Beiträge von GirlOnTrail

    Jetzt musste ich das Ding doch mal spontan zum Probe-Beschlafen ausführen. Liege gerade drauf. Ganz schön „wobbly“ und spürbar kälter als meine Exped 7R, gemäß Definition nicht überraschend. Runterrollfaktor gegeben, aber breit genug ist sie ja. Mal sehen, wie die Seitenschläfer-Nacht wird auf dem orangenen Boot. #oberharz

    Hm, hoffentlich keine Verschlimmbesserung. Ich liebe die 7R in allen Bestandteilen, wie sie ist. Die einzige Matte, bei der ich ernsthaft erwogen habe, mir ein Backup zu kaufen und auf Halde zu legen.

    Naja, bietet immerhin jetzt und in der kommenden Zeit dann wohl die Chance, sehr gute Matten zum deutlich reduzierten Preis zu erwerben. (Immer noch irre Preise für effektiv eine LuMa… Möchte gar nicht wissen, welchen Riß die darauf haben.)

    Das ist jetzt wirklich ot, lieber PositivDenken , und nicht UL, sorry, liebe Mods, aber aufgrund der Vielen Fragezeichen ;) mag ich‘s kurz beantworten: Gemeint ist die Zeltart mit aufblasbaren Luftschläuchen statt Gestänge. (Wobei, wäre vielleicht durchaus mal eine Anregung für die UL-Industrie, in extrem abgespeckter und verkleinerter Variante! Ich glaube, ich habe da gerade eine Geschäftsidee! ;) Nix mehr broken carbon tent poles, Herr Durston!)

    Ohne Gestänge bricht da eben auch nichts, und das Zelt steht wie ein Bunker. Die prall gefüllten „Airbeams“ drücken sich höchstens mal minimal weg im Wind, aber stellen sich dann eben wieder auf. Ist in Verbindung mit Technical Cotton meine Wahl für den längeren, stationären Campingplatzaufenthalt. Wo alles andere wegfliegt, die Luftschlauchzelte stehen unbeeindruckt.

    P.S., Edit: Ha! ;) Wobei mir die Luftschläuche hier nichtmal optimal befüllt scheinen (zu wenig steif), und das Ganze ist auch noch Plastik. Mit einem technischen Baumwollstoff drumherum stehen die Airbeams wie Beton. (insbesondere auch bei noch mehr Umfang, habe ein Dometic).

    Back to UL, da täte sich die mitgeführte Flextail endlich mal richtig lohnen! ;)

    Das Samaya ist ja explizit für Hochgebirgstouren und alpine Bedingungen beworben. Also trockene Klimaten. Ich weiß ja nicht, wo „wir“ so rumlaufen ;) , ich spaziere hier jedenfalls nicht mit einem X-Mid Pro durch den Harz. Hat eben alles seinen Einsatzzweck.

    (UH on) Ich hätte ja gerne mal mein aufblasbares, stationäres Car-Camping-Baumwollzelt in den Turbulenzen gesehen. Das halte ich für bomb proof. (/UH off)

    Der Verrückte wieder! 😅 Ich warte auf den Tag, an dem er die Teile auf ´ne Rakete oder auf Flugzeugflügel schnallt.

    Das Samaya beeindruckt!

    Man kann ja von diesem Youtube halten, was man will, aber in Sachen „Überprüfung von Werbeversprechen“ hat es etwas gnadenlos Demokratisches und radikal Transparentes.

    Heutzutage müssen sich alle Hersteller warm anziehen und, neben bezahlten Schmeicheleien, mit schier allem rechnen.

    (Ja, die Standardisierung der Einzelversuche ist zu hinterfragen. #aufbauskills #heringe etc. pp.)

    Das arme Nallo tat mir leid, es hatte so ein richtig verzogenes Sturmgesicht mit der Hand vor den Augen… („Duuuude, mach‘ meine Lüfterklappe zu!…“)

    Das pack‘ ich leider nicht mehr, nur Faltmatte, auch mit der Caficon‘schen Technik nicht. Als Teenie konnte ich das irgendwie auch noch, was da so alles ging… Habe auch einen recht deutlichen Unterschied von Taille zu Hüfte zu Schulterbreite, das in Seitenlage „level“ zu bekommen auf Hartschaum gelingt mir einfach nicht.

