Beiträge von Daune

    Zu allererst Aqua Mira, dann den Sawyer Mini und jetzt den Squeeze.

    Gut finde ich die Durchflussrate und das ich das Wasser sofort ohne Einwirkzeit trinken und nutzen kann.

    Weniger gut ist, dass gleich mehrere Teile des Systems Probleme machen können. Die Beutel (Löcher), sowie der Filter (verstopft oder defekt).

    Und, dass es scheinbar keine Möglichkeit gibt, verlässlich zu überprüfen, ob der Filter noch intakt ist.

    Wie sind die CNOC Beutel von der Qualität her im Vergleich zu denen von Evernew einzuordnen?

    Der Thread zum Thema „Wie viel Wasser schleppen ist sinnvoll“, indem es darum geht, seinen persönlichen Wasserbedarf bei verschiedenen Bedingungen relativ genau zu kennen, hat mich zu der Frage geführt, wie bei der Tourenplanung zuhause, möglichst verlässliche Wasserquellen auf dem Trail lokalisiert werden können.

    Ich möchte das Thema bewusst möglichst offen halten.

    Vom guten, alten Tipp, in Siedlungsnähe einfach an einem Haus zu klingeln und zu fragen, ob sie einem die Wasserflaschen auffüllen, bis hin zu einem Link für den PCT Waterreport 2025.

    Wie kommt ihr unterwegs an Wasser und wie findet ihr bereits daheim verlässliche Möglichkeiten, euer Wasser wieder aufzufüllen?

    Das geht leider nur, wenn Du über Kartenmaterial verfügst, dass die nächste Wasserquelle zeigt und ev. sogar wie der Zustand deren ist.

    Da gebe ich dir auf jeden Fall recht.

    Am wichtigsten ist es jedoch erstmal überhaupt zu wissen, wie viel Wasser man braucht. Das ist die Grundlage jeder Planung.

    Deshalb würde ich auf diesen Thread bezogen, die Stelle „… und wo die nächsten Quellen sind.“ aus dem von dir zitierten Satz von micha90 erstmal streichen.

    Denn wie bei der Tourenplanung zuhause möglichst sicher, wirklich verlässliche Wasserquellen gefunden werden, und dann vor Ort beurteilt werden können, dass ist fast nochmal einen eigenen Thread wert.

    Ich handhabe das ähnlich wie derray

    Der Quilt wird in den Packliner gestopft, und die restlichen Sachen kommen oben drauf.

    Alternativ stopfe ich den Quilt in einen separaten Müllbeutel und drücke die Luft raus.

    Ein Packsack mit einem bestimmten, festen Volumen wäre schon schön. Doch bei meiner Frage danach, wurde mir auch eher zu den hier genannten Lösungen geraten.

    Dazu anregen, drüber nachzudenken wie viel Wasser pro Km bzw pro Zeit man benötigt (sei es mit Puffer!) ist doch wesentlich sinnvoller als eine Pauschale Menge zu tragen.

    Über den Ansatz, x L. Wasser/10 km (oder pro Stunde), bei einer bestimmten Intensität und Temperatur, hab ich meinen Bedarf an Wasser fürs Trinken noch nicht geplant.

    Das ist sehr interessant.

    Ich hatte eh vor, bei zukünftigen Touren mein Wassermanagement zu optimieren. Da kommt mir der Thread gerade recht. Auch wenn ich eher zu der Fraktion „lieber ein bisschen Reserve“ statt „eine Stunde vor der nächsten Quelle den letzten Tropfen trinken“ gehöre: so lässt sich das dann doch besser planen.

    Statt pi mal Daumen, z.B. 3 Liter mitzunehmen, zu sagen:

    20 km Strecke, bei den gegebenen Bedingungen brauche ich dafür 1L./10km.

    Macht 2 L. zzgl. 0,5 L. Reserve.

    Das spart immerhin 0,5kg.

    Danke für den Thread und den Anstoß.
    Da werd ich mal ein bisschen was austüfteln.

    Ich hätte es vielleicht noch etwas genauer schreiben sollen. Ich habe nicht in der Hütte direkt oben am Ringwall übernachtet, obwohl diese deutlich einladender ist. Ich bin wieder abgestiegen und zu der Hütte an der Forststraße nahe des Besucherzentrums gelaufen.

