Beiträge von Carsten K.


    Das mit dem Boothy Bag ist jetzt deine Theorie ^^ Lassen wird das mal so stehen. Ich befürchte ich muss mich zur Seite gerollt erstmal 30 Minuten wieder entfalten, bevor ich aufstehen kann. Welches Modell hast du da? Der LifeSystems ist schon sehr klein finde ich.

    Den TPA habe ich für ein DIY-Projekt mal abgeschnitten. Ich würde sagen um die 250 Gramm. Er kann aber ja auch unter die Isomatte. Manche verwenden da ja ne Rettungsdecke, die bei mir auch schon 100 Gramm wiegt.

    Wie schon gesagt, wenn man sowas "braucht". Beim Nammatj sprechen wir ja auch von einem 3 kg-Zelt. Und wenn das Wetter passt, fühlt es sich federleicht an. :D

    Ja, die Frage ist halt, wie lange kann ich in der Position sitzen? Ich habe mal einen von Lomo mit bestellt. Der ist eigentlich zu schwer, wenn man nicht plant den regelmäßig auch für Pause zu verwenden.

    Der von "LifeSystems" Ultralight Survival Shelter 2, wiegt ca 190 Gramm. Aber für 2 Personen, naja. Eher eine, die darin auch mal Pause machen kann. Auf der anderen Seite ist ein Zelt halt auch schnell aufgebaut für ne Pause.

    Ein etwas anderer Ansatz wären die TPA. Ich glaube das steht für "Thermal Protective Aid". Die sind dafür gedacht, wenn Passagiere mitsamt Rettungsweste eine Rettungsinsel oder Rettungsboot besteigen.

    Lalizas Thermal Protective Aid.

    Da ist auch genug Platz drin für Pausen. Ein übergroßer Biwaksack.

    Thermal Protective Aid ''Alusafe-T'' - L.S.A Code | LALIZAS
    The LALIZAS Thermal Protective Aid is ideal for prolonged exposure in liferaft and rescue boats
    www.lalizas.de


    Also wir haben diese kleinen Beutel beim Tauchen ins Unterwassergehäuse, damit sie die restliche Luftfeuchtigkeit aufnehmen, die sich sonst an der Linse absetzt. Das dürften so 10 Gramm sein und das Gehäuse ist jetzt auch nicht wirklich groß.

    Um Schuhe zu trocknen? Richtig nasse Schuhe?

    Da wird man wohl mehr brauchen als ein zweites Paar Schuhe wiegt.

    Oder man nimmt Zeitungspapier, wenn man zivilisationsnsah unterwegs ist.

    Ich höre (lese) in letzter Zeit ab und zu, daß es in China hier und da größere Probleme verschiedener Art gibt. Probleme, die unter anderem wirtschaftliche Tätigkeiten und auch Lieferketten stören könnten.

    Wenn das stimmt, dann könnte es vielleicht daran liegen.

    Könnte es mal wieder "Zollstreitigkeiten" geben? Was mir immer wieder mal auffällt ist, dass die günstigeren Angebote nicht nach D geliefert werden können ("Für ihr Land nicht verfügbar"). Von einem anderen Anbieter mit 30 - 40 Prozent Preisaufschlag, geht es aber ohne Probleme. Entweder sind letztere Waren bereits in Europa oder es gibt andere Gründe.

    Aktuell war es bei den Naturehike Silnylon-Regenklamotten. Für 35 Euro ging nix, für 55 Euro hätte ich bestellen können.

    Ich gehöre jetzt auch zum Team Liod, nachdem ich vorher schon gute Erfahrungen mit Helly Hansen Lifa gemacht hatte. Entgegen meinen Gewohnheiten hatten die Klamotten gleich auf einer langen Tour (4 Wochen CH) Premiere, normalerweise teste ich gerne vorher auf Wochendtouren, aber die Sachen haben sich wunderbar bewährt:

    Wie bist du denn mit dem Helly Hansen Lifa zufrieden gewesen im Vergleich zu Liod? Passen die Größen? Ich hatte bei der Odlo F-Dry erst ein Aha-Erlebnis (fällt klein aus).

