Beiträge von WonderBär

    auf purem Stein/Beton umständlich aufstellbar

    Wäre jetzt auch mein Punkt. So als Bikepacker bist du doch viel auf Campingplätzen unterwegs? Hast du da immer den Boden für.

    Und wenn man eh keine Stöcke dabei hat, wären Zelte mit Gestänge doch gleich noch interessanter? Also ggf eher was (Semi-)freistehendes?

    Ich hab ein Yamah Cirriform, das ist auch vorne hoch und hinten niedrig. Aber ja, is nicht das selbe. Der tiefe hintere Stock nimmt erstaunlich schnell viel Höhe weg, ich würde das nicht unterschätzen, dann kommt noch das Innenzelt dazu.

    mich in meiner Einschätzung der Apple"lösung" als ziemlich offensichtlichem Marketing-Gag

    naja, 70° Nord bis Süd ist schon ne Hausnummer und aus der Höhe von aprox 1400km (LEO) eine Bodenstation "im Blick zu haben" klingt machbar. Ich denke auch dass die Satellite einen gewissen Buffer haben, bis die nächste mal wieder in Sicht ist (bei einer Geschwindigkeit von 7-8 km/s?). Das sorgt für ein Delay, aber das kann einen SMS schon mal aushalten. Und es scheint ja grundsätzlich zu funktionieren

    Aber ja, ich halte ein iPhone für sicher kein Safety Device. Und bleibe vorab beim inReach

    Eine Frage hätte ich noch zur Fußbox beim Quilt:

    Grundsätzlich hört sich ja die öffenbare Fußbox wie eine coole Lösung an, weil vermeintlich mehr Verwendungsmöglichkeiten. Allerdings, wenn ich jetzt einen grob 0°-5°C Quilt habe, verwende ich den ja eher so bestenfalls unter 10°C. Die Frage wäre ob ich den dann überhaupt auf mache? (Da wäre ja immerhin noch ein paar Gramm drin .... 8o)

    Ich war letztes Jahr mit meinem 0-5°C Schlafsack bei 14°C - 16°C (Nachts im Zelt) auf dem SI unterwegs. Der Schlafsack war mir offen im T-Shirt noch zu warm. Sicher, eine offene Fußbox wäre besser gewesen, aber es wäre auch mit 100% Reißverschluss der falsche Schlafsack gewesen - weil zu warm. So gesehen bringt mir ein Quilt mit offener Fußbox bei den Temperaturen auch nix, oder? Und drunter habe ich sie eh zu?

    Also was sagt ihr? Bei dem Temperaturrating, ist da die offene Fußbox noch sinnvoll? Falls ihr so was habt, wie nehmt ihr das her?

    Von Patagonia gibt's nun auch hierzulande endlich das Cap Cool Daily als Sun Hoodie sowie das neue Cap Cool Ultra, ebenfalls als Sun Hoodie - letzteres entspricht wohl dem ehemaligen Cap Cool Lightweight Material, hat nur ne neue Optik bekommen, wenn mich nicht alles täuscht.

    Aber ein offizielles UPF rating hat das nicht, oder?

    Bin gerade über den Artikel gestolpert der einige Produkte der Satelitenkomunikation recht gut zusammen fast und Funktionsweisen aufzeigt. Besonders die Funktionsweise von Appels iPhone Satellitenverbindung und die einhergehenden Probleme fand ich interessant. Sieht so aus als würde ich mich doch nicht so bald von meinem inReach verabschieden

    Satellite Messaging Devices ("Messengers") - Backpacking Light
    This gear guide summarizes the category of satellite messaging-centric devices, i.e., devices that focus on satellite messaging as its primary, rather than…
    backpackinglight.com

    Erinnert mich doch an irgendwie an ein Zelt aus den USA dass vor kurzem vorgestellt wurde.

    Das Swiftline gibt's schon ziemlich lange, definitiv länger als das von dir vermutlich angesprochene ProTrek, auch länger als die Xmids und ich meine das Swiftline gabs sogar schon deutlich vor dem High route 1 FL. Neu ist hier die 1P Version 2.

    Scheint mir von all diesen Offset-Varianten am ehesten auch für windige Gegenden geeignet, sofern bei einem bodennahen Aufbau genug Platz und Lüftung verbleibt... Hab leider noch nie eins anschauen können.

    Aber an sich ist dass doch auch eher ein weiteres "yet another X-mid"? Sicher mit eigenem Charm (bin großer Yama MG Fan besonders wegen den eigenen Details) aber nichtsdestotrotz große Flächen im Wind je höher man kommt wegen der langen Ridge Line *) die so viel Kopffreiheit gibt?

    *) musste es gerade selbst googln - Ridge Line == Grat linie (bei Bergen) == oberste Linie

    Gleiches auch beim:

    Western Mountaneering "AstraLite Top Quilt" - 454g - Fill 298g - Temp Rating -3°C vs
    Cumulus "neo Qulit 300" - 455g - Fill 300g - Temp Rating +3°C

    Habe nochmal recherchiert, von wegen Loft

    • Cumulus meinte per mail "The loft in top part of the Quilt [Anm: 300] and neo Quilt [Anm: 300] is nearly the same, it is approximately: 8,5cm"
    • Auf der WM Seite wird von 11cm gesprochen, kann das wer bestätigen?