    Ich markiers mal als OT. Die Hütte, die du meinst, ist tatsächlich auch schon im Nationalpark. Wenn auch knapp.

    Der letzte Absatz meines Beitrags oben gilt weiterhin. Also bitte nicht böse sein. Ich meins nur gut.

    Viele wissen aber nicht dass es keinen großen Unterschied zwischen UPF 80 und UPF 50 gibt.

    UPF 50 = 2% der UV-Strahlen dringen durch

    UPF 80= 1,25% der UV-Strahlen dringen durch

    Das klingt interessant.

    Da wäre es jetzt nur noch gut zu wissen, wie sich die Teile im nassen, gebrauchten, gewaschenen, gedehnten Zustand verhalten.
    Das die Teile bei solchen praxisnahen Bedingungen den Schutz weiterhin gewährleisten, damit wirbt der oben genannte Hersteller eben.

    Aber es kann gut sein, dass andere Textilien mit einem geringeren UPF-Faktor, oder ohne getesteten und bescheinigten UPF-Faktor, möglicherweise ähnlich gut sind.

    340g für den Hoodie in M (hab nachgefragt), ist allerdings weit von UL weg.

    Ich bin immer noch nicht zum wiegen gekommen und ja, für ein Sommer-LS ist das schon ne Hausnummer.

    Andererseits geht’s hier um die eigene Gesundheit. Und Sonnenbrand sowie Hautkrebs sind weit weg von gesund.

    Ich werd das Teil nächsten Sommer einfach ausprobieren. Wenn es für mich passt, nicht nur von Größe, freu ich mich. Und nach einigen Erfahrungen mit intensiver Sonneneinstrahlung möchte ich da keine Kompromisse mehr machen.

    Ich kann es aber auch nachvollziehen, wenn das für einige zu schwer ist.

    Tag 2 Scheiden bis Otzenhausen

    Die nächste gute Schutzhütte käme nämlich erst am Hunnenring in Otzenhausen nochmal 10 Kilometer weiter.

    Anschließend ging es völlig platt in die nahegelegene Schutzhütte, wo ich schnell einschlief.

    robin_the_hood Hey, toller Bericht und wirklich schöne Bilder. Was man in Deutschland nicht alles machen, entdecken und erleben kann.

    Eine kleine Anmerkung hab ich noch.

    Was das Übernachten in Schutzhütten betrifft, ist es sicher ähnlich wie mit dem übernachten im Wald: eigentlich nicht erlaubt. Wenn sich die Wanderer jedoch benehmen, LNT praktizieren und spät auf- und früh abbauen, wird sich in den seltensten Fällen jemand dran stören.

    Allerdings liegt die von dir genannte Hütte im Nationalpark :rolleyes:

    Da könnte die Sache mitunter etwas anders aussehen. In direkter Nähe (einmal über den Ringwall drüber, bisschen geradeaus und einmal abbiegen) gibt’s ein Trekkingcamp, das gebucht werden kann. So gibt’s dann sicher keinen Ärger.

    Wobei das natürlich voraussetzt, dass man bei schlechtem Wetter ein Zelt dabei hat.

    Bitte seh es nicht als Kritik, sondern als gut gemeinten Tipp. Gerade für Leute, die sich nach deinem schönen Bericht auch auf die Reise machen wollen.

    Beim großen Fluss willst Du wohl nicht kaufen?

    Ups! Dort hatte ich auch gesucht aber nichts gefunden.

    Den großen Fluß versuche ich in der Tat eher zu vermeiden.

    Ich weiß zwar nicht warum, aber auch bei eBay hab ich vorhin nichts gefunden und jetzt schon. Sollte sich um das gleiche handeln:

    https://www.ebay.de/itm/186603248258?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=ikohwu3ptha&sssrc=4429486&ssuid=cHIYZTFQSjG&var=&widget_ver=artemis&media=COPY

    Wie geht das hier eigentlich am Handy, einen Link schön einzufügen, so dass er sich hinter einem Text „versteckt“?

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das einen eigenen Faden wert ist. Aber andererseits geht’s bei kurze Frage, kurze Antwort sicher unter, und ist das hier bei Elektronik wohl besser aufgehoben.

