Beiträge von Moosbär
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da stellt sich mir die Frage was die leichteste Luftblase (mit gescheitem Ventil) überhaupt ist?
Platypus 2 l. Aber Linas Kissen ist größer.
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Rab Sonic Ultra und die Sachen von Nalehko fallen mir noch ein...
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Das Ultralight Cool von Falke? Aus Polyamid, angeblich unter 50 gr. Aber ob es schnell stinkt kann ich nicht sagen.
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Da man dort durch enge Spalten kann oder muß, war der größere Rucksack oft im Weg oder man mußte ihn absetzen um durch zu kommen.
Das ist heute immer noch so aber deutlich seltener, und der Sack schabt da oft meterweit an der Wand lang.
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Ragadabing Tatsächlich liegt die Matte einfach auf dem Boden. Und da man durch die ganzen Felsüberhänge immer trockenen Boden findet nutze ich dort gar kein Groundsheet mehr. Letztlich sammelte sich dieser Sand immer auch auf der Unterlage an, so wie auch Schnee.
Mir scheint diese Art Matte der beste Kompromiß aus allem zu sein. Packmaß und Gewicht sowie Preis absolut im Rahmen, als es die aufblasbaren Matten noch nicht gab war das doch eigentlich der Standard, speziell Prolite und auch die Plus-Variante. Und bei der Robustheit (50D) liegt sie um Längen vorne was höheres Packmaß und Gewicht ausgleicht.
RaulDuke Ach so, ja, letztlich erst möglich geworden durch Wechsel von Z-Lite und Kunstfaserschlafsack zu Prolite und Daune. Früher hatte ich da 40, 45-l-Rucksäcke damit die Z-Lite mit rein passt. Und die Touren dort sind ja eher kurz, meistens 2,3 oder auch mal 4 Tage. Also nicht so viel Essen.
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Na ein Winterschlafsack ist es, für mich zumindest, nicht. Mein Komfortbereich liegt da eher bei 5°C, wobei man 0°C schon auch schaffen könnte. Ich habe die 700-FP-Daune gewählt weil ich mir da mehr Stabilität bei Feuchtigkeit erhoffe, nun wäre 900 FP bei gleicher Menge wärmer aber mehr Federn stützen eben auch mehr. Dieser Schlafsack wirkt vom "Griff" her tatsächlich robuster. Die Außenhülle ist durch 53 gr/m² Pertex sehr windabweisend und abriebfest. Deshalb ist der Sack relativ schwer (für 5°C), aber das Packmaß ist natürlich trotzdem besser als bei Kunstfaser.
Dieser Schlafsack wird ja im Freien benutzt, auf Felsvorsprüngen und Plateaus im Wind aber auch weiter unten im Wald wo es feuchter ist. Seltener in den besagten Hütten am Weg und der Poncho bietet auch relativ wenig Schutz. Dafür brauche ich dann keinen Bivy.
Ja und der Rucksack ist einfach stabil genug um dem rauen Sandstein zu widerstehen, man hat dort oft Felskontakt. Also je nach Weg natürlich. Ich habe dort schon ein paar Rucksäcke verschlissen, einer ist mir mal der Länge nach aufgerissen bzw. geplatzt. Zum Glück erst zu Hause.
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Eine hab ich noch.
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Ach so danke, ich dachte irgendwie es wäre flach, aber es ist sozusagen "shaped", na klar.
Auf welche meiner wirren Äußerungen bezieht sich die Frage?
Auf diese

Da wackelt nix.
Als Kleber wurde Sikaflex - 291i Marine-Dichtstoff, (die kleine Wurst) verwendet. -
Tatsächlich meinte ich auch den Notfall, nicht den gebuchten Flug wenn man keine Lust mehr hat oder um sich am Start absetzen zu lassen.
Hatte da eher an Sportarten gedacht bei denen man sich schon per se in Gefahr begibt.
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War bei uns Kindern der Renner! Aber ja, nichts für Neuschnee. Da brauchts mehr Fläche, ich sehe da eigentlich auch nur Figln wenn es tragbar bleiben soll.
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Da du skaten möchtest wären Gleitschuhe zum drunterschnallen eventuell etwas? Wobei sich mit Figln sicher auch skaten läßt wenn sie nicht zu breit sind.
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Von den Fahreigenschaften her ist sicher ein Rennrodel erste Wahl, auch bei geringerem Gefälle. Auch faltbar aber viel schwerer als der Alpenflitzer.
Als Kinder haben wir große Säcke mit Laub oder Heu gefüllt, oder Schnee, aber da muß es schon etwas steiler sein.
Vielleicht so einen "Porutscher"
? Leicht und kompakt, dazu günstig. Eventuell mit Finnen für die Spur? -
wilbo schrub ja von einem Entwurf zur Fjällthematik, ich hab ihn gerade erst gefunden. Da steht sogar schon ein Prototyp. Das "große Überdach" ist genial, auch die Sturmvariante. Hat mich an mein Trailstar denken lassen. Aber die Grundfläche von deinem Mid scheint kleiner zu sein und trotzdem sieht der Schlafsarg so verloren drin aus. Im Sinne von: Viel Platz!
Welche Form hat das Fly denn eigentlich, ich habe es nicht geschafft mir das vorzustellen. Und was ist beim A-Frame-Verbinder geklebt
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Ich hatte mal den Fall daß meine Stirnlampe auf Tour kaputt gegangen ist. An einer Stelle die ungünstiger nicht hätte sein können. Am Ende ist nichts passiert. Aber seitdem habe ich eine, immerhin sehr kleine aber zuverlässige, Ersatzlampe dabei. Welche auch mein Erste-Hilfe-Set ergänzt, und das ist nicht im Rucksack sondern ich trage es bei mir.
Ersatzbatterien sind in meinem Fall schwerer als eine, nun ja, Notfalllampe, mehr ist die E-Lite ja nicht. So habe ich selten Batterien dabei, aber immer zwei Lampen.
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Du meintest sicher das Tarp fast gleichen Namens
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Ja, die Regenjacke ist ab einer gewissen Temperatur und Wind meine Außenhaut. Ich nehme den Verschleiß einfach in Kauf, der Einfachheit halber. Weniger Teile, weniger umziehen. Und sie hat Pitzips, so kann man sie recht lange tragen finde ich, auch wenn es wärmer wird. Und beim Puffy hast du völlig recht, da steht einfach Fleece, ist aber ein Cumulus Climalite. Und die Regenhose fehlt, da suche ich grad nach Ersatz.
Regenschutz beim Sommerkit ist doch der Poncho
.Puffy ist redigiert. Gewicht stimmte aber.
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Erst im Sommer wieder, falls das was nützt mach ich das gern.
Aber warum nicht nach Schweden? Auf der Seite hab ich gar nichts zum Versand gefunden.
Allerdings einen Hinweis in den FAQs wie man die Rutschfestigkeit erhöht, ist dieses Material denn deutlich glatter als EVA?
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Hier mal mein Gepäck, für Inspiration oder Kritik. Viel Spaß beim stöbern.
