... und habe schon Überlegungen, wie mein perfektes Zelt aussehen würde.
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... und habe schon Überlegungen, wie mein perfektes Zelt aussehen würde.
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muss ich wohl nochmal in mich gehen, welche Kompromisse ich bereit bin einzugehen.
Es ist und bleibt ein ewiger Kampf mit dem Kompromiss. ![]()
Aktuell recherchiere ich Material für den Entwurf eines simplen Winter-Mids für die Verwendung mit einem Hobo statt eines Ofens.
Die Herausforderung ist so leicht wie möglich, für den Einsatz zwischen -40 und -50 Grad Celsius.
Das Apsis-Überdach finde ich recht gelungen. Den Verschluss hingen, eher improvisiert.
Im Video sieht man deutlich wie schlecht sich der Zug über die kurze Strecke aufbauen lässt.
Für mich sieht das nach einem breiteren MLD Cricket mit zurechtgebastelten Falteingang aus.
Den Falteingang von SeekOutside finde ich dagegen innovativ.
Ich hätte gerne gesehen, wie man in das „Zelt“ hinein kommt, wenn der Eingang auch komplett geschlossen wird.
Ich ebenfalls!
Wenn ich spekulieren dürfte, man kriecht am Boden durch und streift sich erst mal Kondenswasser für die Morgenwäsche ab.
"What a feature!"
VG. -wilbo-
Kurz und knapp:
Gedanken zu den Zelten:
VG. -wilbo-
Steht doch in meinem Text.
Ups, glatt überlesen. Sorry!
Bei mir sind alle 4 Abspannleinen für das Asymmetrical Holden mit dabei, dazu vier solide Alu Karabiner.
Neben der zusätzlichen Stangentasche, die auch noch ein Gurtband eingebaut hat, sind die drei hinteren Linien, die zur Spitze führen, mit 25 mm Streifen gedoppelt. Auch die Eckabspannpunkte sind großzügig verstärkt.
Das haut ins Mett! ![]()
Vielen Dank für den Bericht!
Ziehen sich die Nahtlöcher an den Ecken bei einer etwas kräftigeren Abspannung auf?
Tarp inklusive aller Schnüre, Clamcleats und drei Alu-Karabinern: 286g.
Das ist ein ziemlich guter Wert!
Mein DCF-Camo Tarp wiegt, mit allem Gezunsel 320 g. (Da ist zusätzlich eine Stangentasche aus kräftigem woven-DCF aufgeklebt)
VG. -wilbo-
Nicht aus EVA, aber für nen 10er und 85g kann man vielleicht drüber nachdenken.
Klingt auf jeden Fall verlockender als 50€ für die GG Thinlight
Ich persönlich würde das Geld für eine XLPE-Schaumstoffmatte lieber in die Arbeit von xfoilstecken.
VG. -wilbo-
Und in den Empfehlungen sah ich dann diese interessante Konstruktion ...
Ja, wo denn nur? ![]()
Sowas in der Art?
Leider ist das Bild überhaupt nicht aussagekräftig...
Laurent von KS-ultralight verwendet beim Omega am Rücken ein 330D Cordura Nylon.
Ich bin mit der Reibung vom Stoff sehr zufrieden.
Kennt jemand einen ähnlichen Stoff? Also robust und angeraut bzw zumindest nicht so glatt rutschig?
Grobes Cordura in Leinwandbindung?
4. Grund
In Reykjavik gibt es im Winter eine Boden-beheizte Fußgängerzone.
Interessanter Feldversuch:
Wenn der Abstand Brenner zu Topfboden stimmt, bekomme ich wenig bis keinen Ruß an den Topfböden. (Daher finde ich die Beobachtung von Martin bezüglich seines Windschutzes interessant)
Beim Sprit mache ich keinen Aufwand, kaufe einmal 20l Bioethanol zu 95 oder 99 %. Den hochprozentigen Alkohol verdünne ich entsprechend und gut.
Ob dadurch der Brennwert des Alkohols jetzt einen My besser oder schlechter ist, finde ich nicht wirklich relevant. Spiritus verwende ich eh nur in den „wärmeren“ Monaten und in übersichtlichen Mengen.
Möchte ich beim Kochen einen höheren Energiewert, wechsel ich die Brennstoffart.
ch habe das Problem mit Ruß und langsamer Kochzeit ebenfalls und dadurch gelöst den Windschutz zu vergrößern. Ich habe nicht den originalen sondern einen selbstgebauten Cone. Ich habe den Cone umgedreht.
Hast Du davon irgendwann einmal ein Foto gemacht?
Diese Sache mit dem Schwitzen im arktischen Winter erinnert mich an eine Erzählung von Knut Rasmussen.
Er beobachte einen Inuk bei der Eisbären-Jagd in überraschend gemäßigtem Tempo. Beide Parteien, Jäger und Gejagter, hatten annähernd eine ähnliche Geschwindigkeit, die übermäßiges Schwitzen vermied.
»Wer schwitzt, ist tot«.
Bedeutet auch: Wenn Baselayer wie Brynje Polypro und Midlayer wie Alpha Direct beide kaum Wasser aufnehmen, also nicht "wicking" sind, dann geht der Wasserdampf des Körpers direkt in die GTX, ohne zwischendrin einen Midlayer zu Durchnässen, ...
Oder die Suppe läuft einem den Rücken runter ... ![]()
... im von Dir gezeigten konkreten Fall müsste man an der Zeltspitze auch noch Mal für eine Überlappung sorgen.
Dachte ich anfangs auch. In der Praxis hat sich der kleine Schlitz als irrelevant erwiesen.
Den wenigen Tropfen, die sich dort durchmogeln, kann man geschickt ausweichen. ![]()
(Disclaimer: Achtung, bei Outdooraktivitäten besteht die Gefahr, nicht trocken zu bleiben oder sogar nass zu werden).
Ich finde es schade, dass das allgemeine Phänomen der aufgeheizten Lagerbildung, welche dieser Zeit überall stärker wird, nun auch Einzug in die Outdoor Gemeinde hält.
Sowas gab es doch schon immer. Siehe Fraktion Kuppelzelt (angeblich freistehend)
versus Mid / Giebelzelt).