Beiträge von wilbo
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... bin ich bei 80 cm Höhe.
Huhi!

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Zitat
Kann man eine brauchbare, rundum geschlossene Zeltbehausung herstellen und dabei nur drei Laufmeter Stoff benutzen?
Definiere „brauchbar“.

Ich bin gerade dabei, in Kooperation mit swissbushcraft einen Bivy zu entwickeln.
Wenn ich den Boden weglasse, haben wir’s doch, oder?btw. Die Maximalhöhe ist 65 cm!

VG. -wilbo-
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Warum also sollte man für eine solche Aufgabe seinen Grips anstrengen?
Für unsere Hobbits?
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Richtig, dann ist die zusätzliche Stange Teil der Statik.
Ryan Jordan hat einmal gut zusammengefasst. Ab Min. 16:00
Episode 69 | Ultralight Shelters in Inclement Weather - Backpacking LightEpisode 69 of the Backpacking Light Podcast dives into ultralight shelters and how their structures hold up during inclement weather.backpackinglight.com -
Spricht etwas dagegen?
Nope!
Silnylon zieht sich unglaublich schön in Form.Allerdings muss man dabei die Webrichtung immer in Betracht ziehen.
Auf Nahtkanten, die diagonal gehen, ist absolut keine Spannung zubekommen und diese haben auch den meisten Stretch.
Im Umkehrschluss schaue ich immer, welche Nähe konstruktiv eher statisch sein sollten und bringe das nach Möglichkeit ins Design mit ein. Das führt natürlich am Ende immer zu einem Kompromiss mit der Schnittoptimierung.
Daher sind Abspannpunkte an Mid´s auch nur Lifter.
Die gesamte konstruktive Last wird vom Ankerpunkt am Boden, über die Nähe auf die Spitze geleitet. Wenn ich jetzt dazwischen einen Abspannpunkt einbringe, der Zug nach unten generiert, ist statisch gesehen nichts gewonnen.
Ein Lifter über einen erhöhen Zugpunkt bringt etwas mehr Raumgewinn, belastet diesen Punkt bei Wind aber sehr stark.
Bei unserem Tentipi habe ich ab Bft 7 auf der Luv-Seite die Spannung der Lifter immer weiter gelockert, da die Belastung auf diesen Nahtpunkten nicht gut aussah.Wenn ich ein Mid für extremen Wind bauen müsste, würde ich das nur mit einem steilen A-Frame Gestänge konstruieren.
VG. -wilbo-
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N´Abend!
... da gibt es ein Koppelstück, mit dem man die beiden Stöcke verbinden kann. Damit erreiche ich stabile 140cm oder auch mal 160cm für einen sehr luftigen Aufbau.
Ahh, also im Prinzip einfach ein passendes Carbonrohr als Verbinder?
Bei dem geringen Durchmesser hätte ich allerdings ab 150 cm zunehmend Bedenken, was die Stabilität angeht.Zudem bin ich kein Freund von wiederholtem Auseinander- und Zusammenbau von Trekkingstöcken. Irgendwie habe ich dabei kein gutes Gefühl und die Möglichkeit irgendwas kaputt zuspielen schwingt irgendwie immer mit.
Ich überlege, damit an Kopf- und Fussende ev. die Flächenabspanner ein wenig anzuheben, indem ich innen eine kleine Tasche an den Flächenabspannpatches annähe, in welche ich das Stockende stecken kann.
Lustig, genau das habe ich gerade bei einem Prototyp aus Baumwolle genäht!
(Die Idee stammt übrigens von Leo / Bergzeux)Das gibt nochmal richtig viel Platz am Kopf- und Fußende.
Allerdings verändert die Ausbuchtung den Schnitt, besonders im Frontbereich. Auf dem ersten Bild sieht man gut die Falte, die zum Stock führt. Durch diese Verzerrung der Fläche wird aus der vorderen Kante leider ein Teil der Spannung rausgenommen.
Für mich zeigt das auch, dass die grosse Fläche hinten immer noch ein Problem ist, auch wenn das Ende der Naht nach aussen versetzt ist.
Beim Tramplite liegt mMn das Problem in dem übertriebenen Catcut, (selbst bei DCF) und der relativ niedrigen Gesamthöhe im Verhältnis zum Grundriss. Bei einigen meiner Tarps verlängere ich die hintere Mittellinie nur um 20 cm und es bringt überraschend viel ausgestellten Raum und extra Stabilität. Bei Bedarf setzte ich genau auf diese Linie noch einen Lifter.
VG. -wilbo-
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Ich habe mit Gallseife beim Entfernen von Schneckenschleim gute Erfahrungen gemacht - ist aber trotzdem mühsam.
Gallseife ist das Mittel der Wahl!
Der Rucki wurde von innen eingeseift und eine Weile so stehen gelassen. Nach einer halben Stunde den Rucki nochmal unter die Dusche gestellt und das Seifenwasser wieder eine halbe Stunde einwirken lassen.Jetzt weiß ich übrigens, dass der Alpisack, auch von unten, zu 99 % wasserdicht ist.

