Beiträge von caficon

    Wie trennst Du Deckel von der Flasche?

    "und bist du nicht willig, brauch ich Gewalt" - äh, mein Opinel, und vorher Kraft, um ihn lose zu drehen

    edit: klingt gewalttätiger als ich bin🤷‍♀️ Loseschrauben - das braucht Gewalt, dann diesen nervigen Ring mit dem Messer aufschneiden, dann den Deckelrand halt mit dem Messerchen glätten, damit keine Kante meine Perlonstrumpf-Flaschenhalter zerstört.

    Lina Wiese ich finde schon; ich glaube es ist der einzige echte Plastikflaschen-Thread bisher.

    Mein Liebling hier:

    26g ohne den Nuckel-Deckel,"Active 02"-Flaschen. 0,75 l
    zylindrisch, mit vernünftigem Sports-Deckel, Sawyers-tauglich.

    Im Innendeckel gibt es ein kleines Plastikventil, das einen daran hindern möchte, viel auf einmal zu trinken. Das popel ich mit meinem Messerchen raus.
    Die Flasche hält definitiv länger als das Etikett. Sollte man zu den Pfennigfuchsern gehören, die die 25ct Einwegpfand zrückhaben möchten, wenn die Flasche innen Algen angesetzt hat, könnte man das Etikett von der Nachfolger-Flasche sehr einfach lösen und um das olle Exemplar kleben.
    Ich mag die unterschiedlichen Farben der Deckel - z.B. eine für Wasser pur, eine für aromatisierte Getränke und Trail-Frappé.

    Zum Vergleich:
    Smartwater 0,7l wiegt 23g (ohne Deckel)

    Ich mag zylindrische Flaschen gern, weil ich sie gerne in Schultergurt-Taschen stecke.

    Team Kombinierer, weil sich für mich eine ganz dicke Schicht schlicht nicht lohnt. Auf so lange Winter-Zeltnächte habe ich eigentlich keine Lust, und so sind es meistens eher "Zufälligkeiten", die aber auch - finde ich - zu wertvollen Beobachtungen geführt haben. Auch wenn sie nicht zwingend UL-Charakter haben. Ergebnis auch hier: Die Feuchtigkeit ist (überwiegend) in der äußeren Hülle.

    Nummer 1, geplant: Rhön-Wintertreffen im Schnee vor ca 8 Jahren: WM Apache plus TNF Cat Lite als Überwurf (Kunstfaser, nicht UL, gibt es nicht mehr zu kaufen, Comfort-temp paar Grad über Null, als der Loft noch gut war). Ergebnis, wie erwartet: Guter Schlaf, ziemlich trockener Apache, ziemlich feuchter Cat lite. Trocknung am Tag war drinnen im Haus möglich.

    Nummer 2, so nicht geplant, aber letztendlich für einen Abschnitt absichtlich mitgenommen: PCT, südliche Sierra, Nächte Ende September -5 bis -10C: EE Revelation20F /-6C mit imprägnierter Daune [das entsprach zumindest 2019 nicht den europäischen Comforttemperaturen, ich denke, eher als 0C einzuordnen] plus billigem dünnem Walmart-Down-throw / Daunenüberwurf, das mir eine Freundin aufgeschwatzt hatte - mannomann war ich froh darüber! Ergebnis: Guter Schlaf, ziemlich trockener Revelation, Walmart- Dauenendecke teils zusammengefallene feuchte Daune, oben drauf gefrorene Tröpfchen. Tagsüber in der Sonne für die nächste Nacht getrocknet.

    Nummer 3, ver-plant. Ich war bei einem BC-Rhön-Wintertreffen nicht auf so viele Minusgrade (wohl auch an die -10) eingerichtet. Spontanes Pimpen mit einer schweren Wolldecke ("Pferdedecke") aus dem Kofferraum eines lieben Menschen. Habe mich mit meinem ganzen Schlaf-setup inkl. Prolite-Matte darin eingewickelt. Ergebnis: Guter Schlaf, Revelation wirkte trocken, wollene Pferdedecke ebenfalls - aber Wolle wirkt ja lange trocken.

    ja...jein... wie willst du den Toggel von innen einfädeln und strammziehen (dann, wenn es gebraucht wird).

