Beiträge von caficon

    Hoffentlich werden unsere Aufkleber nun nicht irgendwann einfach weggeschmissen, weil man sie aus lauter ethischen Gesichtspunkten nicht unterbringt. Das wäre dann wirklich schade. Denn sie sind wirklich schön. Und prima, wenn wir hier ein bisschen sinnvoller damit umgehen als die Hansa-, Hertha-, Dresden-, wer-auch-immer-Fans. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Stickern ist selbstverständlich auch ein Aushängeschild für unser Forum.

    Ich werde einige Sticker im Sommer auf den Colorado-Trail mitnehmen. Und in der Colorado-Trail-Community verteilen. Nicht ungefragt natürlich. Es gibt tatsächlich Leute, die sammeln solche Trophäen, Erinnerungsstücke: auf ihren Bärenkanistern, oder als Trailangel auf ihren Pickups, oder in ihren Guest books. Manche Hostelbetreiber mögen sie als Beleg dafür, wie international sie sind.

    Man klebt den Elch-oder-Känguru-Crossing-Sticker auf sein Auto, lässt den Corsica-Ferry-Sticker auf der Heckscheibe (OT: hatte mit so etwas schon mehrere deeskalierende Gesprächsstoff-Wechsel-Situationen mit Autofahrern), kann den angebissenen Apfel auf dem Laptop verschwinden lassen usw. Und - je weiter weg man ist, und je hübscher ein Aufkleber ist, umso lieber wird er tatsächlich angenommen - sogar als kleines Dankeschön, wenn die angebotenen Euros oder Dollars Benzinkostenbeteiligung nicht akzeptiert werden.

    Ah - edit - mir fällt noch etwas ein: Hätte was, so durch den Wald zu wandern und sich gegenseitig erkennen zu können - anhand eines Aufklebers auf dem Wanderstock zum Beispiel.

    Et voilà! Da sind die Gründe versammelt, weswegen ich üblicherweise* keine Trekkingfertiggerichte kaufe. Außer wirklich in Ausnahmesituationen.

    • Das Volumen ist eine Katastrophe.
    • Die Verpackungen wiegen viel.
    • Der Müll also auch.
    • Die Verpackungen sind - im Gegensatz zu Gefrierbeuteln - nicht wiederverwendbar.
    • Und nebenbei : Erwähnte ich schon einmal, dass ich manchmal geizig sein kann? Im Sinne von Nicht kaufen, wenn der Mehrwert nicht ersichtlich ist?

    *üblicherweise: Wenn mir in einem Outdoorladen unentgeltlich geholfen worden ist, kaufe ich dort irgendetwas - und das können auch 2 Feriggerichte sein. Oder wenn gerade ein Lockdown zuende ist und ich irrationalerweise lieber für den nächsten vorsorgen möchte. So in der Art.

    Zum Eingangspost, und nur anekdotische Evidenz im Gegensatz zu wilbo und anderen. Ich schreib darüber auch nicht zum ersten Mal, weiß nur nicht, wo der andere Post ist im blauen.
    Ich besitze ein Camo-Z-Packs Solplex von 2017 (für Nicht-Verteranen: Vor-Vorgänger vom Plex solo)- das war also dickeres Material, wobei ich nicht weiß, ob das nur wegen der Farbfolie dicker war oder auch stabiler - ich habe keine Specs. Das war mein absolutes Standard-Solo-Zelt von 2017 bis Mitte 22.
    Dieses Zelt hatte ich jetzt auch beim Wintertreffen dabei.
    Ich habe nie Buch geführt, wie viele Nächte ich es genutzt habe, an längeren Touren war dabei: 3 Wochen Norwegen, 5 1/2 Wochen auf dem Colorado Trail, ca. 5 1/2 Monate auf dem PCT *plus* (OT: ohne ihn "zu schaffen") dazu einiges "um die Ecke", nicht nur in 20/21. Ich gehe von irgendwas zwischen 200-250 Nächten aus.