    Über die Liebe sprechen wir nochmal, wenn ich das Teil das erste Mal geschleppt habe… 

    Ich bin, ehrlich gesagt, davon ausgegangen, dass der wasserdicht ist! Macht ja gar keinen Sinn anders. Muss ich mir dann die Tage nochmal genauer angucken. Ja, ich nutze auch gerne den Schnozzelbag. Diese Tüte hier ist vergleichsweise riesig.

    Tja, ist halt die Entscheidung - quält man sich nachts oder tagsüber! 😅

    Da muss ich noch sehr kreativ werden, das Gewicht an anderer Stelle einzusparen. Vielleicht lasse ich ein Bein Zuhause. Oder einen Arm. Wobei der Unterschied zumindest zur Exped Ultra jetzt gar nicht mal sooo riesig ist. *schönred* Und die Neoloft faltet sich vergleichsweise sehr kompakt und total flach (ohne Daunen eben). Wird sicher eher nicht mein Standardmodell für die Langstrecke werden, aber ihren Platz haben, wenn man es sich mal gut gehen lassen mag. Overnighter, kürzere Touren, Wochenende. Car Camping.

    Um zum Thema zurückzukommen, auf diesem Komfort-Boot schafft es keine spitzwinklige Hüftschaufel der Welt, zum Boden durchzudrücken. Und wenn man, wie ich, gerne einsinkt, kann man wirklich viel Luft rauslassen (was mit dem Auslassventil auch sehr schön fein dosiert geht), ohne dadurch gelegentlichen Bodenkontakt im Kauf nehmen zu müssen. (Das geht auf der Ultra R7 nicht so gut, da ist schnell Feierabend, und man ruiniert natürlich überdies den R-Wert).

    Die Oberfläche ist sehr schmusig und angenehm. Mit Längsrillen wäre sie für mich perfekt. Blies sich erstaunlich flott auf, ruckzuck. Durch die Höhe klaut sie natürlich eine Menge Zelt. In der Praxis muss sich das Teil dann noch beweisen.

    Ergänzung: Randerhöhung für meine Wahrnehmung wirkungslos. Falls das für jemanden wichtig ist.

    P.S.: Sag‘ ich übrigens als hartnäckige Längskammern-Verfechterin. War bislang konsequent nichts für mich mit Querkammern.

    Runterfallen beim Wenden kann man hier allerdings durchaus, mit Leichtigkeit, finde ich.

    Carsten K. , Gewichte: (Größe RW)

    831g für die Matte ohne alles 🥵,

    Gute 60g für den riesigen Pumpsack, der von der Größe her allerdings problemlos als Liner im Rucksack fungieren und diesen damit ersetzen kann.

    Oh là là, die TAR Neoloft ist gerade angekommen…

    Hatte sie für <200€ entdeckt und dann doch mal den Trigger gezogen, zumindest für Car-Camping angedacht. Das sind wirklich noch mal *Welten* in Sachen Bequemlichkeit!… 😱

    Und meine Exped Ultra 7R finde ich eigentlich schon ziemlich super & bequem, sowie meine Zenbivy UL auch.

    Muss noch mal genau nachwiegen, auf einzelnen Touren könnte man sich den Trumm evtl. wirklich gönnen im Interesse der Bequemlichkeit. #seitenschläferin

    Ich will mal kurz einwerfen, als Barfußschuh-Läuferin seit an die 20 Jahren, dass ich anfangs auch diese ganzen Artikel und Infos durchgelesen habe zum angeblich notwendigen anderen Laufen, aber das de facto nie umgesetzt habe, sondern einfach gelaufen bin mit den Schuhen, die ich mochte und die mir behagten.

    Bis vor einigen Jahren hatte ich mal aus Versehen den meistgelesenen (deutschsprachigen) Blog zum Thema „Barfußschuhe beim Wandern“, der hatte eigentlich ursprünglich ein anderes Thema und ist schon lange off und bleibt es auch. Darin gab ich ebenfalls wieder, was halt so kolportiert wurde, der Mensch sei früher anders gelaufen, siehe auch alte Gemälde, Babies, etc. pp. Dies ist nicht mehr der aktuelle Stand und wird heute deutlich hinterfragt (Vorderfußgang). Einer schrieb‘s vom anderen ab.

