Beiträge von wasabi


    Super. Freut mich zu lesen. Wie lange musstest du auf deinen Termin warten?

    Sehr durchdachte Packliste. Meinen Lederhut (Barmah Sundowner) nehme ich auch mit auf den PCT.

    Ist der Bushbuddy auf dem PCT wirklich empfehlenswert? Funktioniert tut er natürlich, aber gerade wegen der Fire Restrictions stelle ich mir das schwierig vor.

    Über deine Kamera als Luxusartikel musste ich schmunzeln :D Ich werde ebenfalls meine Fujifilm mitnehmen - zum Glück wiegt die "nur" 521 g. Die Kamera muss einfach mit, bin leidenschaftlicher Hobbyfotograf... Die Speicherlösung habe ich allerdings noch nicht ganz gelöst. Im Moment überlege ich, die RAW - Dateien regelmäßig direkt in die Cloud hochzuladen und mir dadurch eine externe SSD zu sparen.

    Termin konnte ich online für mich passend aussuchen, ich glaube 2 Wochen, weil die früheren haben mir nicht so gepasst. Das Mühsame ist eigentlich der ganze Prozess davor, incl. Überweisung wo meine Kreditkarte nicht angenommen wurde. Dann hiess es, wenn die Überweisung da ist, bekomme ich ein Mail mit dem Online Termintool - das kam nicht, habe ich dann aber selber gefunden. Auf den Terminplan hat man nämlich erst Zugriff, wenn die Zahlung bestätigt ist.
    Ich weiss nicht, wie das an anderen Konsulaten geregelt ist, in Wien war es einfach, schnell und sehr freundlich mit geradezu Begeisterung über den PCT.

    Fire Restrictions sind natürlich situations- und regionsabhängig - das war 2012-2014 auch so. Da bin ich flexibel und wechsel im Falle halt zu KV. Für mich überwiegen die Vorteile die Nachteile.

    Kamera MUSS! Einer der Gründe, warum ich den Weg noch einmal gehe - habe die ganzen Bilder von WA verloren ;(.
    Cloud habe ich mir auch überlegt, aber physisch auf der SSD, die so gross wie ein USBStick ist, erschien mir sympathischer. Da brauche ich nur den Cardreader und die SSD am Handy zusammenstöpseln, das macht mir den Transfer. Ziemlich flink sogar nach den ersten Tests. Im Prinzip ginge sogar Kamera > Handy per Bluetooth, aber da gehen nur jpgs durch, keine raws.

    Und Lederhut ist unschlagbar! Sonnenschutz, Regenschutz (incl. Brille), Klimaanlage mit feuchtem Bandana und Fliegenschutz mit paar Schnüren. Nachts Kopfpolster oder Aufbewahrung für heikle Sachen...

    Und noch so viel zu tun und zu trainieren :):D8)

    Protein ist echt eine Herausforderung und Gesamtkalorien auch - hatte 2012 am Ende von CA nur mehr 39kg/162cm, allerdings haben da die Giardien etwas nachgeholfen <X.

    Ich werde wahrscheinlich mit Whey aufbessern - teste mich grade durch.

    Schick, mal den Smartphonevermeidungsmodus zu probieren mit Papierkarten usw.
    Wie machst du das mit dem water report? Das funktioniert doch eingentlich nur noch mit farout, oder?

    Bushbuddy funktioniert bei den fire restrictions aber oft gar nicht - da brauchst du etwas mit einem Griff zum Flamme Abstellen (deswegen gehen ja auch Alkoholbrenner nicht mehr).

    Naja, ich komme ja aus einer Generation, wo man noch ohne Smartphone navigieren (und leben ^^) gelernt hat. In meinen Papierkarten sind die Wasserquellen je nach Sicherheit markiert und gelegentlich mal an prekären Stellen in die App schauen kann ich ja, aber eben nicht primär.

    Und ja, wenn Fire Restrictions sind steige ich auf KV um, und trage ihn in diesen Abschnitten oder schicke voraus.