    Aufgetretene Schäden, soweit DCF-related:

    • ganz früh, 2017, durch starken Wind unter der "Tür" hat es an einer Stelle das Material gezogen - hat mich zu dem Zeitpunkt ziemlich gestresst, aber da kann das Zelt nichts dafür - ich hatte einfach keine Ahnung vom Aufbau - und es hat gehalten, mir also meinen Fehler verziehen.
    • relativ früh, Juni 2019 (ja, es regnet manchmal in Kalifornien!), leckte es an den Liftern durch "Missbrauch" - es war nicht vorgesehen, die Lines nach oben wegzuspannen. Habe ich aber wieder dicht bekommen.
    • genau eine Reihe mit 4 Pinholes - da war also das Camo-DCF irgendwie an einer Stelle schwächer. Auch 2019.
    • am DCF-Floor: unten nichts, nada, niente. Ich habe aber auch immer etwas druntergelegt. An den Kanten des Bath-Tubs gibt es Abnutzungserscheinungen - ich würde dem Zelt ohne weitere Klebarbeiten nicht mehr zutrauen, mich in einer 3-cm-Pfütze trocken zu halten.

    wilbo meinte mal, die Lebensdauer des Zeltes sei noch längst nicht am Ende. Er würde dem Zelt durchaus noch einige Abenteuerchen zutrauen. Er gab mir aber den Tipp, wenn ich es wirklich zuendenutzen möchte, vielleicht den hinteren Saum mit Reparaturband zu verstärken. Was ich noch nicht getan habe.

    Meine - nur anekdotisch evidente - Erfahrung sagt: Es geht nicht früher richtig kaputt als Reißverschluss und Mesh.

    Ein paar Sachen, die man nicht von langer Hand vorbereiten muss, Rezepte kann man es nicht nennen.
    Über Fadennudeln, Ramen und Couscous brauchen wir denke ich kaum zu reden, es gibt aber auch "Kuko-Reis", der im Prinzip auch einfach coldgesoakt werden kann - den kennen glaube ich nicht alle. (Kuko = Kurzkoch, nicht ganz das gleiche wie parboiled, geht noch schneller).

    Ein paar Standard -Tipps für mehr Fett und Protein: Erdnussbutter, Cashewmus, Sahnepulver, Eipulver, getrocknete Sojaschnitze, geriebener Parmesan,

    • Mein Freund packt in Mahlzeiten - bei ihm inklusive gekochtem Müsli - gerne Cashewmus und / oder Sahnepulver, um sie zu pimpen. Cashewmus ist verglichen mit Erdnussbutter nicht so penetrant im Geschmack.
    • Erdnussbutter kann man, wenn man es mag, gut zu Ramennudeln geben - aber nur zu heißen, also nicht coldgesoakten.
    • Auch Eipulver habe ich vor Jahren schon irgendwie da mit reingegeben, weiß kein objektives Resultat mehr - aber ich habe es öfter als 1 Mal gemacht.
    • Kartoffelpü-Pulver kann man mit einem guten Löffel Eipulver und / oder Sahnepulver mischen (dann erst Heißwasser drauf) und mit jeder Art von Fett pimpen. Darauf natürlich Röstzwiebeln in Massen - die haben Unmengen Fett und geben Geschmack. Röstzwiebeln nicht unterrühren, dann haben sie keinen Biss mehr. Oder das Püree mit geriebenem Parmesan bestreuen, die Schicht abessen und dann wieder bestreuen.
    • Statt Kartoffelpü kann man auch Erbspüree nehmen - das besteht zum Teil aus Erbsen (Proteine!), zum Teil aus Kartoffelflocken.
    • Geriebener Parmesan passt zu mehr, als man sich erst mal denkt und hat auch die eine und die andere Kalorie.
    • Vom Volumen  nicht ideal, aber leicht und auch ein paar Proteine: getrocktete Sojaschnitze - kann man einfach in die (rote) Nudelsoße, (alias Knorr / Maggifix Bolognese), den quellenden Reis, die Ramennudeln geben - dauert nicht länger als der Rest und passt sich geschmacklich an.
    • Cashewmus als Butterersatz ist zusammen mit Milch-/ Sahnepulver / Pfeffer / Salz auch gut geeignet, ein leckeres Gericht mit frisch gefundenen Morcheln oder Steinpilzen zuzubereiten... manche nehmen auch Oli-Öl.

