Beiträge von superflow

    Wundervoll! Ich war letztes Jahr im September dort und würde mich here wieder rüber Beamen. Wie hast du es letztlich gemacht? Von wo bist du gestartet? Ich bin bis Sines gefahren mit flixbus und habe dann den hässlichen Anfangsteil durchs Industriegebiet mit einem Uber für 8€ geskippt

    Gleiches mit zwei Inlandsetappen nach Odeceixe da ich leider sonst Urlaubstagebedingt nicht alles hätte laufen können. Da habe ich mich für mehr Küste statt Inland entschieden.

    Aber ja, meine Trailconnections habe ich dann auch vermisst und auch keine vergleichbaren neuen gefunden da der Teil an der Algarve deutlich weniger gelaufen wird. Dafür gab es mehr „normale“ Touris.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall noch eine tolle Zeit, genieße es 😀

    Ich bin auch ab Sines mit dem Uber hinter dem Industriegebiet gestartet.
    Ich hatte mich dann, einfach weil ich dachte "im inland gehen ist nicht so spannend", auch dafür entschieden, die kompletten 4 Tage Odeceixe bis Villa do Bispo zu überspringen, und dort wieder einzusetzen.
    Bin dann gestern in Lagos angekommen, und heute von Faro zurückgeflogen.
    Lustigerweise hatten auch andere Trail-Bekannte andere Parts übersprungen, andere Leute hatten 2 Abschnitte an einem Tag gemacht, so dass ich Bekannte wiedergetroffen habe.
    Hier noch ein paar Gedanken und Erfahrungen:

    -Den Stuhl dabei zu haben, habe ich wie schon weiter oben gechrieben, sehr genossen.
    -Die Gamaschen habe ich nicht genutzt. Ich hatte nie die Schuhe so voll Sand, dass ich an sie gedacht hätte.
    -Ich bin Schuhe-Technisch mit Brooks Ghost gelaufen. Das sind normale Joggingschuhe oder wie man sagt. Da ich häufig hier und da Nebenstrecken gelaufen bin, die dann doch rauhes Vuilkaniges Gestein waren, haben die Schuhe zienlich gelitten (aufgeraut bei seitlichem Steinkontakt), und hätten wahrscheinlich keine zweite solche Tour überstanden.
    -Für Regen hatte ich Sealskinz-Nachbauten von Aliexpress dabei. Die sind eigentlich zu schwer, ich glaube es gibt leichteres dafür. Gebraucht habe ich sie nicht dank guten Wetters. Bzw- morgens im Morgentau hätte ich sie anziehen sollen, aber das ist so eine Nässe, die man so langhe glaubt irgnorieren zu können, bis es zu spät ist.
    -Ich hatte geschrieben, Uber sei doch sehr teuer. Ich habe jedoch festgestellt, dass es extreme Preisunterschiede gibt zwischen Uber Vorbuchen (Bzw. Preise von Deutschland aus in der App checken) und Uber vor Ort. Für die Stunde Fahrt von Odeceixe nach Villa do Bispo habe ich nur gute 30 Euro gezahlt, vorgebucht hätte die selbe Fahrt 50 Euro gekostet.
    -Nehmt keine leeren Wasserflaschen/Wassersäcke mit (wenn ihr nicht zeltet und Bachwasser trinkt), ihr werdet eh immer für kleines Geld Wasser in den Geschäften kaufen, da das Leitungswasser gechlort ist.
    -Jetzt Ende Febraur gab es überhaupt keine Probleme, Hostels einen Tag vorher zu buchen. Der Vorteil ist natürlich, dass man dann spintan entscheiden kann, und dass man mit den Leuten, die man gerade kennengelernt hat, ins selbe Hostal gehen kann. Hostel-Zimmer kosteten glaube ich meist 20-25 Euro im Dorm, Einzelzimmer oft ab ca. 40 Euro.
    -Außer in Salema, da gibt es glaube ich keine Hostels. Ich war für 48 Euro im Salema Eco Camp "Glamping". Man muss 2km eine Straße hochlaufen, und es war recht kalt abends und morgens, im Nahchinein wäre ich lieber bis zum mächsten Dorf weitergelaufen.
    -wer ohne Zelt unterwegs ist: Die Etappen sind meist vorgegeben, und es gibr nur selten Dörfer zwischendrin. Daher ist ""0% mehr Laufen" meist nicht möglich, und ihr habt wenn ihr schneller sein wollt sehr lange Etappen.
    -Vila do Bispo nach Sagres war meinem Empfinden nach meine langweiligste Etappe.
    -Der Weg ist gar nicht so viel "direkt am Strand", wie ich dachte, sonder oft an der oberen Kante der Steilküste, was aber natürlich auch sehr schön ist.

