Beiträge von wilbo

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    Ein Bug Bivy wäre mir für längere Touren zu beengend. Da müsste schon ein Innenzelt her. Also wieder mehr Kosten und Gewicht und ixh nehme mir etwas die Flexibilität eines (Flat) Tarps

    wilbo
    28. September 2025 um 13:10

    Einfach zu nähen und mit 3,2 m an der langen Kante hat es eine entsprechende Liegelänge. Ob Du in die 3F inner passt, kann ich schwer abschätzen. Für mich mit 1-85 funktioniert das gerade noch so.

    Ich bin ja immer wieder angetan von Henrys Designs. (Still a Fan) ;)

    Das Protrek sieht von Aufbau her interessant aus, sodass ich mir das gerne einmal live anschauen würde. -> Also kaufen!

    Für mich fällt es raus, da ich meistens beim Kochen auf meiner linken Seite liege. Als Rechtshänder sollte für mich das Setup gespiegelt sein, die Kopfseite rechts liegen.

    -Das mir hier niemand eine madximale Füllmenge nennen kann, verstehe ich.

    Cross Hammock
    4. November 2024 um 15:56

    Frag doch mal bei Cross Hammockan. Er hat sehr viel Erfahrung mit myog Schlafsack-Projekten und im Temperatur-Rating eher eine konservative Einstellung.

    Das ist scheint mir auf jeden Fall weit jenseits der Komfort-Angaben der Hersteller zu sein, und recht nah an meinem Empfinden.

    Glückwunsch, darum geht es ja am Ende. :)

    Ich weiss nicht welcher es ist, aber er ist über 10 Jahre alt, wiegt gut 1kg, und hat vor 3 Jahren 200g Daune im mittleren bis oberen Bereich neu dazu bekommen vom Outdoorservice Team.

    Eine Komplettwäsche für einen 1.000 g Schlafsack kostet bei OST, nach meiner letzten Preisliste knapp 125,- €.
    Die hochwertigste Daune (95/5 GD, 850 cuin) für einen Overfill würde nochmal mit 67,50 € je 100 g zu Buche schlagen.
    Je nach Gewicht der Schlafsackhülle wird es am Ende zwar nicht ein Ultraleichtwunder, aber wahrscheinlich (mit Overfill) ein Sorglos-Schlafsack für die Frostgrenze.
    Für wärmere Temperaturen hättest Du ja noch Deinen Quilt. Oder könntest den weiterverkaufen um den Overfill zu finanzieren.

    Die Frage bleibt: Wieviel Overfill ist technisch sinnvoll .

    Schwierig sowas pauschal zu beantworten, weil da Dein Metabolismus mitspielt.

    wilbo
    28. Januar 2025 um 17:03

    Der Trekkingstock als Referenz liegt bei ca. 5,5 bis 6cm Höhe auf, und der Quilt ist in seiner Gesamtheit nicht tiefer.
    Allerdings immer wieder an mittigen Stellen oben schon.
    Wenn ich in der Nacht aufwache, habe ich oft größere Flächen, wo ich, wenn ich von oben und unten fasse, gefühlt geschätzt nur auf ca. 2-3 cm wirklich Daunendicke habe.

    Einmal per Rechnung überschlagen und Du wirst feststellen, dass Du nicht alleine bist: ;)

    Schlafsäcke: Komfort- und Limit-Temperatur - Ultraleicht-Trekking Forum
    Komfort-Temperatur = 23,5 Grad - (3,5 x cm Loft : 2) = ... Grad Celsius <br /> Limit-Temperatur = 17,5 Grad - (3,5 x cm Loft : 2) = ... Grad Celsius
    ultraleicht-trekking.de

    Ich befürchte Du benötigst mehr gute Daune als angenommen.
    Du kannst auch umgekehrt rechnen und schätzen wie viel Loft Du für eine bestimmte Komforttemperatur brauchen würdest.

    Was genau soll an dieser Lücke von ca. 2 mm kritisch sein?

