Wart mal ab bis Du mich nächstes Wochenende in Badehose darin liegen siehst!
Beiträge von wilbo
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Ich würde gerne einige Erfahrungen mit 26 g/qm DCF als Boden sammeln.
Nun habe ich mir daher eine sündhaft teure Bodenwanne in den Maßen,
230 x 100 x 15 cm gebaut.
Die Ecken sind aus gedoppeltem 104 g/qm Dyneema Composite Hybrid 3.2 gemacht und geben der Konstruktion ihre Stand.Dazu werde ich demnächst ein Moskitonetz mit Falteingang, (also ohne Reißverschluss)
bauen.
So kann man wahlweise, den Boden oder das Netz zu Hause lassen.VG. -wilbo-
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Ich zitiere mich selber:
ZitatDas mit dem Leerbrennen der Gaskartuschen im Winter ist so eine Sache ...
So wie ich das verstehe, ist in einer aufrecht stehenden Winter-Kartusche oben das Propan, in der Mitte das Isobutan und unten das Butan.Drehe ich die Kartusche um, drückt der Propananteil in der Gasmischung, das Butan und Isobutan nacheinander in das erhitzte Vergaserrohr zur Verdampfung.
Also sollte man für diese Aufgabe bis zum Schluss genügen Propan im Tank haben. Das heißt, im Umkehrschluss, ich muss beim Anwärmen des Vergaserrohrs, (mit aufrecht stehender Kartusche) so sparsam wie möglich sein und schnell in den Remote Modus übergehen.Sonst stehe ich am Ende mit einer Restmenge Butan/ Isobutan ohne ausreichen Druck da.
Habe ich das so richtig zusammengefasst?
Jupp!
... für einen praxisrelelvanten Kartuschentest reicht es nicht mal aus, aus einer großen Kartusche ein bischen was in einer kleine Kartusche zu füllen, um zu sehen, wie diese läuft, wenn sie fast leer ist.
Ich nehme an, dass dies der Grund ist, warum Konradsky mit reinem Propan kocht.
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iPhone 11 Pro
Welche Software nutzt Du für die Bildbearbeitung?
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Neben der Handhabung beim Fotografieren, ist mir der Energiekonsum meines Mofons zu hoch.
(Neulich hatte ich unseren Jungs meine alte Nikon FM2 gezeigt, die Jahrzehnte lang mit einer Knopfzelle auskommt. Abgesehen davon waren sie total begeistert, dass alles andere mit reiner Mechanik möglich ist).
Was ich früher an Filmen mitgeschleppt habe, schleppen wir heute an Energieversorgung.
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Diese dünnen Vorheiz-Röhrchen bringen nur bedingt viel. Ich kann bei einstelligen Temperaturen über Null noch gut damit kochen. Der Brenner pumpt halt aber das ist halt bei diesen Durchmessern so. Sobald die Kartusche zu kalt wird, rücke ich sie etwas näher zum Brenner hin und nutze die Abwärme, (mit Hirn).

Mit Propan (oder anderen Gasen) hat man sicher mehr Druck. Ich beschränke mich halt auf das, was vorhanden ist. -
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... verstehe ich überhaupt nicht, warum man eine extra Kamera durch die Landschft schleppt.
In letzter Zeit habe ich mich bemüht mit dem Mofon zu Fotografieren.
Ich bin halt verwöhnt durch großflächige Sensoren und lichtstarke Wechselobjektive. Die gestalterischen Möglichkeiten einer klassischen Kamera fehlen mir und so habe ich (leider) weniger Spaß beim Fotografieren.Am Ende gibt es bei mir noch eine rudimentäre "Bildbearbeitung" und auch hier möchte ich mir die "Freude am Bild" durch weniger Gestaltungsmöglichkeiten nicht verderben lassen. Wenn ich mir schon die Arbeit mache zu Fotografieren, möchte ich meine Zeit mit einem gewissen "Standard" verbringen. (Wie gesagt, da bin ich halt verdorben)