    Wanderhirsch Visum ganz problemlos, einen Tag später ist der Pass schon wieder unterwegs zu mir :)

    next stop: PCTA am 15.10.

    und hier einmal ein kleiner Überblick auf meine vorläufig endgültige Packliste: https://lighterpack.com/r/qf3isv
    Ich versuche so weit wie möglich analog und low tech unterwegs zu sein mit einigen Luxuselementen :)


    Als Rucksack habe ich den MLD Exodus 448g - den habe ich schon durch WA getragen. Dazu kommen noch extra Hüftgurttaschen und ein, zwei Packsäcke für innen - Quilt + Kleidung, Food.

    Shelter: BPL Spinaker Tarp mit knapp 200g + 78g Moskitoinner + Bivy 202g. Unterlage ist eine Kombi aus Kaira (ähnlich wie ZRest) und XMat - die müssen noch passend zugeschnitten werden. Mein Daunenquilt ist sehr grosszügig dimensioniert - auch für die ganz kalten Nächte immer ausreichend. Da kommt es vorher kalt von unten ...

    Küche: ich kann mit KV auskommen, aber nicht mit Coldsoak <X. Mein bewährter Bushbuddy Ultra macht mich - mit wenigen Ausnahmen wie Dauerregen in WA - brennstoffunabhängig, liefert Lagerfeuerfeeling und viel Rauch gegen Moskitos. Der passt perfekt in den 800ml Titantopf mit PotCozy gegen den unvermeidlichen Russ. Ein MSR Löffel und eine STS Faltschüssel, die meine Teekanne ersetzen wird - mein Erholungsluxus für die Siesta. Ein kleines Puukko für Parmesan und Salami, ev. kommt noch eine kleine Schneidunterlage dazu.
    Wasser: 3l CNOCs, 2,4l Platypus, 600ml Gatorade Flasche + Sawyer Filter.

    Technik: so wenig wie möglich ausser einer ordentlichen Kamera mit 18-150, immer griffbereit. Dazu ein (oder 2TB) SSD Speicher und SDKartenAdapter. Damit gehen die Bilder von der SDKarte direkt auf die SSD mit Hilfe des Smartphones. Ladekabel für Handy und Enegon Akkus.
    Taschenlampe Nitecore 21 mit deutlich dünnerem Gummiband. Xteink4 ist meine Zwischendurchbelohnung. Smartphone kommt nur mit, um in town Internetzugang, für Bestellungen, Kontakte zu haben. Es war schon 2012 sehr schwierig öffentliche Rechner zu finden. Farout habe ich drauf, aber nur als backup, ebenso wie alle digitalisierten Papierkarten.
    Notfallsender wird sehr wahrscheinlich nicht mitkommen.
    Navigation mache ich ganz oldschool nur mit Papierkarten von Postholer (und Kompass falls erforderlich). Das klingt zwar nach viel Gewicht, aber das wichtigste Navigationstool trage ich im Kopf :).

    Kleidung: noname Short und Decathlon KA Shirt, Railrider LA Shirt, OR Windshirt und gramexpert Windpant wird grade genäht. Mein alte Haglöf Oz habe ich nachgetaped - muss aber noch Dichtheitstest bestehen. Alternativ order ich die Leve. Untenrum abgeschnittene Froggtoggs Hose. Als Isoschicht kommen noch Alpha Pullover, Hose und Socks, und eine PHD Daunenjacke mit Kapuze. Die üblichen Kleinigkeiten wie 2 P Darntough Socken, 2 Unterhosen, Merino Buff und mein PCT Bandana von 2012. Bei den Schuhen teste ich grade die Altra Timp6 und bin begeistert - vermutlich werden sie die Salomon XApro3D ersetzen.

    Hygiene: kleines Handtuch, Zahnbürstenkopf für Monatge am MSRLöffel, Nagelzwicker, Mikrofaser Peerag, Culoclean, kleine Zerstäuberflasche zur Kühlung in der Wüste.

    Diverses: Blackroll Ball und Rolle, Fizanstöcke, Notizbuch und Bleistift, clipon Sonnenbrille, Dokumente, Geld. Bearcanister natürlich für die Sierra.

    Bis jetzt bin ich bei geschätzt 4,5kg mit allem, was noch fehlt/kein bekanntes Gewicht.

    Ich habe manchmal gerne eine Hand frei und verwende die Stöcke als einen nur mehr auf einer Seite im gleichen Rhythmus.

