N´Abend!
... da gibt es ein Koppelstück, mit dem man die beiden Stöcke verbinden kann. Damit erreiche ich stabile 140cm oder auch mal 160cm für einen sehr luftigen Aufbau.
Ahh, also im Prinzip einfach ein passendes Carbonrohr als Verbinder?
Bei dem geringen Durchmesser hätte ich allerdings ab 150 cm zunehmend Bedenken, was die Stabilität angeht.
Zudem bin ich kein Freund von wiederholtem Auseinander- und Zusammenbau von Trekkingstöcken. Irgendwie habe ich dabei kein gutes Gefühl und die Möglichkeit irgendwas kaputt zuspielen schwingt irgendwie immer mit.
Ich überlege, damit an Kopf- und Fussende ev. die Flächenabspanner ein wenig anzuheben, indem ich innen eine kleine Tasche an den Flächenabspannpatches annähe, in welche ich das Stockende stecken kann.
Lustig, genau das habe ich gerade bei einem Prototyp aus Baumwolle genäht!
(Die Idee stammt übrigens von Leo / Bergzeux)

Das gibt nochmal richtig viel Platz am Kopf- und Fußende.
Allerdings verändert die Ausbuchtung den Schnitt, besonders im Frontbereich. Auf dem ersten Bild sieht man gut die Falte, die zum Stock führt. Durch diese Verzerrung der Fläche wird aus der vorderen Kante leider ein Teil der Spannung rausgenommen. 
Für mich zeigt das auch, dass die grosse Fläche hinten immer noch ein Problem ist, auch wenn das Ende der Naht nach aussen versetzt ist.
Beim Tramplite liegt mMn das Problem in dem übertriebenen Catcut, (selbst bei DCF) und der relativ niedrigen Gesamthöhe im Verhältnis zum Grundriss. Bei einigen meiner Tarps verlängere ich die hintere Mittellinie nur um 20 cm und es bringt überraschend viel ausgestellten Raum und extra Stabilität. Bei Bedarf setzte ich genau auf diese Linie noch einen Lifter.
VG. -wilbo-