    Nicht kalorienoptimiert, aber nett im warmen Essen:

    • getrocknetes Suppengemüse gibt es im Glas in jedem Supermarkt - einfach mit reinwerfen
    • getrocknete Pilzstückchen (oder Pilzpulver für schnellere Verwendbarkeit) - Pilzstückchen vorsoaken
    • ne Knoblauchzehe lässt eine Illusion von frischem Essen zu
    • getrocknete Algenblätter ebenfalls
    • in Asienläden gibt es getrockneten Fisch / Tintenfisch / Shrimps... Bestimmt nicht nachhaltig gefangen bzw. produziert, nehme ich an - deswegen nur sorgsam portioniert und als Ausnahme. Muss  man vorsoaken, braucht etwas länger als dieser Fisch in den Fertigmenüs. 

    Bis hierher war es überwiegend gekocht / erhitzt. Das ist kalt:

    • Erdnussbutter passt auch einfach zu fast allem, was man auf Brot / Fladen / Knäcke... legen kann - inklusive Kirschmarmelade. Manche kombinieren es sogar mit Honig.
    • Wenn es nicht so kalt ist, kann man seinen Kaffee auch als eine Art Frappé kalt trinken: Irgendein 2-in-1-Pulver plus 1 Extralöffel normales lösliches Kaffeepulver mit möglichst kaltem Wasser gut schütteln, sodass es gut schäumt. Das hat, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, etwas von Eiskaffee. (Ich trinke den Kaffee nur nach dem Mittagessen so.)
    • Wer es süßer mag: 3-in-1-Pulver nehmen, nicht mit Nescafe verlängern. 

    Ich habe mir aber nie ausgerechnet, wieviel Kalorien ich nun tatsächlich pro Malzeit brauche. Mit dem internal food storage system zusammen hat es immer prima hingehauen.

    Ich dachte, B1 und B2 werden meistens als Doppelpack vergeben.
    Als ich 2019 mein Visum beantragt habe, habe ich ungefragt B1 +B2 bekommen. Irgend jemand - vielleicht war das mein Partner - meinte, das sei so üblich, weil das dann auch so etwas wie kurze wissenschaftliche Studienaufenthalte mit (eingeladenen) Vorträgen, Mitarbeit in internationalen Kollaboration, Tagungen usw. mit einschließe (auch wenn all das für mich überhaupt nicht in frage kommt).

    Ich bin bisher davon ausgegangen, dass B1+B2 so üblich sei. Ist es anscheinend nicht.

    Kleiner Tipp:

    In unserer Diskussions-Abteilung "Leben auf dem Trail / Wasser" gibt es einen Thread zu unterschiedlichen Wasserbehandlungsmethoden:

    extremspaziergaenger
    2. Oktober 2024 um 15:43

    und zusätzlich einen weiteren zu unterschiedlichen Filtersystemen:

    extremspaziergaenger
    2. Oktober 2024 um 15:50

    Da passen alle Weisheiten, die über Aquamira hinausgehen und wiedergefunden werden sollen, besser hin... nur mal so, bevor sich Parallelthreads unter unpassendem Namen entwickeln...;)

    Ein Wochenende mit Zweithobby in Kirchmöser ist immer mit Fuß-Anlauf von Brandenburg durch den Gränert verbunden.

    Und jede freie Minute draußen am See verbringen

    mit immer wieder verblüffenden Entdeckungen, wie weit man in so einer Mittagspause kommen kann

    Bei Hunden kann ich nicht mitreden.