    Also entweder sind deine Griffe jetzt sehr dünn oder ich hätte deutlich zu kleine Hände dafür

    Genau deswegen habe ich ja die Originalgriffe mit den sowieso unpassenden Fingervertiefungen beseitigt und durch zylindrische Griffe, die genau passend sind für meine Hände ersetzt :)

    wasabi ich rede von joggen. Es ist ca. 3 mal so belastend wie gehen, daher der Umfang von 25-30%.

    Die 45 km sollten ca 4-5h pro Woche brauchen. Du steigerst aber auch über Monate den Laufumfang, bis du dort angekommen bist.

    Ich denke du kannst aber auch einfach die Osteopathie und Massage streichen um Zeit zu sparen. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis das das was bringt. Und die Theorie mit dem "entzündungsfördernden" ist auch sehr wacklig. Ich will mal sehen, wie du mit dem Ansatz auf dem Trail irgend etwas zu essen finden willst...

    OK - vielleicht hast du es weiter oben gelesen - ich habe ein hgr Entzündungsproblem im Hüftgelenk und angrenzenden Strukturen, mit Chondropathie gr4 in einem Alter, wo man Regeneration schon pflegen und nicht mehr einfach erwarten oder fordern kann. Osteopathie und Massage habe ich durch meinen Partner zuhause - und im übrigen habe ich eine medizinische Ausbildung mit fast 40 Jahren Erfahrung, nur so von wegen "was alles nix bringt"... :D:D:D.
    Ich habe auch nicht davon gesprochen, am Trail durchwegs ohne entzündungsförderndes Essen auszukommen, aber um überhaupt auf den Trail zu kommen, braucht es für mich etwas Sorgsamkeit. Und in welcher Hinsicht ist es "wackelig" low grade inflammation durch metabolische Massnahmen zu reduzieren bzw. unter Kontrolle zu bekommen? Stichwort: Zucker, UPF, Samenöle, etc...
    Körperlich bin ich jedenfalls definitiv ultraleicht unterwegs und brauche mir über zu hohen BMI keine Sorgen machen ;)

    Ich bevorzuge es mit einer hohen läuferischen Fitness auf den Trail zu gehen. Mein Ziel ist es im Training vorher ca, 25-30% der Wanderkilometer pro Woche als Lauftrainingsumfang pro Woche zuhaben, schon ein paar Wochen cor dem Trail. Also ca.45-60km , wenn man auf den PCT geht.

    Aufteilung in 3-4 Einheiten die Woche. Ein Einheit kann auch durch einen Wandertag ersetzt werden.

    Wenn man in der Vorbereitung den Laufumfang langsam auf dieses Volumen steigert bildet sich auch der Stützapparat dazu aus.

    Andere Punkt der mir immer wieder auffällt bei mir: paar Kilogramm leichter macht das Leben sehr viel besser. Also nicht mit nem BMI von 30 starten, sondern eher 25 oder besser weniger. Deine Füße, Knie, Ausdauer und die Puste am Berg werden sehr viel besser sein. Ich bin letztens einfach 5% Effizienter geworden, nur weil ich 5kg abgenommen habe.

    Meinst du mit laufen laufen oder gehen?
    In AT machen wir ja diesen sprachlichen Unterschied ;). Laufen belastet halt auch je nach Untergrund und Technik die Gelenke nicht unerheblich. Aber Gehen braucht entschieden mehr Zeit - 2x tgl 6km = 2 Stunden unterwegs, + Mobility, + Osteopathie/Massage sind gleich einmal 4 Stunden des Tages mit Vorbereitung aufgegangen.
    Ohne ungesundes entzündungsförderndes Essen finde ich es auch schwierig das Gewicht zu halten 8).

    Meine Grundregel war eigentlich immer nur "ca. 5 Kalorien pro Gramm Gewicht". Morgens mehr Fett, Abends etwas mehr Protein. Mit Leistungseinbrüchen hatte ich nie Probleme. Bin mit der Grundhaltung knapp 11.000km in 222 Tagen gelaufen, also ca. 50km am Tag. Thunfisch, oder Lachs kann ich persönlich nicht ausstehen und hab´s daher nie gegessen.

