Beiträge von schrenz

    Komisch allerdings, dass es sich bei dem betroffenen wohl angeblich um einen sogenannten Antifa Filmemacher, auch für den ÖRR, handelt.

    Mir ist bewusst, dass das jetzt zu politisch für's Forum ist, kann deshalb von mir aus auch gelöscht werden, aber dieses Geraune von "Antifa Filmemacher" geht mir einfach zu weit in Richtung rechter Diskursverschiebung. Sixtus hat u.a. für FAZ, Zeit oder Handelsblatt geschrieben, in Deutschland nicht gerade Sinnbilder sozialistischer Kampfblätter. Theveẞen hat in Deutschland sogar eher konservative Kontakte.

    So in der Richtung denke ich inzwischen auch,

    Bei Lekis Shark-System geht's noch einfacher, da dort ja normalerweise die Handschlaufen bzw. Handschuhe mittels Schlaufe am Stock einrasten. An der breitesten Stelle des Stealth sind dann auch Heringsaufnahmen, so dass man in beide Richtungen Fixpunkte hat.

    wilbo Danke für den Hinweis mit der Kartuschenspitze, werde ich wohl so oder ähnlich umsetzen (ideal wäre ja ein Thermoplast, aber das gibt's kaum in Rohrform), einen ersten Versuch bekomme ich sicherlich in Trashcraft-Manier aus Krempel, der in der Werkstatt rumliegt.

    outdoorrama Danke für den Link, der Verbinder ist baulich zwar der gleiche wie bei Liteway, die beiden "Schuhe" um die Stangen zu fixieren halten ich aber für eine gute Idee. Bei meinen Lekis könnte man das vielleicht sogar sehr leicht gestalten, indem man einfach Schlaufen aus dünner Schnur in das Shark-System einschnappen lässt.

    Nachdem einer meiner Fizans in den Alpen in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist, überlege ich nun, zumindest im Hochgebirge, auf meine Leki Microtrail Faltstöcke zu setzen. Allerdings sind das Fixlängenstöcke, so dass ich für den Aufbau meines Stealth 1.5 vorn zwei Stöcke einbauen müsste, die dann mittels Adapter verbunden würden. Ich kenne derzeit gebrauchsfertig nur den Connector von Liteway , den würde ich sicherlich eher als MYOG nachbauen, es gab früher auch mal ein Y-förmiges Modell in GB, was ich aber nicht wiederfinden kann. Mit so einem Nubsi der in den entsprechenden Ring im Zelt einrastet würde das ganze sicherlich besser halten.

    Sonst irgendwelche Ideen oder Vorschläge, sei es zu Bezugsquellen oder MYOG?

    Das mit den Hunden (nicht!) auf Hütten habe ich inzwischen akzeptiert. Mein Plan ist dann (neben der Möglichkeit des Notfall-Biwaken), zum Abend hin nach Möglichkeit immer eher in Talnähe zu sein, und ggfs. bei Bauern zu fragen, dort mein Nachtlager aufzustellen. Setzte da auf die Freundlichkeit der Menschen. ;) :thumbup:

    Ich kann da auch nicht mit eigenen Erfahrungen aufwarten, da ich mit Hund bisher immer in der Schweiz unterwegs war und der SAC eher wenig hundefreundlich ist. DAV und ÖAV scheinen aber wohl etwas offener zu sein, wenn ich obigem Buch Glauben schenken kann.

    Notfallbiwak ist in Tirol so eine Sache, die sind da ziemlich humorlos, mit Nachfragen bei Bauern hab ich aber durchweg gute Erfahrungen gemacht.

    Meine E5 Wanderung ist schon ein paar Jährchen her und war noch ohne Hund, aber rein vom Weg her würde ich es für einen solchen Hund als locker machbar ansehen, so anspruchsvoll fand ich den Weg nicht, der Alpenpässeweg, den ich dieses Jahr gegangen bin, kam mir viel schwieriger vor und den hat mein Hund locker bewältigt.

    Kleiner Disclaimer: Der Südteil kurz vor Meran ist da raus, da ich dort die Variante Via Alpina/ Gelber Weg über den Similaun gegangen bin (die übrigens generell empfehlenswert ist).

    Problematisch könnten die Unterkünfte sein, Wildcampen ist nur sehr eingeschränkt möglich und nicht alle Hütten nehmen Hunde auf, ggf. kann man in Hüttennähe zelten.

    Folgendes Buch ist vielleicht bei der Planung hilfreich: https://www.rother.de/de/huttentouren-mit-hund-alpen.html

    Azes wir haben so ähnliche an der Arbeit, nach einem Jahr kommen die ersten Klagen über Undichtigkeiten, wahrscheinlich durch Spülmaschinen, die Deckel verziehen sich durch die Wärme.

    Ich neige im Winter zu Nalgeneflaschen als Wärmflasche, das Mehrgewicht nehm ich in Kauf, Wasser im Schlafsack wäre die ultimative Katastrophe.

    fettewalze hat das sehr gut beschrieben, in der heutigen Zeit hat jeder Verein eine große Konkurrenz, einfach mal unverbindlich in Kontakt treten zu können ist da einer der Schlüssel für die Nachwuchsgewinnung.

    Ich hab in Vereinen echt fast schon surreal schlechte Erfahrungen gemacht (nicht aus dem Bereich Outdoor), ich bin deshalb in Sachen Vereinen sehr vorsichtig und zurückhaltend geworden, aber dieser Thread lässt mich diese Einstellung derzeit etwas überdenken.

    Ich nutze für die Zwecke den Montane Ultra Tour 22, gibt's zwar in der Form nicht mehr, aber der Nachfolger ist wohl recht ähnlich. Die 22L erscheinen auf den ersten Blick etwas viel, aber bei 100km Wanderungen die in die Nacht reingehen nutzt man schon einiges davon aus. Den Montane bevorzuge ich immer noch, weil er trotz seiner geringen Größe die typischen Merkmale eines UL Rucksacks mitbringt: Seitentaschen, Hecknetz, Hüftgurttaschen (bekommt man sogar halbwegs ein Handy reingepresst) oder Taschen an den Schultergurten (dehnbar, aber trotzdem relativ klein, ich press da immer eine 300ml Softflask rein).

    Mit um die 500g für die Größe relativ schwer, trägt sich dafür auch ganz gut und man muss ihn nicht irgendwie stabilisieren.