Beiträge von hmmm_42

    Oh, ich habe hier ja gar nichts mehr geschrieben. :D Jetzt ist es jedenfalls bald so weit.

    Ist hier zufällig jemand, der den "Weg" zwischen Cape Wrath und Sandwood Bay kennt?

    Und vielleicht jemand, der die Fähre in Keoldale/Durness irgendwie umgangen hat? Dabei geht es uns nicht darum, die Gebühr zu sparen, sondern einfach keine Zeit zu verlieren.

    Cwt ist bei mir mehr als 10 Jahre her, vlt. gibt es hier Menschen die aktuellere Infos haben, aber das war damals kein Weg sondern ein Pfad durchs Moor, eher nicht geeignet fürs Rad.

    Von Cape bis zur Fähre war es ein Feldweg, wir haben dann die Fähre genommen. Wenn ich mich Recht erinnere wäre die Umgehung der Fähre ein oder zwei Tage laufen gewesen, kann sein, dass das mit dem Rad schneller geht.

    (Auch immer bedenken daß das Cape militärischer Übungsplatz ist und man sich kurz vorher erkundigen muss ob Grade Übungen anstehen oder nicht)

    Okay zugegeben, technisch gesehen sind die leichtesten Grödel die Snowline Chainsen City Spikes mit 60g.


    Hier das aber: Für Blitzeis sind die gut und horizontale Schneefelder können die auch noch, gerade wagerechte Eisfelder kann man aber auch mit nur Trailrunnern gehen. Sobald es Sicherheitsrelevant wird sind die eher nichts und mit etwas Neigung sind substanziellere Gröel gefragt. Substanziell heißt in dem Fall mehr und größere Zacken.

    Die BD Distance haben minimal kürzere Spikes als die Ghosts, sind aber insgesammt sehr ähnlich. Haben eine recht schmale Füßbox und gingen nicht über meine Lone Peaks.

    Größeres Manko ist glaube ich das Befestigungssystem. Den Quilt unter die Isomatte zu schieben ist einfach eine dumme Idee. Man braucht mehr Material und hat mehr Reibung am dünnen Quiltstoff. Dazu wäre für die Temperatur auch ne geschlossene Fußbox eher angebracht.

    Aber es ist ein Quilt den man in einem großen europäischen Outdoor Laden kaufen kann. Mit ein bisschen Nähen kann er sehr gut gemacht werden und ist _etwas_ billiger als ein cumulus Quilt.

    Für 313€ ist es ein Schnäppchen.

    Je nachdem wo das ganze registriert ist muss man eventuell eine Verwaltungsgebühr bezahlen. Vor dem Uhrzeiten als ich mich damit beschäftigt habe, war es so, dass Deutschland keine Registrierung gemacht hat und man sich ein anderes europäisches Land gesucht hat. GB war da z.b. kostenlos, Österreich nicht. (Habe dann live ein nz kodiertes Gerät gekauft ist auch kostenlos)


    Das Problem mit dem Akku Tausch hab ich jetzt, die Möglichkeiten sind für 80€ einen Ersatzakku kaufen und selber machen, oder es für 150€ an eine Firma in GB senden die das verbauen und noch ein paar zusätzliche Tests machen. Bin da selber noch am rätseln. (Und suchen, ob es z.b. noch Anbieter in der EU gibt die den Akku Tausch machen)

    Disclaimer: hatte den Vorgänger nicht und bin bei ernsthaften Touren eher mit meinem plb unterwegs.

    Was für eine PLB hast du?

    Mit dem 2er konnte man auch navigieren, allerdings ohne "Karte" nur mit on/off Track navigation. Als Plan B fand ichs ausreichend...

    Den ocean Signal rescue me. Vermutlich der empfehlenswerteste als sowohl der leichteste, mit GPS und 7 Jahre Akku.


    Und ja das mit der 2 hatte ich nicht mitbekommen, trail reicht als Backup eigentlich schon.

    Zitat

    Und da hast du Erfahrung (zuverlässiger)

    Zuverlässiger vor allem wegen der Problematik mit der Ladeverweigerung von gen 1 und 2. ( die bei gen 3 behoben sein soll)

    r/ultralight hat auch relativ viele Berichte von Leuten denen ihre Nitecore auf der Tour versagt hat, dem würde ich aber nicht unendlich viel Gewicht geben. Selection Bias und so.....

    Die Iniu powerbanks sind dort aber inzwischen auch schon eine Standardempfehlung neben der Nitecore.