    Wenn das so bleibt, ist alles in Ordnung. Sobald Zug auf eine der Stangenseiten kommt, könnte die Hülse weiter raus rutschen. Der Swivel Hub bietet ja auf der Gegenseite entsprechenden Widerstand.
    Aber alles nur Spekulationen meinerseits, dazu müsste man sich das aufgebaute Zelt genauer anschauen.

    Ich habe diesen Swivel Hub für ein Test-Tarp gekauft und die Trennung einfach ausgebohrt. Fertich!

    Was ich an der Stangen-Konstruktion vom X-Dome nicht verstehe, warum sich Herr Duston nicht einen "angepassten" Swivel Hub für seine Serienproduktion einkauft. Ein massives Verschieben des Hubs ist mMn. an dieser Stelle gar nicht möglich. Zumindest nicht soweit, dass es eine Schwächung des Gestänges rechtfertigt.

    Mir ist schon mal ein RV im gar nicht so heftigen Wind unterwegs kaputt gegangen, es war einer 5er YKK, also nicht unterdimensioniert. Es gab auch Zugentlastung.

    Schmalere Spiralreißverschlüsse haben eine geringere Haltekraft, es sei denn wir sprechen von der Größe 10. :)
    Ich würde bei höheren Zugkräften und Vereisungsgefahr eher Zahnreißverschlüsse wählen. Ich erinnere mich, dass an meinem alten Keron aus den 80ern ein dicker YKK Fischerei-Reißverschluss eingenäht ist. Der Reißverschluss-Schlitten sprengte jeden Anflug von Vereisung.

    Aktuell ist es mehr Bushcraft- als Ultraleicht-Zeuges was ich so entwerfe.
    Obwohl wenn ich überlege, steht hier ebenfalls das ul-Konzept dahinter. Nur für eine besondere Klimazone und einen ungewöhnlichen Anwendungsbereich:

    Ein spezial Fire-Mid aus Nylon, silberbeschichtet für Bushcraft-Yukon.
    Zusammen mit meiner Reflexwand kommt die Temperatur im Abstrahlungsbereich des Hobos auf plus 35 Grad zur Umgebungstemperatur, (Liegefläche auf Bodenhöhe gemessen).
    Damit hoffen wir, das gefrorene Kondenswasser in der Kleidung trocknen zu können.

    So, einen letzten haben wir noch.

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    Mal schauen ob fatratin diesem Jahr wieder eine Film-CoOp mit mir realisieren möchte.
    Nach all der Arbeit ... :love:

    LG. -wilbo-

    An sich versuche ich ein Gefühl zu bekommen wie viel Daune ich grob bei 0-5 für Schlafsack oder Quilt brauche - und ob ein Quilt versteckte Gewichtskosten hat, weil man mehr als ne Mütze (und ja, lange Unterwäsche, also mehr als in nem Schlafsack) bei den temps braucht um gut zu schlafen

    Beim Hersteller nach dem Loft fragen und rechnen. ;)

    Schlafsäcke: Komfort- und Limit-Temperatur - Ultraleicht-Trekking Forum
    Komfort-Temperatur = 23,5 Grad - (3,5 x cm Loft : 2) = ... Grad Celsius <br /> Limit-Temperatur = 17,5 Grad - (3,5 x cm Loft : 2) = ... Grad Celsius
    ultraleicht-trekking.de

    Ich habe bei den meisten Quilts und Schlafsäcken den Eindruck, dass die Kammern für die Daunenmenge immer etwas zu groß dimensioniert sind. Im Umkehrschluss also eigentlich mehr Daune in die Kammern sollte, um eine angemessene Füllung zu erreichen.
    Möchte man bei der gering bemessenen Daunenmenge bleiben, müsste man die Daune in mehrere kleine Kammern füllen damit sie sich nicht verschiebt. Dies ist in der Produktion natürlich zeit- und damit kostenintensiver. Wird also immer seltener gemacht um konkurrenzfähig zu bleiben.