    Ersteres kommt ja relativ preisgünstig daher. Ich suche auch was dünnes unter "Alpha" und "Octa".

    Aber für die Nacht mag ich tatsächlich meine dünne Merino. Aber der Gewichtsunterschied ist schon auf der Hand spürbar. Ich wiege es gar nicht erst :D

    Ich habe gestern auch eine Mail erhalten. Ein "Peter" hat da wohl was angestoßen.

    Und in der Zeit in der er am PC hängt, kann er nicht nähen.

    Aber: Es kann ja nicht immer ein breites Angebot betreffen. Klar, wenn mal ein Charge nicht ankommt. Er hat mir den Umstieg von "Octa" auf "Alpha" angeboten, wenn es schneller gehen soll.

    Selbst wenn aus September dann am Schluss Anfang November wird, ist es für mich nicht so schlimm. Es ist ja schon genug "Alpha" für untendrunter da.

    Ich denke aber, es sollte schon einigermaßen passen mit den Lieferfristen. Es gibt ja auch Personen, die sich eine Winterjacke für den Winter kaufen. Für diesen Winter! :P

    Der Arc Haul wiegt halt auch nur 600g grob und ist damit fast 400g leichter.... Wäre mir zwar auch zu teuer, is aber leider geil, im Sinne von "setzt Maßstäbe"

    Ein Freund hat den Arc Haul und sagt, er würde ihn nicht mehr kaufen. Der Verschleiß ist gut sichtbar. Es handelt sich aber noch nicht um UltraX. Und dann brechen halt ab und zu diese Streben. Und dann sollte man beide wiegen.

    Bei den US-Artikeln sind es einfach die Preise hier. Völliger Irrsin aus der Sicht meines Geldbeutels.

    Linus

    Du willst also allen ernstes, mit einem Zelt ind einem wetterfesten Bivi losziehen?

    Das ist aber UH und nicht UL!

    Im Gegenteil. Ich kann das sehr wohl nachvollziehen. Der Aufbau des Zelts ist unter Umständen nicht (Platz) oder nicht mehr (Verletzung) möglich. Er spricht vom Hohen Norden, nicht vom Soonwaldsteig.

    Der Biwaksack von Salewa (Sympatex) ist ziemlich leicht, aber auch nicht wirklich geräumig. Oder eben der MLD eVent Bivy. Ein Plan B ist manchmal nötig aus meiner Sicht.

    Wobei ich immer noch, »Don´t pack your fears« im Sinn habe.

    Es ergibt keinen Sinn, mit derartigen Sturmbunkern unterhalb der Baumgrenze unterwegs zu sein. (Küste ausgenommen) Und selbst im alpinen Bereich kann man mit guten Tarps relativ weit kommen.
    Man sollte nur wissen, was man kann und was der Kram aushält!

    Nun, es geht ja hier um die Grenzen und den Weg dorthin.

    Ich behaupte mal, hier in Deutschland kann man das problemlos ausreizen. In den meisten Gebieten ist man doch spätestens in einer Stunde in der nächsten Ortschaft und somit auf dem Weg in eine feste Unterkunft.

    Aber der Weg scheint erstmal andersrum zu gehen. Man kommt nicht "von der sichereren Seite" mit entsprechend Reserven, sondern es wird möglichst schnell ne "PCT-Packliste" nachgekauft und das soll es dann gewesen sein. Diesen Ansatz sehe ich ja in anderen Hobbys auch. Da will der "PADI Bubblemaker" gleich mal nen Tauchgang mit Trimix auf 100 Meter machen, am besten gleich noch im Wrack oder in der Höhle.

    In machen Gegenden sollte man meiner Meinung nach etwas Respekt mitbringen. Man muss sich damit abfinden, dass man eventuell auf sich allein gestellt ist. Da ist keiner, da kommt unter Umständen auch keiner.