    Schon die oft "übliche" Version der Reißverschluss-Zugentlastung mit einer kleinen Schnalle oder diesem ZPacks-Doppelhaken ist ja von innen schwierig zu handhaben mit normallangen Armen (und wenn der Boden nicht trocken ist, hat man dreckignasse Knie). Spannen kann man diese Schnur hier doch eigentlich nur, indem man von außen zieht - oder habe ich einen Denkfehler?

    den Packa habe ich, und der ist schon prima. Die Idee habe ich auch daher. Nachteil ist, dass man den Packa ausziehen muss, um an den Rucksackinhalt zu kommen. Unkritisch, wenn man immer wieder an Bushaltestellenhäuschen oder Wanderhütten vorbeikommt, sonst aber potentiell doof.

    Was ich meine: Regenjacke an, dann Rucksack mit Regenüberzug mit integrierter Kapuze aufsetzen, damit nix zwischen Rucksack und Rücken in den Rucksack läuft.
    Und so einen Rucksacküberzug mit integrierter Kapuze - gibt es das? Oder habe ich einen Denkfehler für die Praktikabilität drin?

    Ich mag ja Lösungen, die über den Rucksack gehen, auch weil ich gern mal Faltmatten am Rucki spazierentrage und keine Lust habe, die erst abzutrocknen, den Rucksack unter die Beine lege, was nass doof ist (ja, ich weiß, dass man den in den Rucksackliner stecken kann).

    Was mir am liebsten wäre ist: Regenjacke extra, dann Rucki mit Regenüberzug und Kapuze, damit das Wasser nicht am Rücken in den Rucki läuft.

    Klingt das doof, oder gibts das schon?

    Platy-Flaschen sind als Wärmflasche nutzbar. Sie halten definitiv heißeres Wasser aus als ich meinem Schlafsackinnenstoff zumuten möchte.

    Als Vorsichtsmaßnahme nutze ich immer die jeweils neueste Flasche dafür. Ich schreibe das nur, weil du mit dieser Nutzung die Suche begründet hast, nicht, um dir Metall auszureden.

    Wen es interessiert, seit gestern ist das tarptent rainbow bei tarptent wieder erhältlich. Zusammen mit dem Liner und dem Rabattcoupon „Fall10“ habe ich incl. Versand 300€ bezahlt. Mit 12%Zoll und 19% Einfuhrumsatzsteuer liegt der Preis bei ca. 400€.

    bei Hikerhaus geben sie diesen Black-Friday-Discount auch weiter. 500Euro minus 10Prozent, das sollten 450Euro bleiben - dafür mit hiesiger Garantie und keinem Einfuhrgedöns.

    [ot]Sollte sich jetzt jemand kurzentschlossen von seinem Vorjahres-Rainbow trennen wollen PN an mich. Mir reicht das Zweitbeste🤗[ot]

    Die Notwendigkeit betrifft mich als Frau ja eher am Rande (bis auf den Stoßseufzer einer Wanderkameradin auf dem PCT: "I wish I had shaved my legs!" beim Pflasterablösen.)
    Aber muss dabei nicht auch die Rasierseife mit einbezogen werden in die Kalkulation - und die will man ja nicht in der Nähe von Gewässern haben. Also nur bei townstops (einmal pro Woche) rasieren - und da ist dann (finde ich) die Plastikmenge von Einwegrasierern - gemessen an allem anderen - eher vernachlässigbar. Vor allem, wenn der Einmalrasierer für zweimal rasieren reicht. Macht auf einem thruhike höchstens 10 Rasierer - das kommt mir gemessen an der Zahl der täglich anfallenden kleinen Kaffee- und Electrolyte-Einmalverpackungen nicht so exorbitant viel vor...