    Irgendwann muss man die Rechnung der Defizite begleichen ...
    Ich bevorzuge das Fett am Abend, weil es über Nacht länger warmhält

    Servus Wasabi,

    sehr gute Idee mit dem Thread. Wir starten auch nächstes Jahr. Ich für meinen Teil befinde mich mitten in der Trainingsvorbereitung. Ein Termin beim Konsularbeamten steht noch aus. Dann heißt es hoffen, hoffen, hoffen, dass Körper, Geist und Gesundheit mitspielen und wir bestenfalls im nächsten April starten können.

    Wasabi, wann wäre denn dein Wunschtermin? Magst du dann auch berichten, wie es beim Konsularbeamten gelaufen ist?

    Hallo Wanderhirsch

    hoffen ist zu wenig^^- ich bin völlig überzeugt! Auch - oder vielleicht gerade weil ich 2012 aus gesundheitlichen Gründen (Giardia und massiver Gewichtsverlust) am Ende von CA abgebrochen habe. Erst wenn es nicht mehr geht, gebe ich die Hoffnung auf, vorher bin ich überzeugt.

    Mein Wunschtermin wäre der 27.4. (da bin ich schon einmal gestartet), aber ich nehme auch die letzte Aprilwoche. Keinesfalls ode rmöglichst wenig Schnee in der Sierra =O, Temperaturen sind mir egal. Ich gehe ohnehin strategisch von kurz vor Sonnenaufgang los - 10 by 10 und dann laaaange Siesta und ab 4-5 herum den Rest 6 Meilen oder +. Mit langsam steigender Tendenz, abhängig von Verfassung, Regeneration und Inflammation. Ich gehe recht schnell 2,8-3mi/h also geht sich das aus mit möglichst wenig Stunden auf den Beinen und vielen Stunden für Regeneration aller Art.

    Wa sich noch entdeckt habe und in diesem Thread unterbringen wollte, sind Nahrungsergänzungen. Nachdem ich dzt ja doch einiges von dem guten Stoff nehme, werde ich den unterwegs wohl auf Optiventure zusammenkürzen. Das sieht mir sehr vernünftig aus.

    Konsularinterview war beim letzten Mal (in Wien) sehr nett, klaren eindeutigen Plan mit Passion präsentieren. Auch bei der Immigration hatte ich 3x keinerlei Probleme. Aber ich werde berichten!

    Natürlich sind die GearSkeptic Exceltabellen so nicht direkt umsetzbar - aber sie geben zumindest eine brauchbare Richtung vor, so wie die Infos von Mowser auch.
    Pakete vorschicken habe ich nicht als so aufwendig empfunden - man muss halt entscheiden, wie man sich versorgt, wenn man konstant hohe Leistung haben will - HYOH. Es erstaunt mich nur, dass Hiker erstaunt sind, wenn sie sich dahinschleppen :/. Je älter man wird, desto besser muss man aufpassen, wenn man gleichzeitig auch noch Leistung will - was sich mit 30 locker ausgegangen ist, geht mit 60 nicht mehr!

    Und ja, vor allem Importessen aus Europa wie Parmesan, Grana und artisanal Salami, Trockenschinken sind sehr teuer.
    Aber zuhause muss man auch essen und auch das kostet, je nach Qualität.
    Und mit ausreichend Fett (Olivenöl!) und Wheypulver kann man auch gewichtssparend viel mehr Energie und Protein liefern als mit Ramen <X

    Edit hat grade nachgeschaut: 12 Packungen à 60g Jack Links Beef Jerky sind rund 60,- € - macht 5,- pro Portion und hat auch entsprechenden Nährwert.

    Einfach geht Hartkäse - Parmesan, Grana, etc., alle Trockenwürste, Jerky - das sind schon immer Lebensmittel, die man auch ohne Kühlung gut transportieren kann. Das sind aber ausser Jerky alles Importe, das heisst in den USA sehr teuer und nur in den grösseren Supermärkten zu bekommen.