    Wenns nicht geht, ist es echt absurd. Ich nutze auch ein paar andere Apps, zuletzt viel outdooractive, und seit vielen Jahren eine einmalbezahl version von locus, die es glaube ich so nicht mehr gibt.

    Ich mag an alltrails, dass es international sehr viel mehr tracks gibt, und dass ich mag diese 3d vorab dahrten durch die touren (gibts in der viel teureren outdooractive version auch).

    Ich mochte an outdooractive, dass es in den bezahlversionen besseres Kartenmaterial gibt als die openmaps.

    Vermutlich werde ich die gpx tracks zukünftig von alltrails in locus ziehen, was sehr schnell geht

    alltrails Frage auf Android.

    Ich tracke nicht mit, sondern habe, un Strom zu sparen, nur den gpx Track offen, wenn ich in die App schaue.

    Wir kann ich in dieser Ansicht auf den aktuellen Standpunkt zentrieren.

    Ich muss immer hin und her schieben zun Standpunkt, das Symbol für zentrieren erscheint nur, wenn der Track nicht angezeigt wird.

    Bin schon auf dem Trail, und sitze jetzt im Moment auf dem Nemo Stuhl.

    Mein Gedanke dazu, auch wenn manchen vermutlich nicht ul genug:

    Ich schlaf in Hostals. Die Etappen sind meist 6 bis 7 Stunden. Wer zb um 8 Uhr loswandert, hat 10 bis 11 Stunden, bis es dunkel wird.

    Ich sitze bestimmt 2 Stunden am Tag auf dem Stuhl und schau aufs Meer.

    Und zwar nicht da, wo ich am besten auf dem. Oden sitzen kann, sonder da, wo keine Menschen sind und der Blick am schönsten.

    Ansonsten gefällt mir der Trail mega gut.

    Da ich ein paar Zelttouren in den letzten Monaten gemacht hatte, ist die Entscheidung, ohne Zelt zu gehen, für mich in dem Moment gerade richtig.

    Wenn ich länfer nicht gezeltet hätte, wäre es anders gewesen.

    Gamaschen habe ich bis heute Tag 4 nicht nicht gebraucht. Aber neben persönlichen Vorlieben kann auch der selbe Strand sehr unterschiedlich je nach Wetter sein, evt brauch ich sie noch.

    Insgesamt ein mega sovial trek. Hab schon im Flixbus ab Lissabonn die ersten Track-Connectuons gemacht, und die Gruppe der bekannten wird immer größer.

    Ich überlege, einen Tag Inland hinter Odeceixe zu skippen, aber dann sind due fanzen Bekannten weg, was schad wäre .

    Für die meisten Leute auf dem Track ist es die erdte Mehrtageswanderung. Ich würde sie auch Anfängern empfehlen, da alles sehr unkompliziert.

    Interessant: Gefühlte 80 Prozent der Leute sind Frauen aus Deutschland oder Niederlande (sa sind scheinbar gerade Ferien). Ich war teilweise der einzige Mann om Frühstücksraum, und frage mich, ob das Zufall meines Startdatums ist, oder warum das so ist.

    Ich kann gerne irgendwann einen Erfahrungsbericht machen, allerdings bin ich zeit in Portugal mit leichterem Gepäck.

    Wobei ich gar nicht weiss, was ich bei einem Ruxksack (ausser dem offensichtlichen oder wenn ein Detail nervt) schreibe sollte, da der Tragekomfort von Rucksäcken ja viel mit dem persönlichen Körper zu tun hat.

    Aber insgesamt ist et mit nem Riesenkopfkissen, nem Kumstfaserechlafsack, und ner 16 kg Kettlebell auch mit Hüpfen und Kniebeugen für mich erstmal okay haha.

    Ich hatte den Exped Lighhtning 60 noch zusätzlich bestellt, um nichts zu verpassen.

    Ich hatte wenig Zeit, aber ich habe es auch nach 10 Minuten nicht hinbekommen, den Exped an meinen Rücken anzupassen.

    Selbst wenn ich die Schultergurte ignorierte, konnte ich den Hüftgurt alleine nicht so ansetzen, das er auch nur 3kg auf meine Hüfte übersetzt. Entweder das Teil ist nicht mit meinen Körper kompatibel, oder ich bin zu dumm.

    Der Padje bleibt also.

    Vermutlich schaue ich mir den Kakwa mal irgendwann in live an, wenn mir einer begegnet.

