Ich kann leider auch nur die 145g bestätigen
Beiträge von Cullin
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Wurde dieser hier schon genannt?
CS40 Ultra BackpackThe CS40 Ultra is an ultralight backpack designed for extra comfort on long thru hikes or backpacking trips. With a 2 oz carbon fiber frame & effective load…outdoorvitals.comSieht für mich gar nicht so schlecht aus.
Auch wenn ich persönlich das Land mit den 3 großen Buchstaben zu meiden versuche.
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Hier dein link
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Ich habe bei Tagestouren eigentlich immer so ein Ding im Rucksack. Nur für den Notfall. Ausser es ist schon fix mit Regen zu rechnen, dann wähle ich eine professionelle Lösung.
Ist mir schon ein paar mal sehr gelegen gekommen wenn man trotz sommerwetter plötzlich in einem Gewitter steht. Auch der Rucksack bleibt trocken.
Für längere Touren wähle ich zwar auch oft den Poncho, aber nicht die Einwegvariante. Nicht robust genug für eine geplante mehrfachverwendung und die Kapuze ist auch nicht besonders. Kann man nicht festziehen. Mütze oben drauf löst das Problem zwar, aber dann hat man die Folie direkt auf dem Kopf... bei mir also direkt auf der Haut.
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Das sind aber die besonders billigen Badelatschen. Ich hatte sowas als Kind in den 80er Jahren. Wusste nicht dass es die überhaupt noch gibt und dass man darin mehr als 1km laufen kann. Und dann auch noch im Gelände. Da ging es 800hm rauf (ok, nicht besonders anspruchsvoll, aber trotzdem muss man ja auch wieder runter)
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Was soll eigentlich die ständige Diskussion über Schuhe?
Es gibt sie doch schon, die Lösung all unserer Probleme...
Gut belüftet, schnell trocken, auch gleichzeitig als campschuh geeignet oder für flussquerungen und vieles mehr.
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Also Material und / oder Verpflegung deponieren habe ich schon öfter gemacht. War aber dann immer für eine etwas übertrieben lange Tour notwendig oder es war klettermaterial das zurückgelassen wurde weil man am nächsten Tag weiter probiert hat.
Keine Ahnung was genau du vor hast, aber es muss schon einen guten Grund haben sowas zu machen.
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Für den "Hausgebrauch" hab ich ein 10x42.
Da kommt es jetzt drauf an... Bei großen Entfernungen von mehreren km lege ich die Ellbogen auf damit es eben nicht so verwackelt.
Bei z.b. einem Vogel den man in sagen wir mal 100m Entfernung beobachten will geht das gut ohne auflegen.
Aber größer würde ich ohne fixe Auflage auch nicht gehen.
So ein monodings halte ich auch für Quatsch. Taugt vielleicht noch als Kinderspielzeug.
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Nikon macht auch Ferngläser.
Noch leichter und deutlich billiger.
https://www.nikon.de/de_DE/product/sport-optics/binoculars/aculon-a30-10x25
Natürlich merkt man qualitativ einen Unterschied zu den vorher genannten Luxusmodellen, aber für mich als Laien ist das irrelevant angesichts des vielfachen Preises.
Ist jetzt aber mal noch die Frage was genau du damit vor hast.
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Körperkern warm halten ist grundsätzlich wichtig und im Zweifel überlebenswichtig. Das kann die Weste. Ich persönlich finde eine Jacke deutlich komfortabeler. Wenn die arme kalt werden empfinde ich das bald mal als unangenehm. Das gilt für Ruhe. In Bewegung muss es schon extrem kalt sein dass ich Daunen anziehen würde. Wenn das mit Rucksack und Schulter ein Problem ist... ich glaube ein Modell von Rab hat Synthetik an der Schulter und der Rest ist Daune.
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Also Abdrücke bekomm ich von so einer Matte nicht. Habe eine RidgeRest... die würde dann wohl lustige Streifen verursachen. Allerdings tut mir grundsätzlich auf so einem Teil das ganze gestell weh, also die Gräten. Ist aber ein anderes Problem. Wenn es bei dir die Struktur ist und du aber mit einer Schaummatte zufrieden bist dann gibt es die schon auch unstrukturiert. Um den gleichen Effekt zu haben muss die dann meiner schätzung nach so 14, 15mm haben. Konkretes Produkt fällt mir jetzt allerdings nicht ein.
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Habe mir das für Touren im Gebirge mittlerweile angewöhnt um eine großen Temperaturbereich abzudecken. Im Tal ist es heiß, zwei Tage später auf 2500m zum Beispiel hat es frost in der Nacht. Da komm ich mit einem Teil nicht gut klar.
Ja, es gibt eine Gewichtsstrafe. Etwa 200g. Also eine aussenhülle.
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Eher zufällig über die Robens 3mm Faltmatte gestolpert https://www.robens.de/de-de/shop/out…atten/zigzag-ul
Nicht aus EVA, aber für nen 10er und 85g kann man vielleicht drüber nachdenken.
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Ich habe in meinem Leben nur extrem selten bergauf Goretex getragen. 80% waren in GB. Auf den Hügeln wird es schnell unangenehm kalt, windig und feucht (sogar ohne Regen). Da wird das Teil gut sein
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Tatsächlich habe ich die immer direkt in spanischen und französischen Filialen gekauft. In Portugal gab es sie auch. Dachte daher dass die Region egal ist.
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Ich habe die Softfeel von decathlon im Sinn.
Für mich ist es wichtig dass ich die Dämpfung vorallem unter dem fussballen habe. Sonst endet das schnell mal mit Schmerzen.
Bei Bergschuhen sind manchmal nur so filzdinger drin. Die fliegen bei mir sofort raus
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So ein Schuh wie der Literock ist nicht dazu gemacht viele km runter zu schrubben. Eher für viele Hm in eher technischem/felsigen Gelände. Für waldautobahnen zu steif und zu wenig gedämpft für mich.
Trotzdem sind solche Schuhe meine erste Wahl am Berg. Um die Dämpfung zu verbessern mach ich andere Einlagen rein. Dann überleben meine Füße auch die langen Tage.
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Ein grandioses Fashion Statement aus DCF, dass ich bisher so noch nicht gesehen hatte.
Wenn sich das ernsthaft für den Preis verkauft dann kündige ich sofort meinen Job und mache nur noch die Dinger . ...
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Wer sich dafür interessiert kann mal nach dem Esel Jonny und seiner Besitzerin Lotta Googlen.
Das Buch dazu "Wandern, Glück und lange Ohren "
Wer es entschleunigt mag ... mir ist das zu einschränkend.