Beiträge von superflow

    Es gibt doch überhaupt kein Problem im Sommer mit reinem Butan zu kochen. Für mich würden sich deshalb Experimente mit Propan nachfüllen erledigt haben.

    Für die Paar Tage draußen im Winter würde ich mir halt dann eine neue Kartusche holen.

    Meiner Erfahrung nach liegen Welten was die Power angeht zwischen einer China-Butandose mit 1/3 gefüllt und einer Gemisch/Dose mit 1/3 gefüllt.

    Carsten K. was wiegt denn der Schirm? Der direkte Vergleich interessiert mich, weil der für mich genauso extra-Gewicht ohne multi-use wäre wie der Kegelhut.

    Bin auch viel mit Schirm unterwegs und möchte zum geschriebenen noch Ergänzen, dass an heissen Tagen das Gewicht des Schirmes locker durch weniger Durst und damit weniger zu schleppendes Wasser ausgeglichen wird.
    Ich habe diesen hier https://www.walkonthewildside.de/schirme/8683-m…mbrella-60.html mit 176 Gramm, und kann den an den Rucksack adaptieren, so dass ich in einfachem Gelände Hände frei laufen kann.
    Das Teil ist zwar teuer, aber hält deutlich mehr als Billigschirme und "klappt vor allem nicht so schnell um" bei Wind.
    Falls es noch keinen Thread zu Schirmen gibt, kann ich auch gerne noch mal ein paar Worte mehr dazu schreiben,

    Ich hatte mir Testweise einen Adapter gekauft, um Propan aus 11kg Flaschen einzufüllen.
    Was soll ich sagen - die Theorie, das der Druck des Gases dann seehr viel höher ist, stimmt auch in der Praxis auf jeden Fall.
    Hab den Kocher schnell wieder ausgemacht : )
    Als Pfennigfuchs würde es mich natürlich reizen, einfach Propan und Butan getrennt in die Kartusche zu mischen, aber mit dieser Idee fühle ich mich dann doch etwas unwohl :)

    Bitte nicht Sättigungsgefühl mit tatsächlicher Kalorienaufnahme verwechseln. Wenn ich mir reichlich Salat und Gemüse zuführe, erreiche ich mit relativ geringer Energiezufuhr ein hohes Sättigungsgefühl, habe aber meinen Kalorienbedarf höchstwahrscheinlich nicht gedeckt. Umgekehrt kann ich mit sehr energiedichten Lebensmitteln wie Fetten und Ölen zuviele Kalorien zu mir nehmen, bleibe aber hungrig, da die Menge zu gering war um im Körper ein Sättigungsgefühl zu erzeugen.

    Das wäre dann für LEute die eh zu viel wiegen wie ich sogar von Vorteil bei Kartoffelpürree - alle anderen könnten einfach Olivenöl draufpacken.
    Leider ist es aber so wie ich vermutet habe, und auch die Kalorien scheinen vergleichbar mit anderen trockenen Nahrungsmitteln.
    Gemini sagt für jeweils 100g:
    Kartoffelpüreepulver: ca. 335 – 340 kcal

    • Trockene Pasta (Hartweizengrieß): ca. 350 – 360 kcal
    • Trockener Couscous: ca. 350 – 355 kcal

    Die Kartoffel hat das mit Abstand schlechteste Verhältnis von Kalorien zu Gewicht im Vergleich mit anderen Kohlehydratquellen wie Nudeln, Reis oder Mehl. Nur 70kcal pro 100g gekochte Kartoffel... da wird das Pürree noch drunter liegen.

    Ich glaube nicht, dass das in der Praxis was die Sättigung betrifft so ist.
    Eine Packung billigster Kartoffelpürree wiegt glaube ich nur 75 Gramm und sättigt mich so stark wie 250 Gramm normale Nudeln, ist also deutlich mehr als eine normale Portion.