    Da das Thema damit für mich erstmal durch ist , koennen wir meinetwegen jetzt hier im Thread gerne OT werden, weil sich das ja einige gewünscht hatten.

    -meine Lieblingstouren sind 4 bis 6 Tage, eigentöich auch gerne mal weglos (wenn im Fjell oder Neuseeland)

    -ich halte es fuer Sicherheitsrelevant, fuer 1 bis 2 Extratage Food dabeihaben wenn zb Flussdurchquerungen in der Tour sind (ja, ich hatte schon Situationen, wo Flüsse wegen Wasserstand nicht gequert werden konnten).

    -die Aussage im Thread, dass es alle 3 Tage Essensnaschschub gibt, sagt nur was über die touren von demjenigen aus der sie gedchrieben hat, aber nichts über meine Touren.

    -ja, ich stand schon mal mit mit kaputten Telefon (und mehrmals mit meinem aktuellen Samsung, dass temporär nicht laden wollte) , in weglosen Gelände, ein paar Tage von der nächsten Straße , und war auf die Navigation aufs Telefon angewiesen war (Selbst die Buchung eines Rückflugs kann in Zeiten von 2fa sehr sehr schwierig sein), umd halte daher von "dont pack your fears" in diesem Zusammenhang nichts. Fuer plb zusätzlich in zb Neuseeland das gleiche.

    -Bei zb 6 Tagen plus Sicherheitstage lande ich schnell mal bei 6kg "Food plus Gas."

    -manchmal hab ich auch 3kg Wasser im Rucksack, dann sind es schon 9 kg über dem, was auf den Packlisten steht.

    -manchmal lauf ich echt an heissen Tagen gerne in Shamma Sandalen und im Tshirt, und dann landen nicht nur Klamotten im Rucksack, die man nicht zum Basisgewicht zählt, sondern auch mal Schuhe (und die sind zwar leicht fuer das was sie koennen, aber oft eben keine Sportschuhe mehr.

    -bei langen Touren nehm ich gerne mal fuer den ersten Tag noch 2 Äpfel mit oder was noch von der Honfahrt dabei ist etc.

    Das genannte trifft sicherlich nicht oft alles gleichzeitig zu, aber doch moechte ich andere Reserven beim Rucksack haben als Leute, die maximal den Harzer Hexenstieg oder den Kungsleden gehen.

    Ps: Das.mit dem Klamotten in m auf die Packliste auch wenn man xl trägt: ich bin mir wirklich ziemlich sicher, dass ein bekannterer deutscher UL Podcaster in seinem Podcast gesagt hat, dass er genau das tut (um die Packliste vergleichbarer zu machen :)

    Pps; es gibt sicherlich ein paar Dinge, die die Touren angenehmer mschen und die sich weglassen liessen, aber das wuerde nicht zu völlig anderen Rucksackanforderumgen fuehren.

    Viel Spass Euch, ich bin ab heute erstmal auf dem Fishermans Trail (und zwar bestmmt nicht mit 17kg).

    Danke für Eure Hinweise.
    Ich werde vermutlich spontan nach Lust und Laune, und nach Wettervorhersage entscheiden, was ich tun werde.
    Evt. zahle ich einfach die gut 100 Euro für ein Uber ab Lissabon Airport nach Porto Covo, um früh genug auf dem Track zu sein..
    Oder halt in Sines starten, da ist die Verbindung schneller und der Weg kürzer.

    FRAGEN ZUR ERSTEN ETAPPE
    Ich habe jetzt wegen des bis Mitte nächster Woche Super Wetters den ersten Flieger diesem Samstag Hamburg-Lissabon gebucht, und lande 8:35 in Lissabon.
    Leider sind die Busverbidnungen viel schlechter als gehofft, und daher ein paar Fragen an diejenigen, die den Weg kennen.
    Ich wollte ca. 6-8 Tage laufen, wie es sich ergibt.
    Viele Leute scheinen ab Porto Covo und nicht ab Sines zu laufen. Das war eigentlich auch mein Plan. Trotzdem mal nachgefragt:
    -Mein Problem ist: Obowohl ich schon 8:35 in LIS Airport bin, komme ich mit ÖPNV erst um 13:20 in Porto Covo an. Alternativ könnte ich um 11:45 in Sines sein, und von dort ein Taxi nach Porto Covo nehmen (vermtulich 25-30 Euro oder so) , dann wäre ich 12:30 in Porto Covo.


