertigen Quilts: Wie viel Daune Overfill kann man reinmachen, und wieviel Grad bringt das realistisch?
Meine Vermutungen: Der Quilt (in groß und breit) hat nach Angaben Gesamtgewicht 775 Gramm, davon 480 Gramm Daune (850 Cuin).
Aus den Umfangreichen Füllgewichtsangaben von Elightenden Equipment (nicht mein Quilt,. Aber ja ähnlich) sehe ich, dass 4 OZ = 113 Gramm Daune mehr ungefähr 6 Grad bringen (dann "offiziell Minus 12 Komfort) , und weitere 4OZ 5 Grad (dann Minus 17 ´Komfort).
Daraus ergibt sich die Frage, ob es zielführend klappen kann, ca 200 G Daune in den Gramjakt nachzufüllen, das wäre ja fast 50%?
Oder ob nur z.B. 10% maximal sinnvoll sind, was vermutlich die Arbeit nicht wert wäre..Technische Umsetzung:
Ich kann ein bischen mit der Hand nähen aber hätte Angst, "Daunendicht" nähen zu müssen, und ich habe keine Erfahrung mit Nähmaschinen. Wenn ichs "machen lasse", bin ich vermutlich 100 Euro für Näharbeiten los (nur mal aus dem Bauch raus geschätzt).
Daher die Frage, wie kompliziert die Quilts von innen aufgebaut sind, und ob es evt. gut klappt, in jede Kammer (evt. sogar nur in die beim Oberkörper, wo ich am meisten friere) ein kleines Loch zu schneiden, Daune mit einem Trichter reinzudrücken, und hinterher wieder zuzukleben (keine Ahnung, evt. Mit GEAR AID Tenacious Tapef für das 10D nylon with DWR)
PS: Der Trkkingstock auf den Bildern liegt bei 5,5 -6 cm Höhe auf, man sieht, dass der Quilt nicht grundsätzlic Platt ist, aber trotzdem habe ich Nachts oft den Eindruck, dass im oberen Teil auf größeren Flächen nur 2-3 cm Dick wiklich Daune ist (sieht dazu letztes Bild) -
VEEKTOMX Powerbank 10000mAh bei Amazon im Violett/Pink für 12€ sonst 20€.
Laut Text 164g / 5.8OZ. Ist bei mir mit 182g angekommen (Ist die Frage ob da einfach falsches Marketing betrieben wird oder es so krass variiert!
Ist schön handlich mit bis zu 20W QucikChargeIch habe die selbe 2 Mal und beide wiegen auch knapp 182 Gramm.
Ich hatte sie (bevor ich sie an einem Airport abgeben musste, weil versehentlich im Aufgabegepäck) auch schon 3 Stück davon 1 Jahr lang - da mach ich mir nicht mehr oder weniger Sorgen wegen durchbrennen wie bei allen anderen Powerbanks.
Hast Du mitr ner Flex das Gehäsue bearbeitet, oder wie hast Du sie auf 2140 Gramm gebracht
Vermutlich ist 164 Gramm, wenn sie nicht geladen ist
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Es waere schon gut, zu wissen, ob das nur bestimmte Marken oder Modelle betrifft.
Derteit haette ich deshalb Angst, wieder Samsung zu kaufen.
Oder zu wissen, ob bei den entsprechende Modellen die das können kkabelloss Laden dann trotzdem funktioniert. Wobei man dann wieder ein Teil mehr einpacken muesste, wenn man das nicjt eh wegen ner Samsung Uhr dabei hat.
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War definitiv auch schon ohne jeden Tropfen.
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Ich habe ein Samsung A55 und folgendes Problem: Sowie das Smarthone glaubt, feucht geworden zu sein lädt es nicht mehr, und macht eine Anzeige dass damit die Ladeelwktronik geschüzt werden soll. Das passiert teilweise schon ohne jeden echten Tropfen Wasser, es passiert natürlich gerne auf Touren, und ich hab jedes Mal Schiss dass es nie wieder zu laden geht.Insgesamt alle paar Monate.
Ist das ein Samsungproblem?
Gibts sas bei vielen Smartohones (ich hatte sowas vorher noch bei keinem)
Oder hab ich einfach Pech mit genau diesem Phone?