    Den Zwei-in-eins Instant-Kaffee (den noch süßeren 3-in eins bestimmt auch) kann man prima in kaltem Wasser auflösen - in der Flasche durchschütteln, bis er richtig schaumig ist. Wenn das Wasser richtig kalt ist, hat man (bei ein wenig Gewöhnung) eine recht gelungene Illusion von Frappé.

    Noch cooler ist die Mischung, wenn man in den Alpen an heissen Tagen an Restschneefeldern vorbeikommt und das mischt - dann gibt´s immer echten Frappucino, ich selbst schleppe am liebsten Nescafe Instant Espresso, Hafermilchpulver, und Süßes Vanillearoma von More mit.
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    Mich wundert, das hier im Thread das Wort Kartoffelpürreepulver noch nicht gefallen ist. Gibts billig im Supermarkt, ist sofort fertig, passt mit Ölivenöl, Röstzwiebeln, Apfelringen, Kräutern...
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    Mir ist sonst noch eingefallen, dass es im Bereich der Fototaschen meiner Erinnerung nach ein paar größere Hüfttaschen gibt, und ich vermute, dass sich die Polster-Einsätze für die Kameras meist rausnehmen lassen.
    Da könntest Du auf jeden Fall mal nach googlen.
    Ich kenne mich da nicht aus, aber habe jetzt nur mal eine Minute gegooglet.
    Lowepro scheint ein Gürtelsystem https://www.lowepro.com/de-de/protacti…el-lp37484-pww/ für extra dafür anbringbare Taschen wie diese https://www.lowepro.com/de-de/protacti…ii-lp37493-pww/ zu haben.
    Evt. gibt es da noch deutlich mehr von anderen Firmen

    Ich selbst mag aus Prinzip oder wegen meines Körpers nicht gerne Gewicht auf den Schultergurten, aber es ist nicht so stark problematisch wie bei Dir.
    Daher komme ich mit Rucksäcken, die das Gewicht gut auf die Hüfte umlagern, noch gut klar.
    Aber wenn es PackSysteme gäbe, die die Schultern auslassen wäre ich auch interessiert.
    Mich würde mal interessieren, wie gut Deine Set mit der Lenkradrolle denn funkttioniert?
    Und ob es die Stabilität des Fjällräven Teils braucht, um die Lenkradrolle darüber anzubringen, ohne dass sie zu stark baumelt?
    Ich selbst war mal überrascht, dass es relativ gut ging, in eine leichte günstige Decathlon Falttasche (von Forclaz und vermutlich eib Vorgänger von dieser hier https://www.decathlon.de/p/umhangetasch…382c382m8560413 ) , den Schultergurz durchzuschneiden, eine große Schnalle reinzusetzem und das Teil als Hüfttasche zu verwenden. Klar baumelt dass dann nach unten etwas, aber es ging in meinen Augen überraschend gut.
    Da diese Taschen billig und relativ leicht sind (vor allem wenn der Gurt noch gekürzt wird), könntest Du damit zumindest mal experimentieren bzw. sie als Teil des Konzeptes zu nehmen..
    Wenn es Dir vor allem um das Basisgewicht geht, wird es vermutlich am Schluss am leichtesten sein, eine Art Gürtel zu haben, in den Du mehrere leichte Taschen einhängst, weil Du dann mehrere Taschen um den Körpter herum verteilen kanst, aber nur einen Gurt hast.
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    PS: Ich selbst nutze für Tagestouren manchmal dieses Teil https://www.campingworld.co.uk/en/Terra-Nova-…NUxvL-fro3kBJAr , weil es damals das größte veerfügbare war, aber das wird nicht mehr gehandelt und hergestellt, und eigentlich sind die 6 Liter schnell zu klein, wenn ich für eine Bergwanderung 3 Liter Wasser, Regenklamotten, ne warme Jacke und ein bischen was zu Essen einpacken muss.
    Darum bin ich sehr gespannt, was hier im Thread noch kommt.