    Jetzt die Fragen:
    1.- Ist der Abschnitt Sines-Porto Covo deutlich unspektakulärer als die anderen Abschnitte? Sonst würde ich bereits in Sines starten, was logistisch einfacher ist. Aber ich hatte von viel Industrie gelesen…
    -hattet ihr den Eindruck, dass sich Sines-Porto Covo vermutlich gut trampen lässt (z.B. am Samstag vermutlich viele Surferauf dem Weg zum Strand oder , dann geht’s vermutlich)?
    .
    2.-Falls ich in Porto Covo starten will: Sonnenuntergang ist 18:15., und ich würde wie gesagt erst zwischen 12:30 und 13:30 in P.Covo sein.
    Der Weg Porto Covo nach Villa Nova Milfontes wird meist mit über 5 Std angegeben.
    Wird das ne Stressnummer? Sind die Geh-Zeiten für normale Geher evt. Zu langsam kalkuliert, und man ist meist eh schneller.
    Oderwürde ich mich ärgern, eigentlich keine Pausen am ersten Tag machen zu können.
    Die vielleicht am objektivsten zu beantwortende Frage: Kann ich die letzten paar km nach Villa Nova rein auch noch gut nach Sonnenuntergang laufen (einfaher festgetretener Weg), oder wird das eher schwierig.
    .
    3.)Gibt’s ne Transportmöglichkeit, die die hier genannten Websites sowie rome2rio und google nicht darstellen? Die hier im Thread genannten billigen Uber-Preise gehören wohl der Vergangenheit an, für ein Uber ab Lissabon Airport direkt würde ich deutlich über 100 Euro zahlen.
    .
    4.)Wie würdet ihr entscheiden: Lieber als erste Etappe Sines-Porto Covo laufen, oder 5 Std vor Sonnenuntergang in Porto Covo Richtung Milfontes starten?

    Ja, ich habe auch Shammas, die sind änlich wie Xero, und ich dachte halt, bei (das ist gerade die Wettervorgersage) Sonne und 15 Grad,, dann Barfuss da, wo vermutlich die Stellen sind, wo sonst Gamaschen angesagt sind - nämlich im tiefen Sand.
    .
    Ich habe noch ne andere Ausrüstungs-Einschätzungs-Frage:
    Ich werde nicht Zelten, sondern in den Dörfern schlafen.
    Vermutlich auch nicht mega viel Strecke Machen, sondern eher die "normalen Etappenlängen" von den 4-6 Std am Tag.
    Das ganze erscheint mir (viellecht unterschätze ich es ja auch) eher als aneinandergehängte schöne Spaziergänge, als als das, was ich normalerweise unter Trekking verstehe - und das ist für mich voll okay,
    Da ich nicht täglich ab Nachmittags im Dorf rumhängen will, werde ich vermutlich viel am Strand oder Weg sitzen, und lange einfach da sein und aufs Meer schauen. So ist meine Vorstellung zumindest.
    Würdet ihr dafür empfehlen, nen (600g) Faltstuhl einzupacken?
    An deutschen Stränden (Sankt Peter Ording, Nordseeinseln, Ostsee Mc.Pomm etc) finde ich das immer sinnvoll, wenn ich viel sitzen und aufs Meer schauen will.
    Ich frage auch, weil flächenbelastung im Nachbarthread zu Stühlen schreibt, das es so viele Bänke dort gibt, dass er eher abrät.

    Normal würde ich auch warten (oder verzichten, weil es sehr selten vorkommen wird, dass ich auf Mehrtageswanderungen einen Stuhl mitnehme, und für Kanu habe ich Helinox One XL, und für wenn der mir zu schwer ist, habe ich nen China-Nachbau der normalen Helinix.
    Allerdings will ich nächste Woche sehr wahrscheinlich nach Portugal auf den Fischerpfad - ich vermute, eher so 4-5 Stunden an der Küste spazieren am Tag von Dorf zu Dorf mit Unterkünften in den Dörfen - kein Zelt.
    Für solche Sachen ist ein Stuhl vermutlich schön - daher habe ich mir mal den Nemo Moonlite Elite bestellt. und schau erstmal hier, wie gut der wirkt.
    Ich vermute, gerade auf Sand wird das vernünftige Groundsheet die geringere Sitzhöhe und der Praxis ausgleichen, weil man sonst ja schon oft einsinkt.
    PS: Ich schreib zu dem Thema im Fischerpfad-Thread weiter.

    Noch ne Kurzfrage:
    Stimmt mein Eindruck, dass es Trekkingstöcker in 145 cm länge (140 wäre zur Not evt. noch okay) nicht wirklich in leicht gibt.
    Die UIL-Teile scheinen eher nur 130cm oder so zu sein.
    Derzeit seit langem traditionelle Leki Makalu, Alu, 540 Gramm das Paar.
    Wenn ich wirklich Gewicht sparen wollte, müsste ich scheinbar schrumpfen, oder mir eine andere Geh-Art angewöhnen.

