Und wann gibt es das neue Produkt auf dem Markt?
Ist in Arbeit!
Und wann gibt es das neue Produkt auf dem Markt?
Ist in Arbeit!
Kannst Du den Tunnelzug von hinten auftrennen?
Die Stangen kommen diagonal in den Poncho je Ende in die Ösen so ergibt sich eine Kuppel wo an der Kapuze innen ein Mesh befestigt werden kann.
Ich hätte dazu einige Fragen.
Welche Maße hat die flache Kuppel, wenn aufgespannt?
Was wiegen die Stangen, wie lang sind die beiden Elemente und welchen Durchmesser haben die Gestänge?
VG. -wilbo-
Hier soll es tatsächlich um komplett an allen vier Seiten geschlgeschlossene Behausungen gehen.
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Definiere »geschlossen«.
Ich vermute, da haben wir unterschiedliche Vorstellungen.
Ja, das passt besser. Der Beak am Fußende ist bei dir jetzt flächenmäßig maximiert, hat aber einen nicht optimalen Fadenverlauf.
Mich würde viel mehr der suboptimale Fadenverlauf an der Firstnaht stören. Damit bekommt man keinen vernünftigen Zug auf die Naht, welche die gesamte Struktur halten soll.
Nun, wenn du das Tarp höher abspannst, aber den Abstand der Seitenkanten zum Boden gleich lässt, ...
Hier kann ich bei diesem Widerspruch nicht folgen ...
... dann wird die Liegefläche achmäler und die Beakspitzen wandern nach aussen und oben.
... und ab hier bin ich ganz raus. Das musst Du mir mal für Dummis aufzeichnen.
Hm, warum gemogelt? Zugegeben, eine Höhe von 50- 60 cm ist jetzt kein Palast, aber rundum geschlossen isses.
Na ja, der Titel »Enclosed in Three - Challenge« impliziert für mich ein dreiseitig geschlossenes shelter. Nenn mich kleinlich, aber das ist es offensichtlich nicht. (Abgesehen davon ist es ein interessanter Schnitt)
Aber, Dein Faden, Deine Regeln ...
VG. -wilbo-
Moin!
Nur weil eine Gewichtseinheit geringer ist als die andere, ist dies noch lange kein sinnvolles Ultraleicht-Konzept.
Ich habe gedanklich ebenfalls die Möglichkeit durchgespielt, ein stabiles Shelter zu verwenden und durch Weglassen des Innenzeltes zu erleichtern. Der Bivy wäre dann inner und Ersatzshelter in einem.
Auch in Single-Wall sheltern wäre manchmal eine leichte, wasserabweisende Hülle nicht das dümmste.
Hier kann man zwei Bodenwannen bewundern, nachdem ich an den Zelten ein wenig geschüttelt hatte.
VG. -wilbo-
Das Schnittmuster habe ich in Blender erstellt, ich habe Eckpunkte einfach so herum geschoben, wie es am wenigsten Fläche bräuchte und ich dennoch genug Platz habe. Aber wie gesagt, genaueres kommt in zwei Wochen oder so.
Ich bin sehr gespannt!
Weißt Du noch, wie viele Meter Du verwendet hast?
Danke für's mitdenken!
So, kommt dies Deinen Vorstellungen schon näher?
Aus einem 1,5- oder 1,6 m breiten Tarp einen Trapezschnitt zu basteln, ist, mit Verlaub, den Aufwand nicht wert.
Da bin ich komplett anderer Meinung.
Die Schutzfunktion ist bei dem Schnitt um einiges höher als bei einer simplen Stoffbahn.
Dann hast du wieder eine Firstnaht die du Abdichten musst usw.
Muss ich nicht, da meine Doppelkappnähte mit dem dicken 35 CoreSpun ohne Versiegelung dicht sind.
Aber die Herausforderung hier heißt ja enclosed.
