Beiträge von Gernstl

    Ja diese, deswegen eine Nummer größer, sind aber natürlich nicht flatterig wie ein Pliseerock. In Deutschland findet man einige Artikel z. B. walkonthewideside. Bei Montbell Europa kann man bestellen, habe ich schon mehrfach gemacht. Aber für ein einsames Höschen lohnt es sich natürlich nicht.

    Ich mag die Netz Boxershorts von Montbell. Eine Nummer größer, bzw. bei asiatischen Größen 2 Nummern, als üblich kaufen und schon sitzen sie locker.

    Sind leicht, weich, haltbar und müffeln kaum. Meine Nr. 1 für lange Touren.
    Ohne Unterhose wie oben vorgeschlagen ist für mich ein No-go, erst recht nachts im Schlafsack.

     

    Allein schon was ich im Film sehe, macht mich skeptisch:

    • Das Zeltmaterial ist wahrscheinlich das gleiche empfindliche Polyester was sie immer verwenden.
    • Daraus auch die Stangenkanäle zu bauen, nenne ich mal "zuversichtlich".
    • Das Material der Stangentaschen am Ende des Kanals sieht mir verdächtig dünn und wenig standfest aus.
    • Gestänge wurde schon genannt, könnte man aber notfalls austauschen.

    ;)

    Wenn man das Gestänge tauscht, könnte man dann zusätzlich nicht auch das Zeltmaterial tauschen? Z. B. In das hier?😎

    https://www.decathlon.de/p/bergsteigerzelt-fur-2-personen-makalu-assault/145639/c22c136m8389540?utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=de_t-perf_ct-pmax_n-generic-all-sports_ts-gen_f-cv_o-roas_xx-p-sea-s-g-n-b&utm_content=83e3a743-0c80-407f-9e99-7ae6420b94cd&utm_id=446324482-1157787577362451&msclkid=9fd977e6979b16f72cd41e9581353f6a

    Ich hätte bei dem festgefrorenen Rohr versucht den Kopf auf dem Kocher zu erhitzen und dann auf das Rohr zu kloppen, nach dem abkühlen rausziehen versuchen. Versuch macht kluch.

     

    Ich hoffe das zählt noch als kurze Frage und wird nicht eine Grundsatz Diskussion (Wenn doch, bitte auslagern :) )

    Was für Heringe nimmt man so? 

    Ich weiß am besten nimmt man einen Mix mit aber ich lese oft irgendwelche Marken die mir garnichts sagen, vllt habt ihr einen Vorschlag für einen Allrounder Mix? Bis jetzt hatte ich einfach die die beim Zelt dabei waren (China Zeugs) und die waren okayisch aber nicht gut.

    Meine seit 25 Jahren bevorzugten Heringe sind die Easton Nano 22 cm Heringe. Sind nicht UL aber US (ultra stabil). Habe in all den Jahren keinen kaputt bekommen, nur ein paar krumm geklopft und zu Hause wieder gerade gebogen. Einmal ist mir ein Kopf abgegangen den ich zu Hause auch wieder befestigt habe. Für Skandinavien mit teils tiefen moosigen oder steinigem Boden meine erste Wahl. Davon habe ich für die wichtigen Abspannpunkte meist 5 dabei. Und seit einiger Zeit ergänzt durch 5 Hilleberg Y Peg in 18 cm. Teuer aber sooo schöne Heringe (ich bin ein bisschen verliebt in die, oh je, jetzt wo ich es schreibe fürchte ich ein Heringsfetischist zu sein😮.) Dazu gibt es noch ein kleines Sammelsurium an einzelnen Heringen die ich im Laufe der Zeit gekauft oder gefunden habe.
    Ach ja, in den Schwarzwald nehme ich die gleichen mit.

    Gernstl Mit was hast du die Köpfe wieder angeklebt?

    Kopf erhitzt und auf das Rohr gedrückt.

    Habe gerade meinen -4 ul 2 Tage nach der Bestellung bekommen. Macht einen sehr guten Eindruck. Sauber und gerade vernäht, keine losen Fadenenden, angenehmer Griff, ordentlicher Loft und das Grün ist deutlich schöner als auf den Produktseiten. Größe L ist für mich mit 183 cm Körpergröße perfekt so dass ich mir den Quilt seitlich liegend noch über den Kopf ziehen kann (ist für mich das Höchstmaß an Gemütlichkeit). Nachteil: Bei den immer noch langen Daunenkammern müssen die Daunen öfter verteilt werden um keine leeren Stellen zu haben.

    Alles in allem bin ich nach dem ersten Eindruck sehr zufrieden und optimistisch, dass der Quillt bei meiner geplanten langen Osteuropa Wanderung mich gut schlafen lässt.

    Ich hoffe das zählt noch als kurze Frage und wird nicht eine Grundsatz Diskussion (Wenn doch, bitte auslagern :) )

    Was für Heringe nimmt man so? 

    Ich weiß am besten nimmt man einen Mix mit aber ich lese oft irgendwelche Marken die mir garnichts sagen, vllt habt ihr einen Vorschlag für einen Allrounder Mix? Bis jetzt hatte ich einfach die die beim Zelt dabei waren (China Zeugs) und die waren okayisch aber nicht gut.

