Ein Selbsttest hat dann bestätigt, dass er defekt war.
Auch wenn ich den Filter nicht besitze, wie sah der Selbsttest aus?
Ein Selbsttest hat dann bestätigt, dass er defekt war.
Auch wenn ich den Filter nicht besitze, wie sah der Selbsttest aus?
Dingo Du meintest ja, die üblichen Verdächtigen nähen dir keinen Boden ein. Hast du damit ausschließlich das OST gemeint?
Alternativ dazu bietet Globetrotter ja in einigen Filialen auch einen Reparaturservice an. Und sofern du keine Filiale in deiner Nähe hast, kann man die Sachen glaube ich auch einschicken.
Nachtrag: Sofern du Hilfe brauchst, um die Gummischnüre des Gestänges auszutauschen, kann ich da gerne helfen.
Braucht man für die Nutzung der App Kenntnisse der französischen Sprache oder lässt sich die App auch ohne solche Kenntnisse - intuitiv - nutzen oder per Sprachwahl Englisch/Deutsch auswählen?
ich hab da beim Micro auch so einen Anfängerfehler gemacht - hat alles super funktioniert, nach der Tour das Ding ausgewaschen und trocken gelagert, nächste Tour nicht vorher probiert - auf Tour ging garnichts durch - ... irgendwas war verstopft zuhause dann kapiert was es war: zugekalkt! - unser Wasser hat eine HOHEN! Kalkanteil, ergo - mit Essig gespült und geht wieder (gelernt - vorher ausprobieren - und vor dem Trocknen bissl Essig nutzen :-))
Wie machst du das genau mit dem Essig? Ich möchte nur ungern unterwegs Wasser mit Essiggeschmack. Dann spülst du doch den Filter sicher nach der Essigbehandlung wieder aus. Mit Leitungswasser?
Da würde es doch mehr Sinn ergeben, zum reinigen daheim, gleich destilliertes Wasser zu nutzen. Oder?
Beim Backflush des Sawyer ist es wichtig, dagegen zu klopfen, damit das Zeug sich löst und herauskommt.
Kann sein, ich stell mich doof an, aber könntest du das kurz erläutern?
Mit klopfen (auf die Arbeitsplatte o.ä.) wäre ich vorsichtig, um den Filter nicht zu beschädigen. Und Rückspülen und dabei gleichzeitig wie auch immer zu klopfen, stelle ich mir schwierig vor.
Da gibt’s ja schon einige Meldungen.
Sehr schön.
Ich würde gerne auch mehr zu dem Thema beitragen. Allerdings war ich bislang tatsächlich eher mit gedruckten Karten oder auf gut markierten Wegen unterwegs.
Trotzdem hab ich auch in die Welt der Apps reingeschnuppert. Eine, deren Namen ich gerade nicht parat habe, bei einem Wanderkollegen, und dann noch mapy.cz.
Das Potential der App hab ich allerdings nicht mal ansatzweise ausgeschöpft. Stattdessen hab ich die App einfach als digitale Karte genutzt. Und natürlich die Markierung des Standorts.
Wahrscheinlich ist die kommende Frage schon einen eigenen Faden wert. Sollte dem so sein, können die Moderatoren noch ein bisschen üben, neue Threads zu erstellen und Inhalte zu verschieben ![]()
Von den beiden Punkten, ein Gegenstand weniger und damit eingespartes Gewicht, mal abgesehen: gibt es was, dass die Apps können, was ein GPS-Empfänger nicht kann?
Klar, bei geringem Energiebedarf ist es einfacher ein Smartphone über die Powerbank aufzuladen, als normale AA/AAA-Akkus.
Das Display ist größer, Änderungen der Route unterwegs sind einfacher möglich, …
Aber ansonsten sollten die OSM-Karten doch auch gute Infos zu Wegen allgemein, markierten Wegen, Quellen, POIs liefern.
Ich bin da wirklich ein bisschen im Zwiespalt. Mal eben kurz aufs Handy schauen, hat was.
Das Handy eher als Backup zu nutzen, aber auch. Gibt’s heutzutage noch Leute unter uns, die mit einem GPS-Empfänger losziehen?
Wobei das dann wieder hier rein passt:
„Statt einer App nutze ich ein >Hersteller/Modell< GPS-Gerät mit Karten/Tracks von >x<.“
![]()
Ich fände, neben einzelnen Fäden zu den jeweiligen Apps, eine Auflistung von Apps zur Orientierung gut, die von den Nutzerinnen und Nutzern hier verwendet werden.