    Ja genau, innen (dieses "Plastik") ist kaputt, Aussen (Stoff-mäßiger aber etwas dünn und dadurch alleine Lichtdurchlässig) ist noch heile.
    Lösung darf ruhig etwas trashig bzw. funktional sein, weil ich eh nicht super sauber nähen kann.
    Daher würde ich keine ganzen Stücke raustrennen und ersetzen, sondern wenn nähen, dann eher was drübersetzen.
    Wasserfest wäre schön, da es der Boden der Tasche ist. Aber wenn das sehr schwer wird, dann auch ohne Wasserfest.
    Gibt es irgendwas, was ich nicht bei Extremtextil oder so bestellen muss, was ich als Wasserfeste Stoffschicht nehmen und drüberkleben/nähen könnte?
    Ich würde spontan an sowas wie ne Ikea-Tüte denken, aber vermutlich ist das Material deutlich zu dick (und farblich unpassend), hat wer ne bessere Idee?

    Ich brauch mal einen Reperatur- bzw. Erhaltungs-Tip:
    Das sind Vorder und Rückseite des Bodens eines (ich gebs zu schwer und nicht UL) Eagle Creek Duffle , bei der die Beschichtung sich an einigen Stellen auflöst, so dass diese Stellen nur noch sehr dünn sind (erstes Bild kommt das Licht durch.
    Ist Stoff drüber nähen die einzig sinnvolle Heransgehensweise, so eine Tasche vorm kaputtgehen zu retten?
    Oder gibt es auch die Möglichkeit, diese "Netzstruktur" mit irgendwas flüssigem gummi-ähnlichen einzustreichen?
    Das Material sieht aus wie 2 übereinander geklebte Stoffe (kenn mich da leider nicht aus), der innere löst sich auf.
    Trotzem frage ich mich, ob ich (falls ich was drüber nähen würde, von innen nähen müsste, weil die größere Reibung vermutlich von außen kommt?

    Zunächst einmal finde ich es spannend, dass hier die Hälfte der Leute auf die Frage, was einen guten Reisepartner ausmacht, schreibt, dass sie lieber alleine gehen. DAs hätte ich gar nicht gedacht, obwohl ich auch fast immer alleine gehe, wegen Spontanität und manglender Kompromissberereitschaft.
    Die andere Hälfte schreibt, dass ein guter Reisepartner tendenziell ähnlich wie sie selbst sein soll.
    Das kann ich zwar verstehen, allerdings:
    -Auch wenn ich meist alleine gehe, können mich andere Menschen im Optimalfall auch mit Ihrer Begeisterung mitreissen. Das macht auch gute Reisepartner aus, die entstehende Freude noch einmal zu verstärken.
    Manchmal bei sich spontan auf dem Trail ergebenen Bekanntschaften merke ich, dass gerade "Anfänger" das oft gut können.
    Ich selbst hab schon vieles gesehen und die Messlatte, um eine Landschaft schön zu finden, ist leider extrem hoch geworden.
    Manchmal können mich andere Leute dann gut mitziehen, wenn sie sich so freuen über was, was für mich halt einfach nur ein mittelmäßiger Strand oder See oder Berg ist.
    Ansonsten natürlich gerne gute Gespräche, und wenn mit Beziehung halt auch Sex und so, so lange der Körper noch nicht zu dreckig ist haha.

    Aber ehrlich gesagt laufe ich auch meist alleine:
    Alleine zu gehen ist für mich wie eine Meditation.
    Ich vermute, eine Mehrtagstour alleine in Menschenleeren Gebieten bewirkt in mir, wenn ich auch Schlafplätze habe, das, wozu andere Leute eine Woche Schweigemeditation oder so machen.
    Voll in mich reinkommen, merken an wen man noch denkt wenn man tagelang mit niemanden gesprochen hat, wichtige innere Themen bearbeiten, das Leben reflektieren etc.
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    Die letzten 5 Touren waren alleine oder mit spotanen Bekanntschaften (Fishermans Trail, den geht man ja nie richtig alleine) - morgen gehts seit langem Mal wieder in ner Gruppe 2 Tage Kanu fahren, ich freu mich drauf.

