So, ich war ein paar Tage unterwegs, konnte aber mitlesen bzw. überhaupt lesen. Zum schreiben waren die Finger dann doch zu kalt.
Danke für die weiteren Antworten bisher.
Nun bin ich zwar oft dort gewesen (in besagtem Fjäll), mit eben diesem Wild-Oasis-Setup aber für die Zukunft möchte ich mehr Schutz. Denn ich gehe allein, habe nur Karte und Kompaß (jeweils doppelt). Und einen DNT-Schlüssel sowie ein Telefon (nicht smart). Sei es weil der Platz nicht optimal ist oder in einem Notfall.
Falls dieser eintritt würde ich trotzdem eine Hütte vorziehen wenn ich die Wahl hätte. Rechtfertigen müßte ich meine Wahl dort nicht, weder der Route noch der Ausrüstung. Aber es sollte mir eine Lehre sein.
Alte Reiseberichte aus dem anderen Ul-Forum hab ich mir angeschaut und dabei vor allem auf die mitgeführte Behausung geachtet. Vielleicht etwas experimenteller als heute (alle älter geworden oder an Erfahrung reicher
).
Jörgen Johansson wurde hier auch erwähnt, ihn schätze ich schon sehr lange, sein Bericht über die Brooks Range und seine dahingehenden Anpassungen an seine ansonsten bewährte (und leichte) Ausstattung war für mich jetzt auch nochmal zielführend.
Tatsächlich habe ich auch ein Trailstar, hatte ich vor dem Wild Oasis benutzt und war in der Dreierkonstellation unserer Touren nicht nur Schlafplatz für einen sondern ob der schieren Größe auch Treffpunkt, Frühstücksraum und eine Option für den Notfall wenn eins der anderen Shelter schlapp gemacht hätte. Das dritte Zelt war ein Lunar Solo. Was ich damals schon gemütlicher fand als mein Wild Oasis. Die Stellfläche eines Trailstar wäre mir heute aber zu groß.
Ich habe mich für das Trekkertent Saor entschieden, und auch nochmal zur DCF-Variante geschielt (nicht bahnbrechend leichter). Zum Glück
.
Die Clips für den Aufbau wurden auch hier positiv erwähnt, das Solid Inner ohnehin, auch längere Heringe werde ich künftig dabeihaben.
Vielen Dank Leute, wenn es da ist mach ich gern eine kleine Vorstellung.
Gruß, Martin