    Ich habe gestern noch mal das Video von Robert Klink ausgehalten. Was für ein Zirkus. Am zweiten Tag mit dem Latein am Ende. Im Juli in der Hütte das Notfeuerholz verheizen .... Und dann auch noch die "Failed-Packliste" veröffentlichen. Und die Tour dann noch als Erfolg hinstellen, naja. Ich hätte alle Mitreisenden zu ewigem Schweigen verurteilt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich denke den "Pumpliner" braucht man nicht mehr wenn man eh schon die entsprechende Jacke hat.

    Ich habe die "Pasco" Jacke, die es leider nicht mehr auf der Homepage gibt. Kann man aber bei YouTube noch finden. Stoff ist wie beim Velez Smock "Nikwax Analogy". War vielleicht missverständlich, der Pumpliner ist nicht von der Jacke trennbar. Die Modelle mit Fleece und Windschutz darüber gibt es auch, kenne ich aber nicht.

    Wichtig ist, unter der Jacke keine Baumwolle zu tragen, da diese das Wasser aufsaugt. Gut funktioniert für mich dünne Kunstfaser als Langarmshirt (Patagonia capilene).

    Ja, so wird ein Schuh draus. Danke. Es gibt ja noch andere Bekleidung, die dann natürlich nicht wasserdicht ist.

    Wie bist du mit der "Pasco" zufrieden? Ich habe ja gar nicht den Anspruch knochentrocken darunter zu bleiben. Aber warm und ein vernünftiges Klima. Ich bin mal gespannt. Aber wenn die ihre Bergwacht damit ausstatten, dann wird das hoffentlich schon funktionieren.

    Ich hab mal geschaut, was so eine Mountain Equipment Lhotse (angeblich die beliebteste auf der Insel) oder ne Fjällräven Keb kostet. Da ist Paramo ja ein Schnapper! ^^

    Der hat ja ein Alu Gestell und einen gebogenen Rücken, für Ventilation!

    Damit ist er ja gar nicht so schwer!

    Ist bestimmt etwas, für die UL Hikker, die auf so etwas wert legen!!

    Tianshan Ultra Pack - 3F UL GEAR Ultralight Outdoor Gears
    Tianshan Ultra: 100% waterproof backpack made with Ultra200x fabric. Ultra-lightweight at 980g with powerful suspension system. Perfect for adventures.
    3fulgear.com

    Du meinst den 3f UL?

    Also 199 Dollar, dann die obligatorischen 5 Prozent Nachlass. Der Versand dürfte auch frei sein .... Gegen einen "Zpacks Arc Haul", der hier leicht die 500 Euro-Marke sprengt und aus Ultra100X ist. Ist der "Arc Haul" wasserdicht getaped? Und dann brechen beim Zpacks auch gerne mal die Streben.

    Zitat

    Das eine führt zum anderen ...

    Jeder, der schon einmal einen richtigen Sturm draußen miterlebt hat, sieht ul-shelter mit anderen Augen.

    Das sehe ich ganz genauso. Deshalb ziehe ich auf längeren Touren auch mit dem Luxe-F6 und Myog-Stange los. Das hat schon heftige Winde im Fjäll gemeistert. Eingefleischte UL-Puristen würden mich dafür zwar steinigen, aber mir ist es den Komfort und Sicherheitsgewinn wert. Solch ein Zelt in haltbarer Sil-Poly Ausführung könnte mein nächstes werden.

    Auf Seekajaktouren schwöre ich mittlerweile auf das Nortent Vern-1 . Das muß ich ja nicht schleppen.....8o

    Deswegen sehe ich das Marketing mancher "Dome"-Hersteller so kritisch. Nicht weil ich was gegen die Firma hätte, sondern weil sie das Blaue vom Himmel versprechen. Jetzt tappen die Leute damit in Island, auf den Lofoten und in Nordskandinavien damit herum. Ich erinnere an "Storm de Beul".