    Hat jemand einen Link zu dem altbekannten Lixada 10 Watt (real 5 Watt) Solarpanel, ca. im Format A5?

    Wenn ich mich richtig erinnere, gabs da auch mal einen Shop, der ab Lager aus Hamburg verschickt hat.

    Alternativ steht auch einem Gebrauchtkauf nichts im Weg, falls jemand seins verkaufen möchte.

    Wer kennt es nicht: da plant man eine Ewigkeit und tüftelt im UL-Wahn fleißig vor sich hin. Zuhause funktioniert das ganze unter Laborbedingungen auch gut, doch unterwegs zeigt sich schnell, dass es nicht praxistauglich ist.

    Oder ihr habt euch vorbildlich an die "Vorgabe" gehalten, rechtzeitig die letzte Erdnuss zu essen und den letzten Tropfen Wasser zu trinken, bevor ihr die Tour beendet, die nächste Quelle oder der nächste Resupply kommt. Und musstet dann einen halben Tag ohne Wasser und Essen auskommen, weil ihr euch verlaufen/verkalkuliert habt oder euer Plan aus anderen Gründen nicht aufging.

    Welche Erfahrungen habt ihr unterwegs gemacht, und was habt ihr daraus gelernt?
    Welche Lehren habt ihr daraus gezogen?

    Ein richtig oder falsch gibt es dabei nicht. Es ist also gut möglich, dass der eine bisher immer zu viel Essen dabei hatte und seitdem die Erdnüsse einzeln abzählt, während die nächste nach einer Tour mit zu wenig Essen jetzt immer Essen für einen Tag mehr mitnimmt.

    Dann fang ich mal an:

    Kreta im Juni/Juli:
    Die selbstgebastelte Schirmmütze (Visor aus einem Eisbehälter, Evolon-Handtuch als Kopf- und Nackenschutz, Gummiband, dass die Nitecore-Lampe zur Stirnlampe macht) ist nicht so praktikabel wie erhofft. Zudem setzt mir die intensive Sonneneinstrahlung sehr zu.
    Das nächste Mal kommt unter ähnlichen Bedingungen ein UV-Schutzschirm und ein richtiger Kopfschutz mit (Hut/Mütze).

    Was sind eure Erfahrungen?

    Nachdem in einem anderen Thread bereits der Gedanke aufgekommen ist, dass der Fokus hier im Forum eher auf der Philosophie liegen sollte, statt auf der Diskussion über Ausrüstung, wird es mal Zeit auch im Bereich Philosophie einen Beitrag zu veröffentlichen.

    Es steht außer Frage, dass - von Survivaltrips mal gesehen - für Touren immer ein Rucksack mit sinnvoll zusammengestelltem Inhalt benötig wird.
    Doch statt einfach wahllos alles zu kaufen, was mit Ultraleicht betitelt wird,
    empfiehlt es sich schon, vorher den Kopf einzuschalten und sich mit der
    Philosophie des Ultraleicht Trekking zu beschäftigen.

    Ein Beispiel: Das 3-teilige Titanbesteck. Ja, es ist aus Titan, aber warum Gabel und Messer mitnehmen, wenn der Löffel reicht. Spart Gewicht und Geld.

    Und auch ohne viel Geld ist es möglich, sich sein persönliches UL-Setup zusammenzustellen.
    Als Klassiker kann hier sicher der Dosenkocher genannt werden.

    Und egal, ob das Geld eher knapp oder im Überfluss vorhanden ist:
    Ob die Tour tatsächlich so wie geplant durchgezogen wird, entscheiden vielmehr die Füße, und zu einem großen Teil der Kopf.

    Ja, manchmal ist es sicher die bessere Option, eine Tour abzubrechen oder zu ändern. In anderen Fällen reicht es vielleicht, sich ein, zwei Sätze zu verinnerlichen, um nach einem harten Tag doch weiterzugehen.

    Und genau darum soll es hier gehen:
    Kopf statt Konsum. Können statt kaufen.