    Zitat

    und hast gemessen?

    ja

    Zitat

    Und mit welcher Nitecore PB vergleichst du?

    Mit der NB20000 (oder 2 nb10000) zur nb20000 sind es 40g Unterschied, für gut 100€ Ersparnis.

    Je nacht Test hat die Iniu mehr Energie pro Gewicht als die Nitecore, ist aber ähnlich.


    Ob man so viel Braucht ist eher die Frage, ich selber bin aber dazu übergegangen den Ebookreader zu hause zu lassen, aber dafür Mehr Strom mitzunehmen und auf dem Handy die Ebooks zu lesen.


    Das Angebot ist auch leider wieder vorbei.

    Ja, da ist was dran. Und das Zauberwort ist „brauchen“. 😬

    Ich versuche mir gerade zu vergegenwärtigen, dass ich meist für den SOTO (Triflex) schon zu schleppfaul bin.
    Hätte irgendwann mal gerne eine Lösung, die nicht so hoch baut und nicht so kippelig ist. Aber eben Gas.

    Leicht OT, aber einfach ne größere Kartusche nehmen könnte das lösen, schon bei den 250g Kartuschen steht der Kocher sehr sehr viel besser als bei 100g. Es gibt auch 500g die haben einen breiteren Durchmesser als die 450g die man im Outdoorladen bekommt. Ist schwerer als eine korrekt dosierte Kartusche aber ist ja ein bodennaher Kocher auch.

    Das hatte ich dieses Jahr I'm lookout Bothy auch. Aus der Hütte ging es bei der Windrichtung bei mir noch, aber um die Hausecke Rum, hat es mich erstmal von den Beinen geholt, wirklich spannend da. Und zu 9. Ist eine gute Befüllung.

    Habe dieses Jahr eine kombinierte Bikepacking/Klettertour durch GB gemacht, u.a. auch in der Ecke, also wenn Fragen sind kann ich vlt. Antworten.


    Zu Frage 1: Ein kleiner Notgroschen reicht, normalerweise bevorzugen alle dort das zahlen mit Karte.

    Persönlich würde ich empfehlen, ein Ordnance Survey Abo für den Monat abzuschließen, sind die besten Karten und die App ist praktisch weil dort die National cycletrails eingezeichnet sind.

    Habe den Twilight II und den originalen windhard. Beim Original ist die Befestigung für die Tonne und ich habe den quasi einmal umgenäht, dann passt es bei mir mit 1.82m perfekt mit der Länge. Beim Twilight ist mir regular so 2 cm zu kurz, die längere Version wäre besser gewesen, könnte dann aber auch für 1.90 passen. Das Befestigungssystem ist sehr gut vielleicht ändere ich das strap system nochmal aber die Abspannpunkte sind sehr gut gesetzt. Und bei der Version mit mehr Daunen würde ich so -5 bis 0 als Grenze sehen.

    Ich habe zum Klettern mit ein Seilsack genäht, der quasi eine einfache Rolle mit 4kg drin ist, meiner Erfahrung (von den kommerziellen Seilsäcken die ich davor an den Lenker geschnallt habe) sind 3 Straps sehr sinnvoll, weil ansonsten die Rolle in der Mitte sehr weit runterhängt. Mit weniger Gewicht mag das gehen, aber wenn die Rolle einiges geladen hat kam die bei mir z.b. mit der Lampe ins Gehege. Beim MTB muss mann ja auch schauen da bei maximaler Dämpfung alles weit genug auseinander bleibt. Ich selber wickle die Straps auch jeweils nochmals um den Lenker, das fixiert das ganze etwas mehr.

    Für die Alpinisten und Winterwanderer konnte der neue https://firemaplegear.de/collections/al…boil-pro-system interessant sein.

    Wiegt ungefähr die Hälfte vom msr Windboiler und ist wesentlich billiger. Hat kein Regulator und fasst 200ml weniger. Das Erste ist m.e. zu Verschmerzen, gegeben dass man im Vergleich zum msr eine große Kartusche mitnehmen kann fürs selbe Gesamtgewicht. 200 ML weniger sind zum Schneeschmelzen nicht schön, aber man muss ja auch beim msr schon Schnee nachfüllen, also auch okay.

    Die relevante Frage ist hier eher ob man die Flamme auch unter Wind gut anbekommt und wie Windunempfindlich der Kocher insgesamt ist.