VG. -wilbo-
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Ob das langfristig hält?
Du bist doch DCF-Kebe-Spezi!

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Zur Schneckenschleim-Entfernung habe ich auch gute Erfahrungen mit Desinfektionsmittel oder Spiritus gemacht.
Aktuell weicht der Rucki (innen) mit Gallseife ein. Nur Auswischen hat den Mief nicht beeindruckt.
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Moin!
Den Grundriss mit der ausgestellten Ecke an der Rückwand finde ich besser als das simple Rechteck vom DuoMid.
Die Rückwand bekommt die größte Windlast ab, daher ist eine stramme und effektive Abspannung der Mittellinie hilfreich. Hierbei komme ich mit dem Abspannpunkt sowieso aus der geraden Linie des Grundrisses heraus, in einen ausgestellten Winkel mit entsprechendem Abstand zum Boden. Um die Rückwand winddicht zu halten, müsste vom Design her das Fly hinten also entsprechend länger sein.Meine Gedanken dazu.
Ich würde erstmal das inner so lassen, wie es ist. Es so optimal wie möglich mit einer entsprechend hohen Stange aufbauen.
Im zweiten Schritt hätte ich mir ein 1:1 Fadenmodell mit entsprechendem Abstand vom fly zum inner gespannt. Mit diesen Maßen würde ich in SketchUp einen ersten Entwurf hinstellen und mir dann Gedanken über die Designmöglichkeiten machen.just my 2 cents ...
VG. -wilbo-
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Unser Jüngster hat einmal für das Einsammeln von Schnecken 5 cent pro Stück versprochen bekommen. Wir haben leider die Population maßlos unterschätzt ...

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Ich habe jetzt das obere Viertel vom Apex Quilt gewaschen und bin voller Hoffnung.

Man muss echt richtig vorsichtig sein, damit bei dem Gewicht des Wassers im Fleece, es nicht irgendwann reißt.
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Das Problem beim Trailstar ist, dass alle Nahtkanten diagonal zur Webrichtung liegen. Da kann man machen, was man will, da ist bei »Schräg an Schräg« immer eine gewisse Dehnung drin.
Man muss sich bei einem Mid / Lavvu halt immer entscheiden, wie nähe ich die Stoffbahnen zusammen.
Gerade an Gerade, dann gibt es zwangsläufig auch Schräg an Schräg. Oder Schräg an Gerade, dann hat man mit unterschiedlicher Drehung beim Nähen zu tun.VG. -wilbo-
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Bergans haut seine Helium Rucksäcke raus.
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Blöd ist, wenn man hektisch packt und unversehens eine winzig kleine Schnecke mit komprimiert. Noch unbemerkt verteilte sich der Schnecken-Schlonz, um bei sommerlichen Temperaturen langsam zu reifen.
Nach einigen Tagen hatte ich feinstes Kadaver-Aroma am Oberteil meines Quilts.
Da sag einer nochmal, Schnecken seinen nicht gefährlich!
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... ich aber das Tramplite-Aussenzelt kaum mehr verwende, ...
Darf ich fragen, warum?
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Lieber wäre mir, ich könnte das Innenzelt irgendwie "raffen" (quasi mit einem "Abnäher"). Idealerweise ging das auch mit der DCF-Bodenwanne. Mir ist aber nicht so klar, ob das überhaupt geht.
Colin hat sowas in seine inner gebaut.
Tramplite SheltersOriginal Tramplite Tarp (discontinued), UK Lake District Tramplite Gear is currently closed and WILL NOT reopen until trading with th...www.tramplite.comDas ist relativ einfach in ein bestehendes inner einzubauen. Ich habe das einmal für ein 3F solid inner gemacht.
Klappt hervorragend!VG. -wilbo-
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Alles schon gemacht. Es ist halt eine Frage der Zeit.

Hier mit einem nicht Silikon-beschichteten Stoff:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Selbst beim Arbeiten mit einem speziellen Kapper, braucht einiges an Erfahrung und Handwerk, damit der rutschige Stoff nicht unkontrolliert in die Naht rein- oder rausläuft. (Das sieht man beim Zelt dann an den leichten Beulen entlang der Doppelkappnaht).
Vom Nähen diagonal zur Webrichtung ganz zu schweigen!VG. -wilbo-
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Das ist mir auch schon aufgefallen.
Der einzig technische Nachteil ist, dass die Nahtlöcher der "Randnaht" im einlagigen Stoff stark gedreht werden könnten. Hier muss wahrscheinlich im aufgebauten Zustand mit Nahtdichter nachgearbeitet werden.Neben der Ästhetik ist von der Belastbarkeit eine Doppelkappnaht natürlich viel besser. Bedauerlicherweise aber nicht so einfach und Produktions-sicher zu nähen.
VG. -wilbo-