    Also, man muss da nicht so ein Riesending draus machen. Ja, ohne Dämpfung und Sprengung zu laufen ist für die meisten Menschen ungewohnt, aufgrund bis dahin anderem getragenen Schuhwerk. Auf jeden Fall muss man sich umgewöhnen und sollte das nicht auf der ersten 40km-Tour machen.

    Aber man muss nicht künstlich irgendein waghalsiges neues Gehen etablieren. Das passiert durch die neuen Schuhe und *im Gelände*! dann automatisch. Ich behaupte, es geligt keinem, gegen die Gewohnheit jetzt plötzlich jeden Schritt anders zu machen und bewusst zu kontrollieren. Sieht auch ziemlich albern aus und könnte das Umfeld erheitern bis besorgen.

    Einfach langsam angehen lassen, und die Füße machen dann zunehmend wieder das, was sie natürlicherweise einfach können. Was eben viel, viel mehr ist als in „Klumpschuhen“.

    Dies nur ergänzend, war ja hier eigentlich nicht gezielt die Frage.

    Hm, bin ich die Einzige, die dieses Nachtreten und öffentliche „bashing“ hier irgendwie - unnötig findet? Mich dünkt, da liegt kein Segen drauf…

    Die Irritation über nicht kenntlich gemachte Edits eigener Beiträge kann ich absolut nachvollziehen. Da gibt‘s doch aber eine ganz einfache Lösung - wo man sich nicht mehr wohl fühlt, geht man nicht mehr hin…

    Ich schreibe auch nur noch hier, aber ganz ohne Groll, sondern einfach, weil ich nur ein Wohnzimmer habe und ein Gewohnheitstier bin und es mir sonst auch zu unübersichtlich ist. (Und, ja, weil das hier ganz toll geworden ist. ;) Und Ihr alle hier seid. Und es Darkmodus gibt. Und die Technik / Funktionalität / Anwendungsfreundlichkeit super ist. Merci.)

    Vom anderen Forum habe ich über die Zeit viel gelernt und mitgenommen, da sind auch viele gute und hilfreiche Beiträge zu finden. Ich hoffe, dass die erhalten bleiben. So ein Forum macht richtig viel Arbeit und Aufwand. Da kann der Hauptverantwortliche ja dann letztlich auch walten, wie er mag und es für richtig hält. Ist ja keine Behörde, auf deren Funktionsweise man als Bürger einen Anspruch hätte. Ob das allen anderen dann auch so gefällt, sei dahin gestellt. Mit den etwaigen Konsequenzen (aka #abwanderung ) muss dann gleichermaßen gelebt werden.

    Fraglos hat der Admin auch tatsächlich viel Erfahrung und spezielle Kompetenzen und hat vielen Leuten mit konkreten Tipps weiter geholfen. Auch den hehren Kampf gegen die „Ali Expresse“ dieser Welt kann ich nachvollziehen und in der Sache richtig finden. Irgendwie tut mir das leid, wenn jetzt so „der Dreckkübel“ darüber ausgegossen wird… 😢

    (Übrigens hier der Beweis: Männer sind die schlimmsten Lästerschwestern! ;) )

    Vielleicht geht das auch einfach auf meine Trigger… Hab mich früher auf dem Schulhof auch immer dazwischen gestellt, wenn auf einen eingetreten wurde.

    Ich glaube, jeder macht seine Sache so gut, wie er/sie kann. Und es steht immer ein Mensch dahinter… Bitte nicht vergessen, dass das hier „öffentlicher Raum“ ist und man das dann ewig im Äther über sich lesen muss. Vielleicht ist manches Fell auch weniger dick, als man so denkt. Oft gerade bei etwas „pointierteren“ Typen.

    (Und was bringt es, sich jetzt hier noch ewig gemeinsam im Rudel zu echauffieren? Es ist, wie es ist…)

    Das musste gerade irgendwie mal raus. Peace!

    Habe ich, war mal bei irgendeinem Kocher dabei, bleibt aus Gewichtsgründen zuhause 😅 bzw. ist in die Schrebergartenlaube umgezogen, wo ich ein „basic cookset“ aufbewahre (ist nur ein Geräteschuppen ohne Infrastruktur). Lustigerweise hatte ich das Teil gestern gerade in der Hand, wollte mir nach dem Winterfest-Machen meiner Wasseruhren eine heiße Suppe gönnen, und habe festgestellt, dass das an meine 100g-Kartuschen auch nach längerem Probieren irgendwie gar nicht passt / einklickt. Vielleicht bin ich auch einfach zu doof.

