Ich gehör ja nicht unbedingt zum Kompetenzteam bei dem Thema, trotzdem mal Ideen 😁:
Das für die meisten der Schlüssel in einer sparsamen Lebensführung liegt dürfte inzwischen klar sein, ich denke genauso sieht es meistens on trail aus, im Vergleich zu vielen anderen Hobbies ist Wandern ( Boot und Rad mal inklusive) ja eigentlich relativ günstig, wenn die Ausrüstung einmal steht, und die muss ja nicht zwangsläufig fancy sein, muss man auf Tour nicht unbedingt viel ausgeben.
Mal als Fallbeispiele zwei meiner Touren vom letzten Jahr:
Ein leicht verlängertes Wochenende auf dem Eselsweg hat mich um die 10€ gekostet, jeweils ein Eis in Schlüchtern und Miltenberg, unterwegs gab's fast nix (mittlerweile ein gängiges Phänomen in deutschen Mittelgebirgen), An- und Abreise waren erfreulicherweise im Jobticket enthalten.
Als zweites, man höre und staune, vier Wochen Schweiz, die inklusive Bahnfahrten noch gerade so im dreistelligen Bereich geblieben sind, bedingt aber auch durch die Tatsache, dass ich mit dem vierbeinigen Wanderpartner auf luxuriöse Segnungen wie SAC-Hütten verzichten musste.
Man sieht also, dass man auch auf der Seite den Finanzbedarf etwas steuern kann und im Bedarfsfall nicht unbedingt die teuerste Tour plant.