Ja, 2 Meter reichen, auch für XXL.
Beiträge von Cross Hammock
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Allerdings konnte ich mich jetzt schon lange noch nicht dazu durchringen das Mückennetz anzufangen

Kleiner Tipp: verzichte auf die Pyramidenkonstruktion und denk dir die Form des Netzes als ein Oval mit leicht akzentuierten Ecken. Wenn dann das Netz elastisch ist und der Umfang stimmt, sieht es aus wie oben in Post #15.
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Der erste hält definitiv nicht, der zweite hält bei mir die 1,7 mm-Schnur von Zing-It!
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Interessant, wieviele Exemplare mögen die davon noch haben? Ich staune auch, dass dieses Zelt mit einer Grundfläche von 2000 x 700 nur unwesentlich leichter ist als meins, das 2,30 x 1,30 m groß ist.
Vor paar Monaten hat Ripstop noch ein paar Restbestände aufgetan, die ich zuerst reserviert hatte, bis sie damit rausgerückt sind, dass es sich nur um vier kleinere Stücke handelt. Da habe ich dankend verzichtet.
Hab übrigens deinen Ripstop-Podcast gehört, Gratulation!
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Meine Sachen sind aus Alpha Direct.
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Ich habe mir das Alpha-Material auch sofort gekauft, als es bei Ripstop verfügbar wurde und ein Kapuzenshirt (122g) und Longjohns (80g) nach dem kostenlosen Vuokatti-Schnittmuster daraus genäht. Ich nutze die Teile schon mehrere Jahre und nehme sie standardmäßig als Übernachtungsunterwäsche. Leider neigt das 60er Material zum Pilling und ich muss immer mal wieder Fusseln davon vorsichtig abzupfen. Deshalb lautet meine Devise: so selten waschen wie möglich.
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Ja toll, ist aber mit der Hand genäht. Sieht man auf den Bildern.
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Ofen nicht mehr gibt. Was ist dann die beste leichte Alternative
Leider hat sich auf dem Titanofenmarkt ein Anti-UL-Trend etabliert. Alle Öfen außer denen von Seekoutside sind mittlerweile Klappmodelle, die selten unter 2 kg wiegen. Und auch Seekoutside hat wie gesagt das leichteste Modell rausgeworfen. Keine Ahnung, was momentan der leichteste Ofen wiegt. Wenn es die Nachfrage gibt, wird sicherlich bald wieder einer unter einem Kilo angeboten.
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Hast du das Matt mal mitgeteilt? könnte mir vorstellen dass er über Erfahrungswerte froh ist (da er seine Boote in den letzten Jahren ja eher in der "robust" Schiene weiterbaut
Noch nicht, werde das aber demnächst tun.
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dass gerade bei tie outs das Nähen alleine nicht reicht
Genau das habe ich geschrieben! Selbstverständlich werden die Saumkante und die Tie-Outs genäht und das ist auch absolut notwendig. Mir geht es aber um die Flächenverbindungen. Ich habe an jedem Tarp für die CH 11,60 m Nähte, und diese Verbindungen sind geklebt und halten meinem Dafürhalten nach genauso gut wie die nach der Methode Gürtel und Hosenträger gefertigten.
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Grundsätzlich ist die einhellige Meinung, dass die Methode »Gürtel und Hosenträger« am besten ist. Also erst Nähen und dann kleben
Diese einhellige Meinung würde ich doch sehr in Frage stellen. Ich habe bisher 7 oder 8 Rollen DCF zu Tarps verarbeitet, davon waren 3 Rollen grünes18g DCF von Extex, die anderen sind wie deine Camo-Material von Ripstop. Einige hier im Forum haben solche Tarps von mir.
Und alle diese Tarps habe ich lediglich geklebt mit 19 mm 3M-Band (Nitto gibt es nirgends mehr). Nur die Saumkante und die Tie-Outs wurden genäht. Und ich bin der absoluten Überzeugung, dass das stabilitätsmäßig vollkommen ausreichend ist. Als jemand, der über Jahrzehnte nur das Nähen als effektive Verbindung von Stoffteilen kannte, hatte ich auch erst meine Zweifel, aber die - inzwischen auch jahrelange - Praxis hat mir gezeigt, dass Kleben völlig reicht - und unter UL-Gesichtspunkten wesentlich effizienter, weil leichter ist. -
Das Boot hat schätzungsweise ein Volumen von 200 Litern. Was macht man mit 200 Litern farbverseuchten Wassers? Ab in den Gudelacksee … 😉🫣
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Bevor ich mir ein Alpacka Caribou gekauft habe, hatte ich mir auch diese Firma angeschaut. Und die Argumente von Dingo was europäischer Hersteller betrifft, gefielen mir auch. Warum trotzdem Alpacka?
Das Boot ist relativ schwer, was wohl auch am doppelt beschichteten Material liegt. Auch Alpacka hat ursprünglich doppelt beschichtet, ist aber dann davon abgerückt, weil diese Behandlung den Stoff (paradoxerweise) nicht robuster, sondern schwächer macht. Liegt daran, dass das Material mit einseitiger Beschichtung flexibler bleibt. Im Endergebnis hat man bei Alpacka einen doppelten Vorteil: leichter UND robuster.Außerdem hat das französische Boot im Vergleich zum Caribou einen schmalen, spitzen Bug, während bei Alpacka die breite Plattform den Radtransport besser unterstützt. Ich bin vor drei Wochen damit 3 km gepaddelt und war von der Performance überzeugt.
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Ja, leider. Dass im klaren Wasser nicht mal ein Microbläschen zu erkennen war, ist für mich ein physikalisches Rätsel.
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Ich habe im Juni auf der Insel mit bieber alles getan, um dem mit Wasser vollgefüllten Boot durch Unter-Wasser-Drücken ein Bläschen zu entlocken - nichts. Trotzdem ist es nach 10 Minuten schlapp.
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Das kann nicht dieses Material sein, denn der Typ sagt: „this is a single wall tent made of non breathable fabric“. (26:31) Ich werde später noch was zur Nutzung sagen - erst mal bin ich vier Tage on Trail (aber ohne dieses Zelt).
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Ja, inzwischen gibt es das Material in vier verschiedenen Farben. Bei meinem Boot ziehen sich an manchen Stellen feine Haarrisse über die Flächen des Materials. Ich denke, dieser Stoff ist einen Schritt zu weit in Richtung stupid light entwickelt worden.
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Ist der Luftverlust denn so gravierend?
Ja, leider - man kann keine 10 Minuten mehr damit paddeln, ohne nachzupumpen. Bei einer Paddelrunde um die Hängematteninsel vorletztes Jahr musste ich dreimal nachblasen. Und die Dichtigkeit ist seither noch schlechter geworden...