Sofern möglich, wäre es auch gut, wenn ihr kurz sagt, warum ihr euch für die App entschieden habt, wo ihr die Stärken, sowie Vor- & Nachteile ggü. anderen Apps seht und ob ihr die App in einer eingeschränkten, kostenfreien Version nutzt oder für ein Premiumabo zahlt.
Einen hab ich noch:
The one and only Mini-BIC Feuerzeug.
Was soll da schon damit sein? Genau das dachte ich mir auch. Deshalb hatte ich mir mal ein paar auf Vorrat gekauft, weils die dann, wenn man sie braucht, nirgends gibt.
Nachdem sie eine Weile in der Ausrüstungskiste (trocken!) lagen, hab ich sie vor einer Weile wieder in die Hände bekommen. Bei drei von vier war das Reibrad, warum auch immer, so fest, dass es sich keine Millimeter drehen ließ.
Lesson learnt: Feuerzeug zuhause einmal testen, bevor es losgeht.
Ich weiß nicht, ob das zu deiner Fragestellung passt.
Allerdings bin ich zweimal mit den Sawyer Filtern eingegangen (Mini und Squeeze).
Filter zuhause ausprobiert. Alles super. Filter getrocknet und dann zur Tour mitgenommen. Beim Filtern … ist nichts passiert, außer dass ich Angst hatte, dass der Beutel gleich platzt, so fest musste ich drücken. Trotzdem kamen vorne nur ein paar Tropfen raus.
Lesson learnt: den Filter unmittelbar vor der Tour gut wässern. Am besten mit der Rückspülspritze.
Und gleich noch ein failure im Bereich Wasserbehandlung:
Nach der Tour beim rumkramen im Rucksack, stelle ich fest, dass es nach Chlor riecht. Schnell stellt sich raus, dass eine der beiden originalen Flaschen von Aqua Mira wohl ein Leck hat und ausgelaufen ist.
Lesson learnt: Sollte ich nochmal zur Entkeimung, als Back up oder zusätzlich um Viren platt zu machen auf Aqua Mira und co. setzen, dann fülle ich die beiden Komponenten in Mini-Dropper um.
Gibt's tatsächlich
Wusstest du das schon vorher oder hast du das eben erst gesucht/gefunden?
Und gibt’s das auch für den oben erwähnten Back-to-Back Adapter für den Sawyer?
Zu allererst Aqua Mira, dann den Sawyer Mini und jetzt den Squeeze.
Gut finde ich die Durchflussrate und das ich das Wasser sofort ohne Einwirkzeit trinken und nutzen kann.
Weniger gut ist, dass gleich mehrere Teile des Systems Probleme machen können. Die Beutel (Löcher), sowie der Filter (verstopft oder defekt).
Und, dass es scheinbar keine Möglichkeit gibt, verlässlich zu überprüfen, ob der Filter noch intakt ist.
Wie sind die CNOC Beutel von der Qualität her im Vergleich zu denen von Evernew einzuordnen?
Die aktuellen Modelle haben ne zusätzliche Kappe zum Rückspülen/Gravitationsfiltern dabei. Hat meiner noch nicht. Gibt es leider nicht einzeln.
Gibt’s da nicht die Möglichkeit, was mit dem 3D-Drucker zu drucken?
Was wiegt denn das Teil?
Ich habe das Nitecore Solarpanel FSP 30 mit 30 Watt Das wiegt allerdings 630gm.
Hatte ich bisher allerdings noch nicht beim Trekking dabei.
630g.?
Ne, das Lixada-Panel ist viel leichter. Hab meins grad nicht zur Hand und auch die Excel-Tabelle nicht.
Und das oben verlinkte hab ich noch nicht bestellt. Ich werde berichten.
Der Thread zum Thema „Wie viel Wasser schleppen ist sinnvoll“, indem es darum geht, seinen persönlichen Wasserbedarf bei verschiedenen Bedingungen relativ genau zu kennen, hat mich zu der Frage geführt, wie bei der Tourenplanung zuhause, möglichst verlässliche Wasserquellen auf dem Trail lokalisiert werden können.
Ich möchte das Thema bewusst möglichst offen halten.
Vom guten, alten Tipp, in Siedlungsnähe einfach an einem Haus zu klingeln und zu fragen, ob sie einem die Wasserflaschen auffüllen, bis hin zu einem Link für den PCT Waterreport 2025.
Wie kommt ihr unterwegs an Wasser und wie findet ihr bereits daheim verlässliche Möglichkeiten, euer Wasser wieder aufzufüllen?