    Pouches mit Thunfisch, Lachs und Huhn

    hartgekochte Eier

    alle Arten von Nussbutter

    Hanfsamen, Quinoa, Kichererbsen (Hummus), Chia

    fällt mir so auf die Schnelle ein

    30g of Protein Cheat Sheet
    30g of PROTEIN:5.5oz Boneless Chicken Breast 5.5oz Skinless Chicken Thighs 5oz Peeled Shrimp 5oz Ground Turkey 5.5oz Grass Fed Ground Beef 5oz Flank Steak…
    www.alignbynatalie.com


    Ich kann stolz behaupten, dass ich noch nie am Trail Ramen gegessen habe, und im Alltagsleben auch nur einige Male in meiner Studentenzeit 8)

    Edit: wer ganz in die Tiefe gehen will: GearSkeptic: https://www.youtube.com/watch?v=1Nyq0DWvf1s&t=598s

    Ich mache jetzt einmal einen neuen passenderen Thread für alle, die an Vorbereitung auf den PCT 2027 interessiert sind, auf, damit wir nicht Christians Thread belagern.

    Mein Hauptaugenmerk liegt im Moment auf stabiler Gehleistung, Krafttraining und Regeneration - vor allem in Hinblick auf mein vorgeschädigtes Hüftgelenk und Lendenwirbelsäule. Nach dem katastrophalen MRT Befund habe ich die Challenge accepted und mit einem grundsoliden Programm begonnen: Entzündung kontrollieren, Knorpelregeneration unterstützen und Training. Bis jetzt läuft es gut.
    Da ich ja im Flachland wohne, baue ich auch viel Training für bergauf und berab ein: https://verticalperformance.com/about. Ich habe nicht das ganze Programm, aber die Beinübungen finde ich sehr gut und effektiv.
    Meine Packliste ist bis auf ein paar Kleinigkeiten so weit fertig, werde ich in den nächsten Tagen einmal vorstellen.
    Da ich den PCT schon einmal gegangen bin, weiss ich, welche Fehler ich diesmal nicht machen werde ;). Gute Chancen auf neue Erfahrungen und Erkenntnisse ^^.

    Was mich am meisten schockiert, wenn ich diversen YT folge, ist das katastrophale Essensmanagement 8|:rolleyes::huh:: viel zu wenig Energie, so gut wie kein Protein, in Summe Junk - wie kann man von seinem Körper Hochleistungen erwarten, wenn man ihm 2x täglich Ramen als Versorgung anbietet?

    Mein übergeordnetes Ziel ist es, eine möglichst hohe Gewebebelastbarkeit aufzubauen - also Sehnen, Bänder, Muskeln und Knochen Schritt für Schritt widerstandsfähiger zu machen. Ab Oktober folgt dann mehr Krafttraining, auch mit Rucksack. Natürlich lässt sich eine monatelange Weitwanderung wie der PCT nicht vollständig simulieren, aber ich arbeite daran :D

    Ned schlecht! Sehr cool, dass nicht nur ich Exceltabellen zu meinem Training führe :D.
    Ich habe ja schon im August 25 mit dem Training begonnen, aber zwischenzeitlich Einbrüche erlitten wegen diverser Baustellen wie Coxarthrose, Grad 4 Knorpelschäden im Gelenk und hochgradiger Entzündung 8|. Naja 60+ ...
    Inzwischen läuft es aber wieder sehr gut - mein Programm, v.a. Krafttraining ist noch ein wenig intensiver, weil dringend notwendig. Dzt. 2x tgl 6km mit 5kg Rucksack und weil bei mir alles eben ist, habe ich noch einige Übungen von verticalsummit eingebaut und die Slackline.
    Visumvorsprechtermin habe ich nächste Woche :).
    15. Oktober um 19:30 beginnt die Registration für die Permitlotterie!

    Ich kann nur Infos zum Dynafit Feline SL beisteuern - die sind deutlich kleiner und schmäler geschnitten als meine Salomon. Die 41 der Dynafit sind mir deutlich zu klein und machen Blasen, während Salomon 40 2/3 perfekt passen. Weiss natürlich nicht, ob das für alle Dynafit gilt und ich teste jetzt einmal die Herrenversion in 41.
    Falls jemand an 2-3x getragenen Dynafit Feline SL in 41 und pink INteresse hat, gerne melden.