Bzgl. des befürchteten zu starkem Zusammendrückens der Daune wenn noch ein Kufaquilt darüber ist kann ich dich aus meiner Erfahrung beruhigen, ist nicht so. Ich habe einen WM Caribou Daunensack, angegeben mit +5 Komfort, das kommt für mich auch hin und einen Carinthia Def1 Kufasack, sehr geräumig, ganz klar nicht UL, inzwischen etwas leichter weil ich am Rücken die Füllung entfernt habe, angegeben mit +5 Komfort, kommt für mich auch hin. Die beiden ineinander schlafe ich bei <-15 mollig mit einer Schicht länger Merino Unterwäsche. Der Caribou ist dabei offen als Quilt im Def1, ist mir sonst zu eng, der Loft wird dabei nicht beeinträchtigt. Die Daune Kufa Kombi ist für mich der Garant für trockene Daune, wobei bei richtig kalt und das länger, auch immer VBL mit rein, bei nur 4 Tagen aber sicher nicht nötig.
Beiträge von Old School
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Das find ich ja schräg 😳, gilt das nur für den aktuellen Park o.ä. oder muss man quasi seinen gesamten Aufenthalt nachweisen?
Für das gängige Tourismusvisa musst du tatsächlich jede Unterkunft melden - solange du in offiziellen Hotels oder so übernachtest wird das für dich übernommen, wenn du in einem AirBnB oder privat übernachtest musst du dich selbständig bei der Polizei melden.
Nun, is ja noch nicht soooo lange her als das in einem deutschen Staat sehr ähnlich war, hehe ...
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Was Venedig angeht, ärgere ich mich, das ich es mir nicht vor 20-30 Jahren angeguckt habe. Mich würden da, nicht mal im Januar, keine 10 Pferde hinziehen!
Nun, ich war ca. 12 Jahre als ich mit den Eltern in Venedig war, ja, das ist deutlich länger als 30 Jahre her, auch da waren alle Gassen proppevoll, alle Caffees belegt, bei Ankunft die Motorbootabzocke, ... es war auch damals schon Katastrophe dort!!
Heute würde ich dort wohl ganz sicher sterben 😉
Als Lichtblick, im Herbst 2024 gut 3 Wochen Sarek abseits jeglicher Pfade, in der ganzen Zeit nur ne Handvoll anderer Leute getroffen, die auch nur von Ferne gesehen ... uups, jetzt hab ich's verraten.
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"Der Trocki sitzt in der Hüfte etwas körpernaher als sein Vorgänger - aber er passt!"
Jetzt bloß nicht zunehmen um die Hüfte

Supertop geworden das Teil, da platze ich ein wenig vor Neid, hehe, bin gerade dabei ganz ähnlich nen "VBL-Overall" zu kleben/nähen, längst nicht so aufwendig, ist ja quasi auch ein Trockenanzug, nur anders rum ... und ein Pipiloch kommt auch rein

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Ist aus der Mode aber in vielerlei Hinsicht hilfreich, auch zum guten Einschlafen ... Autogenes Training.
Darüber hinaus generell Ruhe und Entspannung und im Winter kann man so z.B. kalte Füße schnell erwärmen.
Hilft bei mir auch im deutlich zugenommen Alter

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PP (Polypropylen) Flaschen von Isybe sind ebenfalls problemlos als Wärmflasche verwendbar, halten, eigene Erfahrung, fast sprudelnd kochendes Wasser aus.
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Zu gerne würde ich mir einen Schlafsack mit Primaloft silver oder gold Flies nähen anstelle von Apex wegen der besseren Komprimierbarkeit, naja, und nebenbei soll es wohl auch noch ein wenig wärmer halten ... allerdings finde ich keinen Shop wo's das Zeug zu kaufen gibt? Weiß da jemand mehr als ich?
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Alles anzeigen
Allmächt! Das ist ja ein ganz schöner Aufwand.
Was ist denn dann der Vorteil? Ich denke schon das die Karten in Sachen Brücken, Furtstellen usw besser sind. Bzw. sind die normalen OSM so viel schlechter?
Für Schweden gibt es doch ne eigene App "Minkarta"
"My map" von Landmäteriet.
Ich bitte um Aufklärung, ich bin mit Locus und Co überhaupt nicht fit. Danke.
Nochmal geschaut. Das ist doch genau die Karte :
Ich habe mir die My Map APP installiert und dort dann für Nordschweden eine Offlinekarte downgeloaded. Die Karte wird im Verzeichnis aufgelistet und es wird für dieses Gebiet ein rosa Rechteck als Umrahmung angezeigt. Aber es erscheinen keine Kartendetails, egal wie weit ich rein zoome. Muss die Karte irgendwie erst aktiviert werden? Finde da nix im überschabaren Menü?
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Befree hat oben ein normales Flaschengewinde
Naja, eigentlich hat er ein sehr unübliches Gewinde das fast nur auf die hauseigenen Softflaschen passt. Für mich der Grund das Teil nicht zu kaufen. Alle bisher ausprobierten Softflaschen waren weder geschmacks- noch geruchsneutral