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Die Security checkt nicht die Gepäckgrösse, das ist nicht ihre Aufgabe.
Die Gepäckgroesse wird wenn überhaupt, dann von der Airline an Gate gecheckt. Und dort sind keine Securitychecks, da waere es egal, wenn man eine Schiene abgenommen und hinterm Rücken verdteckt haette (was bei so grossen Gestellen wie beim Durston natürlich nicht geht).
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Was ich am Exped sehr praktisch finde: dadurch, dass die Netztasche ein Extra Bauteil ist, kann man zwischen Netztasche und Rucksack Gegenstände schnallen und diese trotzdem normal benutzen, ich bringe da zB meistens meine Faltmatte unter.
Ja, das mach ich genauso und liebe es. Meistens kommt da dann die Regenjacke oder das nasse Zelt rein. Das funktioniert prima. Man muss nur aufpassen das nicht zu verlieren, sonst gibt es extra Kilometer. Nicht, dass mir sowas je passiert wäre, nur so generell könnte das passieren

KAnn aus der Netztasche beim Exped seitlich was rausfallen? Ist das nur eine "geklemmte Netzschicht", oder hat sie seitlich gute Abschlüsse?
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Habe mir wie Eingangs geschrieben den Aufstecker - schwenkbar mit Metallclip und Klemme für Einhandbenutzung (10g) besorgt, den scheint es bei fast jedem Optiker zu geben, Kunststoff, kann mit einer besseren Schere zugeschnitten werden (was der Optiker auch gleich getan hat).
Das Teil funktioniert. Mit 10g Aufstecker bei 25g Brille verschiebt es halt den Schwerpunkt nochmal deutlich nach vorne. Wenn die Brille nicht gut auf den Kopf angepasst ist, rutscht sie gerne die Nase runter, was nervig ist. Da der Stecker klappbar ist (super nerdy!!

) ist es halt schon super funktionell kurz zwischen Sonnen/Normalbrille zu wechseln. Das An/Abklippsen kann problemlos einhändig erfolgen.Fazit: eine echte Empfehlung für Brillen die nicht rutschen
Interessant: Wenn ich zu solchen Teilen recherchiert hatte, bin ich immer auf Kritik gestoßen, dass die Teile optisch schwieirig sind, weil es ständig irgendwelche Doppelspiegelungen etc. gibt.
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Mal zwei Fragen, an diejeningen, die das Zelt nutzen:
1.Wie sehr nervt es Euch, dass durch die Form die Liegerichtung vorgegeben ist? Ich bin oft in Gelände unterwegs, wo es Zeltstellen nicht wie Sand am Meer gibt. Oft gibt es ja eine gewünschte Ausrichtung des Zeltes (je nach Vorlieben halt nach Wind oder nach Aussicht), und ob man dann leicht berguaf oder leicht bergab liegt ist dann schnell vorgegeben. Wie sehr stört Euch das? Oder schlaft ihr in beide Richtungen im Zelt?
2.Wenn die Stangenprioblematik geklärt ist: Hat wer eine Vermutung, ob das Zelt eher mehr oder eher weniger Wind abkann als mein derzeitiges Double Rainbow (Die Stangen-Material-Wahl gibt es ja bei beiden Zelten gleichermaßen) ? Man liest, gerade hier im Thread, ja viel schlechtes über das Zelt bei Wind, aber vermutlich liegt das auch einfach daran, dass über Durston Produkte gerne diskutiert wird, gerade weil das Marketing sehr vollmundig ist? -
Min Kontaktlinsen komme ich leider nicht klar.
Wenn ich permanent wandern würde, würde ich evt. überlegen, mich intensiver dran zu gewöhnen, zumindest für den Notfall falls die Brille kaputtgeht.
Meist habe ich meine normale Brille, und zusätzlich eine selbsttönende Sonnenbrille mit Stärke dabei.
Letztere ersetzt natürlich eine Sonnenbrille. Nur mit der selbsttönenden loszugehen ist mir zu riskant, da sie oft in der Dämmerung noch abdunkelt, was zum Sicherheitsrisiko werden kann, wenn sich eine alpine Tour in den Abend reinzieht. -