    Hast du das Vern1 der 1. Generation oder das neuere? In den ODS wird eins der 1. Generation verkauft. Die neuere Generation wäre mir für den Rucksack eigentlich zu schwer. Wobei "Unna" und "Soulo" ja auch getragen werden wollen. Was sein muss .....

    Paramo interessiert mich auch sehr. Falls du dazu mal kommst, wä

    Geht es dir um eine bestimmte Jacke von Paramo? Bei den Jacken für anhaltenden Regen gibt es ja einen Pumpliner. Der soll zwar das Wasser vom Körper weg transportieren aber er isoliert auch gefühlt wie ein 100er Fleece. Über 10°C ist das eher zu warm. Bei nasskalten Wetter ist das aber total angenehm.

    Welches Produkt meinst du denn konkret? Mich würde es ja auch interessieren

    Ich denke den "Pumpliner" braucht man nicht mehr wenn man eh schon die entsprechende Jacke hat.

    Für alle denen das Prinzip noch nichts sagt:

    Performance Technology - Paramo

    Ich denke das funktioniert am besten, wenn die Membranen es schon nicht mehr schaffen, also bei hoher Aktivität.

    Ich habe diesen "MEN’S VELEZ EVOLUTION HYBRID SMOCK" und die "Cascade II Hose".

    Die Jacke hatte ich schon mal im Regen über ein paar Stunden an. Noch ist das Zeug neu und funktioniert. Aber das sind Kleidungsschichten die auch warm halten. Also was für Schottland, Schweden oder im Frühjahr, Herbst und Winter.

    Ein Video zur Jacke:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Es gibt wie oft "Pro" und "Contra" Meinungen. Ich finde es schwierig sich eine Meinung zu bilden, ohne es auszuprobieren. Ich denke auch die Kleidung darunter spielt eine Rolle.

    Es ist wohl eher die Erfahrung das die Membranen nicht wie gewünscht funktionieren.

    Auch ist die Lebensdauer unterirdisch (bei mir OMM und Montane). Statt der Rockfront würde ich tatsächlich mal die Frogg Toggs probieren. Aber eben auch den Anforderungen angepasst. Bei zu erwartenden langem und ergiebigem Regen ist wohl was "kräftiger es" angesagt. Dann wird man sowieso nass, ob von innen oder außen. Aber die Auskühlung kann man verhindern.

    Nicht dicht oder nicht so atmungsaktiv wie beworben? Um welche Membranen hat es sich denn konkret gehandelt? Es heißt ja 2 und 2,5 Lagen-Membranen wären weniger robust. Mit einer 2,5-Lagen-Jacke von Löffler hat mein Mann die Erfahrung gemacht, dass sie im Schulterbereich schnell undicht wurde. Meine erste richtige Membranjacke ist eine Montbell Stormcruiser aus Goretex. Inzwischen ist sie ziemlich hinüber (Loch, Abrieb sowie Salzsäure, die über den Ärmel gelaufen ist), aber ich habe sie auch auf rund 10.000 Trailkilometern dabeigehabt. Keine Ahnung ob die Membran nun undicht ist - sie muss eh ersetzt werden. Allerdings war die Membran selbst bisher dicht - insbesondere an den oft als kritisch eingeschätzten Stellen wie Schulter- und Hüftgurtbereich kam nie was durch. Allerdings schwitze ich auch wenig - d.h. Atmungsaktivität ist bei mir weniger ein Thema.

    Ich bin gespannt was dein Erfahrungsbericht der Columbia Outdry Extreme und der Frogg Toggs sagen wird. :) Die Outdry ist mit ca. 350g (Damenversion) ja nicht sehr leicht. Für den Sommereinsatz habe ich eine Marmot Superalloy Bio Rain Jacket (Membranjacke, also nichts für dich) gekauft. Bei mäßigem Regen hat sie dicht gehalten, bei Starkregen allerdings nicht. Schwachpunkt ist auf jeden Fall der RV und auch die Tasche habe ich im Verdacht. Die Rockbros von Aliexpress muss ich noch testen - im Herbst habe ich hoffentlich die Gelegenheit dazu.