    Egal. Luxusprobleme. Vielleicht mache ich mal einen eigenen thread auf. Frage mich auch, ob so ein Wärmetauschermodell überhaupt Sinn macht, wenn man nicht nur Wasser heiß macht, sondern auch mal eine Konserve erwärmt oder ein bisschen „kocht“. Die geben ja immer ziemlich Vollgas.

    Dafür ist das Simmern des SOTO schon gut. Bin aus dem Grund mit dem Topf auch wieder von Titan auf Alu (beschichtet) gewechselt. (Womit wir wieder beim Problem wären, der ist nämlich enorm glatt / rutschig).

    Firemaple hat mit dem Petrel Titanium Ultralight Backpack Stove einen Schlauchkocher mit 95,5 g veröffentlicht:

    petrel-titanium-ultralight-backpack-stove-8842628.png

    Mich reizt der ja irgendwie. Obwohl das Gewicht natürlich bekloppt ist für eine Person (habe den BRS, Windmaster und im Gewicht dazwischen befindlichen no-name (theoretisch) in Rotation und lande zumindest auf kurzen Strecken dann meist doch beim BRS). Mir wohnt ein schlichtes Unbehagen inne die Nähe von Feuer & Gaskartusche betreffend, und der hohe Aufbau ist einfach immer irgendwie wackelig. Daher gefallen mir die Schlauchmodelle grundsätzlich.

    Mit den Firemaple-Wärmetauschertöpfen (die natürlich auch ihr Gewicht haben) soll die Effizienz auch Jetboil-mäßig sein. Ich las jetzt in einer Rezension, dass die metallene Ummantelung der Zuführung unmittelbar in Übergangsnähe zum Kocher wohl durch die Hitze den darunter befindlichen Gummischlauch anschmelze, der dadurch irgendwann „leake“. Mit Bild. Es wundert mich, dass soviel Hitze nach unten hin ankommt. Vielleicht hat er einen großen Topf benutzt, plus Windschutz?

    Aber das müsste das System ja trotzdem abkönnen. Muss man mal verfolgen, ob man das häufiger liest.

    Auf Firemaple.de gibt‘s gerade einen Saisonende-Code. Hab den Finger schon fast am Abzug gehabt. 😉 Gerade siegt noch die Vernunft.

    Vielleicht was für Sonntagsausflüge. (Ja, und laut „sieht“ er wirklich aus.)

    Das ist jawohl landschaftlich der Kracher! Ich kenne immer nur die Fotos in den roten, felsigen, Canyon-artigen Gegenden ohne nennenswerte Vegetation.

    Diese Aspen! 😍

    Hätte ich für Birken gehalten, ich liebe Birkenwäldchen.

    Tolle Bilder und Impressionen, ich freue mich über den Reisebericht und ebenfalls auf die Fortsetzung!

    (Der trail hat meinen größten Respekt - er gilt ja insbesondere im weiteren Verlauf als ganz schön hart, und vor allem auch dann tricky mit der Wasserversorgung. Da bin ich persönlich immer raus…)

    P.S.: Ach, ich glaube, jetzt habe ich den Arizona Trail gedanklich „upgemixed“! Umso mehr freue ich mich auf Deinen weiteren CT-Bericht, da ich von dem trail noch nicht viel gesehen habe.

    Mal wieder kurz was von mir. Hab‘ einen neuen besten Freund in der Hosentasche und „Messer-Familie“:

    Gerber LST mini. Noch ein Ideechen leichter, kleiner, kompakter als das LST ultralight - und kostet nur die Hälfte. Ich bin sehr zufrieden und benutze es ausgesprochen gerne.

    Ca. 5cm Klingenlänge, 440A-Stahl. Ohne seine Zierstrippe wiegt es bei mir 13,5g.
    25 Jahre Gerber-Garantie.

    Bei Knivesandtools gibt‘s auf Wunsch (kleiner Aufpreis) noch den Namen der Liebsten oder des präferierten UL-Forums eingraviert. 😉

    Grüße aus dem Wald.
    Bio-Apfel aus eigenem Anbau. (Ein Apfel ohne Messer ist kein verzehrbares Lebensmittel.)