Beiträge von schrenz

    Langlauf in der Loipe mach ich von Kindheit an, hab auch noch ein paar Rennski dafür da, aber von meinem jetzigen Wohnort ist die nächste Loipe gut 50km entfernt, da sind die Backcountry Ski schon ganz nett um einfach mal über die Feldwege zu laufen. Ich war allerdings überrascht wie sauanstrengend das ganze ist 😄.

    Vermutlich würden auch einige der HMG Modelle passen, die würdest du auch bei walkies anprobieren können.

    Ich bin meistens mit HMG unterwegs (Windrider 3400 und 4400), durch den Hund auch durchaus schon mal mit ein paar Gramm mehr und sie verkraften Gewicht zwar ganz gut, aber man kann nicht behaupten, dass brachial viel Gewicht auf der Hüfte landet und die Hüftgurte sind auch eher UL-typisch nicht so dick gepolstert.

    Ich gönn euch eure Luxusitems, aber mit für 80g ++ kann man auch ne 5000er Powerbank mit nehmen (oder einfach 5000mAh mehr) und mit dem Handy lesen.

    Auch wenn's o.t. ist, mir ist der Reader da tatsächlich doch noch lieber, abends lese ich gerade bei Touren im Herbst locker mal noch eine Stunde oder mehr, das würde vom Handy schon ganz schön was wegsaugen, die Reader sind da immer no-brainer mit wochenlanger Laufzeit.

    Der X4 hätte für mich den Nachteil der fehlenden Hintergrundbeleuchtung, man muss also abends mit Stirnlampe lesen, was die Gewichtsersparnis wieder etwas relativiert, weil man die Lampe öfter laden muss.

    Die Mountain Springs Y-55 in 187x55x1,6cm wiegt laut Hersteller 103g, laut einer Review nachgewogen mit 112g. Material ist IXPE, aber davon habe ich keine Ahnung.

    Ich hab mir die bei Ali auch mal angeschaut, das Gewicht ist im Vergleich zu einer Z-lite natürlich mega krass, die Erfahrungsberichte bei Reddit sind allerdings eher ernüchternd.

    Das sind Akkus im 21700-Format, nicht 18650. ~21Wh sind im 18650-Format bisher nur bei Fakes "erreichbar".

    Jetzt wo du's schreibst fällt' mir auch auf, Nitecore schreibt's auch auf der Website, nichtsdestotrotz finde ich die Bauweise ganz interessant, Anker hat da leider nur eine veraltete 18650 PB mit Micro USB.

    Hab eben gesehen, die NU43 nimmt nur die 18650 auf, die sind also nicht als Wechselakku geeignet.

    Die NU43 hat einen fest verbauen Akku, die Carbon Batteries werden extern via USB-C angeschlossen, dazu gibt's ein Extension Kit.

    Benutzt eigentlich jemand die Nitecore Carbon battery 6K oder das größere Modell 12K ?

    Relation Kapazität - Gewicht sieht nicht schlecht aus, da es sich ja anscheinend um einen simplen Umbauten 18650 Akku handelt (oder zwei im Fall der 12K), klein & dick ist für die Hosentasche ggf. gar nicht schlecht zu guter letzt könnte ich das Modell auch gut als Zusatztank für meine Stirnlampe NU43 nutzen, auch wenn deren Akku bei 24h Wanderungen tatsächlich eine komplette Nacht durchhält, wäre es zumindest ein beruhigendes Gefühl 😁.

    Hab die gleiche Hutgröße, mir passen die Trucker Caps von Buff ganz gut, die Chaskees haben ebenfalls einen großen Verstellbereich. Manchmal kann man sich die Kappen auch selbst etwas weiter machen, ich hab mal einen zu engen Sonnenhut von Raidlight, den ich ansonsten echt cool fand, in heißes Wasser getunkt und dann über eine passende Rührschüssel gezogen (ohne Gewähr!😄)

    Bleibt friedlich 😉, ist doch okay, wenn man hinsichtlich Hüttenübernachtung unterschiedliche Ansichten hat, mein Ding ist es auch nicht so sehr, bin aber auf Tour auch sehr almöhidesk.

    Da hast Du absolut nix verpasst

    Ich geb zu, obwohl ich im Urlaub nicht unbedingt auf den letzten Euro/ Franken etc. schaue, selbst ohne Taschenwolf hätte ich wahrscheinlich nicht drin übernachtet, die Preise der Hütten in CH sind selbst mit AV Ausweis dicht an der Schmerzgrenze.

    Ich gehör ja nicht unbedingt zum Kompetenzteam bei dem Thema, trotzdem mal Ideen 😁:

    Das für die meisten der Schlüssel in einer sparsamen Lebensführung liegt dürfte inzwischen klar sein, ich denke genauso sieht es meistens on trail aus, im Vergleich zu vielen anderen Hobbies ist Wandern ( Boot und Rad mal inklusive) ja eigentlich relativ günstig, wenn die Ausrüstung einmal steht, und die muss ja nicht zwangsläufig fancy sein, muss man auf Tour nicht unbedingt viel ausgeben.

    Mal als Fallbeispiele zwei meiner Touren vom letzten Jahr:

    Ein leicht verlängertes Wochenende auf dem Eselsweg hat mich um die 10€ gekostet, jeweils ein Eis in Schlüchtern und Miltenberg, unterwegs gab's fast nix (mittlerweile ein gängiges Phänomen in deutschen Mittelgebirgen), An- und Abreise waren erfreulicherweise im Jobticket enthalten.

    Als zweites, man höre und staune, vier Wochen Schweiz, die inklusive Bahnfahrten noch gerade so im dreistelligen Bereich geblieben sind, bedingt aber auch durch die Tatsache, dass ich mit dem vierbeinigen Wanderpartner auf luxuriöse Segnungen wie SAC-Hütten verzichten musste.

    Man sieht also, dass man auch auf der Seite den Finanzbedarf etwas steuern kann und im Bedarfsfall nicht unbedingt die teuerste Tour plant.