    Aber für welches Menschenfutter sollte man das unterwegs brauchen? Wenn man „kocht“, hat man sein Töpfchen, zum Coldsoaken ist es nicht geeignet. Zum Gemüseschnibbeln auch nicht.

    Vielleicht könnte es sinnig sein, wenn man mit Kindern unterwegs ist und für alle kocht. Falls  das Material lebensmittelecht ist.

    Überlegung: Vielleicht wird so etwas als Dog Bowl angeboten, weil da die Regularien nicht so streng sind?

    Vielleicht fehlt mir aber nur die Fantasie… erleuchtet mich!

    zu Hike-a-Bike s Frage nach Daunenshorts oder etwas ähnlichem:

    Bei den Bergfreunden gibt es gerade für wenig Geld (auf 17 Euronen herabgesetzt) mit Kunstfaser gefütterte Mini-Überziehröcke. Sie sind zwar eigentlch für Frauen gedacht, aber am einsamen Zeltplatz sollte das egal sein. Wiegt angeblich 200g - könnte aber auch weniger sein, weil ich mir gerade die Midi-Version gekauft habe in L, und die wiegt nur 195g.
    Hier der Link:

    Transparenzhinweis:
    die Mods sind sich hier einig, dass hier ein Beitrag mit einem unpassenden Bild (Ein After in Nahaufnahme) ausgeblendet werden sollte. Das habe ich jetzt getan.

    Fröhliches Weiterdiskutieren!

    Da ich in Hertha / Union / Hansa - Country unterwegs bin: is egal, der Kleene fällt hier ooch nich mehr uff. Es wäre eher schwierig, ein noch nicht beklebtes Plätzchen auf dem Pfahl zu finden.

    Als ich in Österreich unterwegs war, habe ich keinen neuen Ort verklebt. Das wäre mir auch blöde und kontraproduktiv vorgekommen. Aber wenn es eine Fläche bei einer Hütte gibt, die so aussieht als sei sie freigegeben - warum dann nicht?

    Vielleicht auch der kleine ins Gipfelbuch?
    Und, wie bereits oben geschrieben, an die Laterne vor Globetrotter (und andere Läden dieser Branche).

    Habt ihr auch das Problem?

    Nein, das habe ich nicht. Jedenfalls nicht im Zelt unter Normalbedingungen. Ich kuschel mich hinein in meinen Quilt, wärme meine Füße abwechselnd in den Kniekehlen auf, lese solange, bis die Füße warm sind vielleicht auch noch ein bisschen, freue mich über diesen leisen, hoffentlich kühlen Luftzug auf mein Gesicht, den ich liebe - dazu singt vielleicht sogar noch ein Käuzchen ein Gute-Nacht-Lied. Andere nächtliche Geräusche (jedenfalls solche, die mir nicht signalisieren, dass sich jemand gerade über mein Essen hermacht) machen mir relativ wenig. Außer menschliche Schritte um mein Zelt, wenn ich eigentlich allein bin.

    Ich schlafe nicht ununterbrochen, aber meistens jedenfalls hundertmal besser als in ersten Nächten in Hotels.

    Ich sehe zu, dass ich nirgends mit der Stickerei anfange.
    Und als erstes habe ich so angebissene Äpfel auf meinen elektronischen Geräten zugeklebt.

    An der Straßenlaterne vor Globetrotter hätte ich aber null Hemmungen…

    Es geht um dreierlei, denke ich:
    1. mein Zelt zu schützen - das ist einfach: Essen raus aus dem Zelt.
    2. mein Essen zu schützen. Und
    3. hier noch gar nicht erwähnt: Meinen Schlaf zu schützen - ich hab mal eine Nacht in Racooon-and Bear-Country kaum ein Auge zugetan, weil es da draußen immerfort geknackt hat und ich den Ursack am übernächsten Baum hatte, weils auch noch Moskito-Country war.