Das geht leider nur, wenn Du über Kartenmaterial verfügst, dass die nächste Wasserquelle zeigt und ev. sogar wie der Zustand deren ist.
Da gebe ich dir auf jeden Fall recht.
Am wichtigsten ist es jedoch erstmal überhaupt zu wissen, wie viel Wasser man braucht. Das ist die Grundlage jeder Planung.
Deshalb würde ich auf diesen Thread bezogen, die Stelle „… und wo die nächsten Quellen sind.“ aus dem von dir zitierten Satz von micha90 erstmal streichen.
Denn wie bei der Tourenplanung zuhause möglichst sicher, wirklich verlässliche Wasserquellen gefunden werden, und dann vor Ort beurteilt werden können, dass ist fast nochmal einen eigenen Thread wert.
Ich handhabe das ähnlich wie derray
Der Quilt wird in den Packliner gestopft, und die restlichen Sachen kommen oben drauf.
Alternativ stopfe ich den Quilt in einen separaten Müllbeutel und drücke die Luft raus.
Ein Packsack mit einem bestimmten, festen Volumen wäre schon schön. Doch bei meiner Frage danach, wurde mir auch eher zu den hier genannten Lösungen geraten.
Dazu anregen, drüber nachzudenken wie viel Wasser pro Km bzw pro Zeit man benötigt (sei es mit Puffer!) ist doch wesentlich sinnvoller als eine Pauschale Menge zu tragen.
Über den Ansatz, x L. Wasser/10 km (oder pro Stunde), bei einer bestimmten Intensität und Temperatur, hab ich meinen Bedarf an Wasser fürs Trinken noch nicht geplant.
Das ist sehr interessant.
Ich hatte eh vor, bei zukünftigen Touren mein Wassermanagement zu optimieren. Da kommt mir der Thread gerade recht. Auch wenn ich eher zu der Fraktion „lieber ein bisschen Reserve“ statt „eine Stunde vor der nächsten Quelle den letzten Tropfen trinken“ gehöre: so lässt sich das dann doch besser planen.
Statt pi mal Daumen, z.B. 3 Liter mitzunehmen, zu sagen:
20 km Strecke, bei den gegebenen Bedingungen brauche ich dafür 1L./10km.
Macht 2 L. zzgl. 0,5 L. Reserve.
Das spart immerhin 0,5kg.
Danke für den Thread und den Anstoß.
Da werd ich mal ein bisschen was austüfteln.
Ich hätte es vielleicht noch etwas genauer schreiben sollen. Ich habe nicht in der Hütte direkt oben am Ringwall übernachtet, obwohl diese deutlich einladender ist. Ich bin wieder abgestiegen und zu der Hütte an der Forststraße nahe des Besucherzentrums gelaufen.
Ich markiers mal als OT. Die Hütte, die du meinst, ist tatsächlich auch schon im Nationalpark. Wenn auch knapp.
Der letzte Absatz meines Beitrags oben gilt weiterhin. Also bitte nicht böse sein. Ich meins nur gut.
Viele wissen aber nicht dass es keinen großen Unterschied zwischen UPF 80 und UPF 50 gibt.
UPF 50 = 2% der UV-Strahlen dringen durch
UPF 80= 1,25% der UV-Strahlen dringen durch
Das klingt interessant.
Da wäre es jetzt nur noch gut zu wissen, wie sich die Teile im nassen, gebrauchten, gewaschenen, gedehnten Zustand verhalten.
Das die Teile bei solchen praxisnahen Bedingungen den Schutz weiterhin gewährleisten, damit wirbt der oben genannte Hersteller eben.
Aber es kann gut sein, dass andere Textilien mit einem geringeren UPF-Faktor, oder ohne getesteten und bescheinigten UPF-Faktor, möglicherweise ähnlich gut sind.
340g für den Hoodie in M (hab nachgefragt), ist allerdings weit von UL weg.
Ich bin immer noch nicht zum wiegen gekommen und ja, für ein Sommer-LS ist das schon ne Hausnummer.
Andererseits geht’s hier um die eigene Gesundheit. Und Sonnenbrand sowie Hautkrebs sind weit weg von gesund.
Ich werd das Teil nächsten Sommer einfach ausprobieren. Wenn es für mich passt, nicht nur von Größe, freu ich mich. Und nach einigen Erfahrungen mit intensiver Sonneneinstrahlung möchte ich da keine Kompromisse mehr machen.
Ich kann es aber auch nachvollziehen, wenn das für einige zu schwer ist.