    Meine seit 25 Jahren bevorzugten Heringe sind die Easton Nano 22 cm Heringe. Sind nicht UL aber US (ultra stabil). Habe in all den Jahren keinen kaputt bekommen, nur ein paar krumm geklopft und zu Hause wieder gerade gebogen. Einmal ist mir ein Kopf abgegangen den ich zu Hause auch wieder befestigt habe. Für Skandinavien mit teils tiefen moosigen oder steinigem Boden meine erste Wahl. Davon habe ich für die wichtigen Abspannpunkte meist 5 dabei. Und seit einiger Zeit ergänzt durch 5 Hilleberg Y Peg in 18 cm. Teuer aber sooo schöne Heringe (ich bin ein bisschen verliebt in die, oh je, jetzt wo ich es schreibe fürchte ich ein Heringsfetischist zu sein😮.) Dazu gibt es noch ein kleines Sammelsurium an einzelnen Heringen die ich im Laufe der Zeit gekauft oder gefunden habe.
    Ach ja, in den Schwarzwald nehme ich die gleichen mit.
    Ich hatte mal Titan Shepards hook, furchtbares überteuertes Zeug, haben sich beim reindrücken schon verbogen. Auch Titannägel hatte ich mal ausprobiert, kein Gewichtsvorteil aber kürzer und m. M. nach auch geringere Haltekraft als die Easten.

    Ich hatte kurz ein X-Mid 1 mit solid inner und habe es vom ersten reinliegen an nicht gemocht. Vom Aufbau mal ganz abgesehen. Ständig das Innenzelt im Gesicht/am Kopf hat mich nur genervt.
    Bevor ich ein X-Mid 2 kaufe, würde ich das Stratospire II um Längen vorziehen. Ich habe die Ultra Variante und schon etliche Nächte in Skaninavien alleine und zu zweit darin verbracht. Auch schon bei ordentlich Wind. Ich finde es eines der besten Zelte in Bezug auf sein Gewicht das ich bisher hatte (und ich hatte schon viele).

    Auf langen Touren kommt ja häufig irgend etwas vor. Schultermuskeln werden steif und schmerzen, Hüfte schmerzt vom Hüftgurt, wund gelaufen, mit dem Messer abgerutscht und der Finger war zur Stelle, regelmäßige stechende Schmerzen in der Ferse, hingefallen, ins Wasser gefallen und so. Meist gehe ich weiter und jammer oder schimpfe mal vor mich hin, bringt ja auch Abwechslung in meine Selbstgespräche. Wenn es arg ist lege ich vielleicht 1, 2 oder 3 Ruhetage ein. Ausnahme war letztes Jahr März in Schweden. Ich wollte eine 2,5 wöchige Tour machen und bin am 4. Tag ziemlich abgekackt so dass ich am nächsten Morgen kaum aus dem Zelt kam. Zum Glück gab es in der Nähe eine Ferienwohnung auf einem Bauernhof. Aus meiner 3 Tage Buchung wurden dann 10 weitere weil ich nur rumliegen und schlafen wollte.

    Markierte Zeltplätze in einem Wanderführer wären für mich ein Grund diesen nicht zu kaufen. Sollte dann nicht auch noch markiert sein wo man hin kackt? Es reicht doch zu beschreiben dass das Gelände herausfordernd sein kann. Ich erwarte Grundinformationen, gerne auch geschichtliche und kulturelle Hintergründe. Spezifisches wie genaue Abfahrtszeiten von Bussen z. B. oder Öffnungszeiten kann ich selber recherchieren. Mir fehlt hier doch etwas der Fokus auf die Eigenverantwortung zu der es m. E. auch gehört eigene Erfahrungen zu machen. Und genaue Angaben sind doch gerade für das Fjäll in vielen Fällen schwierig bis unmöglich. So kann eine Furtstelle sich von Hüpfen über Steine bis zu stehen bis über die Knie in reissendem eisigem Wasser verändern.

    Nasser Zeltboden wird vermutlich durch Kondenz verursacht. Geschmolzener Schnee dürfte m. E. durch nicht ausreichende Isolierung der Matte seine Ursache finden. Aber besonders wenn du im Torsobereich noch eine Evazotte verwendest sollte der Schnee darunter eigentlich nicht komplett schmelzen.
    Der WM reicht bei mir bis maximal 0 Grad, friere aber auch schneller als früher. Mit Thermohose und Daunenjacke müsste dein Schlafsetup aber gut für-2 Grad Außentemperatur reichen.

    Das Zeiss Monokular MiniQuick 5x10 T* ist so der Gewichtsgeheimtipp mit guter Optik. Ist aber auch noch viel Vergrößerung.

    Gibt auch noch die größeren Geschwister, aber da wird's dann auch schon bald happig 💸

    Hatte ich mal. Ganz nett um z. B. im freien Gelände den Weg zu suchen oder umgedreht als Lupe. Das ist es dann aber auch schon. Habe es öfter mitgenommen aber nicht benutzt weil zu eingeschränkt. Für Naturbeobachtungen würde ich auf jeden Fall eines der größeren nehmen.

    Warum dann nicht das Pio Solo? https://www.biwak.com/index.php?cl=d…do&a_key=psmido

    Finde ich das interessantere Zelt und wird abverkauft.

    Ein Wäldchen, oder zumindest eine Hecke, wäre da hilfreich!

    Wäre ein anderes Zelt nicht viel hilfreicher? 😁

    Bei diesen Zelten mit einem Querbogen gibt es immer lange Flächen bei denen gerne Außen- und Innenzelt bei leichter Feuchtigkeit zusammen kleben. Und Abspannen gegen Wind/Sturm ist kaum möglich. Ich finde es eher ein Zelt für z. B. deutsche Mittelgebirge aber nicht fürs skandinavische oder britische Fjäll.

    Sea to summit Aeros Ultralight, in der Standard größe ca 60 gr. Waschbar (Außen, per Hand), dieses Jahr ist mir nach einigen Jahren eines delaminiert, ansonsten waren alle immer dicht. Hatte früher auch das large, mit ca. 70 gr auch noch ok, aber mir reicht auch als jemand der sich regelmäßig auf der Matte dreht das kleinere.