Ansonsten neige ich eher dazu, gar nicht zu Fotografieren sondern "nur" die Gegenwart zu genießen. Was eine ganz eigene Qualität hat. (Und dazu noch leichter ist)
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Anbieten würde sich zum Beispiel die Sony ZV-1.
Wie unterscheidet sich diese Kamera zur Sony RX100 III?
(Mal abgesehen vom Sucher)
KI-Antwort:
**Zweck und Zielgruppe**
- Die ZV-1 ist speziell für **Vlogging und Videoaufnahmen** konzipiert, während die RX100 III eine **Allround-Kompaktkamera** für Foto und Video ist [2][6].**Autofokus**
- Die ZV-1 bietet **mehr Autofokus-Punkte** (290 mehr) und einen **schnelleren Autofokus** als die RX100 III [2].**ISO-Empfindlichkeit**
- Die ZV-1 hat einen **höheren maximal erweiterten ISO-Wert** (12.800 ISO höher) [2].**Bildstabilisierung**
- Die ZV-1 bietet eine **bessere Bildstabilisierung für Videos**, insbesondere im Active-Modus, der optische und digitale Stabilisierung kombiniert [3].**Elektronischer Sucher**
- Die RX100 III hat einen **integrierten elektronischen Sucher**, der bei der ZV-1 **fehlt** [9].**Mikrofon**
- Die ZV-1 verfügt über ein **direktionales 3-Kapsel-Mikrofon**, das für bessere Audioaufnahmen optimiert ist, während die RX100 III kein spezielles Vlogging-Mikrofon hat [13].**Videoaufnahme**
- Die ZV-1 unterstützt **4K-Videoaufzeichnung**, während die RX100 III nur **Full HD** kann [6][13].**Serienbildrate**
- Die ZV-1 ermöglicht **24 Bilder pro Sekunde mit Autofokus**, während die RX100 III hier keine spezifischen Vorteile bietet [18].**Objektiv und Brennweite**
- Beide Kameras haben eine **kleinbildäquivalente Brennweite von 24–70 mm**, aber die ZV-1 ist für Video optimiert [12][22].**Touchscreen**
- Beide Kameras haben einen **Touchscreen**, aber die ZV-1 nutzt ihn stärker für intuitive Bedienung bei Videoaufnahmen [11][23]. -
Rein pragmatisch nutze ich meistens:
Billo-Butan zusammen mit einem Firemaple Brenner+Vorheizschlaufe.
Wenn es kälter wird, kommt die Kartusche mit in den Schlafsack und verwende dann Flüssiggas.Im Winter habe ich eh einen Ofen oder ein Wärmefeuer am laufen und dann koche ich halt mit Holz. ¯\_(ツ)_/¯
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich auf einer Wintertour im Harz draußen saß und eine gefühlte Ewigkeit, meinem Gaskocher beim Schneeschmelzen zusah. Seit dem gebe ich auf den Brennwert einer "Wintergas-Mischung" nicht mehr soviel sondern verwende entweder Lötgas (erzeugt leider giftige Abgase) oder gleich Benzin mit einem entsprechenden Brenner.
Aber viel lieber sitze ich gemütlich im Hottent am Feuer. -
Zelte (und mehr) mieten:
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u. a. zur Seite gestellt.
-> Luxusdirne!

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Wie kann man sich denn mit Filter und abkochen was einfangen?

Deutschland ist Agrarland.
Wenn ich so sehe was die Nicht-Bio-Bauern so auf die Felder kippen, wäre ich bei unserem Mühlbach auch vorsichtig mit der Wasserqualität. -
Ausserhalb der EU bedeutet Zoll, einfurumsatzsteuer und den ganzen Spaß?
Es kommt noch 12,- € Versand drauf, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer sollen schon mit drin sein.
Carsten K. wie war das bei Deinem Saga? -
Wenn Du beim Gewicht schmerzfrei bist, würde ich einen Blick auf die TFS Zelte werfen. Solide verarbeitet und für westeuropäische Maße ausreichend groß geschnitten.
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Ich bin jetzt nicht so wirklich begeistert vom klassischem Campingstuhl-Konzept und werde meinen mayfly-chair jetzt verkaufen.
(Der Aufbau von diesem Klipp-Klapp Dingens dauert genauso lange, wie das zusammenfummeln vom Therm-a-rest chair. Nur dass ich dann schon eine fest installierte und isolierende Sitzauflage mit eingebaut habe.
Beim mayfly-chair (und anderen) fliegt die Sitzauflage immer irgendwo rum und ist auch nicht so großflächig als Schlafunterlage zu verwenden).Stattdessen wurde zum X-ten Mal mein chair von mir repariert, (der damit wirklich alle ul-Vorurteile bestätigt, die man nur haben kann).