Ein Filter hat auf ein Standard (gebräuchliches) Gewinde zu passen!
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Ich habe letztes Jahr meinen ca. 6 Jahre alten WM Caribou gewaschen. Er fühlte sich generell weniger loftig an aber vor allem waren zwei bis drei Kammern oben auf Schienbeinhöhe total platt, hier war ich nicht sicher ob die Daune völlig platt ist oder ob diese Kammern hohen Daunenverlust aufweisen, ebenso die Kapuze und die Kammern am Kinn. Also in die WaMa, 30° Wollprogramm mit Fibertec Down Wash Eco, ohne Schleudern.
Danach auf der Wäschespinne weitgehend abtropfen lassen, dann mit Tennisbällen in ca. 50° Trockner ... laaaanges Programm eingestellt, 5 oder 6 Mal, den ganzen Tag lag, blieb feucht (?). Danach noch drei Mal ca. 80°, erst dann war er trocken. Keine Ahnung warum das Trocknen sooo lange dauerte, vielleicht lags am Trockner, nicht meiner, beim netten Nachbarn.
Ergebnis aber top, wieder deutlich mehr Loft und fluffiger, in den oben beschriebenen platten Kammern auch aber weniger, hier musste ich Daune nachfüllen.
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Ich kann da zum Glück ganz ohne ... aber ist das nicht auch irgendwie Frevel son Pulverbier?

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Super Teil

Die höhere Anspannung des Reinkrabbellochs mit Trekkingstock ist prima. Jetzt noch n Minitarp über den Eingangsbereich und es passt prima auch für ein Basecamp.
Etwas nachteilig finde ich das die Bodenabspannungen direkt am Boden sind, ohne ne Leine, das kann bei steinigem Boden auch mal schwierig sein, man kann den Hering so ja nur minimal variieren. Aber bei 17 Möglichkeiten ists wohl auch nicht schlimm wenn mal einer ausgelassen werden muss?
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Ja, aber nur wenn das Leukoplast nass wird und dann aufquilt, das könnte wirklich etwas problematisch, eventuell bessere ich das noch aus mit einem anderen Klebeband ohne Baumwollanteil
Es gibt auch weißes, wasserfestes Leukoplast, ohne Baumwolle. Klebt wie Sau, zumindest auf der Haut, hatte ich schon ohne zu wechseln fast zwei Wochen am Fuß in permanent nassen Schuhen und Socken.
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Der Stoff den du genannt hast ist mMn nicht gut für Rucksack geeignet weil er sich, nach meiner Erfahrund damit, sehr stark dehnt, vor allem diagonal. Ich würde für den Rucksack nen steiferen Stoff wählen.
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Läuft…
…nicht.
Meine Popcornvorräte fangen an zu schimmeln, weil nix los ist auf seinem Insta…
…so wird das nix.
Tja, angekündigt hatte er das alles, kam/kommt dann wohl irgendwie anders als gedacht ... zumindest hatte ich die Tage auf der Standortkarte seine Position angegeben gesehen ... aktuell weiß ich aber nix, nicht wirklich mein Interesse.
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Hier ist grade die Gestängediskussion Alu - Carbon aktiv. Mit Carbon habe ich keine Erfahrung, musste mir in den 80ern aber mal in Nordnorwegen wegen Zeltdefekt ein neues Zelt kaufen, was halt verfügbar war im Laden, glaube es war ein Nordisk mit zwei Gestänhebögen, sehr schwere Bögen mit dicker unelastischer Schnur drinne, mussten nach Zusammenstecken mit Knoten am Ende fixiert werden. Die Bögen waren nicht aus Alu oder Carbon, irgendein schweres, hartes Kunststoff, jedoch garantiert unkaputtbar, konnte ich ohne Schaden biegen bis ultimo, Zeltstabilität trotzdem top, später als Versuch die Stangen heftig auf Felsen geworfen und sogar größeren Stein wuchtig drauf geworfen. Kaum ein Kratzer, also super robust, leider schwer. Hat jemand ne Idee was das damals für ein Material war?
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Ich tue mich schwer mit diesem Konzept. Jemand, der sich problemlos Unterkunft, Kleidung und Essen leisten kann, macht sich selbst auf die Großzügigkeit anderer angewiesen. Der Punkt ist, dass Großzügigkeit möglich erzwungen wird. Denn niemand möchte jemanden hungrig, frierend und obdachlos seinem Schicksal überlassen. Selbst wenn ihm nicht danach ist.
Vor ein paar Jahren traf ich in einer Schutzhütte in den Pyrenäen einen Mann, der „dem System“ entflohen war. Er wollte nicht arbeiten, lebte vom Dumster Diving und den Gaben von anderer Menschen. Er sah unterernährt aus, seine Hände zitterten. Ich fühlte mich gezwungen, mein Essen zu teilen, obwohl ich für die nächsten vier Tage sowieso schon knapp Essen dabei hatte. Das hinterließ einen üblen Nachgeschmack.
Ich helfe gern Leuten die Hilfe brauchen, merke aber, dass ich Schwierigkeiten mit jemandem habe, der sich bewusst dafür entscheidet sich allen möglichen Risiken aussetzen , weil „the trail provides“.
Vor allem tu ich mich immer wieder schwer damit für begrenzte Zeit solch eine "Lebenserfahrung" verkaufen zu wollen, hier, ich hab nix, helft mir, wir schaffen das zusammen, ähm, wir? Das ganze auf Instagramm zu vermarkten und auf der Webseite zu betteln "wenn mir 3000 Leute 10€ schenken, dann kann ich mir meine neue Praxis leisten, das sollten wir doch auch gemeinsam schaffen ... häääh, gehts noch? Der Typ ist doch Arzt, der kriegt ganz sicher nen Kredit über popelige 30T€. Oder verdient er mit seiner Podologie nix? Aber er tut das ja nur um möglichst vielen mit diesen fantastischen Möglichkeiten helfen zu können