    Welche Gedanken, die sich idealerweise in kurzen Sätzen zusammenfassen lassen, begleiten euch bei euren Touren und bei der Zusammenstellung eurer Ausrüstung?
    Was motiviert euch, auch nach ein, zwei harten Tagen, weiterzugehen (ohne ernsthafte Verletzungen zu riskieren oder große Risiken einzugehen)?

    Was ist eure Philosophie?

    Gebt anderen einen Einblick in euer Mindset.
    Wenn ihr wollt.

    Einige der folgenden Sätze habe ich selbst in Büchern, Blogs, Berichten, Foren oder anderen Quellen gefunden. Sofern mir die Quellen noch bekannt sind, gebe ich sie mit an.
    Sollte jemand die Worte als seine eigenen erkennen, und nicht namentlich erwähnt sein, bitte einfach melden. Dann wird's noch geändert.

    Los geht's!

    Don´t be an idiot! Your mama ain´t watching out for you. (Ryan Jordan)

    Try something new, everytime you go out. (Mike Clelland)

    Never quit on a bad day.

    Go out to light.
    Allerdings nur unter sicheren Bedingungen, auf einer kurzen Tour oder einem Overnighter, mit der Möglichkeit, zur Not schnell wieder zuhause oder im Auto zu sein. So lernt man schnell, was dann doch zu wenig ist und was man braucht, um sicher und komfortabel draußen unterwegs zu sein.

    Eine Ausrüstung für alles, anstatt das Gear-Closet weiter zu füllen.

    Ultralight skills can simplify the rest of your life. (Mike Clelland)

    So interessant und hilfreich Threads zum Thema Packlisten-Optimierung auch sind, bei einem Satz rümpf ich oftmals etwas die Nase:

    „Erste Hilfe: viel zu schwer“.

    Teilweise gefolgt von einer sehr minimalistischen Erste Hilfe Set Empfehlung.

    Gerade wenn sich diese an Neulinge richtet, finde ich das etwas schwierig.

    Das soll nun kein Plädoyer für einen Erste Hilfe Koffer werden, der einen Schlangengift-Extraktor oder einen Satz sterile Kanülen enthält. Womöglich noch für eine Wochenend-Tour auf dem Rennsteig.

    Ich möchte vielmehr, gerade Anfänger, dazu animieren, sich etwas mit der Thematik Erste Hilfe unterwegs auseinanderzusetzen, statt blind irgendeiner Empfehlung zu folgen.

    Denn während beim Thema Shelter, Quilt, Isomatte, Kocher, usw. Stunden, Tage, Wochen oder gar Monate recherchiert und neben dem Gewicht auch die Vor- und Nachteile abgewogen werden, wird das Thema Erste Hilfe ggf. eher schnell abgehakt. Zwei, drei Sachen in einen Ziplock-Beutel, Erste Hilfe drauf schreiben, und fertig.

    Sinnvoller wäre es, sich Gedanken darüber zu machen, was einem unterwegs realistisch betrachtet passieren könnte, und wie man das dann behandeln würde.

    Das geht los bei der Frage, ist es möglich unterwegs einen Notruf abzusetzen? Wenn das mit dem Handy nicht geht, nehm ich dann einen Spot, o.ä. mit?

    Wie viel Strom verbraucht so ein Teil, und wo kommt der Strom her?

    Und irgendwann, als letzter Schritt, kommt dann die Frage, was pack ich in mein Erste Hilfe Set, um die möglichen Verletzungen zu verarzten.

    Gerne wird die Philosophie vertreten, dass kleine Verletzungen keine Behandlung brauchen, etwas größere Verletzungen lassen sich mit einem Verbandpäckchen behandeln und bei richtig großen Verletzungen oder medizinischen Notfällen muss die Tour sowieso abgebrochen werden.

    Grundsätzlich stimmt das sicher. Doch Tourabbruch kann eben auch heißen, dass man noch einen Tag laufen oder überbrücken muss, um raus zu kommen.

    Einen guten Anhaltspunkt für die Zusammenstellung eines Erste Hilfe Sets liefert Walter Treibel auf seiner Homepage

    Treibel Bergmed - BERGSPORT - REISEN - FOTOGRAFIE

    Auch die dort aufgelisteten Sets sollen lediglich der Information und Inspiration dienen.

    Hike your own hike.
    Auch im Bereich Erste Hilfe.