    Okay, keine Frage, aber hier gibts sonst keinen Thread für so kurze Infos oder?
    Folgender Link ging gerade bei Facebook durch, und ich finde, es ist eine tolle schnelle Übersicht/Vergleich vieler auch hier dikskutierter Mehrtagestrails in vorwiegend (aber nicht nur) Europa:

    Wanderwege - Traileasy
    Entdecke mehrtägige Wanderwege auf der ganzen Welt. Finde Routenstatistiken, Routenvorschläge und beginne mit der Planung deines nächsten Abenteuers.
    www.traileasy.com


    Wenn ihr z.B. auf Peaks of Balkans klickt https://www.traileasy.com/de/trails/peaks-of-the-balkans gibt es gleich 2 Vorgeschlagene ÜBernachtungsvarianten mit 8 und 10 Tage.
    Hier z.B. die 10-Tageesvariante des Trails https://app.traileasy.com/itinerary/2da1…2f-9fa4c22fdb58 und man kann jeden Tag einzeln anschauen.
    Gut finde ich die Seite, weil es glaube ich echt vor allem Top Trails in Europa sind (bei den Apps wie outdoorctive sind die bstimmt auch, aber man muss gefühlt länger die Spreu vom Weizen trennen)....
    Der Klick auf die Resiseplan-Zujsammenfassung sieht dann wie hier im Screenshot aus

    Wie stark faltenfrei sollte ein DCF Zelt gepackt werden?
    Es heisst ja immer, die Falten sind das Problem.
    Ich habe bisher alle meine Zelte immer gerollt.
    Aber um das Zelt zum Packen auf Stangenlänge zu bekommen, muss es ja doch mehrfach gefaltet werden, fast immer an ähnlichen Stellen.
    Es gäbe vermutlich weniger "Fältchen", wenn ich das Zelt nicht normal rollen würde, sondern unter etwas Spannung/Zug.
    Zu Hause könnte es weniger eng gerollt werden, wenn ich nicht auf Tour bin.
    Auch habe ich keine Logik, ob häufiges Auspacken und neu Packen vorteilhaft sein könnte (weil es dann nicht zu Hause teilweise monatelang an genau der selben Stelle geknickt ist), oder ob das gerade falsch ist.
    Wie ernst ist das Thema zu nehmen?

    Gibt es bei Kunstfaserunterwäsche große Unterschiede in Bezug auf die Frage, wie gut sie auf Tour per Hand waschbar ist (nicht nur wie schnell sie trocknet, sondern vor allem wie sauber bei Wäsche mit wenig Aufwand)?
    Und: Verhält sich die Waschbarkeit umgekehrt zum Tragekomfort (z.B. weil je weicher der Stoff, desto mehr Oberfläche und damit schwieriger zu waschen)?
    Ich selbst bin extrem empfindlich, was Körperhygiene und Schweiss in den Klamotten angeht.
    Ich trage vor allem bei T-Shirts Merino von Vaude (weil ich sie am Haut-angenehmsten finde), aber hätte manchmal gerne Kunstfaser wenn sie sich sehr gut waschen ließe.
    Allerdings: Ich habe in den letzten 20 Jahren vielleicht 5 Mal recht teure Kunstfaser-T-Shirts gekauft, und habe keins davon jemals auf Tour getragen, weil ich es doch immer als unangenehm empfand.
    Vor ein paar Monaten hatte ich mal im Laden ein Patagonia capilene coop lightweught T-Shirt in der Hand und habe die Haptik für Kunstfaser recht angenehm in Erinnerung.
    Was gilt als aktuell haptisch angenehmste Kunstfaser, und welche als "die am besten zu waschende"?