    Siehe auch Beitrag #34

    Das die Membran beim "Columbia Outdry Extreme" außen ist, genau darin steckt ja die Genialität. Hoffentlich. Das bedeutet nämlich kein Wet-Out und ich muss das DWR nicht wieder "auffrischen".

    Ich behaupte, man bekommt was man trägt. Für einen Sommerregen braucht man evtl mal nur nen kleinen Schirm, aber wenn es tagelang regnet und man durch nasses Gebüsch streift, dann etwas zuverlässigeres. Und ein bisschen geht es auch um die Lebensdauer.

    Ich habe so ein Set von Montane, "Minimus Nano". Das ist schon eher nur ein Notnagel, gedacht für Laufevents bei denen es vorgeschrieben ist (wohl nach dem Unglück beim Zugspitzmarathon). Da ist aber auch nicht viel zu erwarten und nach ein paarmal im Rucksack ist die Wasserdichtigkeit dahin.

    Montane Unisex Minimus Nano Pull-On Waterproof Jacket
    Die Minimus Nano Pull-On ist eine superleichte Schicht für schnelle und leichte Läufer, für die das Gewicht der Ausrüstung und die Verstaubarkeit oberstes…
    de.montane.com

    Ob ich mir die FroggToggs hole weiss ich noch nicht. Die Langlebigkeit scheint ja eher zweifelhaft. Dann müsste sie schon so viel leichter sein und atmungsaktiv. Die "Anti Gravity Gear" hatte bisher auch noch keinen ernsthaften Einsatz.

    Und jetzt hab ich schon wieder was gesehen. Reddit. Von Naturehike gibts Silnylon-Jacke und Hose. Zusammen angeblich 260 Gramm gewogen, ab 220 Gramm beworben.

    https://de.aliexpress.com/i/1005006798687746.html?gatewayAdapt=glo2deu

    Aus der Community Ultralight auf Reddit
    Entdecke diesen Beitrag und mehr aus der Community Ultralight
    www.reddit.com

    Ja, auf dem Fahrrad wird es wohl auf das letzte Gramm nicht ankommen, denke ich.

    Vielleicht passt sowas für dich:

    Naturehike CW400 Duck Down Sleeping Bag

    CW400 Duck Down Sleeping Bag
    Naturehike CW400 Utralight Warm 90% Goose down Mummy Sleeping Bag. Being more suitable for warmer climates and better airflow.
    www.naturehike.com

    Den gibt es auch als "CW 700".

    Natürlich wird das auch über Amazon und Ali verkauft. In Sachen Probeliegen würde ich dann aber direkt von Naturehike oder Amazon bestellen. Wobei Retouren bei Ali auch bisher easy und schnell waren.

    Es sei denn, es fliegt komplett davon ^^

    https://youtu.be/vf1phMabXo8?si=GQ4lk2x3khUn4Gwy

    Wow, spannende Geschichte. Es begann wohl alles mit den Heringen die nicht hielten. Zum Glück war er ansonsten wohl gut ausgerüstet.

    Vielleicht muss man da noch an einen Biwaksack und eine Schutzbrille denken. Ab einer gewissen Windstärke tränen mir nur noch die Augen. Und bei dem Wind tun die Regentropfen wohl schon weh.

    Ich habe einen etwas kompakteren Cumulus LiteLine200 und kann den eigentlich nur im Hochsommer benutzen. Mir wären die 250 Gramm 700-er ziemlich sicher zu kalt. Ich würde da eher 400 - 500 Gramm anpeilen und ihn die wenigen wirklich warmen Nächte ggf. als Decke nutzen.

    Natürlich kann man auch in Klamotten schlafen und manche Menschen frieren nachts auch nicht so leicht. Tagsüber hab ich wohl weniger Probleme, aber nachts brauch ichs warm um gut zu schlafen.