Beiträge von Ann

    Hallo,


    ich habe ein Tarptent Moment DW. Bisher habe ich aber erst eine Tour damit gemacht und da hat es sich gut geschlagen.

    Der Aufbau ist wirklich einfach und geht schnell, einzig die Struts sind ein bißchen frimelig, aber die kannst du ja auch drin lassen. Um es im Dunkeln aufzubauen, brauche ich noch ein bißchen Übung, aber das wird mit der Zeit auch gelingen.

    Es hat eine kleine Stellfläche, was in den Bergen sehr vorteilhaft ist. Es hat geregnet und gewittert, Zelt war dicht und stand wie eine eins, starken Sturm habe ich aber nicht erlebt, da ich immer geschützte Plätze hatte. Dann würde ich die Stange noch zusätzlich abspannen.

    Vom Platz innen ist es für mich komfortabel, ich bin nicht so groß (1,68), lege meinen Rucksack ans Kopfende quer, dann habe ich bißchen mehr Luft überm Kopf und unten stoße ich nicht an. Auch kein Kondens am Fußende, da beide Türen offen bleiben können, je nach Temperatur und Mücken.

    Es ist mit knapp einem Kilo halt relativ schwer im Vergleich zu Trekkingstockzelten

    Habe das Tarptent Dipole, aber ob es mit Steinen aufgebaut werden kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Es muss schon viel Spannung auf den Heringen sein, damit es straff gespannt ist.

    Ansonsten ist es ein Palast, innen kann ich bequem sitzen .

    Habe ich mir auch angesehen - wäre mir fast auch lieber aber ist leider nicht in DCF erhältlich
    Hast Du Erfahrungen wie sich das Dipole bei "knackig Wind & Regen" verhält?

    Habe das Tarptent Dipole, aber ob es mit Steinen aufgebaut werden kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Es muss schon viel Spannung auf den Heringen sein, damit es straff gespannt ist.

    Ansonsten ist es ein Palast, innen kann ich bequem sitzen .

    Ich nutze die Gelegenheiten zum einkaufen, kaufe dann eher Obst, welches ich sofort esse. Habe mir aber angewöhnt, Gemüse vom Wegesrand zu pflücken , Baerlauch, Guter Heinrich, etc, mit dem ich dann abends meine Suppe verfeinere.

    Hallo flo,

    ich war von Mitte August bis 7.9. unterwegs. Es waren nicht viele Leute, die den Weg komplett gelaufen sind. Mit mir 9, die zur gleichen Zeit gestartet sind, wir haben uns immer wieder unterwegs getroffen.
    Im Nationalpark habe ich in den Hütten geschlafen, da Zelten dort explizit verboten ist. Anschließend nur noch im Schutzhaus Neubau und im Fragranter Schutzhaus wegen Gewitter, wobei letzteres nicht zu empfehlen ist, es war eine extrem unfreundliche Hüttenwirtin. Kurz bevor es runter ging, hätte es eine Zeltmoeglichkeit gegeben. Auf dem Weg von Hermagor nach Trenta musste ich auch nochmal wegen Dauerregen in eine Hütte. Ansonsten habe ich mit ein bisschen suchen immer einen nicht eingesehenen Platz gefunden, wobei wild Zelten in Österreich ausdrücklich verboten ist. In Slowenien weiß ich es nicht.

    Viel Spaß, es ist ein schöner Weg, er lohnt sich.

    I

    Hallo flo,

    ich bin beide Wege gelaufen. Salzburg-Triest hat mir besser gefallen, lag aber auch daran, dass ich viele Abschnitte von München-Venedig kannte.

    Habe bei beiden Touern jeweils ca ein Drittel in Hütten übernachtet, teils auch wegen Dauerregen, den Rest im Zelt, also überwiegend. Die sind

    In Österreich war es schwieriger, einen geeigneten Platz zu finden, auch bei den Hütten war das Zelten nicht erlaubt. Im Nationalpark habe ich die Hütten vorgebucht, sie sind sehr überlaufen.