Genau, und dafür ist das Tarp mit den beaks schon „ein bisschen“ gemogelt. ![]()
Außerdem kannst du ja das Zelt schmäler machen und so entsprechend höher aufbauen.
Wie das, wenn die beaks fix sind?
Ah, Antoine de Saint Exupery- ...
Dank Dir!
Ich wusste gar nicht mehr, woher das habe.
VG. -wilbo-
Auch auf vergangenen Touren in bergigen Gegenden habe ich die Wanderstöcke kaum benutzt. Daher würde ich die gerne weglassen. Wäre das plausibel? Oder sollte ich wenigstens einen einzigen mitnehmen?
Ich baue meine Tarps in D fast immer mit einem Stöckchen aus dem Wald auf. Wenn ich länger unterwegs bin, schnitze ich mir nicht jeden Abend einen, sondern nehme den 130er-Stock beim Wandern mit. Wahlweise habe ich auch nur einen Trekkingstock dabei, den ich dann als Mittelstange nutze.
Auch wenn ich das Tarp schon länger besitze, habe ich bisher meist ein kleines MYOG-Zelt verwendet, ziemlich ähnlich zum abode von Meadowphysics/John Zahorian. Dieses Zelt aus Silpoly wiegt nur 250g, ist mückendicht, hat schon viel Regen gesehen, und bietet genügend Platz um zu sitzen, liegen, und die Ausrüstung findet auch noch Platz. Bei Wunsch kann ich gerne mal ein Bild von diesem Zelt posten.
So was hier?
VG. -wilbo-
Mir ist gerade eine Modifikation von einem Knot-Tent in den Sinn gekommen:
Um dem Wind wenig Angriffsfläche zu bieten, müsste der Aufbau so niedrig wie möglich sein. Aber dazu sollte noch genügend Liegelänge übrig bleiben, so dass man sich halbwegs liegend einrichten könnte.
Letzte Woche ist mir eine überraschend simple Lösung mit dem 2p Firstzelt von knot aufgegangen.
Man kann das shelter einfach mit den Sturmabspannungen am Boden fixieren.
Länge von Ecke zu Ecke: 230 cm. Breite 80 cm und Stockhöhe 70 cm.
Ich kann mich da gerade noch so rein schlängeln, habe dann aber tatsächlich eine ausreichende Liegelänge zur Verfügung. Das ist in keinster Weise eine Luxus-Lösung, aber um einen Sturm abzuwettern durchaus machbar.
Der 20d Stoff des Flys ist natürlich nicht gerade prädestiniert, um als Bodenmaterial herzuhalten. Daher würde ich mich da nicht drauflegen wollen, sondern das fly innen eher zu Seite raffen.
Wenn die Sturmabspannungen als Bodenfixierungen herhalten sollen, müssen diese, meiner Meinung nach verstärkt werden. Ich habe da einmal extra übergenäht und werde sehen wie gut das am Ende hält.
Hier das Firstzelt in voller Größe:
VG. -Wilbo-
Wobei ich immer noch, »Don´t pack your fears« im Sinn habe.
Es ergibt keinen Sinn, mit derartigen Sturmbunkern unterhalb der Baumgrenze unterwegs zu sein. (Küste ausgenommen) Und selbst im alpinen Bereich kann man mit guten Tarps relativ weit kommen.
Man sollte nur wissen, was man kann und was der Kram aushält!
Du bist ja auch kürzer! ![]()
ZitatFinde die möglichkeit, es vorne und hinten zu schließen total geil!!
Das täuscht, bei der Aufbauhöhe sind Front und Ende nur etwas heruntergezogen.
Krabbel mal unter 45 cm hohes Tarp. Aber dann möchte ich dabei sein! ![]()
Ich bin ja eher ein Freund des Einfachen.
150 ist als Trapez-Tarp in der Breite etwas knapp.
Bei 160 cm sieht es schon viel besser aus.