    Und eins sollte klar sein:

    Ein Erste Hilfe Kurs (=Wissen&Können) idealerweise mit Schwerpunkt Outdoor, wie sie zum Beispiel von der Outdoorschule Süd

    Outdoorschule Süd – Erste Hilfe Outdoor

    angeboten werden, ist allemal wichtiger als 1000 Mullbinden. Doch ein sinnvoll zusammengestelltes Set kann dann doch sehr nützlich sein.

    Und jetzt packt eure Erste Hilfe Sets aus, und zeigt mal was ihr drin habt.

    Wie haltet ihr es mit der Fußpflege unterwegs?

    Die Füße sind ja doch ziemlich wichtig beim wandern.

    Gönnt ihr euren Füßen jeden Abend eine kleine Dusche, habt ihr zwei paar Socken im Einsatz, von denen ihr jeweils ein paar wascht und trocknet und das andere Paar anhabt?

    Vielleicht könnt ihr auch noch kurz dazu schreiben, mit welcher Art von Socken und Schuhen ihr unterwegs seid.

    Trailrunner ohne Membran und normale Socken. Die Füße sind bei Regen jeden Abend nass.

    Schuhe/Socken mit Membran. Die Füße sind am Abend meistens noch trocken.

    Usw …

    Jenseits des Gewichtes ist mein derzeitiges Projekt daneben die Reduzierung von Besitz.

    Keine DVDs oder CDs mehr, die Büchersammlung auf ungefähr 1/10 reduziert, …

    Feine Sache.

    Beim anschauen deines Bildes mit den Büchern im Container, ist mit trotzdem kurz die Kinnlade runter gefallen.

    Ein Buch vom Conrad Stein Verlag und eins mit Tipps für Fahrradfahrer.

    Wenn es sich bei Büchern mal nicht um Romane aus der Steinzeit oder „Windows 2000 für Einsteiger“ handelt, gehen die in den Bücherschränken immer fix weg. Wobei man da natürlich keine 1000 Bücher am Stück reinstellen kann.

    Zu dem Thema kommt mir immer wieder der letzte Tipp von Mike Clellands Ultralight Backpacking Tipps in den Sinn:

    Ultralight Skills can simplify the Rest of your life (oder so ähnlich).

    Pünktlich zum Herbstanfang ist dieser Tage ein UV-Schutz-Shirt bei mir eingetroffen.

    MEN UV Langarmshirt ‘avaro white‘
    Enganliegendes weißes Langarmshirt optimal für alle sportlichen Aktivitäten ☀ Pionier für UV Schutzkleidung ✓ UV STANDARD 801 ✓ STANDARD 100 by OEKO-TEX® ✓…
    www.hyphen-sports.com

    Da ich schon an der ein oder anderen Stelle auf den Shop hingewiesen und verlinkt habe, möchte ich ganz klar sagen, dass ich in keinster Weise mit dem Shop in Verbindung stehe oder irgendwelche Vorteile habe, wenn ich einen Link setze oder „Werbung“ dafür mache.

    Ist alles selbst bezahlt.

    Das Shirt ist erstaunlich dick und schwer. Gewicht kann ich gerne noch nachliefern. Die Passform bei diesem Teil ist Slimfit. Und ja, der Name ist Programm. Auch wenn die Kompression durch den Stoff durchaus gewünscht ist, sollte man die Größe nicht zu knapp wählen.

    Einmal in der richtigen Größe angezogen, fühlt es sich gut an. Der Ausschnitt ist für mein Empfinden auch nicht so tief, wie es auf den Fotos aussieht.

    Dieses Jahr werde ich nicht mehr groß zum Testen bei heißen Temperaturen kommen. Aber sicher im nächsten Jahr.

    Ich weiß, Versuch macht klug. Aber trotzdem, was meint ihr: Wird es im Sommer mit einem PP-Netzshirt drunter zu warm oder könnte das ein schlauer kniff sein? Immerhin heißt es bei den Netzshirts, dass sie das ganze Jahr über getragen werden können.

    Ich erwarte mir davon, dass der Schweiß besser abtransportiert wird und der Körper, im Rahmen der Möglichkeiten, trockener bleibt.