    Ich such grad ne Jogamatte und würde sie gerne für Multiuse Trekking verwenden 8). Hier im Faden werden ja die beiden Exped Doublemat und die Xfoil Xmat erwähnt. Sonst recht wenig

    Frage:

    • haltet ihr die für Joga geeignet betr Breite und Haltbarkeit? Bin (Wieder)Anfänger, is Jahre her....
    • gäbe es noch alternativen die Ihr empfehlen könntet für den double Usecase?

    Die GG Thinlight is nur 150cm lang?

    Sowie das Smarthone glaubt, feucht geworden zu sein lädt es nicht mehr, und macht eine Anzeige dass damit die Ladeelwktronik geschüzt werden soll.

    Klingt nach Ladeelektronik. Hatte ich bisher nur nach übelsten Regen. Kräftig Stecker ausblasen hilft oft. Ggf könnte Dir ein USB Stopfen helfen, sowas zB:

    DELOCK Staubschutz, USB-C Buchse ohne Griff, 10 Stück, schwarz | Kabelschutz / Markierung günstig kaufen | reichelt elektronik

    Wemn der Fehler im Gerät ist, weil zB drinnen Feuchtigkeit kondensiert hilft dir warsch nur ein neues Gerät. Hattest du das Teil mal offen?

    Habe mir wie Eingangs geschrieben den Aufstecker - schwenkbar mit Metallclip und Klemme für Einhandbenutzung (10g) besorgt, den scheint es bei fast jedem Optiker zu geben, Kunststoff, kann mit einer besseren Schere zugeschnitten werden (was der Optiker auch gleich getan hat).
    (...)

    Interessant: Wenn ich zu solchen Teilen recherchiert hatte, bin ich immer auf Kritik gestoßen, dass die Teile optisch schwieirig sind, weil es ständig irgendwelche Doppelspiegelungen etc. gibt.

    Naja, das ist an sich eine dickere Kunststofffolie. Ich würde eher "optisch simple" sagen. Doppelspiegelungen wären mir jetzt nicht aufgefallen, aber es gibt sicher bessere Sonnenbrillen, was bei dem Preis/Gewichtsverhältnis nicht verwundernswert ist. Ich würde grundsätzlich eine echte Sonnenbrille vor ziehen, alleine wegen dem Mehrgewicht auf der Nase. Da ich wie geschrieben beim trekken eh kaum eine brauche, ist es ein guter 10g-Plan-B. Und wie geschrieben, bei Schatten klappt man das Teil einfach hoch. Nix Brille wechseln, rumkramen etc...

    Wenn ich keine Brille auf habe (was öfter vor kommt) komme ich grundsätzlich klar, erkenne halt Personen nicht und laufe an ihnen vorbei. Da ich im Urlaub halt auch was SEHEN möchte habe ich sie beim trekken immer auf.

    Kunststoffgestell, Kunststoffgläser 25g

    Wenn ich sie nicht auf habe, hätte ich den Bonfus Shoulder Pouch (12g) für gekauft, stelle aber fest, dass man sie durchaus einfach oben in den Rolltop legen kann (klar im Etui, 75g, ich suche was deutlich leichteres). Während ich im Alltag an sich bei jedem Sonnenstrahl eine Sonnenbrille auf habe, schenke ich sie mir zunehmend beim Trekking. Zum einen laufe ich meistens eh durch den Wald, zum anderen habe ich festgestellt, dass eine Schirmmütze deutlich besser schützt, und ich ohne Sonnenbrille mit Schirmmütze deutlich besser sehe

    Habe mir wie Eingangs geschrieben den Aufstecker - schwenkbar mit Metallclip und Klemme für Einhandbenutzung (10g) besorgt, den scheint es bei fast jedem Optiker zu geben, Kunststoff, kann mit einer besseren Schere zugeschnitten werden (was der Optiker auch gleich getan hat).
    Das Teil funktioniert. Mit 10g Aufstecker bei 25g Brille verschiebt es halt den Schwerpunkt nochmal deutlich nach vorne. Wenn die Brille nicht gut auf den Kopf angepasst ist, rutscht sie gerne die Nase runter, was nervig ist. Da der Stecker klappbar ist (super nerdy!! :love::love::love:) ist es halt schon super funktionell kurz zwischen Sonnen/Normalbrille zu wechseln. Das An/Abklippsen kann problemlos einhändig erfolgen.

    Fazit: eine echte Empfehlung für Brillen die nicht rutschen

    Möchte man bei der gering bemessenen Daunenmenge bleiben, müsste man die Daune in mehrere kleine Kammern füllen damit sie sich nicht verschiebt.

    Damit hat man auch mehr Gewicht für die Kammern selber, was den Schlafsack insgesamt schwerer macht. Was mich wieder auf meine obige Frage bringt in wie weit das Verhältnis zwischen Gesamtgewicht zu Daunengewicht eine Aussage hat. Wenn das Kammergewicht höher ist (und somit das Verhältnis kleiner) könnte es eine bessere Isolationsleistung geben und weniger Daune notwendig sein. Allerdings glaube ichvdass dann das Gesamtgewicht wieder größer ist