    Okay, ich werde Dienstag entscheiden, ob ich nächsten Sonntag fliege (wenn die Wettervorhersage gut bleibt fliege ich, wenn nicht halt wann anders) und werde Gamaschen besorgen.
    Ich war bloß verunsichert, weil ich schon mal (sehr schwere) Gamaschen in heavy gekauft habe für einen Hochtourenkurs, und diese seit Jahren ungenutzt im Schrank liegen, und weil ich bei Sonne vermutlich eh barfuss auf Sand laufe und dann ists egal...
    Leider muss es dann schnell gehen, und die hier im Forum beliebten Tidy Gear mit Versand aus Östereich wären mir zu riskant.
    Kann wer die Altra Trail Gaters (37 Gramm, könnte ich in HH im Laden kaufen) einschätzen, oder die Raidlight Hyperlight (20 Gramm)?
    .
    Kann mir wer sagen, ob´s in den kleinen Läden in den Dörfern frisches Obst und Gemüse gibt (oder sind das eher Kioske ohne frisches), ich esse gerne selbstgemachten Salat.
    -

    Kennt wer Läden in Hamburg und Umgebung, die UL-Sachen handeln?
    Globetrotter etc, haben ja eher nicht wirklich UL-Sachen.
    Für Klamotten und so finde ich (ich schreibs nur mal, weil viele den Laden nicht auf dem Schirm haben) Running Green in Altona gut, da gibt es, eigentlich für den Laufsport, so einiges, wie z.B. Altra Gamaschen, sehr leichte Hosen (Patagonia Terrebonne) etc.

    Gibt es einen Grund (ausser dem Preis), dass hier die allermeisten für Helinox plädieren, und kaum jemand für den Nemo Moonlite Elite?
    Beim Helinox wird ja das einsinken bemängelt, und einige nehmen ein Groundsheet mit.

    Den Werten nach:

    Nemo:

    526g ohne Groundsheet, 630g mit Groundsheet = Hülle
    46 x 48 x 59 cm
    32 x 10 x 8 cm

    Helinox Xexo

    Chair Zero
    CHAIR ZERO will never make you choose between comfort and weight. Smaller and lighter than a water bottle, it's what your body craves at the end of a long day…
    helinox.eu

    509g ohne Groundsheet,, 531 mit Hülle ohne Groundsheet
    Höhe Breite Tiefe: 64 x 50,5 x 46 cm
    Gepackt 35 x 10 x 10 cm

    Helinox Xero L

    Chair Zero L
    Der Chair Zero L hat eine höhere Gewichtskapazität und ist stabiler und größer. Dennoch ist er genauso ultraleicht, ultraklein verpackbar und ultrastark wie…
    helinox.eu

    650g/673g
    66 x 52 x 50cm
    35 x 11,5 x 11,5 cm

    Helinox Groundchair (der Flache):

    Ground Chair
    Light, strong and supremely packable, the Ground Chair is an ultra-lightweight backpacking chair designed to being you comfort wherever you go.
    helinox.eu

    637g / 654g
    49 x 52,5, x 50cm
    30,5 x 11,5x 11,5cm


    Meine Gedanken:
    Ich hatte früher beim Kanufahren China-Nachbauten vom Helinox.
    Schon bevor sie nach intensiver Nutzung kaputt gingen, bogen sie sich deutlich mehr durch (ich vermute, durch leicht größer werdende Verbindungsstücke), und wurden deutlich unbequemer, und ich habe sie teilweise ausgemustert, bevor sie kaputt gingen..
    Ich saß dann deutlich tiefer als am Anfang.
    Meine Befürchtung ist, dass das bei den Leichtbauten auch irgendwann passiert.

    Beim Nemo hätte ich die Hoffnung, dass die Einstellbarkeit der Lehne dem entgegenwirkt.

    Hab mir gerade Eure Packempfehljungen angeschaut. Warum haben so viele Leute für den Sand Gamschen dabei? Wenn ich z.B. in St.Peter ORding 10km durch den Strand laufe (oder irgendwo anders auf der Welt mal durch die Dünen), fehlen mir nie Gamaschen - wenn Sand in den Schuh kommt, schütte ich ihn halt später wieder raus.
    Ist der Sand in Portugal sehr viel anders, oder bin ich einfach unempfindlich, was Sand betrifft?