    Waschbären können fantastisch klettern, und sie können springen. Bei Waschbärenalarm am Haus wird geraten, Äste am Haus auf mindestens 1m von der Hauswand zurückzuschneiden. Für mich würde das bedeuten, dass ich meine Lebensmittel, wenn es mir darauf wirklich ankäme, an einem Seil baumelnd mindestens 1m vom Stamm aufzuhängen. Außer ich sehe jetzt noch ein Video, dass Waschbären seilkletternd zeigt.

    Naja und für 3. Grund gibt es auch noch die Möglichkeit Essen weit weg vom Zelt - dann hör ich es wenigstens nicht, wenn der Waschbär kommt...

    Fragen wären noch:
    Wie gut können sie riechen - hilft es vielleicht auch, alles in geruchssicheren Tüten zu haben?
    Können Waschbären seilklettern:/?
    Oder ist es mir weitgehend egal und ich lasse es einfach darauf ankommen? Dann hätte ich mir auch diesen Thread spraren können...

    Oder ich nehme an den Edersee/ Nordhessen /Nordostbrandenburg / weitere Hotspots einfach meinen Ursack mit - dann spar ich zwar kein Gewicht, aber dafür Gehinrschmalz8)

    Bernhardinerhaare ?

    wurde uns mal geraten, um Marder im Dachboden zu vertreiben.

    Ich würde wahrscheinlich auf Aufhängen setzen... nicht den waschbären, sondern das Essen. Vielleicht würde ich sogar an den Edersee-Hotspot meinen Ursack mitnehmen, weil ich nicht weiß, was Waschbären alles so erklettern können.

    Jetzt mein Eindruck von den neuen LP9+. Ich bin damit 20 km über märkischen Sand- und Waldboden, Fahrwege und Asphalt gelaufen. Mit noch intakten aufzutragenden Falke TK1 - Socken.

    Ich habe seit 2019 diverse LP ab Version 4 getragen, und seitdem sind die LP meine Lieblingswanderschuhe. Immer Männer 41, bzw. US8, normale Breite. Den LP8 hatte ich nicht, meine letzten Schuhpaare waren alle noch die Siebener - mit denen kann ich also nur vergleichen.

    Schon beim Anziehen fühlte sich der neue Schuh enger an, flacher über dem Vorderfuß - das habe ich dann über eine andere Schnürung noch hinbekommen. Aber irgendetwas an der Ferse ist auch anders - da ist eine Versteifung drin und er scheint etwas höher zu reichen. Ob das zu besserer Stabilisierung gedacht ist - keine Ahnung. Bei mir führte es dazu, dass meine Archillessehne und die Ferse den Schuh nicht so wirklich leiden mochten.

    Die Sehne bekundete ihre Antipathie bereits nach den 2km zum Bahnhof, und so saß ich in der einigermaßen vollen Freitagfrühnachmittagbahn und versuchte die Sehnen - mit Erfolg - dadurch zu beschwichtigen, dass ich die Schuhe auszog und sie (die Schuhe, nicht die Ferse) an der entsprechenden Stelle hinten aufbog.

    Der Haut reichte es aber nicht. Sie fing irgendwann unterwegs an zu meckern, und das blieb denn auch so. Und so endete es zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder mit einer offenen Blase an der Ferse. Die hätte sich sicher verhindern lassen, wenn ich Pflaster oder Tape dabeigehabt hätte - aber wer denkt schon an sowas!

    Die anderen Features - Gaiter-trap, Wasserdurchlässigkeit, sind weiterhin gegeben. Die neue Sohle - langersehnt: jetzt Vibam - wirkt weniger flexibel, wobei das auch daran liegen könnte, dass die Vergleichsschuhe ziemlich zuendebenutzt sind. Der Grip konnte nicht wirklich geprüft werden, weil es nirgendwo mehr glatt war. In Matsch - auch schräge Ebene - bin ich aber nicht weggerutscht.

    Mal ausprobieren, ob das mit den Blasen mit meinen üblichen Darn Toughs auch so ist, und wie es sich mit Tape anfühlt. Sonst muss ich mir etwas anderes überlegen.