Mit dem upgrade von der Robens ZickZack Matte, (95 g) kommt die Kombi nun auf 290 g insgesamt.
Mal schauen, wie lange es diese dünne Faltmatte mit mir aushält.

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Man hört und liest das immer wieder, WM hat die besten Schlafsäcke, besser als alle anderen.
In Kürze.
WM kocht, wie alle anderen auch nur mit Wasser. (Ich habe einen Versalite gebraucht gekauft)
Am Ende ist es die Daune, die einen wärmt und nach einer feuchten Nacht, mal mehr oder weniger zusammengefallen ist.
Relevant ist für mich, was habe ich nach drei Tagen mit hoher Luftfeuchte noch an Isolationswert.Wie viel jeder an Isolation braucht, ist trotz Euro-Norm etc. sehr unterschiedlich und verändert sich mit zunehmendem Alter permanent. Schlafsäcke: Komfort- und Limit-Temperatur
Konstruktionsmerkmale die mir wichtig sind:
- Ausreichend gefüllte Kammern, (overfill konnte man früher bei WM dazu bestellen, gibt es heute auch bei anderen)
- Anzahl und Konstruktion der Kammern. Besonders bei wenig Füllvolumen, sollte die Daune da bleiben wo sie sein soll. Ich habe gerade einen Exped Ultralight 300 gegen einen 500 getauscht, weil das mit der Füllmenge nicht geklappt hat. Merkwürdigerweise hat der 500er fast das gleiche Volumen.
- Größe des Schlafsacks. Drehe ich mich im oder mit dem Schlafsack?
- Dementsprechend sollten Vorder-/Rückseite evt. 50/50 gefüllt sein.
- Brauche ich ein Kapuze oder bin ich mit einer Daunenkappe besser bedient. (Wie bei mir)
- Schließt der Oberteil gut bei meiner Körpergröße ab und ist alles "blind" zu bedienen.
- Läuft der Reißer "blind" ohne hängen zu bleiben.
Das Fass über Daunenqualität, Herkunft und Lebendrupf möchte ich jetzt nicht auch noch aufmachen, darüber gibt es genügend Quellen.
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Ich denke man hat generell das Problem, dass sich bei heißem Wasser in der Flasche halt ein Druck aufbaut, was bei Schräglage dazu führt, dass durch die Gummiabdichtung Wasser gedrückt wird.
Ich fülle die Flasche nicht komplett auf, sondern lasse noch so 2-3 fingerbreit Luft bis zum Hals. Vielleicht liegt es daran?
Aber bei das Aufdrehen am nächsten Morgen wird durchaus schwieriger.
Jupp, wenn das heiße Wasser abkühlt, baut sich ein Unterdruck auf. Was manchmal dazu führt, dass ich den Deckel nur schwer abgedreht bekommen.
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Leider teuer ...
Sind die Langen eigentlich noch verstellbar?
Soweit ich mich erinnere war die herauszuschrauben. Wie es aktuell aussieht weiß ich nicht, am besten FlorianHomeier fragen.
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Die 550ml Version war wie gesagt bei mir nicht komplett dicht, aber vielleicht hatte ich auch nur Pech. Werde es nochmals probieren…
Ansonsten würde ich es mit mehreren Windungen am Verschluss versuchen.
Edelstahl ist bei einigen Flaschenformen sogar leichter als Titan. Es kommt halt auf die Konstruktion an. -
wilbo Welche Titanflasche nutzt du (Marke und Volumen)?
Meine alte Buddel war von Tiartisan und von der Fertigungsart gezogen. Im Gegensatz zum gepressten Boden war diese weniger standsicher und in den Radien entsprechend dünn gearbeitet.
Das Teil ist mir 2-3 Mal runtergefallen, was einmal zu viel war. Den Rest der Tour habe ich die Flasche dann nur noch umgedreht transportiert.
Aktuell habe ich eine von Boundless Voyage die sich, neben dem Boden, auch in den Windungen des Deckels unterscheidet. Diese ist relativ schnell zu öffnen, was ich anfangs recht skeptisch gesehen hatte. Meine Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Abdichtung haben sich jedoch nicht bestätigt.
Neben der Funktion als Wärmflasche ist diese Kombi, meine „immer dabei Flasche“ geworden und deckt den größten Teil meines Bedarfs, von kaltem Wasser bis zum heißen Tee ab.Hier mit (sea-to-summit) Becher der schmatzend passt.