Das wäre meine Präferenz zusammen mit diesen Stoffen:
https://www.esvocampingshop.com/de/nylon-stoff-meterware-goldbeige/
https://www.esvocampingshop.com/de/supreme-ripstop-nylon-stoff-ultra-leicht-und-stark-dunkelgrun-160-cm-46-gr-m-30dn/
Beide Materialien sind auf der Vorder- und Rückseite gleichmäßig Silikon-beschichtet. Ich kann also meinen Schnitt bedenkenlos spiegeln.
Wie war das noch mit dem Design?
Es ist erst dann gut, wenn man nichts mehr wegnehmen kann. ![]()
VG. -wilbo-
Moin!
Wie schätzt ihr den Cumulus Semirect ein?
Sind die 250 g Dauenen von der Verteilung her brauchbar oder besteht die Gefahr, dass sich "Löcher" bilden, die Kältebrücken erzeugen?
Das wären ebenfalls meine Bedenken.
Besonders bei Loftverlust durch Feuchtigkeit sind viele kleine Kammern besser. Ansonsten rutscht die Füllung in den Kammern hin und her. (Bei den dünnen Stoffen kann man das gut im Gegenlicht sehen).
Entweder fülle ich mehr Daune in die Kammer oder verkleinere die Kammern, beides wird teurer. Daher hat sich bei den Herstellern eine gewisse Neigung zur „Unterfüllung“ etabliert.
VG. -wilbo-
Das eine führt zum anderen ...
Jeder, der schon einmal einen richtigen Sturm draußen miterlebt hat, sieht ul-shelter mit anderen Augen.
Wenn ich Stoffe für meine Tarps teste, schaue ich mir besonders den Stretch in der diagonalen Webrichtung an. Das ist bei einem Tarp natürlich viel einfacher zu erkennen als bei einem differenzierten Zeltschnitt. Trotzdem habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, ein stramm angespanntes Zelt / Tarp im trockenen und nassen Zustand flächig einzudrücken. Damit bekomme ich einen halbwegs realistischen Eindruck von der Bewegung im shelter, wie gut die Statik hält und ob die Abspannungen wirklich den Stand verbessern.
Auch andere kleine Nebeneffekte sind dabei zu beobachten, wie sich z.B. Kondenswasser im Zelt in Spray verwandelt und wirklich alles durchnässen kann ...
Einmal am Six Moon Designs, Orbiter und Lunar Duo gerüttelt.
Das Duo war zugebender Maßen auch suboptimal aufgebaut.
Für mich schließt sich der Kreis zum Beitrag #6, indem ich einem Zelt mehr zutraue, als was es leisten kann.
Es hat schon seinen Grund warum beim Soulo und Nortent Vern1 auf eine Lösung mit Klipsen gesetzt wird.
Vernünftig gebaute Clips sind unter solchen Bedingungen Gold wert!
Zum Glück halten solche Naturgewalten ja nicht ewig an, sondern in dem Fall nur vier Stunden.
Bei mir waren es ein Tag zunehmender Sturm, ein Tag Orkan und ein Tag mit abnehmender Sturm. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre ich von der Schäreninsel nicht heruntergekommen, da alle Anlandestellen komplett vereist waren. Auf dem rundgeschliffenen Fels wäre ich selbst 5 Meter vor der Kante haltlos ins Wasser geschlittert.
Würdest Du bitte meine komplette Bestellung streichen.
Ich baue mir irgendwann einfach was ...
Dank Dir!
Hm, ich nehme an, dass Ihr über alle Möglichkeiten der Aufbauhilfe beim Unna nachgedacht habt?
z.B. Je, eine Person pro Stange als Support bis alles abgespannt ist.
Der Nachteil beim VE24 ist, dass man nicht wie beim Unna die Stangen komplett am Boden einfädeln kann.
Aber wenn es erstmal abgespannt ist, steht es ganz ordentlich im Wind.