Mannnn, bin ich ein böses Ar.....ch

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Viele nehmen ja unterwegs Ibuprofen, teilweise auch regelmäßig. Ich hab immer ein paar "Ibus" für den Notfall dabei, bin aber ganz froh, dass ich sie bis jetzt nicht gebraucht habe.
Ich habe natürlich auch Schmerztabletten dabei, vor allem gegen mögliche Zahnschmerzen, für mich die schlimmst möglichen Schmerzen.
Ansonsten bin ich verwundert über den Ansatz "Schmerztabletten gegen Muskelschmerzen", womöglich sogar vorbeugend. Wenn ich durch die Belastung solch starke Schmerzen kriege das ich kaum mehr laufen kann, ich also heftigsten Muskelkater habe, dann sind das Mikrotraumata im Gewebe die nun mal ein paar Tage zum Heilen brauchen. Wenn ich da durch "Drogenmissbrauch" wieder neu auf den ohnehin erledigten Muskel drauf kloppe, riskiere ich vor allem stärkere Verletzungen ... da würde ich mich zunächst fragen ob ich mich für meine Fitness ganz einfach völlig übernommen habe, daraus lernen und beim nächsten Mal das ganze entsprechend sanfter angehen oder besser, für das nächste Mal entsprechend trainieren um die angestrebte Leistung ohne Schmerzen und Überforderung erbringen zu können.
Meine Devise: immer ein wenig fitter sein als es die geplante Veranstaltung erfordert, wenn da schon 2000 Höhenmeter waren, dann muss ich spüren, das geht grad nochmal, dann machts Spass und ich brauch mir auch keine Gedanken über Schmerzkompensation machen und was ich dafür mitschleppen können müsste

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Für die Wandergesellen gibt es Infrastruktur in Form von Handwerksbetrieben. Bezahlen tun die quasi mit ihrer Arbeitskraft. Bei Mönchen gibt‘s Infrastruktur in Form von Klöstern und Kirchen bzw. Tempeln. Da sehe ich schon grundlegende Unterschiede zum o.g. Barfußwanderer.
Nun, der Barfusswanderer kann sicher ebenfalls auf jede Menge Infrastruktur zurück greifen, denn er hat das geschickt eingefädelt. Dadurch das er online immer seine aktuelle Position öffentlich macht, wird sich so mancher drum reißen für seinen eigenen Instagramexhibitionismus (danke für den schönen Begriff schrenz ) ein paar Fotos zu ergattern, vielleicht auch als Werbung für eine Pension oder Hotel. Da fällt dann ne kostenlose Übernachtung, Mittagessen, Dusche ab oder Wetterschutz bei einem Trailangel. Kann mir vorstellen das er bzgl. jeglicher (un)eigennützigen Hilfe aus dem Vollen schöpfen kann ... auch irgendein "Morgenmagazin" wird bestimmt drüber berichten und ihn mal begleiten um Sehnsüchte der Zuschauer zu befriedigen

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Denke mal am Ende hat er garantiert alle Podogelosen in seinen Füßen weg massiert

Für ordentlichen Social Media Rummel muss man halt was machen was nur ganz wenige können. Meinen Respekt für das Training um so souverän barfuß zu laufen!
Mir kribbelts schon wenn ich barfuß vom Bett aufs Klo gehe ... ich muss heftige Podogelosen in den Füßen haben
