Beiträge von Cross Hammock

    Für die welche Zahnputztabletten verwenden, habt ihr irgendeine Idee worin ich die transportieren kann? Bisher hab ich winzige Plastikbeutel genommen, die gehen aber schnell kaputt, und ich will nicht ständig Plastikmüll produzieren. Wo finde ich denn kleine Plastikdöschen für sowas?

    Gibt es in der Apotheke, ich habe mein 10 ml-Fläschchen mal auf einem Treffen von k****l gekauft. Der kommt aber diesmal nicht.

    Ich hatte auf einer Ausfahrt in den Grunewald heute auch ein Puderzuckerschneeerlebnis. Dazu eine halbe Stunde in der daunenisolierten Cross Hammock geschaukelt. Leider fallen an meiner Lieblingsstelle immer mehr Birken um.

    Der Vorteil von Eichkatz 's Konzept ist, dass das Rad auf dem Transportweg rollbar und damit leichter transportfähig bleibt als bei meinem Modell, das ich tragen muss. Trotzdem kann ich den Vorteil dieser Lösung nicht ganz nachvollziehen. Es geht ja nur darum, das Rad in jedem Zug mitnehmen zu können. Ich radele bis zum Bahnhof, schiebe das Rad bis zum Bahnsteig und baue erst dort die Taschen ab, nehme die Räder raus und verschnüre das Rad zum Bündel, über das die Tasche kommt.
    Nach der Ankunft am Zielbahnhof baue ich das Rad direkt nach dem Aussteigen auf dem Bahnsteig wieder zusammen und kann sofort starten. Das dauert jeweils 10 Minuten. Die Gabel auszubauen wäre für mich zu umständlich und zeitraubend. Der einzige Vorteil des rollenden Pakets ist doch, dass man beim Umsteigen zwischen den Bahnsteigen das Rad nicht tragen muss. Aber ist es nicht ein bisschen viel Aufwand, dafür eine extra Halterung zu konstruieren, die dann auf der Tour auch noch dranbleibt?
    Das kommt mir ein bisschen so vor, als ließe man ein Flugzeug mit permanent ausgeklapptem Fahrwerk fliegen, um immer auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein...

    Entendaune ist billiger, aber das dürfte der einzige Vorteil sein. Enten sind kleinere Tiere, entsprechend sind auch die Daunenherzen kleiner, d.h. weniger voluminös und folglich weniger wärmend (Eiderdaunen mal ausgenommen). Ich habe einen Entendaunenschlafsack wieder verkauft und benutze seither nur noch Gänsedaunen in meinen MYOG-Projekten.

    Alu und Carbon haben unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten. Wenn es kalt wird, zieht sich die Aluhülse in Relation stärker zusammen und der spröde Kleber reißt auf.

    Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Ich klebe häufig Hülsen in Carbonrohre ein (für den Carbon Tree) und habe noch nie erlebt, dass das nicht hält - wenn es denn richtig gemacht wurde. Wahrscheinlich ist da bei der Herstellung arg geschludert worden, sodass es vor vornherein nicht richtig hielt.

    Danke für die Beschreibung und ausführliche Bebilderung! Ich bin den Kungsled (genauer gesagt: einen Teil davon) vor 21 Jahren sobo von Abisko bis Nikkaluokta gelaufen - mit Hüttenübernachtung und abgebrochenem Besteigungsversuch des Kebnekaise. Bei deinem Bericht bekomme ich glatt Lust, auch den südlichen Teil irgendwann noch mal zu laufen.

    Naja, in Roberts Tests war keinerlei Statistik enthalten, was mit einer eigen-finanzierten Testreihe auch kaum anders möglich ist. Soll heißen, vielleicht hat er da ein Montagsmodell oder eine schlechte Charge erwischt. Sowas kann immer mal passieren, sollte durch den Hersteller dann aber ausgetauscht werden. Gerade Nitecore hatte in der Vergangenheit recht treffende Angaben zum Energieinhalt gemacht, wäre interessant von denen mal ein Statement dazu zu hören.

    Egal was Nitecore da angibt oder in der Vergangenheit angegeben hat, der Test hat ja auch herausgebracht, dass es eine leichtere 20 000er Powerbank gibt, die nur ein Viertel kostet und außerdem noch die exakten Prozente im Display anstelle der drei oder vier LEDs anzeigt.
    Ich bin für diesen Test sehr dankbar, weil ich mich nicht selbst durch alle Angebote hindurchprobieren möchte und schon einmal auf eine von vielen Leuten gehypte 10 000er Nitecore Powerbank hereingefallen bin, die durch ihren blöden Schalter, den man nicht drücken darf (was aber im Rucksack schon mal passieren kann) mehr oder weniger ein Flop ist.

    Dann muss man sich halt für Schurwolle und Leinen entscheiden. Macht's jemand?

    Leider tun das anscheinend zu wenige Leute. Aber eine Überlegung ist es allemal wert. Das Hemd, das ich mir vor einem Monat genäht habe, und das mittlerweile durch ein zweites aus ähnlichem Stoff mit anderem Muster Gesellschaft bekommen hat, habe ich seither oft getragen, aber noch nie gewaschen. Und das nicht etwa, weil ich auf Hygiene keinen Wert lege, sondern weil das tatsächlich bisher nicht nötig war. Die Hemden werden ausgelüftet und sind danach wieder frisch - kaum zu glauben, aber so ist es.

    Damit dürfte es sich wohl um die leichtesten verstellbaren Trekkingstöcke handeln..

    Das kann gut sein, aber ich bin (als überzeugter Trekkingstock-Nutzer) mittlerweile zum Schluss gekommen, dass die Verstellbarkeit für mich nicht so wichtig ist. Meine 1,30er Ali-Modelle wiegen nur 125 g pro Stück - und sie haben schon einen heftigen Härtetest überstanden:

    Auf der ersten Wanderung im neuen Forum bin ich am letzten Tag an einer Stelle ziemlich übel ausgerutscht, umgeknickt und hingefallen (das können einige hier bezeugen) - und musste mich dabei vor dem Sturz voll auf den Stock stützen, was der aber bruchlos überstanden hat.
    Seither sehe ich mich bestärkt, dass die simplere, nicht verstellbare Konstruktion besser hält und deshalb auch in Zukunft für mich die erste Wahl sein wird.